Wie oft hatte meine Mama gesagt: Du hättest ein Junge werden sollen. Das ging schon in der Kindheit los. Am wohlsten fühlte ich mich in Lederhosen. Puppen waren tabu gewesen, und die Bäume konnten nicht hoch genug für mich sein. Bei der Konfirmation gab es vor der Einkleidung grossen Ärger. In ein Kleid wollte ich absolut nicht steigen. Gerade mal noch zu einem Hosenanzug aus Seide erklärte ich mich bereit. Weiterlesen
Endlich zeigte ich ihm mein Sex-Spielzeug
Grosse Ereignisse warfen ihre Schatten voraus. Unser zweiter Hochzeitstag stand bevor. Ich war meiner besten Freundin sehr dankbar, dass sie uns ihr Wochenendhäuschen überliess, um den Tag gebührend zu feiern. Weiterlesen
Der erotische Weg aus der Ehekrise
Es muss mindestens drei Wochen her gewesen sein, als wir das letzte Mal gemeinsamen Sex hatten. Irgendwie hatte ich auch so gar keine Lust in dieser Angelegenheit auf ihn zuzugehen. Und Ralf machte neuerdings auch keine Anstalten mehr mich sexuell anzugreifen. Unserer Beziehung plätscherte also, mehr oder weniger, enthaltsam vor sich hin.
Verschnürte Geilheit
Endlich war es soweit und ich durfte meine Bondage Erfahrungen erleben. Ich hatte wirklich schon etliche Sexgeschichten erlebt, aber dieses bizarre Sex Erfahrung fehlt noch in meiner Sex Sammlung. So kam es zu einem ganz besonderen Abend…
Lang genug für zwei
Dirk gelang es nicht, sich aus der ausgewählten Studiengruppe auszuklinken. Er war zwar kein Weiberfeind, aber machte gern eine gehörigen Bogen um das andere Geschlecht. Es nützte nichts. Er musste mit den drei Mädchen während der Semesterferien in den Chemiebetrieb zum Praktikum. Weiterlesen
Lesbensex mit meiner besten Freundin
Es war ein eigentlich ganz normaler Abend unter Freundinnen. Doch die Stimmung zwischen meiner Freundin und mir war anders als sonst. Aber ehrlich gesagt, hatte ich in diesem Moment noch keine Vorahnung wie dieser Abend enden würde. Wir machten es uns gemütlich, bei ein paar netten DVDs und wir amüsierten uns köstlich. Doch mit der Zeit und ein paar Sekt Gläser weiter war ein Knistern in der Luft. In diesem Moment schaute ich meiner besten Freundin tief in die Augen. Weiterlesen
Kurschatten
Seit zwei Wochen hatte sich Jana an die Kurroutine gewöhnt. Ziemlich gleichförmig liefen die Tage ab. Am Morgen der Frühsport in der Gruppe mit einem ausgedehnten Waldlauf, am Vormittag ein paar Wasser- und Sauerstoffbehandlungen, Mittagessen, der empfohlene Mittagsschlaf und am Nachmittag Spaziergänge und Besuch des kleinen Cafes. Weiterlesen
Klassentreffen
Nicole ärgert sich über den Anflug von Melancholie. Schon eine Weile sitzt sie mit Karsten abseits von der fröhlichen Runde. Sie verpasst dem Mann ausgelassen einen kleinen Knuff und protestiert:
“Tust ja, als wärst du ein alter Mann!”
Karsten verteidigt sich: “Immerhin, schon ein bisschen deprimierend, so ein Klassentreffen nach 16 Jahren. Alle haben sich ganz schön verändert.”
Er langt in die Tasche und lässt die Autoschlüssel am Zeigefinger baumeln.
Ein Kerl im Doppelpack
Das war es nun, das vielgepriesene blaue Meer. Nie wieder allein in Urlaub, haderte ich mit mir. Der Krimi vor meinen Augen reizte mich auch nicht. Den hätte ich auch Zuhause auf der Terrasse lesen können. Frustriert lag ich auf meinem Frottee und malte mit den Fingern Figuren in den herrlich weissen Sand. Sie Sonne sengte auf meinem Rücken.
“Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett…”, hörte ich hinter mir leise zu der bekannten Melodie singen. Verwundert drehte ich mich um. Es war der nette Mann, der am Flughafen für mich nach dem richtigen Bus gesucht und mit dem Gepäck geholfen hatte.
Er erinnert an ihren Jungfernstich
Schon mehrmals sassen wir bei der Heimfahrt in einem Abteil; ich aus dem ersten Semester und Frank bereits im fünften. Ich liebte seine Gesellschaft, verübelte nur seine Streberseele, seine Sachlichkeit, die ihm mitunter den Ruf eines Fachidioten einbrachte. Das war der Grund für meine Unsicherheit. Liebte ich ihn wirklich, oder war er lediglich eine Herausforderung für mich.
An jenem Tag war nichts wie sonst. Wir hatten den Nachmittagszug verpasst. Nun sassen wir im Nachtzug. Ganz allein im Abteil. Wie schade, er griff zum Fachbuch. Langweiler, dachte ich, war jedoch gleichzeitig von einer kühnen Idee angestachelt. Nur ein paar Minuten blätterte ich in meinem bunten Magazin mit reizenden Evas und Adams bei traumhaften Spielen. Dann legte ich es auf dem Fenstertisch ab und entschuldigte mich bei Frank für einen Moment.