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	<title>Erotische Sexgeschichten</title>
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		<title>Eine sinnliche Massage</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stilvolle Alexis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war mal wieder Single, genoss mein Leben aber in vollen Zügen. Ich gönnte mir jetzt viel mehr und führte mich selber schön zum Essen aus. Mein neuestes Geschenk an mich selbst war eine Massage, die eine Stunde andauern sollte. &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/eine-sinnliche-massage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal wieder Single, genoss mein Leben aber in vollen Zügen. Ich gönnte mir jetzt viel mehr und führte mich selber schön zum Essen aus. Mein neuestes Geschenk an mich selbst war eine Massage, die eine Stunde andauern sollte. Ich arbeitete hart für mein Geld und so wollte ich es auch genießen. Auf die Massage hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut und mir extra eine Session mit einem sehr attraktiven Massagetherapeuten mit extra großen Händen gebucht.<span id="more-1346"></span></p>
<p>Heimlich hoffte ich, dass er wenigstens meine Brüste berühren oder meine Innenschenkel massieren würde. Es schien, dass heute mein Glückstag war, denn mein Masseur zwinkerte mir bei meiner Ankunft gleich ganz flirtlustig zu. Er war ein wirklich attraktiver und schöner Mann, der mir meinen Bademantel reichte.</p>
<p>Ich sollte mich ganz frei machen und mich dann auf die Liege legen und mit dem Handtuch zudecken. Gerne folgte ich seinen Anweisungen, denn ich konnte es kaum erwarten seine Hände auf meinem Körper zu spüren. Nachdem ich mich hingelegt hatte, zündete mein Masseur namens Peter ein paar Duftkerzen an. Im Hintergrund spielte sachte Musik, die zum Träumen einlud. Ich ließ mich fallen und wartete sehnsüchtig auf Peters Hände. Er begann meine Schultern zu kneten und ich sank immer tiefer in meine Entspannungsphase ein. Als nächstes waren meine Beine dran und auch das fühlte sich sehr gut an. Dann berichtete ihm, dass mein unterer Rücken sehr verspannt war und ob er da nicht etwas machen könnte.</p>
<p>Natürlich hoffte ich, dass er mir das Handtuch vom Körper streifen und sich dann auch meinem Hintern widmen würde. Er fragte mich, ob er das Handtuch entfernen durfte. Ich sagte, dass ich ihm voll und ganz vertraute und ja in guten Händen war. Vorsichtig nahm der das Handtuch hoch, was mir Gänsehaut bescherte. Mein Po war nun ganz nackt.</p>
<p>Peter hielt sich jedoch zunächst an unsere Abmachung und massierte nur meinen unteren Rückenbereich. Natürlich war ich gar nicht verspannt und er schien das mit seinen erfahrenen Händen zu verspüren. Er machte aber trotzdem weiter, als ich leise Freundesstöhnen ausstieß. Je lauter ich wurde, desto mutiger wurde Peter und widmete sich nun auf meinem Po. Ich meine sogar ein paar Küsse auf meinem Hinter verspürt zu haben. Peter fasste mich nun viel zärtlicher an als ich es von meinem Masseur bisher gewöhnt war. Ich war dankbar für jede seiner Berührungen und als er mir über den Rücken pustete, bekam ich eine Gänsehaut.</p>
<p>„Bitte hör nicht auf. Das fühlt sich so gut an.“ Ich gab Peter eine Bestätigung, dass ich mit seinen Diensten einverstanden war. „Ich verrate deiner Chefin auch nichts.“ Schließlich war das ja eigentlich nicht Peters Job und doch genoss ich jede Streicheleinheit doch so sehr. Peter machte also weiter und während ich immer noch auf dem Bauch lag, spreizte er meine Beine, um sich Zugang zu meinen Innenschenkel zu verschaffen. Zwischen meinen Beinen begann es zu pulsieren, denn seine Hand war so nah und doch so fern.</p>
<p>Er streichelte und küsste meinen Po und meine Innenschenkel weiter, während ich mich den Berührungen immer noch ganz hingab. Peter konnte wohl meine Gedanken lesen, denn er fragte mich endlich, ob ich mich nicht umdrehen wollte. Nach nichts hatte sich mein Körper mehr gesehnt und ich folgte gerne seinen Anweisungen. Als ich mich auf der Massageliege kurz aufsetzte, um mich umzudrehen, fasste Peter mein Gesicht mit beiden Händen an und schaute mir tief in die Augen.</p>
<p>Dann verpasste er mir einen liebevollen Kuss, der noch mehr Wellen des Kribbelns in meine Schoßgegend schickte. Er schaute mir weiter in die Augen und massierte meine Schultern, die sich nun gar nicht mehr verspannt anfühlten. Dann drückte er mich behutsam auf die Liege runter und holte eine Schlafmaske hervor. Mit dieser verdeckte er mir meine Augen, so dass ich mich noch mehr fallen ließ. Nun setzte er auch seine Zunge ein, mit der er meinen Busen umspielte.</p>
<p>Ich begann immer schneller zu atmen und dachte, dass dies die beste Massagestunde meines Lebens sei. Nun knetete Peter meinen ganzen Körper mit seinen Händen und Wellen des Glücks ergriffen mich. Es war einfach so schön von ihm berührt zu werden. Mit seinen Händen machte er sich in meine Bauchnabelgegend auf den Weg. Dort angekommen, verpasste er mir einen Kuss auf meine Hüfte. Die Liege wackelte kurz, denn Peter setze sich zu mir, um meine Beine ausführlich massieren zu können.</p>
<p>Er massierte erst meine Füße und arbeite sich dann zu meinem Schoß hoch. Nachdem er beide Beine massiert hatte, griff er mir auch kurz in den Schoß und presste seinen Handrücken fest gegen mich. Es kribbelte angenehm und ich verlor mich ganz in diesem aufregenden Gefühl. Auf einmal zog er seine Hand weg und nahm mir die Schlafmaske ab. Meine Stunde mit ihm war nun schon beendet und ich musste mich leider wieder anziehen.</p>
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		<title>Strumpf-Fetischist</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storymaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Sucht hat einen Anfang und eine Ursache. Ich bin regelrecht süchtig nach Damenstrümpfen, Strumpfhosen und was es so alles an raffinierten Kreationen zur Bekleidung der Damenbeine und darüber hinaus noch ein bisschen mehr gibt. Angefangen hatte alles, als ich &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/strumpf-fetischist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Sucht hat einen Anfang und eine Ursache. Ich bin regelrecht süchtig nach Damenstrümpfen, Strumpfhosen und was es so alles an raffinierten Kreationen zur Bekleidung der Damenbeine und darüber hinaus noch ein bisschen mehr gibt. Angefangen hatte alles, als ich meinen ersten Katalog von einem Erotikversandhaus in die Hand bekam und auf einer ganzen Seite die raffiniertesten Gebilde gezeigt wurden. Meine Freundin, die ich zu dieser Zeit hatte &#8211; sie war gerade mal achtzehn  &#8211; wurde von mir danach fürstlich verwöhnt. Alles schleppte ich an, was mir in den Katalogen gefiel und was ich an ihrem Körper sehen wollte.  			<span id="more-650"></span></p>
<p>In Erwartung einer wundervollen Nacht &#8211; es war nicht unsere erste &#8211; schenkte ich ihr zuerst eine sogenannte Sexstrumpfhose. Schamlos war sie im Schritt offen und hatte an der Seite auch sehr grosse Öffnungen, um die blanke Haut zu küssen. Ich konnte sie tatsächlich überzeugen, das feine Gespinst vor meinen Augen anzuprobieren. Sonst trug sie nichts. Ich berauschte mich aber nicht zuerst an ihren herrlichen Brüsten oder an alles, was sich im offenen Schritt zeigte. Nein, ich streichelte erst mal lange über das hauchfeine Gewebe und wurde dadurch supermegageil. Klar, dass ich dann Freude an ihre liebestollen Pussy und an ihren sehnsüchtigen Brüsten hatte. Ich vögelte sie die halbe Nacht durch den offenen Schritt.</p>
<p>Als wir uns trennten, war das süsse Teil reif zur Entsorgung. Es war nicht nur überall verklebt, sondern von unserer Rage auch hier und da zerfetzt. Noch schöner wurde es ein paar Tage später. Bei mir zu Hause lag schon ein schwarzer Body aus Stretch-Tüll bereit. Nur die Schultern liess er frei, die Brüste und den Schritt. Das wurde für mich noch ein viel schöneres Gefühl. Ich konnte meinen nackten Körper während der ganzen Zeit unserer Vereinigung an dem bizarren Gewebe reiben. Das machte mich so an, dass ich nach der ersten Runde nicht mal eine Pause nötig hatte. Ich vögelte sie bis zu ihrem zweiten Orgasmus, jagte ihr die geballte Ladung einfach auf den Bauch bzw. auf den schwarzen Tüll und drehte sie um ihre eigene Achse. Sie hatte mich zuvor gebeten, es mit mir einmal anal zu probieren.</p>
<p>Das kannte sie noch nicht, hatte nur mal mit so einem Doppeldildo ihrem süssen Popo eingeheizt. Ich war geblendet, wie mich ein Teil ihrer strammen Backen und die niedliche Rosette durch die Aussparung des Schritts anlachten. Mit der speziellen Creme machte ich alles schön schlüpfrig. Wir schrieen im Duett auf, als mein Dicker die herrliche Enge durchbohrte. &#8220;Mach schon&#8221;, drängte sie, weil ich erst mal verhielt, als ich mich eingeschlichen hatte. Wir waren beide begeistert, wie leicht es ging und welch herrliche Gefühle wir dabei hatten. Während der ganzen Zeit rieb ich mit den Handflächen über das feine Gespinst auf ihrem Rücken. Es putschte mich immer mehr auf. Als ich mich tief in ihrem Po verströmte, packte ich zu und riss ihr den Tüll über den ganzen Hinter und über den halben Rücken auf.</p>
<p>Das war alles nur der Anfang. Es dauerte nicht lange, bis ich selbst in Damenstrümpfe oder in Strumpfhosen schlüpfte. Ich trug sie heimlich über den ganzen Tag. Nur meine normalen Socken darüber tarnten mich. Ich fühlte mich einfach nicht mehr wohl, wenn ich nicht ein solches feines Gewebe auf den Beinen und auf dem Unterleib hatte. Selber bevorzugte ich keine Exemplare, die im Schritt offen waren. Im Gegenteil. Stramm musste alles um mein gutes Stück herum und über den Hintern sitzen.</p>
<p>Es kam eine Zeit, da machte es mir überhaupt nichts aus, mich in Strumpfhosen zu zeigen, wenn ich eine Eroberung machte. Merkwürdig, nicht nur eine Frau hatte dafür Verständnis. Eine, ich weiss es noch, zeigte sich fürchterlich empört, dass ich ihr beim ersten Knibesuch unter den Rock und über die Strumpfhosen streichelte. Später, im Park, als ich ihre Hand durch meinen Hosenschlitz führte und sie mitbekam, was ich auf der blanken Haut trug, wurde sie plötzlich zugänglich. Wer weiss, vielleicht hatte sie sich im Kino nur geziert. Im Park zog sie bald die Höschen selber aus und lockte mit breiten Beinen zur einer Runde im Grünen.</p>
<p> Meine Begeisterung und meine Bedürfnisse haben dazu geführt, dass ich heute eine unwahrscheinliche Sammlung von Damenstrümpfen und Strumpfhosen habe. Sogar die befinden sich noch in meinem Bestand, die ich in heissen Stunden an dieser oder jener Dame zerfetzt hatte. So weit das noch möglich ist, schlüpfe ich liebend gern in solche Exemplare selbst hinein, wenn ich allein bin und Sehnsucht nach meinen Strümpfen habe.</p>
<p>Ich bin glücklich, dass Diana, meine neue Beziehung, meinen Fetischismus nicht nur hinnimmt, sondern mit der Zeit sogar liebend gern darauf eingeht. Auch ihr macht es am meisten Spass, wenn wir beide beim Sex in einem Body aus Tüll oder Polyamid stecken. Bei Diana macht sich so ein popofreies Teil auch sehr gut, weil sie auf jeder Backe eine Rose als Tattoo trägt. Meine neusten Errungenschaften sind eine Straps-Strumpfhose, eine String-Strumpfhose und eine Netzstrumpfhose. Da klagen mache Paare über die Eintönigkeit im Ehebett. Wenn sie herausfinden würden, was allein so ein paar raffinierte Beinbekleidung an neuen Reizen bescheren können. Es muss ja nicht überall so weit gehen wie bei mir. Ich habe meinen besonderen Spleen schon so weit kultiviert, dass ich schon allein davon kommen kann, wenn ich lange genug in solche feinen Teilen stecke und mich nur lange genug streichele.</p>
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		<title>Lack und Latex</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scharfe-Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch Geschichten]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war sicher schon im fünften oder sechsten Semester, als ich einmal die Latexschürze, die ich für die Arbeit im biologischen Labor brauchte, zu Hause probeweise auf die nackte Haut gezogen hatte. Ich bekam sofort einen Ständer, der noch mächtiger wurde, als sich die Eichel am Latex rieb. In diesem Moment begriff ich auch, warum ich so wahnsinnig gern beim Bumsen einen Pariser anlegte. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich, wenn Latex meine nackte Haut berührte. Gehört hatte ich schon davon, dass viele Männer und Frauen auf Latex total abfuhren. Nun reizte es mich, das ein bisschen genauer zu erkunden. Trotz meiner bescheidenen Mittel leistete ich mir aus dem Erotikshop einen schwarzen Latexbody. Ein ziemlich schlichtes Teile eigentlich. Kein Reissverschluss, kein offener Schritt. Ich konnte es kaum erwarten, in meiner Studentenbude in das Ding hineinzusteigen. Erst war mir ein wenig unheimlich. Er schien mir die Luft abzudrücken. Schnell gewöhnte ich mich daran, dass er jede Körperbewegung mitmachte. Ich stand vor dem Spiegel und amüsierte mich über mich selbst. Gleich aber verging mir das Lächeln. Ich merkte, wie mein Schwanz vergeblich versuchte, den Body so weit aufzuspannen, so weit er sich aufstellen wollte. Ich verspürte ein wahnsinniges Ziehen in den Schenkeln. Heiss wurde mir an den Hoden, und ich nahm zum ersten Mal wahr, was andere mit Schwitz-Feeling meinten. Oh, ich bereute schwer, diese Anprobe ganz allein mit mir gemacht zu haben. Ich sehnte mich wahnsinnig nach einer Partnerin mit der ähnlichen Ausstattung.   			<span id="more-649"></span></p>
<p>In meiner Hochstimmung gefiel es mir, noch ein paar heisse Sachen aus dem Speicher meines Computer anzuschauen. Ich überschritt wieder mal mein Budget, indem ich mir aus dem Internet diverse kostenpflichtige Bilder in Lack und Leder herunterlud.</p>
<p>Als ich mich endlich von dem Body trennen musste, weil ich zu zerfliessen drohte, regte mich der Duft meines Schweisses unwahrscheinlich an und auf. Gleich zweimal hintereinander musste ich mir einen runterholen, ehe ich mich im eigenen Schweiss auf dem Bett ausstreckte und in Morpheus Arme fiel.</p>
<p>Ein paar Tage später rannte ich bei Jana offene Türen ein. Sechs oder sieben Wochen war ich mit ihr zusammen. Ich hatte keine Ahnung, dass sie zuvor einen Lover gehabt hatte, der auch auf Lack und Latex gestanden hatte. Das erfuhr ich auch erst viel später. Jana hatte nicht solche finanziellen Probleme wie ich. Offensichtlich hatte sie sehr grosszügig ausgewählt.</p>
<p>Wir waren für den späten Abend in meiner Studentenbude verabredet. Schon als sie durch die Tür schritt, stellten sich alle Härchen an meinem Körper aufrecht. Eine langen Lacklederrock trug sie, der einen durchgehenden Reissverschluss hatte. Oben war sie mit einer hübschen Jacke aus dem gleichen Material gekleidet. Ich musste eine Ahnung gehabt haben, dass sie mich noch mit mehr überraschen wollte, denn ich fragte spontan: &#8220;Willst du nicht ablegen?&#8221;</p>
<p>Sie grinste mich an und fragte nach: &#8220;Hast du nicht darauf bestanden, dass ich in Lackleder zu dir komme?&#8221; Trotzdem öffnete sie verlockend den langen Reissverschluss ihrer Jacke. Ich war begeistert. Darunter hatte sie einen neckischen Bügelbüstenhalter aus dem gleichen Material und in der gleichen Farbe. Ihre herrlichen hellen Brustansätze machten einen wunderschönen Kontrast. Eigentlich waren es schon viel mehr als Ansätze, was die beiden niedlichen Schalen des BH nicht fassen konnten. Vor lauter Begeisterung stieg ich auch aus Hemd und Hose und präsentiere mich in meinem Latexbody. Schon eine ganze Weile hatte ich mein Schwitz-Feeling. Es wurde natürlich bei dem Rasseweib vor meinen Augen noch heftiger.</p>
<p>Jana war offensichtlich froh, dass sie die Jacke von den Schultern bekam. Den Rock überliess sie mir. Ich hatte sofort bemerkt, dass der Reissverschluss von oben und von unten zu öffnen war. Ich begann oben mit den Zähnen zu ziehen. Herrlich, was ich da freilegte. Dazu kam, dass es Jana ähnlich ging wie mir. Sie hatte sicher lange unter der luftundurchlässigen Hülle geschwitzt. Aber gerade dieser Schweiss machte mich ganz verrück. Der Rock fiel zu Boden. Ich war begeistert. Darunter trug sie einen Lacklederslip. Raffiniert war er gemacht. Am Reissverschluss musste man gar nicht ziehen, wenn man an die Pussy wollte. Der Schritt war völlig offen. Ich jubelte innerlich über die Möglichkeit, diesen herrlichen Körper in der von mir so geliebten Hülle zu vernaschen und zu vögeln.</p>
<p>Alles beleckte und beknutschte ich, was der Slip-ouvert an blanker Haut frei liess. Jana schmolz unter meinen Zärtlichkeiten dahin. Endlich gab ich nach. Ich liess mir den Body von ihr nehmen. Immer wieder schnupperte sie und knurrte: &#8220;Es duftet wahnsinnig gut nach Mann.&#8221;</p>
<p>Dann redeten wir lange nicht. Sie keuchte nur noch, als sie vor mir gebeugt stand und meine wilden Stösse hinnahm. Mein Blick war starr auf ihre Schamlippen gerichtet, die durch den ledernen Schlitz förmlich herausgedrückt wurden und sich um meinen Schwanz klammerten. Ich sah bei ihrem Orgasmus das deutliche Glitzern.</p>
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		<title>Der Fussfetischist</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fetisch-Tussi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuhmacher hätte ich werden sollen. Sicher hätte ich die wunderschönsten Kreationen von Damenschuhen geschaffen, denn ich war versessen in Damenfüsse. Wie viel Freizeit verbrachte ich im Sommer in Freibädern und in der kühleren Jahreszeit im Hallenbad, um ausschliesslich nackte Füsse &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/der-fussfetischist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhmacher hätte ich werden sollen. Sicher hätte ich die wunderschönsten Kreationen von Damenschuhen geschaffen, denn ich war versessen in Damenfüsse. Wie viel Freizeit verbrachte ich im Sommer in Freibädern und in der kühleren Jahreszeit im Hallenbad, um ausschliesslich nackte Füsse zu geniessen. Wer weiss, vielleicht hielten mich manche Frauen für verklemmt, wenn ich nur auf ihre Füsse starrte, während sie die herrlichsten Brüste und knackigsten Ärsche in ihren Bikinis präsentierten. Natürlich fand ich die auch schön, aber eben mehr im ästhetischen Sinne. Richtig anmachen konnte ich mich eigentlich nur an Füssen. Mehrmals war mir das schon zum Verhängnis geworden.   			<span id="more-648"></span></p>
<p>Schon mein ersten Mädchen, mit dem ich eigentlich auch mein erstes Mal haben wollte, war von meiner Vorliebe nicht begeistert. Sie streckte sich zwar wohlig, als ich ihr auf einer versteckten Elbwiese bei herrlichem Sommerwetter die Füsse streichelte und jeden Zeh einzeln zu küssen begann. Bald zuckte sie heftig zusammen und schimpfte, weil ihr das fürchterlich kitzelte. Ich versuchte auf sie einzugehen. Ich huschte mit den Lippen nicht nur über ihre kitzligen Zonen, sondern saugte mich liebvoll an den Zehen fest. Einen mächtigen Ständer bekam ich davon. Ich verlor völlig die Kontrolle über mich.</p>
<p>Ich liess den grossen Zeh gar nicht wieder aus meinen Lippen. Behutsam massierte ich ihre Fusssohlen dazu und streichelte immer wieder um die Knöchel herum. Er war ein herrlicher Fuss, zierlich und ausgesprochen niedlich. Ich merkte, wie die kleine langsam in Fahrt kam. Das Spiel gefiel ihr wohl auch zunehmend. Ich registrierte gar nicht, wie sie in heller Aufregung begann, sich selbst zwischen ihren Beinen zu streicheln. Einmal richtete sie sich auf und versuchte unter meine Hose zu greifen. Auch das bekam ich nicht richtig mit, weil ich gerade meine Zunge um ihren kleinen Zeh huschen liess. Sichtlich enttäuscht legte sie sich wieder. Ich fragte naiv: &#8220;Gefällt es dir nicht.&#8221;</p>
<p>Ärgerlich erinnerte sie mich, dass wir schon eine halbe Stunde im Gras lagen und ich nichts gemacht hatte, als ihre Füsse zu küssen. Na ja, nun gab es doch mein erstes Mal. Ich zog ihr den Slip aus, schob meinen Schwanz in ihrer feuchte warme Scheide und kam vielleicht schon beim zehnten Stoss. Japsend lag ich über ihr und merkte, wie mein Kleiner ausschlüpfte. Auf dem Heimweg sprachen wir kaum ein Wort. Ich lag mit ihr später weder noch einmal auf der Elbwiese noch anderswo.</p>
<p>Ein paar Wochen später gab es ein ganz anders Erlebnis. Nach der Disko liess sich der kleine feuerrote Teufel von mir nach Hause fahren. Es waren immerhin fünfzehn Kilometer. Schon unterwegs spürte ich, dass da noch etwas ging. Beinahe unmerklich lehnte sie sich an meine Schulter und hauchte mir an der Kreuzung auch mal ein Küsschen auf die Wange. Sie hätte mir keinen grösseren Gefallen tun können.</p>
<p>Weil ihr die Füsse von den engen Schuhen sicher tüchtig brannten, zog sie die Pumps aus und zog sie Schenkel eng an ihre Brust und die Füsse auf den Sitz. Ich musste richtig aufpassen, dass meine Augen auf der Strasse blieben. Sie süssen Füsse in den gemusterten Strumpfhosen machen mich unheimlich an. Vor ihrer Haustür fragte sie mit einem kehligen Lächeln: &#8220;Du möchtest doch sicher noch einen Espresso trinken?&#8221;</p>
<p>Ich sah sie glücklich an und küsste sie innig. Wir küssten uns beinahe über drei Etagen hoch. Von ihrer hübschen Wohnung war ich begeistert. Vor allem wohnte sie da allein. Uns war wohl beiden nicht danach, uns lange bei der Vorrede aufzuhalten. Von Kaffee war natürlich auch keine Rede mehr. Gegenseitig schälten wir uns aus den Sachen und bedienten uns der edelsten Teile. Ich war von ihrem sehr feuchten Schoss überrascht und sie sicher von meinem perfekten Aufstand beeindruckt.</p>
<p>Auf dem Couchtisch sass sie vor mir und schüttelte sich vor Behagen, als ich ihre Zehnen zu küssen begann. Selbst griff sie dazu zu ihren Brüsten und walkte sie versessen. Ich saugte mich an ihrem grossen Zeh fest, als wollte ich ihr damit zeigen, wie ich meinen Schwanz behandelt wünschte. Sie fuhr total darauf ab und rief überschwänglich: &#8220;Meine Güte, ich habe gar nicht gewusst, dass ich da unten auch erogene Zonen habe. Herrlich, mach weiter. Jeder Hauch deiner Lippen an meinen Zehen scheucht den Schmetterlingsschwarm in meinem Leib auf. Woher weiss du, dass ich&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich wusste es gar nicht&#8221;, klärte ich auf. &#8220;Es ist nun mal mein besonderer Fimmel, mich an schönen Frauenfüssen zu berauschen. Deine sind nicht nur schön&#8230;sie sind bezaubernd und so sensibel.&#8221;</p>
<p>Mit sensibel hatte ich recht. Sie knurrte: &#8220;Ich glaube fast, ich kann von deinen Zärtlichkeiten an den Füssen kommen.&#8221;</p>
<p>Dem war wohl nicht so. Nach ein paar Minuten wilden Schüttelns und Wimmerns flehte sie förmlich: &#8220;Komm doch&#8230;es ist nicht mehr auszuhalten. Mir ist, als könnte ich heftig kommen, aber es geht einfach nicht.&#8221;</p>
<p> Ich dachte an mein erstes Mädchen und wollte mir nicht noch einmal eine verprellen. Mit ein paar heftigen Stössen lockte ich ihren Höhepunkt heraus. Dann wollte sie noch einmal die Zehen geleckt haben und rubbelte mir währenddessen auch meinen Höhepunkt ab.</p>
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		<title>Der Duft getragener Höschen</title>
		<link>http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/der-duft-getragener-hoeschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fetisch-Tussi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt in meinem Junggesellenhaus einen Winkel, in den noch kein Besucher gekommen ist. Gleich hinter meinem Hobbykeller gibt es einen hübsch ausgebauten Kellerraum für ein weiteres Hobby von mir. Eine Wand nimmt ein Regal ein, auf dem lauter Einweckgläser &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/der-duft-getragener-hoeschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in meinem Junggesellenhaus einen Winkel, in den noch kein Besucher gekommen ist. Gleich hinter meinem Hobbykeller gibt es einen hübsch ausgebauten Kellerraum für ein weiteres Hobby von mir. Eine Wand nimmt ein Regal ein, auf dem lauter Einweckgläser stehen, die zwar nicht zugekocht, aber mit Gummiring und Klammern abgedichtet sind. Seit kurzer Zeit steht eine neue Couch drin und mein ehemaliger Fernsehsessel. Wenn ich diesen Raum betrete, dann komme ich meistens nicht wieder heraus, ohne mir einen runterzuholen. In den Reihen von Gläsern befinden sich nämlich die süssesten Damenslips. Unter jedem Glas liegt ein eng beschriebenes Blatt, das mich eines Tages an die Situation erinnern soll, bei der ich den betreffenden Slip geraubt hatte. Noch brauche ich diese Gedankenstütze nicht. Noch bin ich in der Lage, mich an viele Einzelheiten zu besinnen, wenn ich so ein Glas öffne und kurz den Duft mit den Nüstern aufsauge.  			<span id="more-647"></span></p>
<p>Ein vierzigjähriger Junggeselle bin ich, der noch immer seine Freude daran hat, nicht nur schöne Frauen zu einem Nümmerchen zu überreden, sondern ihnen dann auch noch den Slip zu rauben. Manchmal gegen heftigen Protest, oft jedoch mit einem mitleidigem Lächeln.</p>
<p>Das erste Glas aus der obersten Reihe öffne ich gerade. Ich glaube, es ist mehr Einbildung, dass ich den Duft des Mädchens noch erkennen kann. Lange ist es her.</p>
<p>Susi hiess sie, war zwanzig, als mindestens zehn Jahre jünger als ich, hübsch und strohblond. Zwei oder drei Stunden hatten wir an der Bar gehockt und zwischendurch getanzt. Das erste Mädchen war es für mich, das schon mächtig nasse Höschen hatte, als ich ihr auf der Parkbank an die Wäsche ging. Eigentlich kein Wunder. Ich hatte sie zuvor furchtbar lange mit Händen und Lippen an ihren wundervollen Brüsten in Stimmung gebracht. Als ich ihr den Slip abnahm, steckte ich ihn gedankenversunken in die Jackentasche und machte ihr über die Bank gelehnt von hinten eine wundervolle Nummer.</p>
<p>Auf einem Bein konnten wir nicht stehen. Sie brachte meinen Dicken mündlich noch einmal auf Trab und dann genoss sie meine Ausdauer bei der zweiten Runde, bis sie wenigstens viermal gekommen war. Am Ende forderte sie ihr Höschen zurück. Wie in einem Reflex schnupperte ich daran und wurde wahrscheinlich davon schon süchtig. Ich glaube, sie fühlte sich sogar geschmeichelt, dass ich ihr das Teil nicht zurückgab, weil ich so versessen auf ihren Duft war. Zu Hause kam mir Idee, das gute Stück in ein Glas zu tun, das ich mit einem Gummiring und einer festen Spange verschliessen konnte. Wie oft habe ich in der Folgezeit daran geschnuppert und mich aufgegeilt. Für mich hat die Intensität des Duftes nicht abgenommen. Vielleicht ist heute gar nichts mehr da, aber meine Einbildung produziert immer neuen.</p>
<p>Das zweite Höschen mit einem berauschenden Bukett war von meiner fünf Jahre älteren Schwester. Weil wir eigentlich gar nicht wie Geschwister aufgewachsen waren, kannte ich kaum etwas Intimes von ihr. Deshalb trieb es mich mitunter an die Schlüssellöcher. Ich beobachtete sie im Bad. Ich spannte an ihrem Zimmer, wenn sie sich umzog und auch zweimal bei Besuchen ihres Freundes. Ich habe zugesehen, wie sie es französisch getrieben haben und auch, wie sie auf ihm geritten war.</p>
<p>Eines Tages ging ich sofort nach ihr ins Bad, als sie ihre gebrauchte Unterwäsche in den Wäschepuff getan hatte. Ich presste meine Nase in ihren Slip hinein und war begeistert. An Ort uns Stelle habe ich mir mit dieser Anregung einen runtergeholt.</p>
<p>In Gedanken greife ich nach dem Glas mit dem Slip von meiner Schwester. Ich muss schmunzeln, dass gerade der mich so oft zur Selbstbefriedigung aufgestachelt hat. Wer weiss, vielleicht war es immer eine unterschwellige Sehnsucht, diesen herrlichen Körper einmal zu besitzen, meine Schwester einmal zu vögeln. Es war immer nur ein heimlicher Wunsch geblieben.</p>
<p>Meine Sammlung hat mich natürlich wieder einmal in Stimmung gebracht. Gemächlich steige ich aus meine Sachen und mache es mir auf der Couch bequem. Ein ganz besonderes Glas habe ich mir ausgesucht. Ich öffne es noch nicht. Schon der Anblick des Strings aus schwarzer Spitze lässt meinen Lümmel in den perfekten Aufstand gehen.</p>
<p>Ein neuzehnjähriges Mädchen im Haus meiner Eltern war es, deren Wäsche auf dem Trockenboden hing. Flüchtig schnupperte ich an der Reihe ziemlich profaner weisser Höschen. Natürlich rochen sie alle nach Weichspüler. Dann wurde die Sache aber doch noch pikant. Das Mädchen erwischte mich an ihrer Wäsche. Unsere zuerst verlegene und dann scherzhafte Unterhaltung endete in ihrem Bett. Herrlich habe ich sie durchgezogen.</p>
<p>Sie hatte mir auf den Kopf zugesagt: &#8220;Du bist ganz einfach ein Fetischist.&#8221; Ich musste sie so gut bedient haben, dass sie mich für diesen One-Night-Stand beschenkte. Sie holte den besagten String aus der Kommode, stieg hinein und rieb das Textil ausgiebig an ihrer klatschnassen Pussy. Ich guckte nicht dumm, dass sie das Teil schnell in einen Umschlag tat und mir zum Abschied in die Hand drückte.</p>
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		<title>Ortswechsel</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwuler-Homo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Tagen regnete es schon. Uwe schaute frustriert aus dem Fenster. Das Wetter entsprach so recht seiner Stimmung. Dennoch machte er sich grosse Mühe, den Tisch für das Abendessen besonders nett herzurichten. Es sollte der letzte gemeinsame Abend mit &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/ortswechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Tagen regnete es schon. Uwe schaute frustriert aus dem Fenster. Das Wetter entsprach so recht seiner Stimmung. Dennoch machte er sich grosse Mühe, den Tisch für das Abendessen besonders nett herzurichten. Es sollte der letzte gemeinsame Abend mit Sascha in der Heimatstadt werden. Am nächsten Morgen wollte Uwe nach Berlin, um sein Studium aufzunehmen.   			<span id="more-646"></span></p>
<p>Die beiden Männer hatten sich nur mit einem Küsschen begrüsst. Nun sassen sie fast stumm am Tisch. Sascha legte plötzlich das Besteck aus der Hand und sprang zu Uwe auf den Schoss. Er sagte mit blecherner Stimme: &#8220;Wir hätte unser Abschiedsessen lieber in ein Lokal verlegen sollten, nicht in unsere so vertraute Umgebung.&#8221;</p>
<p>Uwe beruhigte: &#8220;Ich habe dir schon gesagt, es muss kein Abschied für immer sein. Ich komme in grösseren Abständen nach Hause und du kannst mich in Berlin besuchen.&#8221;</p>
<p>Sascha brachte kein Wort mehr heraus. Er knöpfte hastig am Hemd des Freundes und krallte sich in dessen Brusthaar fest. Liebevoll bearbeitete er mit der Zungenspitzen die empfindsamen Brustwarzen. Immer wieder küssten sie sich. Das Essen war beendet, die Teller und Schalen noch halb voll. Es dauerte nicht lange, bis sie splitternackt auf der Couch landeten. Wie in Trance blies Sascha den mächtigen Schwanz des Freundes. Was er im Mund nicht fassen konnte, rieb er hastig mit der Faust. Mehrmals liess er Uwe vergebens auf den Höhepunkt warten. Immer wieder schob er ihn hinaus. Auf einmal zog sich Sascha zurück. Er tastete zum Regal über der Couch und fummelte an der kleinen Stanniolpackung. Uwe schaute erstaunt zu, wie er das Kondom auspackte und es ihm überstreifte. &#8220;Was soll das heute? Wieso plötzlich ein Kondom. Bist du fremdgegangen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Quatsch&#8221;, entgegnete Sascha. &#8220;Diese letzte Stunde soll dich nur daran erinnern, dass du in Zukunft immer ein Kondom verwenden sollst. Bisher haben wir noch keine anderen Partner gehabt. Ab jetzt kann es anders werden. Es sind übrigens Spezialkondome. Sie sind besonders strapazierfähig.&#8221;</p>
<p>Uwe wusste um die Wünsche seines allerbesten Freundes. Er küsste ihn innig, beugte ihn über die Sessellehne, salbte mit der guten Gleitcreme alles ein, wo er sein mächtiges Geschütz gleich in Stellung bringen wollte, und pflockte seinen Prügel auch schon ein. Ungebremst schrie Sascha auf, erstarrte für einen Moment und stiess sich dann leidenschaftlich entgegen. Mit eigener Hand rubbelte er sich im Wahnsinntempo die erste Entspannung ab. Bis nach Mitternacht tobten die beiden in dem Bett, dass sie bislang ihr Ehebett genannt hatten.</p>
<p>Uwe konnte nicht einschlafen. Nach gut zwei Stunden schlich er sich aus dem Haus. Er wollte keinen tränenüberströmten Abschied. Unbemerkt blieb sein Verschwinden nicht. Sascha lag auch wach und war im Grunde mit der Art des Abschieds sehr einverstanden.</p>
<p>Drei Tage hatte Uwe in Berlin zunächst alle notwendigen Schritte erledigt. Am dritten Abend war für ihn der Bahnhof Zoo wie ein Magnet. Viel hatte er schon von da gehört. Zweimal fuhr er das Terrain ab, dann parkte er seinen Wegen in einer Nebenstrasse und ging auf den ziemlich gut gekleideten jungen Mann zu, den er im Vorbeifahren ausgemacht hatte. Sie kamen rasch ins Gespräch und landeten schliesslich in Uwes Auto. Der junge Mann hob sofort abwehrend die Hände, als er hörte, dass Uwe eine feste Beziehung suchte. Er machte es nur für Bares und auch nur mit Kondom. Uwe hatte die Situation so aufgeheizt, dass er sich sogar entschloss, den aufregenden Jungen zu löhnen. Hinterher stiess es ihm sauer auf, dass er für ein Blaskonzert mit Gummi bezahlt hatte. Allerdings gab es auch ein angenehmes Randprodukt. Er erfuhr die Adresse eines Bi-Clubs, in dem sich auch Lesben und Homos trafen.</p>
<p>Zwei Tage später suchte Uwe das Etablissement auf. Den Euro musste er nicht mehrmals umdrehen. Einen grosszügigen Vater hatte er immer im Hintergrund.</p>
<p>An der Bar kam er mit einem Mann ins Gespräch, der ihm zuerst sehr aufgeblasen vorkam. Mit Ringen und Kettchen war er behängt und ganz verrückt gekleidet. Allerdings sah alles, was er am Leibe trug, sehr teuer und nach Dessinerware aus. An die vierzig musste er sein. Je mehr sie ins Gespräch kamen, je deutlicher wurde die gegenseitige Sympathie. Es dauerte nicht lange, bis die Hände nacheinander griffen und sich fest und mit deutlichem Verlangen drückten. Nicht die Spur von Peinlichkeit fühlte Uwe, dass er von dem fremden Mann geküsst wurde. Geduzt hatte sie sich zwar schon, nun stellten sie sich erst mal vor, mit dem Vornamen allerdings nur. Robert hiess die schillernde Gestalt, in dessen Haus Uwe schon zwei Stunden später landete. Nein, es war nicht schlechthin ein Haus. Eine moderne Villa war es mit einem parkähnlichen Garten. Bei Uwes Bewunderung winkte Robert ab und bemerkte nebenher: &#8220;Nicht im Schweiss verdient, alles geerbt.&#8221;</p>
<p>Bald wälzten sie sich splitternackt auf einem breiten futuristischem Bett. &#8220;Dich hat mir der Arzt verschrieben&#8221;, knurrte Robert und wichste den starken Schwanz des neuen Freundes. Er selbst war bereits von Uwe Hand gekommen und freute sich bereits über seinen neuen Aufstand, der er gedachte, seinem Gast heftig in den Po zu stossen.</p>
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		<title>Mein Mann ist homosexuell</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwuler-Homo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Geschichten]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Heirat mit meinem Mann hatte mein Leben einen Knick bekommen. Ich war derartig von dem Angebnot angetan, die Frau des Erben eines bekannten Industrieunternehmens zu werden, dass ich sogar mein Studium ein Jahr vor dem Abschluss schmiss. Es wurde rasch geheiratet. Genaugenommen hatte ich bisschen die Katze im Sack gekauft. Wir kannten uns vor der Hochzeit immerhin ein halbes Jahr, konnten aber die Stunden zählen, die wir wirklich zusammen gewesen waren. Und was den Sex anbelangte, da war ich zwar erst mal überrascht, wie einfallslos und genügsam er mit seinen achtundzwanzig Jahren war, sagte mir aber, dass ich ihn mir schon hinbiegen wollte.   							  							Ich bog ihn mir nicht hin. Schon die Hochzeitsnacht war ein Fiasko, und in den folgenden Wochen konnte ich von Flitterwochen nur träumen. Erstens fuhren wir nicht weg, und zweitens erfüllte er nur jeden Samstag so etwas wie seine ehelichen Pflichten. Ansonsten konnte ich mich über ihn nicht beklagen. Es war Kavalier, grosszügig, ein interessanter Gesprächspartner und sehr witzig.   						<span id="more-645"></span></p>
<p>Wir waren noch nicht lange verheiratet, das entschloss ich mich, ihn mal von der Arbeit abzuholen. Lange nach Feierabend war es schon. Ich ging aus der Familienvilla über den Hof zu seinem Büro. Sein Vorzimmer war nicht mehr besetzt. An der Tür zu seinem Arbeitszimmer stutze ich. Geile Töne hörte ich, wie ich sie von Pornos, nicht allerdings von meinem Mann kannte. Ich horchte noch einmal und glaubte fest, dass er es mit seiner Sekretärin trieb. Eine winzigen Spalt öffnete ich die Tür. Dafür schämte ich mich nicht mal, schliesslich war ich die Vernachlässigte. Die grosszügige Ledercouch stand genau in meiner Blickrichtung. Mir verschlug es die Sprache. Ich sah zwei Kerle splitternackt auf der Couch miteinander rangeln. Meiner war es und sein Assistent. Ich sah, wie der Assi den schönen Schwanz meines Mannes rieb und fleissig mit der Zungenspitze die Eichel beleckte. Mein Mann schien der Welt entrückt. Er hatte die Augen geschlossen. Mit einer Hand kraulte er dankbar das Harr seines Spannemanns. Ich musste keine Bange haben, entdeckt zu werden. Die beiden waren voll mit sich beschäftigt. Merkwürdig, ich spürte einen Zwang, die Hände zwischen meine Schenkel zu schieben. Drinnen gab es Stellungswechsel. Gebeugt stellte sich mein Mann an die Lehne der Couch und liess sich den Schwanz des anderen zu seinem sichtlichen Vergnügen in den Po schieben. Sein Assistent &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; griff um ihn herum und wichste seinen Schwanz im höllischem Tempo. Ich hielt den Atem an. Urplötzlich schoss es mit einer Wucht aus meinem Mann heraus. Er achtete gar darauf, wohin es ging. Sein Aufschrei musste noch eine Etage höher zu hören gewesen sein. Ich kann nicht sagen, dass mich das alles kalt gelassen hatte. Wahnsinnig scharf war ich und flüchtete mich in die Villa und in mein Zimmer. Vor dem Spiegel stieg ich aus meinen Slip und jagte mir einen dicken Dildo so lange in die Pussy, bis sie sich herrlich ausgeweint hatte.</p>
<p>Im Bett machte ich keinen Hehl daraus, was ich im Büro gesehen hatte. Nur einen Moment brachte ich meinen Mann aus der Fassung. Dann erzählte er mir, dass er schon seit der Jugend homosexuell war. Sein Vater hatte ihn aber vor die Alternative gestellt: Entweder eine Frau und Enkel, oder Verzicht auf die Firma. Mein Mann hatte dann geglaubt, mit mir konnte er vielleicht zu einer Heterobeziehung finden Das gelang eben nicht. Wir redeten die halbe Nacht, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.</p>
<p>Am Morgen ging ich seinem Hinweis nach und legte das erste Video ein. Ich sah ich ihn mit seinem Assistenten. So um die achtzehn schätze ich sie auf den Bildern. Mir wurde ganz anders, wie sich bei zärtlichen Küssen splitternackt machten. Vor einem grossen Spiegel rieben sie zunächst eigenhändig an ihren Schwänzen, dann gegenseitig, und schliesslich machten sie es sich abwechselnd mündlich. Als sie sich die scharfen Salven per Hand abwichsten, musste ich wieder in meinen Schritt greifen. Diesmal wollte die Pussy ausdauernd gestreichelt werden.</p>
<p>Ich legte das nächste Band ein und sah sie miteinander im Bett. Seitlich lagen sie so zueinander, dass jeder den Schwanz des anderen lecken konnte. Erstaunlich behutsam gingen sie miteinander um. Es war ihnen gut anzusehen, wie bewusst sie ihre zärtliche Vereinigung ausdehnen wollten. Immer mal wieder stellte ich den schnellen Vorlauf ein, weil ich erst mal einen Überblick haben wollte. Ich sah dann noch, wie sie sich nacheinander im Po vögelten. Die anderen Bänder unterschieden sich eigentlich nur noch darin, dass die Orte und das Alter der Männer anders waren. Klar war mir geworden, die beiden hingen wirklich seit der Jugend zusammen.</p>
<p>Wochen später trennte ich mich von meinem Mann in aller Freundschaft und mit einer netten Abfindung. Eine zusätzliche verschaffte ich mir noch zum Abschied. Einen Dreier mit den beiden schwulen Herren! Es war mir eine kleine Genugtuung, wie herrlich mich sein Freund durchzog, während er von hinten einen verpasst bekam.</p>
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		<title>Mein Mann gesteht, dass er bi ist</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwuler-Homo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mein-mann-ist-bi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen.   			<span id="more-644"></span></p>
<p>Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: &#8220;Und jetzt möchte ich so richtig durchgevögelt werden. Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können.&#8221;</p>
<p>Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden.</p>
<p>Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war. Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war. Ich lag auf dem Bett und hatte die Beine über das Fussende an Renes Brust. Phantastisch stiess er mich, bis er plötzlich einhielt. Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Keinen Stoss bekam ich mehr. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte. Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte.</p>
<p>Ich war perplex. Freilich wusste ich, dass mein Bruder schwul war. Ich hätte allerdings nie damit gerechnet, dass er sich an meinen Mann heranmachen könnte. Noch mehr geplättet war ich allerdings, wie sich Rene plötzlich behaglich an meinen Bruder lehnte und seine sanften Küsse auf die Wange hinnahm.</p>
<p>Ich strampelte mich frei. Im Augenblick fand ich es lächerlich, wie Renes Schwanz feucht funkelnd durch die Luft pendelte, nachdem ich ihm meine Pussy entzogen hatte. Bis ans Kopfende des Bettes rutschte ich und sah, wie sich die Männer gegenseitig an ihre Schwänze griffen. Mein Schock dauerte nicht lange. Ich begann bald meinen Kitzler zu reiben. Einen Höhepunkt hatte ich nach der angefangenen Runde sowie nötig.</p>
<p>Als waren die beiden mit sich allein, küssten sie sich. Wie ein richtig brennender Zungenkuss sah es für mich aus. Ihre Hände waren überall an ihren Körpern. Rene ging zuerst vor meinem Bruder in die Knie und machte es ihm ziemlich hastig französisch. Ich hätte vor Geilheit die Wände hochgehen können. Statt mir die Pussy zu lecken, vergnügte er sich mit dem verdammten Pimmel meines Bruders. Als die beiden aufs Bett fielen, trat ich die Flucht an. Von dem Zimmer konnte ich mich allerdings nicht trennen. Ich musste sehen, was sich da noch ergab. Es war sehenswert. Ich bekam einen Schimmer davon, um wie viel leichter es zwei Männer haben, sich gleichzeitig gegenseitig mündlich zu verwöhnen. Es war auch so etwas wie eine neunundsechziger Stellung, allerdings seitlich und eben mit dem Vorzug, dass beide mit ihren Lippen und Zungen bequem den Ständer des anderen erreichen konnte. Wie schwer haben es dagegen zwei Frauen, sich gleichzeitig bequem französisch zu bedienen.</p>
<p>Ich sass gleich neben der Tür auf einen Hocker und versorgte die ungeduldige Bettlerin in meinem Schoss mit eigener Hand. Die Männer nahmen mich gar nicht mehr war. Sie waren zusammen in ihrem Männerhimmel. Als sich mein Mann dann schliesslich im Bett kniete und mein Bruder ihm seinen steifen Schwanz in den Po stiess &#8211; zuerst sehr behutsam &#8211; dann erstaunlich wild, da war mein Spannerbedürfnis erschöpft. Ich wollte mich nicht entscheiden, ob ich die Bilder verabscheute, oder ob sie mich eifersüchtig machten.</p>
<p>Zum Abendessen war ich mit meinem Mann wieder allein. Meinen Bruder hatte ich nicht noch einmal zu Gesicht bekommen. Ziemlich kleinlaut sagte Rene: &#8220;Ja, nun weisst du es. Eigentlich wollte ich es dir lange sagen. Weil ich nie den Mut dazu gefunden habe, hat dein Bruder sich entschlossen, es dir mit einer Schocktherapie beizubringen, dass ich bi bin. Nun musst du selbst entscheiden, ob du damit leben kannst.&#8221;</p>
<p>Ich war mir meiner Gefühle nicht sicher. Selbst, als ich versuchte, bei unserem ehelichen Sex Spielzeuge mit einzubeziehen und seinen Po zu reizen, während er mich vögelte, war Rene nicht zufrieden. Zunächst nahm ich es erst mal hin, dass er sich einmal in der Woche mit meinem Bruder traf. Dann wollte ich einfach einbezogen werden. Ich machte einen Bi-Club ausfindig. Dort konnten wir beide unsere Sonderwünsche ausleben. Ich durfte nach langer Zeit mal wieder mit einem schönen Mädchen schwelgen und er fand auf Anhieb einen jungen Mann mit dem er sich den ganzen Abend vergnügte. Ich musste meine Eifersucht niederkämpfen, als ich die beiden blasen und vögeln sah.</p>
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		<title>Der späte Gast im Duschraum</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwuler-Homo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war. Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/der-spaete-gast-im-duschraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war. Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte ich rasch selbst unter die Dusche springen. Ich wollte gerade losschimpfen, weil ich glaubte, dass jemand das Licht hatte brennen lassen, da sah ich unter der hintersten Dusche einen jungen Mann stehen, der ruckartig die Hand von seinem Schwanz nahm. Es war ein gutes Stück, was da von seinem Bauch abstand, und nun vor Schreck langsam schrumpfte. Ich wollte erst eine Bemerkung machen, tat aber dann doch, als hatte ich es gar nicht zur Kenntnis genommen. Sofort begann er sich nervös einzuseifen. Ich stellte mich nackt neben ihn unter die Dusche und amüsierte mich, wie er immer wieder in meinen Schoss starrte und wieder einen vollkommenen Ständer bekam. Ungeniert schaute auch ich abwechseln in seine Augen und auf seinen Schwanz. Der machte sich wohl von meinen forschenden Blicken noch ein bisschen steifer. Es war auch nicht zu übersehen, dass sich der junge Mann an meinem Schwengel aufgeilte. Mich ritt der Teufel. Ich fragte geradeheraus mit einem Blick auf seinen ganzen Stolz: &#8220;Steht der auch auf kleine Jungs?&#8221;  			<span id="more-642"></span></p>
<p>&#8220;Und wie!&#8221; ging er sofort auf mich ein. Noch einmal tasteten wir uns mit Blicken ab, dann griff ich einfach zu und raunte: &#8220;Dann will ich wenigstens die unvollendete Sinfonie fortsetzen. Ich ärgere mich ja selbst, dass ich dich bei so schöner Beschäftigung gestört habe.&#8221; Ich staunte nicht schlecht, wie wonnig er sich unter meinen raschen Faustschlägen wand, wie er zufrieden und gleichzeitig fordernd knurrte. Ich ahnte seine Verfassung und wichste ihn ganz schnell. Er griff fest zu meinem Arm, als ihm die heftige Salve abging. Verdammt, hätte er lieber zu meinem Ständer gegriffen und sich postwendend revanchiert. Er musste meine Gedanken gelesen haben. Leise fragte er: &#8220;Sind wir jetzt ganz allein im Haus.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, nebenan in der Damendusche ist noch so ein hübscher Käfer. Wie ist es bei dir? Stehst du nur auf Männer, oder lässt du auch die kleinen Mädchen nicht aus?&#8221;</p>
<p>Kleinlaut sagte er: &#8220;Sachen fragst du mich. Wir kennen uns ja kaum. Na ja, mit dem Mädchen ist es für mich wohl nicht das Gelbe vom Ei. Einmal war ich mit einer in der Kiste. Ich hab mich blamiert, weil es mich abgetörnt hat, als sie meinen Kopf zwischen ihre Beine drückte. Sie wollte geleckt werden und ich brachte es einfach nicht.&#8221; Endlich hatte er sich entschlossen, meinen rebellischen Aufstand zu entkräften.</p>
<p>Die Kleine hatte inzwischen das Haus verlassen. Ich verschloss sorgfältig die Türen. Dann legte ich den Arm um Bastians Schulter und lud ihn noch zu einem Drink ein. Irgendwie ergab es sich, dass wir uns in die hinterste Ecke des Gastraumes verzogen. Ein Raumteiler mit Pflanzen gab uns noch eine zusätzliche Tarnung. Wir prosteten uns zu und begannen uns gegenseitig ein wenig auszufragen. Er war zwanzig und hatte zwei Jahre lang eine sehr intensive sexuelle Beziehung mit einem jungen Mann gehabt, der nun in Amerika arbeitete. Ich sprach offen über mein Alter von fünfunddreissig Jahren und liess ihn nicht im Unklaren, dass ich schon eine Menge Beziehungen hinter mir hatte, zur Zeit aber solo war. Unser Gespräch wurde immer offener und aufregender. Unter dem Tisch trafen sich zuerst unsere Hände. Bald hatte ich sogar den Mut, in seine Hose zu greifen und seinen sehenswerten Schwanz auszupacken. &#8220;Bist du wahnsinnig&#8221;, schrie er leise auf, &#8220;mir geht gleich einer ab.&#8221;</p>
<p>Ich amüsierte mich. Der Ober kam und erkundigte sich, ob wir weitere Wünsche hatten. Meine Hände lagen artig auf dem Tisch, aber seinen Pimmel wusste ich unter dem Tisch durch die Luft pendeln. Kaum war der Kellner wieder gegangen, griff ich erneut zu. Er auch, nämlich zu seinem Taschentuch. Ich reagierte nicht auf seine Warnung, rubbelte einfach weiter, bis er seine Mühe hatte, alles mit dem Taschentuch aufzufangen. &#8220;Total verrückt&#8221;, quittiertre er mein schändliches Treiben. Seine Augen strahlten allerdings dabei.</p>
<p>Sofort war Bastian dabei, mich in meine Wohnung zu begleiten. Irgendwie war es wohl für uns beide nur ein angerissener Abend. Schon in der Diele küssten wir uns leidenschaftlich und begannen unsere Sachen fallen zu lassen. Rasch standen wir uns splitternackt gegenüber und liessen unsere blanken Eicheln aneinander stossen. Unsere Hände hatten freien Lauf. Er liebte es, wenn ich ziemlich hart in seine Arschbacken griff. Ich verriet ihm meine französische Vorliebe. War wohl überflüssig, denn ich merkte später, als er mich bis kurz vor dem Höhepunkt geblasen hatte, wie er selbst darauf stand, oral befriedigt zu werden. Wahnsinnig zappelig wurde er, als ich seinen Pint mit den Lippen einfing und an der Wurzel des strammen Mastes intensiv massierte. Im Bett durfte er zuerst mich vögeln, dann tat auch ich mir den Gefallen, ihm einen zu verstecken.</p>
<p>Schade, am Morgen war Bastian verschwunden. Er kam auch nie wieder in das Fitnesscenter.</p>
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		<title>Meine Latexfreunde</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dildo-Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories mit Sexspielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste manchmal schon lächeln. Seit meiner Scheidung überhäuften mich die Kolleginnen mit Empfehlungen, wie ich schnell wieder an einen Kerl kommen konnte. Von den Kollegen und auch von einigen Nachbar bekam ich ziemlich deutliche Angebote. Recht hatten sie ja &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/meine-latexfreunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste manchmal schon lächeln. Seit meiner Scheidung überhäuften mich die Kolleginnen mit Empfehlungen, wie ich schnell wieder an einen Kerl kommen konnte. Von den Kollegen und auch von einigen Nachbar bekam ich ziemlich deutliche Angebote. Recht hatten sie ja alle. Über drei Jahre hatte ich phantastischen Sex gehabt. Nun war ich praktisch schon über ein halbes Jahr trocken. Eigentlich war mir das selbst gar nicht so sehr aufgefallen, weil mir die Trennung mental unheimlich zu schaffen gemacht hatte. Da stand der Sex gar nicht mal an erster Stelle.   			<span id="more-639"></span></p>
<p>All das Gerede von Kontaktanzeigen, Vermittlungsservice, den Angeboten für One-Nigh-Stands und so weiter hatte doch wirklich bewirkt, dass ich mich von einem Kollegen flachlegen liess. Da war ich allerdings an die richtige Adresse gekommen. Nicht mal ein richtiges Vorspiel lieferte er mir. Meine Pussy war beinahe noch trocken, da stieg er bereits über mich und machte mir eine ziemlich nervöse Nummer. Sich machte er eigentlich nur eine, denn ich war von einem Höhepunkt noch weit entfernt, da keuchte er schon heftig und jagte mir seine heissen Geschosse auf den Bauch. Als der Kerl raus war, fand ich nach langer Zeit unter der Dusche mal wieder Freude am eigenen Körper. Es gelang mir sogar, mit fleissigen Fingern die Nummer zu vollenden, die er begonnen hatte. In der  Diele berauschte ich mich am grossen Spiegel an allem, was ich lange nicht so intensiv betrachtet hatte. Ich war wieder einmal sehr zufrieden mit meinen straffen Brüsten und den nachtdunklen Höfen mit den niedlichen Nippeln, die sich unter meinen Händen immer steifer machten. Pussy besetzte sich zusehends mit hunderten funkelnder Perlen. Schade, ich zerstörte mit streichelnden Fingern das hübsche Bild. Dafür wurde ich geil wie lange nicht. Geschwind kramte ich im Wäscheschrank und fand ein paar Utensilien, die zuweilen unseren ehelichen Ex beflügelt hatten.</p>
<p>Die Erinnerung jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich betrachtete die Lady-Intim-Dusche und lief auch schon ins Bad, um sie an der Wasserleitung anzuschliessen. Mit dem cirka fünfzehn Zentimeter langen Stab mit den feinen Bohrungen hatte mir mein Mann früher wahnsinnig schöne Pussysspülungen gemacht. Ich drehte das Wasser auf und schob mir den ganzen Stab hinein. Herrlich, wie die scharfen Strahlen meine Vagina peitschten und reizten. Nicht lange, und ich begann mich mit dem Zauberstab buchstäblich zu vögeln. Immer schneller wurde ich. Den Vibrator hatte ich auch mit in die Dusche genommen. Die Batterien waren natürlich längst leer. Aber es bekam mir vorzüglich, wie es sich behutsam in den Po schlich. Nach mehr als einem halben Jahr bekam ich mal wieder einen Orgasmus, der scheinbar gar nicht wieder aufhören wollte. Ich hörte ja auch nicht auf, mich gleich hinten und vorne herrlich zu bedienen.</p>
<p>Von diesem Tage an wurde ich richtig verspielt. Vom Versandhaus liess ich mir ein ganz neues Sortiment kommen. Ganz genau hatte ich ausgewählt, um für alle Fälle ausgerüstet zu sein. Als das Paket ankam, erfreute ich mich zuerst an der süssen Lustmuschel. Ich legte sie an und war begeistert, wie der eigentlich ziemlich kleine Stummel zwischen meinen Schamlippen vibrierte. Gleichzeitig wurde der Kitzler wundervoll stimuliert. Mit dieser phantastischen Begleitung nahm ich den erotischen Roman zur Hand, den ich ebenfalls bestellt hatte. Ganz bequem lag ich auf dem Balkon im Liegstuhl. Ich genoss die herrlichen Sexerlebnisse der Romanheldin. Mehrmals konnte ich an diesem Samstagnachmittag zur gleichen Zeit mit dem hübschen Mädchen kommen, das im Roman ihrer ersten Erfahrungen mit einen Mann machte.</p>
<p>Am Montag brachte ich es doch tatsächlich fertig, mich mit dieser Lustmuschel unter dem Höschen an meinen Schreibtisch zu setzen. Ich glaube, die Kolleginnen mir gegenüber hat sich manchmal gewundert, wie verklärt ich sie ansah, und wie abwesend meine Antworten mitunter waren. Über zwei Stunden habe ich mich von dem kleinen Schatz unter dem Slip herrlich verwöhnen lassen. Dann musste ich dringend zur Toilette. Ein frisches Höschen hatte ich mir vorsorglich schon mitgebracht. Zum ersten Mal in meinem Leben masturbierte ich in einer Toilette, die nicht meine war.</p>
<p>Der Tag wurde verdammt lang. Ich kannte mich kaum wieder. Mein Unterleib war einzige Aufruhr. Ich holte mir während er Arbeitszeit sogar geile Bilder auf den Bildschirm. Als ich nach Hause kam, fielen schon in der Diele meine Klamotten irgendwohin. Ich freute mich wahnsinnig auf ein ausgiebiges Bad. Obwohl ich es sehr eilig hatte, stellte ich mir doch noch den Sekt bereit und zündete an die zwanzig Kerzen an. Ich dachte, mir schwanden die Sinne, als ich mir mit meinem grössten Dildo eine stürmische Unterwassermassage verpasste. Meine Hand wurde so hastig, dass das Wasser nur so über den Wannenrand schwappte. Ich erschreckte selber vor mir, so laut hallte im Bad mein Aufschrei bei meinem Höhepunkt. Noch schöner wurde es, als ich die zweite Runde den Doppeldildo absolvieren liess. Einen herrlich Dicken hatte er für vorn und einen kürzeren Schmalen für hinten.</p>
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