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	<title>Erotische Sexgeschichten</title>
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		<title>Mit Trick ein Fick</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dildo-Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Tisch kam meine liebe Mama mal wieder auf Geschichten zurück, die ich als Schlafwandler schon so angestellt hatte. Sonst hörte ich das mit Vergnügen, wenn auch nicht ganz gläubig. An jenem Tag war es mir peinlich, dass sie aus &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mit-trick-ein-fick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Tisch kam meine liebe Mama mal wieder auf Geschichten zurück, die ich als Schlafwandler schon so angestellt hatte. Sonst hörte ich das mit Vergnügen, wenn auch nicht ganz gläubig. An jenem Tag war es mir peinlich, dass sie aus der Schule plauderte. Immerhin war Jenny, meiner Schwester Freundin, zu Besuch. Welchem Achtzehnjährigen ist es schon angenehm, wenn solche Geschichten von ihm erzählt werden. Die drei Damen hielten sich besonders dabei auf, dass man Schlafwandler nicht in ihrer Absicht und in ihrem Tun stören soll. Ich war froh, als Mama den Tisch abräumte und wir jungen Leute auf dem Balkon unserem Laster frönen konnten. Als die Zigaretten glühten, foppte meine Schwester: &#8220;Hier auf dem Balkon hast du auch schon mal mitten in der Nacht im Schlafanzug gestanden.&#8221;   		<span id="more-517"></span></p>
<p>Als Jenny für einen Augenblick ins Zimmer ging, raunte mir meine Zwillingsschwester zu: &#8220;Wenn du es dir ganz fest vornimmst, vielleicht führt dich dein Nachtwandeln in mein Zimmer. Ich kann dir versprechen, dass sich Jenny von dir gern einen verlöten lässt. Die Gelegenheit ist günstig. Sie schläft bei mir. Und unsympathisch bist du ihr auch nicht.&#8221;</p>
<p>Keck reagierte ich: &#8220;Ich möchte doch nicht Störenfried sein, wenn zwei gute Freundinnen in einem Bett liegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wer weiss&#8221;, räumte Anja ein, &#8220;vielleicht haben wir uns dann schon so aufgeputscht, dass ihr so ein richtiges Stück Mann sehr willkommen ist.&#8221;</p>
<p>Gegen Mitternacht beendete ich mein Grübeln und meine Erwägungen. Umsonst hatte mich Anja sicher nicht aufgestachelt. Vielleicht juckte Jenny wirklich das Mäuschen. Bei Anja gab es gar keine Frage. Ich weiss, wie oft sie sich selbst befriedigt, und wir haben es auch gern gleichzeitig, jeder für die Augen des anderen getan. Zwillingsliebe ist eben eine ganz besondere!</p>
<p>Jedenfalls schlich ich mich splitternackt, wie ich ins Bett gestiegen war, mit dem Kopfkissen unter dem Arm in Richtung Mädchenzimmer. Schon an der Tür konnte ich an den Geräuschen erkennen, dass die beiden Hübschen noch nicht schliefen. Mutig klinkte ich und schritt mit geschlossenen Augen auf das Bett zu, auf dem zwei wunderschöne Evas gerade ein intimes Spiel unterbrochen hatten. Das war für mich nicht schwer zu erkennen. Erstens hatte ich meine Augen nicht wirklich vollkommen geschlossen, und zweitens lagen die Beine der Mädchen in verschiedenen Richtungen. Meinen heftigen Aufstand trug ich ganz bewusst vor mir her. Und der wurde natürlich noch heftiger, weil ich mir durch Anjas feuchtes Kinn ausmalte, wo sie bis zu meinem Eintreten gerade geweidet hatte.</p>
<p>Jenny nahm scheinbar das Schlafwandeln sehr ernst. Erschreckt sprang sie aus dem Bett, um mir Platz zu machen. Anja rutschte nur kniend an die Wand. Unbekümmert streckte ich mich mit meinem Steifen aus. Den Schlafenden spielend, griff ich mit der Hand fest um die Latte. Darauf hörte ich Jenny wispern: &#8220;Ob er jetzt einen wunderschönen Traum hat? Er stöhnt, als würde es ihm sehr, sehr gut gehen.&#8221;</p>
<p>Durch den feinen Schlitz meiner Lider konnte ich ausmachen, dass es Schwesterchens Lippen waren, die ein Küsschen auf den Glatzkopf hauchten. Wieder Jennys Stimme: &#8220;He, du hast wohl noch nichts von Inzest gehört?&#8221;</p>
<p>Die beiden kicherten unverschämt, und Jenny wollte wissen, ob sie dem schmucken Kerlchen auch ein Küsschen geben durfte. Sie wartete gar nicht erst eine Antwort ab. Ich knurrte im ´Schlaf´ genüsslich und hatte das Vergnügen gleich noch einmal. Als mich ihre Lippen trafen, liess ich den feurigen Knorpel bewusst zucken, vielleicht aber auch in unbändiger Aufruhr. Die kitzelnde Zungenspitze war auch Jennys. Mir war, als versuchte sie, sanft in das Fischmaul einzudringen. Ein wenig verlegen klang es, als Jenny brummelte: &#8220;Wenn ich wüsste, ob er wirklich einen heissen Traum hat, könnte ich ihm meinen heissen Muff überstülpen. Mir ist gerade unheimlich danach.&#8221;</p>
<p>Relativ kühl antwortete Anja: &#8220;Tu dir keinen Zwang an. Selbst wenn er jetzt munter wird. Er liegt ja lang. Es kann ihm also nichts passieren.&#8221;</p>
<p>Eine kleine Weile verging noch, bis Jenny sich tatsächlich über meine Schenkel ausbreitete. Anja wollte vielleicht ein bisschen Grossmut demonstrieren. Sie griff fest um meinen Schweif und führte ihn bei der besten Freundin ein. Ganz nahm sie ihre Hand dann auch nicht weg. Sie traf mich immer wieder, weil sie Jennys Kitzler reizte. Bei den heftigen Stössen der Freundin blieb mir nichts anders übrig, als endlich die Augen aufzuschlagen. Ich spielte den Verunsicherten, starrte zuerst ungläubig Jenny an und dann Anja. Deren schelmischen Blick konnte ich nicht widerstehen. Wir kicherten beide hellwach heraus. Wie versteinert sass Jenny auf meinen Schenkeln auf, den Knorpel ganz tief in sich versenkt. Ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln krampften. Sie erkannte mit Sicherheit den grossen Bluff und konnte mitlachen. Um es ihr einfacher zu machen, griff ich zu ihren wunderschönen Brüsten und schickte ihr ein paar heftige Stösse. Sie schloss die Augen. Wer weiss, vielleicht aus purer Verlegenheit, gemischt mit Wollust und Vergnügen. Von den Brüsten vertrieb mich Anja. Die wollte sie selbst vernaschen. Und da es von der Seite recht unbequem war, breitete sie sich einfach über meine Brust aus. Ganz dicht hatte ich ihren aufreizenden Urwald vor den Augen. Ich sah Anja zum Zugschalter angeln. Blitzartig war das Zimmer stockdunkel. Jenny liess ihrem Becken freien Lauf, und ich musste bei meinen raffinierten Zungenschlägen keine Bedenken haben, dass es Zeugen für meine Entgleisung gab. Was konnte ich dafür, dass Anja vergnügt und lüstern gurgelte. Wer wollte beweisen, warum die beiden Mädchen fast gleichzeitig grell aufschrieen?</p>
<p>Ich war mächtig stolz, dass Jenny lange vor mir gekommen war. Mit dem Rest meiner auferlegten Zurückhaltung konnte ich sie noch einmal kommen lassen. Nun waren ihre Hüftschwünge wie befreit. Genaugenommen machte ich es nicht ihr, sondern sie mir. Zuletzt war es ein Genus für mich, ganz still dazuliegen und mich in ein wonniges Finale stossen zu lassen.</p>
<p>Erschöpft dachte ich: ´Es werde Licht´. Und es wurde tatsächlich Licht. Anja gefiel wohl die Rangelei im Dunkeln nicht mehr. Oder war es, weil sie Licht brauchte, um in ihrem Arsenal von Spielzeugen zu kramen?</p>
<p>Mit einem kräftigen Dildo fläzte sie sich in einen Sessel und munterte auf: &#8220;Na los, zeigt mir was. Ich will mich an euch aufgeilen.&#8221;</p>
<p>Ich bedankte mich im Stillen für das Vertrauen. Tatsächlich hatte sich mein Kleiner gar nicht erst gelegt. Er stocherte noch immer an den glattrasierten Schamlippen herum. Ich spürte, wie sich Jenny wiederholt erschreckt entzog. Sie hatte scheinbar grossen Respekt vor dem letzten Tropfen, der sicher noch an der Mündung stand. Freilich, allzu gross war der Respekt auch wieder nicht, denn sie kuschelte sich ohne Tabu zwischen meine Beine und holte sich den gestandenen Lolly zwischen die Lippen. Ich war bereits ein Fortgeschrittener im Französischen, aber wie sie mit Lippen und Zunge meinen Zuckteufel verwöhnte, so etwas hatte ich noch niemals erlebt. Sie verstand es, mich immer ganz dicht an den Punkt zu lecken und zu blasen, um mich dann mit ganz verhaltenen Bewegungen wieder zu beruhigen. Meine Augen erfreuten sich während der vorzüglichen Behandlung an Schwesterchens Selbstbefriedigung. Weltvergessen jagte sie sich den Dildo immer hektischer in die Pussy.</p>
<p>Irgendwann war es um mein Stehvermögen geschehen. Schwesterchen wedelte meinen Halbgewalten mit einer Miene der Entschuldigung. Sie kannte mich. Sie wusste, was mich sofort wieder in Stimmung bringen konnte. Breitbeinig stieg sie über meine Brust und nässte meine fünf Haare dort gleich zweimal mit einem spritzigen G-Punkt-Orgasmus. Meine Augen funkten die wonnige Geilheit nach unten, und dort schnappten zwei heisse Lippen nach dem Auferstehenden.</p>
<p>Scherzhaft zog ich mich als Schlafwandler mit dem Kissen im Arm zurück. Zum Schlafen war das Bett für drei doch zu schmal. Jenny flüsterte mir zu: &#8220;Aber wecken kannst du uns am Morgen doch!&#8221;</p>
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		<title>Mit nackter Schönheit geködert</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swinger-Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bachmann, der Wachmann des Lagerhauses, fährt auf von seiner Lektüre. Er traut seinen Augen nicht. Leise trommelt an seinem Fenster ein süsses Mädchen mit einem Bademantel behängt. Der Aufzug ist genauso ungewöhnlich wie die Stunde. Es ist drei Uhr siebenunddreissig. &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mit-nackter-schoenheit-gekoedert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bachmann, der Wachmann des Lagerhauses, fährt auf von seiner Lektüre. Er traut seinen Augen nicht. Leise trommelt an seinem Fenster ein süsses Mädchen mit einem Bademantel behängt. Der Aufzug ist genauso ungewöhnlich wie die Stunde. Es ist drei Uhr siebenunddreissig. Er schmunzelt über ihre romantische Geschichte. Den Geliebten hat sie bis zur Haustür begleitet und vergessen, den Wohnungsschlüssel mitzunehmen. Mit gesenktem Blick gesteht sie, nichts als den Bademantel auf dem Leib zu haben. Bachmann stellt ihr das Telefon ins Fenster, damit sie den Schlüsseldienst anrufen kann. Sie hat Pech, knurrt sie, die Leute sind unterwegs, haben nur ihren Anrufbeantworter in Betrieb.   		<span id="more-516"></span></p>
<p>&#8220;Ich soll die Nummer hinterlassen&#8221;, sagt sie, &#8220;wo die mich nach Rückkehr erreichen können&#8221;. Ein Tränchen begleitet diesen Satz. Bachmann ist damit überredet. Er gibt ihr seine Nummer und fordert sie aus Mitleid auf, in seine Wachstube zu kommen. Wo kein Richter ist, denkt er, ist kein Kläger. Er weiss, dass er mit der Einladung gegen die Vorschrift verstösst.</p>
<p>&#8220;Birgit&#8221;, stellt sich die Kleine vor. Von der Träne ist nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil, locker plaudert die drauflos, bedauert den Mann, der sich die Nächte um die Ohren schlägt, statt bei seiner Frau im Bett zu kuscheln. Im Inneren jubelt sie, als er kundtut, dass zu Hause niemand mehr mit ihm kuschelt. Er sinniert: &#8220;Meine Frau habe ich schon vor zwei Jahren verloren und seitdem&#8230;&#8221;</p>
<p>Birgit spielt Verständnis. Sie fragt, wie so ein rüstiger Mann ohne Frau auskommen kann. Sie versteht es, das Eisen zu schmieden. Trotz des Altersunterschiedes von mindestens dreissig Jahren spricht der Mann bald von seinem einst fröhlichen Ehebett. Seine Stimme bekommt einen kleinen Knacks, als Birgit scheinbar zufällig den Bademantel von einem Schenkel rutschen lässt. Seine Augen heften sich an das knackige braune Fleisch. Als er einen Blick in ihre Augen wagt, sieht er den Schalk darin. Das Mädchen fragt: &#8220;Gut, oder?&#8221; und provoziert mit einem Griff zum Frottee. Wie im Spass soll es wirken. Bachmann findet ihre Worte bestätigt. Sie hat tatsächlich nichts darunter, nicht einmal einen Muff für ihr Mäuschen. Die beiden fleischigen dunkelbraunen Wülste erfasst er auf den ersten Blick und auch den neckischen Spalt dazwischen, der ihn sehr verführerisch anfunkelt. Nur zwei Sekunden wirkt das Bild auf ihn. Birgit will noch einmal versuchen, ob die Leute vom Schlüsseldienst inzwischen da sind. Ganz dicht kommt sie an ihn heran, um zum Telefon zu greifen.</p>
<p>Bachmann stöhnt leise auf, weil ihn nun auch noch eine Wolke lockenden Dufts einhüllt. Birgit kichert. Sie lässt erkennen, dass sie die kräftige Beule in seiner Hose wohl sieht. Wie zufällig huscht ihre Hand darüber. Der heftige Ruck macht sie kühner. &#8220;Sie sind so nett zu mir&#8221;, haucht sie, &#8220;ich kann auch nett sein!&#8221; Spruch und Fall der dürftigen Bekleidung kommen gleichzeitig. Bauman ist überwältigt von der jugendlichen Schönheit. Die straffen Brüste, deren steife Warzen nach links und rechts schielen, stehen so dicht vor ihm, dass er zuschnappen könnte. Will sie es gar? Sie macht noch einen winzigen Schritt auf ihn zu.</p>
<p>Nach ein paar unsicheren Floskeln steht Bachmann ganz dicht vor ihr, saugt mit aufgeregten Lippen eines der strammen Wunder auf, holt sich den ganzen Mund voll und greift gleichzeitig gierig zu der nackten Fröhlichkeit, die er vor Augen hat, ohne hinzuschauen. Sanft wird seine Hand da unten weggeschoben mit der Erklärung: &#8220;Nein, das nicht&#8230;oder hast du etwa ein Verhüterli dabei?&#8221;</p>
<p>Das Argument zieht! Noch fleissiger wird die Männerzunge an den süssen Nippeln, als er die Hand der Süssen in seiner Hose spürt. Ohne Umstände legt sie den heftig pochenden Lümmel frei und zeigt das Geschick ihrer sanften Faust. Bachmann knurrt jedes Mal, wenn sie einen ganz langen Zug tut, hinunter bis zur Wurzel und hinauf bis zur wahnsinnig prickelnden Eichel. Als sich Birgit kniet, will er es nicht glauben. Ihre Faustschläge begleitet das Mädchen mit spielender Zunge, immer rund um den empfindlichen Kranz. Birgit bemerkt, dass bei ihm die Woge für ihren Geschmack viel zu schnell heranrollt. Mit einem Satz ist sie auf dem Schreibtisch, stellt die Schenkel sehr, sehr weit und flüstert: &#8220;Küssen darfst du mich da auch.&#8221;</p>
<p>Sie will seinen Kopf nicht nur zwischen ihre Schenkel, weil ihr die gekonnten Flötentöne an den Brüsten für die Situation viel zu gut taten. Ganz sanft beisst der erfahrene Mann in das knusprige Brötchen und lässt die Zungenspitze im appetitlichen Ausbund wandern. Wie sie ihr Becken entgegenstösst, ist zunächst noch gekonntes Theater, auch der Höhepunkt, den sie vortäuscht, um dem Mann den Rest seiner Besinnung zu nehmen. Das scheint zu klappen. Bachmann gehen die Sicherungen durch, als der junge Schoss unter seinen Lippen zuckt und krampft, das Mädchen zu seinem Schopf greift und ihn ganz fest an sich drückt. Ihre eindeutige Zurückweisung für ein richtiges Nümmerchen hat er scheinbar vergessen. Fordernd steht sein pulsender Schweif vor dem feucht schillernden Begehren. Mit der flachen Hand deckelt sie ihr Schutzgebiet und schüttelt bedauernd den Kopf. Bachmann hat seinen Schweif bereits in der Hand. Er akzeptiert ihre Verweigerung, kann sich aber nicht mehr zurückhalten. Ohne Hemmungen tut er das, was er seit bald zwei Jahren macht. Statt der flimmernden Schönen auf dem heimischen Bildschirm, hängen seine Augen an der Schönheit auf seinem Schreibtisch. Birgit versteht und räkelt sich sehr aufreizend. Gespannt verfolgt die den fliegenden Arm des Mannes. Rasch kommt er und sofort auch seine Entschuldigung für die Unbeherrschtheit.</p>
<p>Da geschieht es. Über die Schulter des nackten Mädchens hinweg erkennt er gegenüber in der zweiten Etage das Huschen zweier Lichtkegel, offensichtlich Taschenlampen. Er lässt sich nicht einmal Zeit, sein Patengeschenk ordentlich zu verpacken. Er greift zum Telefon und wählt die 110. Birgit startet mit einem verlangendem Griff noch einen Versuch der Ablenkung. Sie weiss genau, dass er etwas gesehen haben muss, doch Bachmann spricht bereits und meldet einen Einbruch. Wie von der Tarantel gestochen ist sie auf, zur Tür und schickt einen gellenden Pfiff in die Nacht. Rasch greift sie nach ihrem Bademantel und ruft dem verdutzten Wachmann zu: &#8220;Blödmann! Aber für dein Alter bist du noch ganz schön scharf.&#8221;</p>
<p>Bachmann ist wie gelähmt. Nicht einen Schritt tut er, um das Mädchen aufzuhalten. Seine Gedanken sind längst dabei, wenn die anrückende Polizei ein mangelhaft bekleidetes Mädchen in seiner Loge antreffen würde. Er hat Glück im Unglück. Beim Rundgang mit der Polizei findet er nur ein eingeschlagenes Fenster und im Korridor der zweiten Etage Kartons mit bereitgestelltem aber nicht mitgenommenem Diebesgut. Alter schützt vor Torheit nicht, schmunzelt er ob des guten Ausgangs vor sich hin. Immerhin, geschickt war die kleine in jeder Beziehung&#8230;und wunderschön.</p>
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		<title>Mit allen Mitteln</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storymaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal hatte Nicole ihren Volker überreden können, bei ihr zu übernachten. Ihr war es zuvor immer wie ´die Unvollendete´, wenn er sich nach wundervollem Sex davonschlich. Endlich hatte er sich überzeugen lassen, dass sich seine Mama daran gewöhnen &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mit-allen-mitteln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hatte Nicole ihren Volker überreden können, bei ihr zu übernachten. Ihr war es zuvor immer wie ´die Unvollendete´, wenn er sich nach wundervollem Sex davonschlich. Endlich hatte er sich überzeugen lassen, dass sich seine Mama daran gewöhnen musste, wenn ihr zwanzigjähriger Sohn über Nacht wegblieb. Oh, und es war eine Nacht gewesen! Der Morgen allerdings setzte erst das I-Tüpfelchen auf. Mal am Morgen nicht nur die eigenen Hände zwischen den Schenkeln! Nackt waren sie beide eingeschlafen. Das Frösteln beim Erwachen nahm sie gern hin. Die Decke lag am Fussende. Neben ihr ragte eine verlockende Morgenlatte in die Luft. Mit einer geilen Eingebung schlich sie sich aus dem Bett und in die Küche.   		<span id="more-515"></span></p>
<p>Volker schreckte auf, als sie ihm das gut sortierte Frühstückstablett auf den nackten Bauch setzte. Mit breiten Beinen über seinen Schenkel zeigte sie ihm das schwarze Bärchen als Tafelschmuck. Nur einen Biss ins Hörnchen und einen Schluck Kaffee gönnte sich der gute Junge, dann verschwand das Tablett neben dem Bett. Die Morgenlatte wollte er später nicht nutzlos in die Jeans stecken. Als er den glitzernden Spalt anvisierte, maulte sie: &#8220;Du, mit leerem Magen bin ich niemals gut.&#8221; Er begriff erst, als sie nach dem Honigglas griff und eine dicke Bahn auf die zuckende Eichel rinnen liess. Lange hatte sie Appetit auf den köstlichen Lolly, lange tröpfelte und naschte sie, lange liess sie ihn zittern, bis er dem aufgeregten Schneckchen seine Morgenvisite abstatten durfte. Als er, von der stürmischen Nacht und der wilden Frühgymnastik zerschlagen, vor ihr lag, da tat er ihr leid. &#8220;Schlaf noch ein Stündchen&#8221;, tröstete sie, &#8220;du hast noch Zeit &#8230; ich aber muss los.&#8221;</p>
<p>Noch auf dem Weg zur Arbeit bereute sie ihre Unüberlegtheit. Voller Unbehagen dachte sie an ihren Nachtschrank. Wenn er auf die Idee kommen sollte, ein wenig zu stöbern, würde sie dumm dastehen. All ihre bizarren Spielzeuge würden ihm sofort in die Hände fallen. Freilich, sie hatten schon einmal über ihre Pubertät geredet und sich gegenseitig eingestanden, dass sie fleissig onaniert hatten. Die Gedanken verflogen, weil sie die letzten fünfzig Meter zum Bus rennen musste.</p>
<p>Auf dem Heimweg freute sie sich auf das Wiedersehen mit Volker. Da fielen ihr die Spielzeuge nicht noch einmal ein. Viel zu lockend waren die Gedanken an seine Küsse, sein Petting und daran, mit welcher Stellung er sie diesmal erobern würde. Ganz fest nahm sie sich vor, ihn  am Abend zu einem französischen Zwischenspiel zu animieren. Eigentlich hatte sie am Morgen schon gehofft, dass ihre ausgefallene Nascherei eine entsprechende Revanche herausfordern musste.</p>
<p>Fix waren die paar Handgriffe in der Wohnung getan und ein hübscher Abendbrottisch gedeckt. Volker erschien auf die Minute. Sie musste seinen Sturm bremsen. Von Essen schien er gar nichts zu halten. Seine Hände machten sich schon beim  Begrüssungskuss selbständig. Weil er ihre feuchten Höschen spürte, knurrte er unwillig: &#8220;Aber du bist doch auch scharf.&#8221; Trotzdem bat die Dame des Hauses erst zu Tisch. Als sie sich mit den Servietten den Mund trockneten, brummte er: &#8220;Und was nun?&#8221;</p>
<p>&#8220;Liiiiiiieben!&#8221; gurrte sie und sprang auf seinen Schoss. Eigentlich ging es gegen ihren Ordnungssinn, dass nicht einmal der Tisch abgeräumt wurde. Trotzdem liess sie sich auf ihr Bett tragen und von seinen zittrigen Händen zur Eva machen. Dann war es für sie eine Augenweide, wie er betont sexy aus seinen Sachen stieg. Der stramme Pint sprang wie eine Feder über den Bund des Slips.</p>
<p>In ihr jubelte es. Ein Kissen bekam sie unter den Po, und er nahm ihre Beine ganz weit. Wozu sie ihn eigentlich animieren wollte, das tat er nun von sich aus und mit merklichem Vergnügen. Dass sein ausgelassenes Schmatzen an ihren Schamlippen ein ganz besonderen Zweck hatte, und auch wie er seine Zunge dazwischen stiess, das ahnte sie nicht. Dann kam die erste Überraschung. Viel zu gut kannte sie das Gefühl, um nicht zu wissen, dass er ihr gerade eine Liebeskugel nach der anderen in die schlüpfrige Pussy schob. Sofort waren die Gedanken vom Arbeitsweg da. &#8220;Schuft!&#8221; schrie sie mit gespielter Empörung, &#8220;du hast in meinen Sachen gekramt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Alles möchte ich gern ausprobieren, womit du dich schon allein vergnügt hast. Bitte, bitte, lass uns eine wunderschöne Spielstunde machen. Ich bin so neugierig.&#8221; An seinem Ton hörte sie, dass er wirklich Angst hatte, sie würde ihm die Indiskretion verübeln. Sie hatte gar keine Zeit für solche Gedanken. Mit den Zähnen angelte er nach der Schnur und zog sie ein Stückchen heraus. Er konnte sich nicht satt sehen, wie sich die straffen Schamlippen um die Kugel klammerten, als wollten sie die mit aller Kraft halten. Mit der Zungenspitze half er nach und schickte das Kügelchen wieder in die Tiefe. &#8220;Du kleiner, geiler Spanner&#8221;, frotzelte sie, &#8220;soll ich dir zeigen, wie gut ich damit umgehen kann?&#8221; Überrascht verfolgte er, wie sich ein Stückchen der Kugel zeigte. Sie hatte ihre Hände nicht zur Hilfe genommen. Genau so geheimnisvoll verschwand sie wieder. Das Spiel wiederholte sich ein paarmal und stets kam aufregendes Leben in ihre Scham.</p>
<p>Volker wollte noch eins draufsetzen. Er angelte nach der Butterfly, legte sie ihr an und schaltete die Vibration ein. Sie kicherte unverschämt, als er sagte: &#8220;Ich will sehen, ob du allein mit deinen Spielzeugen kommen kannst.&#8221; Eine kleine Unterstützung gönnte er ihr. Zuerst saugte er sich abwechselnd an beiden Brustwarzen fest, dann liess er seinen pochenden Schweif von ihren heissen Lippen einfangen. An ihrem immer fleissigeren Lutschen und Saugen konnte er ziemlich genau ermessen, wie es ihr unten mit der doppelten Verführung ging. Mit vollem Munde brummelte sie heraus, wie schön es war, wie es sie anmachte, dass ihre Muschi dieses Extra unter seinen Augen haben durfte. Seinen hocherregten Schwanz holte sie sich zwischen ihre Brüste und ermunterte ihn, sich hemmungslos auszuweinen. Sie stöhnten im Duett, als Nicol durch ihr Aufkreischen ihren Höhenflug verkündete. Ihm war, als kam es ihr mit seinem Abschuss gleich noch einmal.</p>
<p>Sie war selig. Es gab nun kein Tabu mehr, dass sie während seiner Zwangspause nach ihrem kleinen weissen Schnurrer langen durfte. Volker begriff. Mit Händen und Zähnen raubte er ihr die Butterfly und auch die wunderbare Ausfüllung mit den beiden Liebeskugeln.</p>
<p>&#8220;Typisch Mann!&#8221; lamentierte sie, als er den Vibrator  bis zum Anschlag einführte. &#8220;Ihr denkt wohl nur daran, dass sich eine Frau alles gierig reinsteckt, was lang und steif ist. Ich werd dir zeigen, wie ich es mag.&#8221; Sie nahm ihm das vibrierende Dingelchen einfach aus der Hand und liess die Spitze um den Kitzler  sausen. Zuweilen strich sie den Weissen über die Schamlippen und schickte ihn auch mal für einen Moment dazwischen. Sie schien irgendwann mit sich allein zu sein. Weltvergessen vibrierte sie sich einen wahnsinnigen Höhepunkt ab. Er sah die feine Bahn dort rinnen, wo sich unten die Schamlippen treffen. Sie schüttelte sich und war wieder gegenwärtig. Übermütig griff sie zu seinem neuen Aufstand und gluckste: &#8220;Jetzt kannst du Fieber messen &#8230; wirst sehen, wie die Temperatur angestiegen ist.&#8221; Das musste sie nicht zweimal sagen. Nur mit Mühe konnte Volker ihre Selbstbefriedigung bis zu Ende ansehen. Dann wollten sie es beide. Es wurde ein berauschender Quickie.</p>
<p>Insgeheim fürchtete Nicol, sich bei ihm als Nymphomanin zu outen. Trotzdem, sie war so wahnsinnig in Fahrt. Ausserdem war die Gelegenheit günstig, ihm auch noch ihre besonderen Gelüste zu zeigen. Sie langte nach dem Dildo mit dem geheimnisvollen Ansatz. Zu dieser Spielart kniete sie sich und stopfte sich beide Löchlein aus. Volker staunte nicht schlecht. Aber er begriff. Als sie so richtig in Rage war, nahm er ihr das Spielzeug aus der Hand, fädelte sein gutes Stück behutsam in den Po und bediente sie an der Musch mit dem Vibrator.</p>
<p>Nach einer guten Zeit knurrte sie auf seiner Brust: &#8220;Schön, dass du gestöbert hast. Besser und schneller konnten wir uns gar nicht richtig kennenlernen.&#8221;</p>
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		<title>Mein Therapeut</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scharfe-Sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neunmal war ich gerade noch pünktlich gewesen, in der kleinen, ganz privaten Praxis meines Physiotherapeuten. Ausgerechnet bei der letzten Behandlung verspätete ich mich durch einen Stau und gleich gründlich. &#8220;Kann ich noch&#8230;&#8221; mehr brachte ich nicht heraus, als ich dem &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mein-therapeut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neunmal war ich gerade noch pünktlich gewesen, in der kleinen, ganz privaten Praxis meines Physiotherapeuten. Ausgerechnet bei der letzten Behandlung verspätete ich mich durch einen Stau und gleich gründlich.</p>
<p>&#8220;Kann ich noch&#8230;&#8221; mehr brachte ich nicht heraus, als ich dem Mann in der kleinen Diele gegenüberstand. Nichts als enge Shorts hatte er auf dem Leib, dichtes krauses Schwarz auf der muskulösen Brust und in der Hand seinen Staubsauger.<span id="more-514"></span>Locker half er über meine Verlegenheit und wies mich zur Pritsche. Ich konnte ihm die legere Bekleidung nicht verübeln, wollte es auch gar nicht. Immerhin war Feierabend, der Tag hart und die Sommerhitze gross. Der Ehrlichkeit zuliebe: ich bangte sogar, dass er nun nach seinem Kittel greifen würde.</p>
<p>Nichts war gewöhnlich an diesem Tag. Wie immer schob ich meine Bluse ein wenig nach oben und die Hose ein winziges Stück über den Po. Diesmal hatte er scheinbar nicht genug Arbeitsfläche. Mit einem resoluten Handgriff war meine Jeans noch weiter über die Backen, wohl gerade an der Grenze, dass die Wuscheln zwischen den Schenkeln noch verdeckt blieben.</p>
<p>Wir kannten uns schon eine Zeit, hatten manch gewagtes Kompliment ausgetauscht, und ich kannte sein tiefes Knurren bei meinen kleinen Frechheiten. Mit Mühe unterdrückte ich eine Bemerkung zur Freilegung meines ganzen Stolzes, den zauberhaften Schwüngen.</p>
<p>Rene fixierte die Saugnäpfe, dosierte den Strom, und schon war er wieder an seinem Staubsauger. Die Vorhänge zwischen den Kabinen waren zwecks Reinigungsarbeiten alle hochgeschlagen. So konnte ich ihn im Blick behalten, mich seiner Verrenkungen erfreuen. Wenn er mir für einen Moment die Vorderfront zeigte, atmete ich tiefer. Nicht unziemlich, aber bedenklich kräftig drängelte seine vermutlich heisse Verfassung in der stramm sitzenden Hose. Die Musterung, meine aus einen winzigen Spalt der Lider, sie war nicht einseitig. Ich übersah nicht, wie oft sein Blick zu meiner Pritsche ging.</p>
<p>Es war nicht nur die Schwüle des Tages und das irrsinnige Kerl, was mir an diesem Tage so zu schaffen machte. Geschickt hatte er beim letzten Mal im grossen Bogen herumgefragt, ob ich in guten Händen oder frei sei. Nach meiner eindeutigen Antwort hätte er vielleicht den Mut zu einer Einladung gefunden, wäre nicht gerade ein neuer Patient aufgetaucht. Deshalb versetzte mich mein Denken und Fühlen nun in Erwartung, Spannung und gewagteste Illusionen. Dazu fing ich zuweilen verheissungsvolles Lächeln auf, während er besessen putzte. Seit einer Viertelstunde stand ich im wahrsten Sinne des Wortes gleich doppelt unter Strom.</p>
<p>Der Wecker der Apparatur riss mich aus so wunderschönen Gedanken. Sofort war er zur Stelle und befreite mich von den Strippen. Anders als sonst, blieb er neben mir stehen. Einen Moment zögerte ich. Prüde war ich eigentlich nie! Ich unterliess es, im Liegen meine Hosen hochzuzwängeln, stand einfach auf und nahm wahr, dass er gar nicht daran dachte, anderswo hinzusehen. Im Gegenteil! Mich ritt der Teufel. Als wollte ich zuerst den Erfolg der Behandlung testen, beugte ich mich mit freiem Bauch und dem sichtbaren Saum der Schamfrisur nach hinten. In diesem Moment griff der Mann nach meinen Händen und liess mit heiserer Stimme, ähnlich einer einschlägigen Fernsehwerbung, hören:</p>
<p>&#8220;Nicole, darf ich Sie noch zu einer Ölsardine einladen?&#8221;</p>
<p>Mein spontanes, helles Lachen war für uns beide Befreiung. Er, sichtlich erleichtert, endlich über seinen Schatten gesprungen zu sein und ich war glücklich, dass er den Mut gefunden hatte. Abwechselnd führte er meine Hände zu seinen Lippen. Als sie wieder frei waren, zappelte ich nun doch an den Hosen und stopfte die Bluse hinein. War auch höchste Zeit, die Verhüllung. Mann war bereits kräftig angesprungen. Der dünne Stoff vermochte es nicht zu verbergen. Ich gönnte mir nicht nur einen heimlichen Blick.</p>
<p>Mein Lachen hatte Rene als Zustimmung genommen. Er führte mich nicht zum Ausgang, sondern durch eine Tür, die ich bereits als Eingang zu einem Privatraum klassifiziert hatte. Kaum hatten wir die hinter uns, bekam ich nach einem Kuss eine nahezu vollendete Liebeserklärung und den verwirrten Satz:</p>
<p>&#8220;Weisst du, wie ich meine Hände im Zaum halten musste, wenn du auf meiner Pritsche gelegen hast?&#8221;</p>
<p>Mir war so! Ich provozierte:</p>
<p>&#8220;Hier kannst du ihnen doch freien Lauf lassen!&#8221;</p>
<p>Als er nach einem Hemd angelte, maulte ich, dass er mir den irren Schmuck nicht nehmen sollte und verkrallte mich lüstern in den Brustpelz.</p>
<p>&#8220;Mir ist, als kennen wir uns schon Jahre&#8221;, raunte er, während er mein Gesicht mit Küsschen überschüttete und endlich zur Brust tastete. Ich hätte mir sofort die Bluse vom Leib reissen können bei seinem professionellen Griffen.</p>
<p>Wie zufällig fuhr meine Hand über die sprechende Beule, noch mal und abermals, dann drückte ich so sanft, wie er mein sehnsüchtiges, bebendes Fleisch und die vorwitzigen Knospen.</p>
<p>So, wie er mir die Jeans über die Schenkel zog, vergrub er seinen Kopf im heissen, vibrierenden Schoss.</p>
<p>Wir streichelten uns beide so rasch in Stimmung, dass wir es weder zu einer Ölsardine, noch zu einem Kaffee oder einem Drink schafften. Wir schafften es auch nicht bis zu einem der hübschen Polstermöbel. Gleich hinter der Tür waren wir noch und landeten in einer wunderschönen Umarmung auf der flauschigen Brücke. Unsere Begierde aufeinander stand im Gleichklang. Ich hatte sie eigentlich schon mitgebracht.</p>
<p>Bald sonnte ich mich splitternackt unter seinen bewundernden Blicken. Seine Verzückung bedurfte keines Wortes. Ich konnte mir ein langes Ohhhh nicht enthalten, als ich seinem deutlichen Drang Luft gemacht hatte. Die Bewunderung galt nicht der ziemlich normalen Ausstattung, sondern dem Kolben, der ihm obenauf sass. Ich hatte zum ersten Mal einen beschnittenen Mann vor mir mit einer Knolle, die bereits optisch unverschämt gut tat.</p>
<p>Bei einer anderen Gelegenheit hätte ich gejubelt, wie geschickt und einfühlsam der Mann zur Ouvertüre ansetzte. Minuten bezwang ich mich, sie hinzunehmen, zu geniessen. Dann ging es nicht anders. Ich holte meine Beine ganz dicht an die Brust, zeigte ihm so Start und Ziel; wie ich sofort spürte, auch in einer unwiderstehlichen Weise.</p>
<p>Wahnsinn, wie er mich aufsprengte. Er brauchte nur einen Moment zu begreifen, das dicke Ende genoss ich am liebsten ganz vorne an. Es liess mich postwendend abfahren, jubeln, schreien. Nach meinem dritten Zittern wollte ich eine Pause. Gerade da spürte ich, dass er mir wild das letzt My einrammte. Nun erst legte er richtig los, nahm mich in seinem schönsten Moment noch einmal mit auf die Wolke sieben.</p>
<p>Ich streiche heimlich über die Wölbung meines Bauches und schelte mich selbst meiner Gedanken, nach der Geburt unseres Kindes vielleicht nicht mehr eng genug zu sein, um die wundersame Knolle zu geniessen. Eines weiss ich sicher, seine unvorstellbare Ausdauer wird er nicht einbüssen.</p>
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		<title>Mein Chef ist Voyeur</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spanner-Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voyeur-Storys]]></category>
		<category><![CDATA[Sex mit dem Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeur]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeurin]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange redete die Oma auf Sandra ein. Sie riet der Zweiundzwanzigjährigen, bei ihr zu übernachten. Es war spät geworden, sie hatten sich verplaudert. Die Oma wollte nicht, dass die Enkelin kurz nach Mitternacht allein durch die dunkle Siedlung einzeln stehender &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/mein-chef-ist-voyeur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange redete die Oma auf Sandra ein. Sie riet der Zweiundzwanzigjährigen, bei ihr zu übernachten. Es war spät geworden, sie hatten sich verplaudert. Die Oma wollte nicht, dass die Enkelin kurz nach Mitternacht allein durch die dunkle Siedlung einzeln stehender Einfamilienhäuser gehen sollte. Man hörte so viel in letzter Zeit von Überfällen und Vergewaltigungen. Sandra liess sich nicht überreden. Es war immerhin die Nacht vom Sonnabend zum Sonntag. Da wollte sie sich in ihrem Zimmer noch einen schönen Porno reinziehen und sich wunderschön in den Schlaf streicheln. Da ihr Kerl weit weg beim Bund war, musste sie sich zeitweilig mit solchen Ersatzübungen begnügen. Beruhigend strich sie der Oma übers Haar und verabschiedete sich. <span id="more-513"></span>Sie war noch keine drei Ecken herum, als ein verdächtiges Knacken in einem Vorgarten ihren Atem zum Stocken brachte. Abrupt blieb sie hinter einem Strauch stehen und schaute auf das hell erleuchtete Fenster. Ganz deutlich sah sie von aussen einen Kopf vor dem Fenster. Keine Bewegung wagte sie zu machen, weil sie der festen Annahme war, einem Einbrecher gegenüberzustehen. Bei näherem Hinsehen glaubte sie nicht mehr daran. Ganz deutlich konnte sie ausmachen, wie hinter dem Fenster zwei splitternackte Körper miteinander balgten. Die beiden hatte wohl ihre Umwelt, die beleuchteten Fenster, vollkommen vergessen. Ganz anders wurde ihr, als sie auf Zehenspitzen sah, wie der Mann die wunderschöne junge Frau auf den Tisch legte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte.</p>
<p>Oh ja, Sandra konnte sofort nachvollziehen, wie gut es dem Weibchen in diesem Moment unter seinen Zungenschlägen und den heissen Lippen erging. Sie sah aber nun auch noch etwas anderes, weil sich die Augen an die Umgebung gewöhnt hatten. Den Mann sah sie deutlich im Profil, der seine Augen in dem fremden Zimmer und seine Hand am eigenen Pint hatte. Schade, um das kleine Ungetüm genau zu sehen, war es doch zu duster. Jedenfalls bekam sie mit, wie versessen er mit der Faust rubbelte und wie sehr sein ganzes Untergestell dabei zitterte und zuckte. Bei so viel Aufregung fanden ihre Hände fast die Hände fast automatisch zwischen die Beine. Wenn sie die Gedanken an den Porno schon aufgeregt hatten, den sie sich ansehen wollte, die Natur pur machte sie noch viel mehr an. Sie spürte, wie sich unter ihrer drückenden Hand alles schön befeuchtete, wie die Schamlippen lüstern zuckten und nach mehr riefen.</p>
<p>Der Mann im Zimmer trieb es immer noch französisch, während die Frau selbst ihre strammen Brüste mit Streicheleinheiten versorgte. Mit der Zungenspitze angelte sie nach den steifen Brustwarzen. Und der Mann vor dem Fenster schien immer aufgeregter zu werden. Sandra glaubte auszumachen, wie er eine heisse Salve von sich gab, denn er stand plötzlich stockstief. Seine Hand liess einen Augenblick von dem Lümmel ab. So konnte die Zuschauerin auch die blanke Eichel für einen Moment im Licht funkeln sehen.</p>
<p>Auf einmal schien ihr das Herz noch einmal zu stocken. Das Gesicht, das bislang nur dem rackernden Paar im Zimmer zugewandt war, das drehte sich nun ein wenig, und Sandra erkannte ihren Abteilungsleiter. &#8220;Dass der sich nicht schämt&#8221;, schoss es ihr durch den Kopf. &#8220;Verheiratet ist er, hat zwei Kinder und ist schon weit über fünfzig.&#8221; Mit diesen Gedanken und noch ein paar anderen entfernte sie sich schleichend von ihrem Beobachtungsposten.</p>
<p>Als sich Sandra auf ihre Couch fallen liess, murmelte sie &#8220;Spanner! Selber Spanner.&#8221; Sie war sich in diesem Augenblick klar, dass sie als Spannerin einen Voyeur beobachtet hatte. Sie leugnete sich nicht, dass sie sogar Gefallen daran gefunden hatte, sowohl an dem Paar im Zimmer als auch an dem Mann vor dem Haus. Seine heftigen Handbewegungen machten ihr jetzt noch zu schaffen. Das schadete aber nichts. Es sollte sowieso ihre Nacht werden.</p>
<p>In wollüstigen Gedanken stieg sie in ihrem Zimmer aus den Sachen, fläzte sich in ihren Kuschelsessel und schaltete Fernseher und Video ein. Eine Freundin hatte ihr den heissen Streifen für stille Stunden empfohlen. Eine richtige Empfehlung! Gleich zu Beginn prasselten die Bilder von herrlichen Pussys und wunderschönen Schwänzen auf sie ein. Szenen von einem Gruppensex waren es. Rasch drückte sie die Stopptaste. Keine Sequenz wollte sie sich entgehen lassen, während sie all ihre Spielzeuge holte.</p>
<p>Die erste Viertelstunde des Films genoss sie mit den Liebeskugeln in ihrem Leib. Während sie die herrliche Vibration verwöhnte, zwirbelte sie zwischen zwei Fingerspitzen ihre Klit. Lange brauchte sie nicht bis zu ihrem ersten berauschenden Höhepunkt. Den hatte sie scheinbar gleichzeitig mit der Frau auf dem Bildschirm, die ihre Pussy mit eigener Hand stiess, während sie von einem schmucken Kerl den Popo ausgestopft bekam.</p>
<p>Lange war der Film schon abgespielt, da lag Sandra noch immer auf ihrem Bett mit einem heissen Magazin in der Hand und gab sich mit ihrem Lieblingsdildo die letzten Stösse für diese Nacht. Vor dem Einschlafen dachte sie noch einmal an ihren Abteilungsleiter. Was unterschied sie so sehr von ihm. Sie hatte sich schliesslich auch davon aufputschen lassen, wie es die Leute hinter dem Fenster und die in dem Porno getrieben hatte.</p>
<p>Am Montag fand Ralf, Sandras Abteilungsleiter, einen Zettel auf seinem Schreibtisch. Ein Notenschlüssel war es und dazu die Zeile aus dem bekannten Schlager: &#8220;Hey, Chef, ich brauch mehr Geld!&#8221;</p>
<p>Kurz nach Feierabend wurde Sandra auf dem Gang von ihrem Chef am Arm festgehalten. Ganz dicht zog er sie an sich heran und knurrte: &#8220;Ist der freche Zettel von dir?&#8221;</p>
<p>In diesem Augenblick bereute sie, dass sie den Wisch geschrieben hatte. Dennoch, sie straffte sich und wisperte: &#8220;Wenn man so ein heisses Erlebnis mit seinem Chef hatte, muss man das zu barer Münze machen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Freche Göre! Heisse Erlebnisse!? Da kann doch wohl nicht der Wunsch Vater des Gedanken sein.&#8221;</p>
<p>Jetzt ging sie ganz dicht an ihn heran und wurde noch leiser: &#8220;Aber Ralf, du könntest beinahe mein Opa sein.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und was meinst du mit heissem Erlebnis?&#8221;</p>
<p>Sie waren inzwischen am Zimmer des Chefs angekommen. Er drängte sie ohne Umstände hinein, weil er der Sache auf den Grund gehen wollte. Lange musste er bohren, bis Sandra kleinlaut sagte: &#8220;Ich hab dich heute in der Nacht vor einem fremden Haus gesehen.&#8221;</p>
<p>Nach diesen Worten liess er endlich ihren Arm los. Dafür wurde er bis über beide Ohren rot und stammelte: &#8220;Unsinn, ich in der Nacht vor einem fremden Haus.&#8221;</p>
<p>&#8220;Genaugenommen war es wie in einem Kino. Die beiden hinter den hell erleuchteten Fenstern haben doch eine phantastische Schaunummer geboten, oder?&#8221; Sie wunderte sich selbst, wie kess sie ihm gegenüber wurde. Das wurde noch schlimmer, denn sie gestand auf sein Drängen nach ein paar Minuten ein, dass sie auch gesehen hatte, was er am eigenen Leibe getrieben hatte.</p>
<p>&#8220;Dass du mir je den Mund hältst&#8221;, knurrte er gefährlich. Gleich aber wurde er umgänglicher. Er gestand ein, dass er sich schon seit Jahren hin und wieder als Voyeur betätigt hatte. Obwohl in seiner Ehe alles in Ordnung war.</p>
<p>Nur zwei Schritte hatte Sandra bis zur Tür. Die machte sie auf leisen Sohlen und drehte den Schlüssel von innen im Schloss. Kess hob sie ihren Rock nach oben und murmelte: &#8220;Gucken kannst du bei mir auch. Oder macht es dich nur an, wenn es heimlich geschieht?&#8221;</p>
<p>Den Rock liess sie wieder fallen. Dafür nestelte sie an den Knöpfen ihrer Bluse und drückte geschickt die vollen runden Brüste aus der Hebe. Die dunkelbraunen Monde funkelten den Mann an und die Warzen wippen vom Herausheben noch ein bisschen nach.</p>
<p>&#8220;Bist du wahnsinnig?&#8221; flüsterte er mit belegter Stimme.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu sah sie, wie sich seine Hose ausbeulte. Sandra liess die Hände fallen. Die jungen Brüste standen ganz allein. Wieder hob sie den Rock, schob mit einer Hand den Spitzenslip zur Seite und raunte: &#8220;Noch einen Blick auf das süsse schwarze Bärchen?&#8221;</p>
<p>Ralf hatte nicht mitbekommen, wie sie es gemacht hatte, dass der Rock plötzlich von den Hüften rutschte. Geheimnisvoll liess sie eine Hand unter den Slip verschwinden, zog sie zurück und pustete daran, als hätte sie sich in grosser Hitze verbrannt.</p>
<p>Ralf stand mit offenem Mund an seinem Schreibtisch gelehnt. Er musste sich wahnsinnig beherrschen, nicht nach unten zu greifen. Davon hielt er sich sogar noch zurück, als sie ohne Umstände den Slip über die Schenkel zog und sehnsüchtig über das schwarze Dreieck fuhr.</p>
<p>Nur ganz kleine Schritte konnte sie auf ihn zu machen. Das Höschen hinderte sie auf den Waden. Wie erstarrt war er, als sie an seiner Hose knöpfte und den strammen Bolzen in Freie springen liess. &#8220;Tus doch&#8221;, knurrte sie und machte zwei Schritte zurück. Sie konnte davon ausgehen, dass ausser ihnen niemand mehr im Haus war. Zumal war die Tür verschlossen. Das ermutigte sie, vollkommen aus dem Slip zu steigen. Breitbeinig hockte sie sich auf einen Sessel und begann ihre Pussy mit eigener Hand zu füttern. Zuerst war es nur Show. Der Anblick des sprachlosen Mannes mit seinem Ständer, der frech aus der Hose stand, brachte sie direkt ein wenig in Stimmung.</p>
<p>Es dauerte nicht mehr lange, bis sie sich beide mit eigener Hand befriedigten. Jeder für sich und jeder für die Augen des anderen! Am Ende lag sie in Ralfs Armen und freute sich über sein Geständnis. &#8220;Oh, es war wundervoll.&#8221; Seinen Griff zwischen ihre Beine bremste sie behutsam ab und sagte: &#8220;Lassen wir es lieber dabei. Du hast gesagt, in deiner Ehe ist alles in Ordnung. Wenn du ab und zu Voyeur sein willst, das ist noch kein Betrug an deiner Frau. Wenn du möchtest, vergesse ich am Abend auch mal, zu Hause die Jalousien herunterzulassen.&#8221;</p>
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		<title>Die Massage</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stilvolle Alexis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arsch]]></category>
		<category><![CDATA[arschbacken]]></category>
		<category><![CDATA[massage]]></category>
		<category><![CDATA[partner massage]]></category>
		<category><![CDATA[wichste schwanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Rücken war mal wieder total verspannt. &#8220;Da hilft alles nichts, du musst dich massieren lassen&#8221;, sagte ich zu ihm. Zwei Tage später rief ich John an und sagte ihm, dass ich für ihn einen Massagetermin hätte. Ich gab ihm &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/die-massage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Rücken war mal wieder total verspannt. &#8220;Da hilft alles nichts, du musst dich massieren lassen&#8221;, sagte ich zu ihm. Zwei Tage später rief ich John an und sagte ihm, dass ich für ihn einen Massagetermin hätte. Ich gab ihm die Adresse und meinte er könnte ja dann danach zu mir kommen. John  kam um kurz nach acht zu mir. Er verhielt sich irgendwie merkwürdig. &#8220;Was ist denn los&#8221;, fragte ich ihn, &#8220;du bist so anders.&#8221;<span id="more-1116"></span>&#8220;Gar nichts&#8221;, herrschte er mich an, &#8220;was du wieder hast.&#8221;</p>
<p>Wir aßen eine Kleinigkeit und gingen an diesem Abend sehr früh schlafen. Am nächsten Morgen war John immer noch in gedrückter Stimmung.</p>
<p>&#8220;Also&#8221;, sagte ich zu ihm, &#8220;wenn du jetzt vor hast den ganzen Tag hier zu vor dich hin zu muffeln, kannst Du gleich heimgehen.&#8221; So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie John seine Sachen gepackt hatte und aus der Tür war. Drei ganze Tage habe ich nichts von ihm gehört. Vier Tage nach dem Zwischenfall rief er an und meinte er wolle vorbeikommen.</p>
<p>&#8220;Ist dir das Recht?&#8221;, fragte er.</p>
<p>&#8220;Na ja, wenn du willst, komm ruhig&#8221;, antwortete ich ihm.</p>
<p>Keine zehn Minuten später war er bei mir. Er setzte sich auf die Couch. Er rauchte eine Zigarette. Er holte sich ein Bier. Er rauchte noch eine Zigarette.</p>
<p>&#8220;Bist du zum Rauchen hergekommen?&#8221;, schnauzte ich ihn an. &#8220;Also&#8221;, fing er an zu erzählen, &#8220;als ich  in der Massagepraxis war, deren Adresse du mir gegeben hast, da war eine Masseurin. Sie sah geil aus. Ich habe mich ausgezogen und sie legte ein Handtuch über meinen Arsch. Dann begann sie zu massieren. Erst am oberen Rücken, dann glitten ihre Hände immer weiter nach unten. Ich muss wohl ein wenig eingeschlafen sein und im Schlaf leicht gestöhnt haben. Auf jeden Fall hat sie das missverstanden und…&#8221;</p>
<p>&#8220;Stop&#8221;, unterbrach ich ihn, &#8220;ich glaube nicht, dass ich das jetzt unbedingt wissen will.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es wäre mir aber wohler wenn ich es erzählen könnte, glaube ich&#8221;, fuhr John weiter fort.</p>
<p>&#8220;Also ich wurde wieder wach und spürte ihre Hände an meinen Arschbacken.&#8221;</p>
<p>Nochmals bat ich ihn sein Erlebnis für sich zu behalten. Aber er war stur.</p>
<p>&#8220;Gut, dann machen wir einen Kompromiss&#8221;, lenkte ich ein. &#8220;Du behältst es noch bis zum Wochenende für dich und dann erzählst du es mir.&#8221;</p>
<p>Etwas bedrückt stimmte er zu. Ich bat John, er solle nach Hause gehen und erst am Wochenende wieder kommen. Es war Samstagmorgen. Als John kam lag ich noch im Bett. Er zog sich aus und kroch zu mir unter die Decke.</p>
<p>&#8220;Also&#8221;, sprudelte es aus ihm heraus, &#8221; bei der Massage…&#8221;</p>
<p>&#8220;Ok, schieß los&#8221;, unterbrach ich ihn kurz und dann lies ich ihn erzählen.</p>
<p>&#8220;Die Masseurin legte ihre Hände auf meine Arschbacken und fuhr mit ihren Finger zwischen meine Arschfalte. Sie hatte lange rote Fingernägel.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach dann hatte sie die umlackiert&#8221;, warf ich ein, &#8220;vorgestern waren die pechschwarz.&#8221; Fragend blickte John mich an. &#8220;Na ja&#8221;, grinste ich ihn an, &#8220;ich wollte nun doch erst mal schauen was ich da angerichtet habe. Du warst doch bei der langhaarigen Blonden?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja genau, bei der war ich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gut, weiter im Text&#8221;, forderte ich ihn auf.</p>
<p>&#8220;Ich spürte&#8221;, erzählte er, &#8220;dass ich geil wurde.&#8221;</p>
<p>&#8220;Stimmt&#8221;, sagte ich, &#8220;wurde ich auch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie meinst du das?&#8221;, kam gedehnt von ihm.</p>
<p>&#8220;Na, ich sagte doch, ich war auch da.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie hat ihren Finger in mein Arschloch gesteckt und in meinem Loch gespielt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Richtig&#8221;, sagte ich nur. Kopfschüttelnd setzte er seine Berichterstattung fort. &#8221; Dann drehte sie mich um und nahm meinen bereits steinharten, tropfenden Schwanz in ihre Hand. Sie wichste ihn schnell und hart bis ich spritzte. Sie war die ganze Zeit über angezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gut, jetzt muss ich passen&#8221;, sagte ich, &#8220;ich hab keinen Schwanz, sie hat an meiner Fotze gerieben. Sie fickte sie mit ihrer Hand bis es mir kam.&#8221;</p>
<p>&#8220;Kannst du mir mal das ganze bitte erklären?&#8221;, fragte er mich.</p>
<p>&#8220;Also, ich sagte ja schon, ich bin auch dahin gegangen. Nachdem du so komisch warst, dachte ich mir, ich müsste lieber mal schauen was da los war. Ich habe dort angerufen und einen Termin bei der gleichen Masseurin ausgemacht die ich für dich gebucht hatte. Ich habe ihr erklärt, dass du vor ein paar Tagen bei ihr warst und bat sie, mir dieselbe Behandlung zukommen zu lassen wie dir.&#8221; &#8220;Spinnst du jetzt irgendwie?&#8221;, fragte er mich.</p>
<p>&#8220;Nein, wieso&#8221;, kam von mir die Gegenfrage. &#8220;Hättest du dir am Eingang das Praxisschild genauer angeschaut, hättest du gemerkt, dass es keine herkömmliche Massagepraxis ist. Und hättest du aufs Datum geachtet, hättest du gemerkt, dass an diesem Tag unser zweiter Jahrestag war. Mich hat das ein Schweinegeld gekostet und du stellst dich an. Und außerdem, es ist nur Sex.&#8221; Eine Zeit lang sagte keiner etwas.</p>
<p>&#8220;Übrigens&#8221;, fuhr ich fort, &#8220;die machen da auch Partnermassagen und in zwei Stunden habe ich einen Termin für uns ergattert.&#8221;</p>
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		<title>Megascharfer Dreier</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erotik-Stories</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Lucie und Rene waren an diesem Abend zeitig zu Bett gegangen. Wenn sie sich das vornahmen, gab es immer ein ganz besonders Programm. Natürlich warteten sie nach erst zweijähriger Ehe nicht auf so ein besonderes Signal. In ihrem Ehebett war &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/megascharfer-dreier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lucie und Rene waren an diesem Abend zeitig zu Bett gegangen. Wenn sie sich das vornahmen, gab es immer ein ganz besonders Programm. Natürlich warteten sie nach erst zweijähriger Ehe nicht auf so ein besonderes Signal. In ihrem Ehebett war fast jedem Abend Stimmung. Einer von beiden verstand es immer, den anderen geschickt zu verführen. <span id="more-512"></span>An dem Abend, an dem sie zeitig zu Bett gingen, lief bereits der Vorspann zu einem heissen Video, als Lucie mit einem Hauch von Nachthemdchen ins Schlafzimmer kam. Sie wusste nicht, ob sie sich zuerst ihren Mann ansehen sollte, der splitternackt mit einem mächtigen Ständer auf dem Bett lag, oder das hübsche Mädchen am Bildschirm, das sich gerade recht sinnlich duschte und alles von ihren intimen Schönheiten zeigte. Am liebsten hätte Lucie ihren geliebten Lolly sofort in den Mund genommen. Sie beherrschte sich, weil sie das Spiel kannte, was gleich kommen würde.</p>
<p>Ausgestreckt lagen sie nebeneinander und verfolgten die geilen Szenen am Fernseher. Lucie hatte dazu ihre Faust um seinen Schwanz und er streichelte ihr zärtlich über die Scham. Nur hin und wieder machte er zwischen den Schenkeln mal den Finger krumm. Sie mochten es beide sehr gern, auf dem Bildschirm ein Paar zuzusehen, wenn es heisse Liebe machte, und sich dabei zum ersten Höhepunkt zu streicheln. Manchmal auch bis zum zweiten. Ein Traumpaar auf dem Bildschirm und ein sehr geschickter Mann! Wie gefühlvoll und gleichzeitig hart er sie vögelte, das war ansehens- und nachahmenswert.</p>
<p>Dann gab es im Film eine unerwartete Wendung. Die wunderschöne junge Frau trieb es daneben noch sehr heftig mit einer Freundin.</p>
<p>Rene verfolgte aufmerksam, wie die Handgriffe seiner Frau an seinem Schwanz drängender und schneller wurden. Er spürte, wie sie mehr und mehr zu zittern begann. Die Gänsehaut, die sich auf ihrer Haut bildete, war auch nicht von der Kühle im Zimmer. Als sie auch noch ungehemmt knurrte und ganz unverhofft seine Spielhand nässte, wurde er nachdenklich.</p>
<p>Längst war der Film abgelaufen und Lucie nach allen Regeln der Kunst bis zum Abwinken gevögelt worden, da fragte Rene aus heiterem Himmel: &#8220;Das lesbische Paar hat dich vorhin so aufgeregt. Hast du etwa aus der Jugendzeit auch solche Erlebnisse.&#8221;</p>
<p>Sehnsüchtig fuhr Lucie mit ihren Händen über die nackten Brüste, über die Hüften, bis hinab zwischen die Schenkel. Sie entschloss sich für die Wahrheit: &#8220;Ja, vor dir hatte ich eine sehr gute Freundin. Es war eine dunkelhäutige wunderschöne junge Frau. Als wir geheiratet haben, ist sie in einen anderen Stadtbezirk gezogen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hast du sie nie wieder gesehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, einmal habe ich sie ein paar Wochen nach unserer Hochzeit besucht. Wir waren so gierig über uns hergefallen, dass wir beide wussten, es musste einfach Schluss sein.&#8221;</p>
<p>Rene duldete ihre eigenen Hände zwischen ihren Schenkeln nicht lange. In einem merkwürdigen Drang nahm er ihre Beine weit auseinander. Sein erster Kuss auf ihre Schamlippen löste eine so gewaltige Reaktion bei ihr aus, als hätte sie nicht vor Minuten selbst gesagt: &#8220;Ich kann nicht mehr. Es war einfach wieder berauschend.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein paar Wochen später hatte Lucie Geburtstag. Es war ein Donnerstag. Sie hatte überhaupt nichts dagegen, dass sie am Abend nur allein essen wollten und die eigentliche Feier auf Samstag verlegten.</p>
<p>Dann war sie am Abend doch überrascht, dass der Tisch für drei Personen gedeckt war. Sie musste nicht lange raten. Pünktlich um acht klingelte es und ihre ein allerbester Freundin stand vor der Tür. &#8220;Saskia&#8221;, schrie Lucie auf. &#8220;Hatten wir nicht ausgemacht, dass wir uns nie&#8230;&#8221;</p>
<p>Rene war unbemerkt neben sie getreten und flüsterte: &#8220;Schatz, ich weiss, wie ihr euch geliebt habt. Ich schenk sie dir mit ihrer Einwilligung zum Geburtstag. Du sollst auf eine beste Freundin nicht verzichten, wenn du mich nicht vernachlässigst.&#8221;</p>
<p>Nun erst fielen sich die Frauen in die Arme und küssten sich so wild, dass sich bei Rene Eifersucht ins Herz schleichen wollte. Tapfer kämpfte er sie mit bizarren Gedanken nieder.</p>
<p>Als nach dem Essen die Gläser und Flaschen auf den Tisch kamen, hängte sich Lucie an den Hals ihren Mannes und wisperte an seinem Ohr. &#8220;Und du hast wirklich nichts dagegen, dass wir beiden&#8230;?&#8221;</p>
<p>Er schüttelte nur den Kopf und hörte die Lockung: &#8220;Dann werden wir dir auch etwas für die Augen schenken. Ich weiss ja, wie gern du in Filmen kleine lesbische Spielchen hast.&#8221;</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis sich die beiden Frauen gegenüberstanden, sich innig küssten und gegenseitig ihre Körper liebkosten. Zärtlich streichelten sie über die Sachen hinweg, bis Lucie den Anfang machte. Sie fummelte Saskia ihr Oberteil über den Kopf und zitterte förmlich, weil ihr die vollen nackten Brüste entgegensprangen. Rene hielt noch immer das Glas in den Hand, das er gerade an die Lippen setzten wollte. Wie erstarrt war er beim Anblick der exotischen Brüste, die voll und rund von ihr Abstanden, sogar mit einem leichten Schwung der Brustwarzen nach oben. Seine Augen wurden immer mehr verwöhnt.</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis sich die schönen Frauenkörper splitternackt gegenüberstanden. Er war erstaunt, wie behutsam und ausgiebig sie sich lediglich gegenseitig streichelten. Sehnsucht und unheimliche Zärtlichkeit drückten die Hände aus, die über jeden Quadratzentimeter Haut fuhren. Nichts von Sturm und Drang war da, nichts von Hektik, um zu einem schnellen Orgasmus zu kommen. Herzergreifend stöhnten und gurrten die Beiden. Rene war bald überfordert. Stramm stand sein Pint in der Hose und zuckte zu jeder Bewegung, die die Frauen machten. Er war nahe daran, einfach am Reissverschluss zu ziehen und den Drängler herausspringen zu lassen.</p>
<p>Das geschah dann wirklich, als Saskia vor Lucie kniete und mit ihrer Zunge nach allem angelte, was sie erreichen konnte. Lucies Beine gingen immer weiter auseinander, und den Kopf der Freundin drückte sie fest an sich. Rene kannte seine Frau gut genug, um aufzuhorchen, als ihr spitzer Aufschrei einen Höhepunkt anzeigte. Zu dieser Zeit rieb er schon ungeniert an seiner Lustwurzel. Die Frauen hatten es schon entdeckt und lächelten wohlwollend dazu.</p>
<p>Lucie war offensichtlich nach Revanche. Erst holte sie mal die Freundin wieder hoch und küsste inbrünstig die Lippen, die noch mehr als feucht aus ihrem Schoss kamen. Neckisch sah es aus, wie sich dabei die Brustwarzen zufällig oder gezielt aneinander rieben. Saskia mochte sicher anders vernascht werden. Sie beugte sich über die Sessellehne und stellte ihre Beine so weit, dass dem Mann von ihre geheimnisvollen Muschel nichts verborgen blieb. Die dunklen Schamlippen zeigten sogar etwas von ihrem hellrosa Inneren.</p>
<p>Lucie hockte sich nieder und streichelte mit der Zunge über die extravaganten Schamlippen und den grossen Kitzler, der bei jeder Berührung noch ein Stückchen weiter aus seiner Falte kam. Keine der Frauen hatte Rene mehr im Blick. Der konnte sich nicht mehr zurückhalten. Seinen Höhepunkt schoss er sich in die eigene Hand.</p>
<p>Den zweiten holte er sich auf ganz besondere Weise. Die Frauen hatte sich auf dem Gipfel ihrer Hochstimmung ins Schlafzimmer zurückgezogen. Dort fand sie Rene in der neunundsechziger Stellung.</p>
<p>Saskia lag mit dem Kopf zum Fussende und hatte Lucies sehnsüchtigen Schlitz über ihren Mund. Fleissig schleckte sie und stiess mit der Zunge in die schlüpfrige Scheide. Rene hoffte, dass er es nichts falsch machte. Noch einmal ging er ins Bad. Splitternackt kam er mit einer makellosen Latte zurück. Er schlich sich hinten den Knackarsch seiner Frau, rieb mit der kühlen Creme die ganze lange Kerbe ein und trug auch einen Teil in die Rosette hinein. Er klopfte an und stiess auch schon in ihren Popo hinein. Versessen rammelte er los. Die Situation hatte ihn übermannt.</p>
<p>Am Morgen erwachte Rene mit einem knochenharten Ständer. Kein Wunder, Lucie hatte ihre Faust darum. Leise bedeutete sie ihm, sich umzuschauen. Ganz nackt lag die schöne Schokoladenbraune mit leicht geöffneten Beinen neben ihr. &#8220;Na, fick sie schon mal&#8221;, hauchte seine Frau, &#8220;sie möchte es auch.&#8221;</p>
<p>So ein wahnsinniges Gefühl hatte er bei einem Höhepunkt noch nie gehabt. Er schoss heiss in den exotischen Leib hinein, und das unter den Augen meiner Frau und deren Lippen an den Brüsten ihrer allerbesten Freundin.</p>
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		<title>Lust und Frust mit dem Caravan</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geschichten-Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sex im Caravan]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zum zweiten Mal war ich mit meinem besten Freund per Caravan am Plattensee. Wir waren beide ungebunden und genossen es, unser fahrbares Hotel mitzuhaben. Wenn wir schöne Mädchen kennen lernten, waren wir nicht auf Gottes freie Natur angewiesen und &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/lust-und-frust-mit-dem-caravan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum zweiten Mal war ich mit meinem besten Freund per Caravan am Plattensee. Wir waren beide ungebunden und genossen es, unser fahrbares Hotel mitzuhaben. Wenn wir schöne Mädchen kennen lernten, waren wir nicht auf Gottes freie Natur angewiesen und mussten uns auch nicht in irgendwelche Hotels oder Pensionen einschleichen. Über Einsamkeit konnten wir uns nicht beklagen. Schliesslich wollen junge Mädchen und Frauen im Urlaub auch etwas erleben, wenn sie ohne Anhang reisen.</p>
<p><span id="more-511"></span>Nicht nur einmal hatten wir zu viert in unserer fahrbaren Hütte getobt. Mitunter ging auch einer von uns leer aus. Der überliess dann dem Freund das Domizil.</p>
<p>Da gab es auch einen flotten Dreier mit einer achtzehnjährigen Tschechin, der uns beinahe zum Verhängnis geworden wäre. Als im Gespräch mit der Kleinen klar wurde, dass wir mit dem Caravan auf dem Campingplatz standen, und sie unsere Einladung für ein Gläschen Sekt angenommen hatte, protestierte sie, weil ich zu Gunsten meines Freundes verschwinden wollte. Wir hatten schon ganz schön genippelt. Kess hatte sie gefragt: &#8220;Meint ihr nicht, dass eine heisse Mieze auch mit zwei Kerlen fertig werden kann?&#8221;</p>
<p>Für einen Moment war mir diese Reaktion eine Spur zu kess. Dennoch, die Kleine war so zauberhaft und aufreizend, dass ich mich breitschlagen liess. Sie ging auch gleich zur Sache. Mit dem Glas in der Hand provozierte sie Bruderschaftsküsse. Es war allerdings viel mehr! Begierig saugte sie sich nacheinander an unseren Lippen fest.</p>
<p>Ganz plötzlich wurde ihr in unserem fahrbaren Untersatz zu eng und vor allem zu warm. Gleich zwei Knöpfe öffnete sie an ihrer Bluse und fächelte sich Luft zu. Wir hatten verstanden, nestelten zu zweit an den restlichen zwei Knöpfen und waren begeistert. Sie hatte nichts darunter als ihre sonnengebräunte, samtene Haut. Beinahe gierig saugten wir uns auf beiden Seiten an sehenswerten Nippeln fest und liessen uns von ihrem genüsslichen Brummen und Knurren ermuntern. Es dauerte nicht lange, bis wir uns alle drei splitternackt auf der Doppelliege wälzten. Helena griff zu beiden Seiten hurtig ins volle Menschenleben. Ich hatte beinahe den Eindruck, als wollte sie uns in fleissiger Handarbeit entspannen. Kunststück, wenn sie so glaubte, es mit zwei Kerlen aufzunehmen!</p>
<p>Da hatte ich aber falsch gedacht. Irgendwann kniete sie über Kais Beinen und knabberte liebevoll an seinem Pint. Ich wusste was es bedeutete, wie sie aufgeregt mit ihrem hübschen Knackpopo wackelte. Ich schlich mich von hinten an und war überwältigt, was sich in ihrem Schritt schon getan hatte. Der süsse Pfirsich war von unserem Vorspiel schon vollreif. Es flutschte nur so, als ich meinen Schoss an ihre Backen drückte. Ein brenzliger Moment entstand. Durch meine heftigen Stösse geriet sie so in Wallung, dass Kai Bange haben musste, sie könnte in ihrer Aufregung in das gute Stück beissen, das sie hektisch mit den Lippen bearbeitete.</p>
<p>Anerkennung! Sie hat uns in dieser Nacht wirklich beide vollkommen geschafft.</p>
<p>Wir haben zu dritt wunderschöne Tage verlebt. Drei Tage vor unserer Abreise hatte Helena uns die Zustimmung abgerungen, sie mit bis nach Prag zu nehmen. Das war zwar nicht unsere Route, aber wir nahmen den Umweg für dieses Mädchen gern in Kauf. Trotz der Dreierrunden hatte sich mein Freund sogar in sie verliebt.</p>
<p>In Prag angekommen, entschlossen wir uns zur Übernachtung auf dem Campingplatz. Helena hatte uns bis dahin gelotst und sich gegen vierzehn Uhr mit vielen lieben Küsschen verabschiedet.</p>
<p>Am Abend sahen wir sie wieder. Ich hatte das leise Klopfen zuerst gehört. Sie huschte in unseren Caravan, stellte zwei Flaschen Sekt auf den Tisch und rief ausgelassen: &#8220;Wir haben ja gar nicht richtig Abschied gefeiert. Diese Nacht möchte ich noch einmal bei euch sein.&#8221;</p>
<p>Wo die Gläser waren, das wusste sie. Sie schenkte ein. Es war wohl eine gewisse Verlegenheit, dass wir alle so hastig tranken. Oder auch frohe Erwartung? Wir beiden Männer hatten ja schon geschlafen, lagen nun nur in Boxershorts auf unserer Liege. Sie sass mit einer gewissen Siegermiene dazwischen.</p>
<p>Als ich Helena einliess, hatte ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht, dass sie ausser dem Beutel mit dem Sekt noch eine ziemlich grosse Reisetasche dabei hatte. Das wurde mir erst bewusst, als sie heiter ausrief: &#8220;Ich habe mich entschlossen, noch ein paar Tage Urlaub in Deutschland zu machen. Nehmt ihr mich mit? Ich möchte gern Dresden kennen lernen.&#8221;</p>
<p>Keine Frage! Sie hatte einen gültigen Pass, und wir freuten uns auf eine kleine Verlängerung der Liebe zu dritt.</p>
<p>Zum Dank für unsere Zustimmung sprang Helena auf und legte vor unserer Liege einen beinahe professioneller Strip hin. Vermutlich hatte sie sich besonders darauf vorbereitet. Zuerst zog sie das T-Shirt über den Kopf und überraschte uns mit einem pikanten Anblick. Bislang hatte wir sie nur oben ohne gesehen. Nun trug sie eine niedliche, knallrote Hebe, die ihre schönen Brüste noch viel mehr zur Geltung brachte. Ich spürte, wie sich meine Hose langsam ausbeulte. Sie sah es, denn sie schaute nur zu mir, als sie aus den Jeans stieg. Auch sehr ungewöhnlich! Darunter hatte sie zu einem süssen Slip noch Strapse und gleichfarbene lange Strümpfe. Es war eine Show für sich, wie sie sich die Strümpfe über die Beine streichelte. Mutwillig gab sie Einblicke in ihren Schoss frei. Wir waren von den Socken. Der Slip war im Schritt offen und präsentierte uns freizügig den wuscheligen schwarzen Bären. Wir Männer waren nicht mehr zurückzuhalten. Sie konnte ihren Striptease nicht vollenden. In den feinen Dessous holten wir sie zwischen uns und befreiten uns eigenhändig von unseren Shorts.</p>
<p>An diesem Abend gab es eine Premiere in unserer Dreierrunde. Ich schaute eifersüchtig zu, wie Helena meinen Freund straff ritt. Dass sie hin und wieder mal zu meinem Knorpel griff, das behagte mir nicht lange. Ich schlich mich hinter ihren Po. Sicher ahnte sie schon von meinem Vorhaben, weil ich mit den Händen zu ihrer Pussy tastete und den Lustschweiss zu ihrem Po trug. Immer öfter! Dann setzte ich an stiess behutsam zu. Helena fuhr ab wie eine Rakete.</p>
<p>Am Morgen waren wir verwundert, dass Helena mit ihrer Reisetasche in die schmale Toilette ging. Wir dachten, sie hätte ihre Tage bekommen.</p>
<p>Am Grenzübergang nach Deutschland wurden wir alle gebeten, das Fahrzeug zu verlassen. Kein Problem! Wir hatten nichts zu verzollen. Nicht mal Zigaretten oder Spirituosen hatten wir aus der Tschechei mitgenommen. Ich fluchte leise, weil der Hund des Zöllners an uns herumschnupperte. Vor Helena machte er Sitz und gab nervös Laut. Mir war es richtig peinlich. Ich dachte wieder an ihre Tage. Als man Helena zum Mitkommen aufforderte, wurde mir plötzlich mulmig. Wieso sollte sie mit ins Haus gehen, wenn doch ihr Gepäck im Caravan war. In den stieg übrigens nach einer kurzen Frage der Zöllner mit seinem Hund. Es dauerte keine zwei Minuten, bis der Mann mit drei Beuteln in der Hand herauskam. &#8220;Staubzucker ist das wohl nicht?&#8221; bemerkte er sarkastisch.</p>
<p>Mir fiel das Herz in die Hosen. Es gab nur eine Erklärung. Helena! Die sahen wir nicht wieder. Wir hatten den Caravan auf einen Parkplatz abzustellen und wurden vorläufig festgenommen.</p>
<p>Nach drei Tagen waren mein Freund und ich wieder in Freiheit. Helena hatte ein Geständnis abgelegt und uns völlig entlastet. Nebenbei erfuhren wir, dass sie auch kleine Ballons mit Heroin in ihrer Scheide und im Po gehabt hatte.</p>
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		<title>Lieber Maler, male mir&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storymaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Akt]]></category>
		<category><![CDATA[Quickie]]></category>
		<category><![CDATA[Sex mit Handwerker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als Kind hatte ich meine Freude daran, an den alten Wänden herumzukritzeln, wenn der Maler im Haus war und neue Tapeten oder Farben anbrachte. Nun durfte ich es, ohne Aufschrei der erschreckten Mutter, in der eigenen Wohnung. Die stand &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/lieber-maler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind hatte ich meine Freude daran, an den alten Wänden herumzukritzeln, wenn der Maler im Haus war und neue Tapeten oder Farben anbrachte. Nun durfte ich es, ohne Aufschrei der erschreckten Mutter, in der eigenen Wohnung. Die stand Kopf. Der junge Malermeister war gerade dabei, im Schlafzimmer die letzten Pinselstriche zu tun. Ich sass gelangweilt im Wohnzimmer auf einem eingehüllten Sessel. Schon eine Weile regte mich der knackige Po des Mannes auf der Leiter an, wenn er gekonnt die Holme als verlängerte Beine nutze und an der Wand entlang schritt. Bei jeder Bewegung spannten sich die prallen Backen. Noch niemals hatte ich so einen Männerpo in Arbeitshosen bewundert, noch dazu in farbverschmierten. <span id="more-510"></span>Porträtiert hatte ich den Mann schon auf der alten Tapete; zu seiner Zufriedenheit und ehrlichen Bewunderung! Nun packte mich in meiner Langeweile der Übermut. Strich um Strich wurde aus dem Porträt ein männlicher Akt. Ich hatte absolut keine Schwierigkeiten, mir seine Klamotten vom Leib zu denken.</p>
<p>War er beleidigt? Entsetzt schaute er in der Mittagspause auf sein Konterfei. Der Junge konnte mehr, als Wände anstreichen! Er griff einen meiner Pinsel und korrigierte gekonnt die zu bescheiden geratenen Anhängsel. Er liess IHN auch hängend, überraschte mich allerdings mit der gemalten Offenbarung. Ich konnte nur fragen: &#8220;Müssen Männer immer aufschneiden?&#8221;</p>
<p>Bei Bier und Bauernfrühstück gerieten wir in ein sehr gefährliches Gespräch. Eigentlich fehlte nur noch seine Frage: Soll ich ihn auspacken?</p>
<p>Der Widder in mir ging durch. Ich hatte plötzlich das drängende Bedürfnis, diesen Mann wirklich auf eine Leinwand zu bannen. Diese Lust wurde mit Sicherheit noch von einer anderen diktiert!</p>
<p>Dann erschreckte mich allerdings, dass er sofort auf meinen Vorschlag ansprang.</p>
<p>Nicht ganz zufällig streifte mein Blick seinen Schoss und mir schauerte bei dem Gedanken, er könnte wirklich die Hosen herunterlassen. Spielerisch zupfte ich die Folienabdeckung meiner Staffelei und provozierte: &#8220;Na los, ich honoriere gern ein lohnendes Modell.&#8221;</p>
<p>Ich spürte die Gänsehaut meinen Rücken herunterlaufen, bis in die Schenkel hinein. Das schon von der dichten Wolle, die er mir zeigte, als das Hemd über die Schultern war. Die Verwirrung, die mich dann erfasste, versteckte ich in den spitzen Aufschrei: &#8220;Nein&#8230;ich kann doch keine Pornographie malen!&#8221;</p>
<p>Der Adam hatte sich selbständig auf den kleinen Sockel platziert und liess die ganze Aufregung der ziemlich zweideutigen Gespräche der letzten halben Stunde sehen. Und was für eine Aufregung! Die Zipfelmütze konnte die Wonne nicht mehr verhüllen. Nervös wippte und zuckte die purpurne Sehenswürdigkeit. Die Kehle war mir sofort trocken. Nicht nur von dem beinahe vollkommenen Naturell, nein auch von seiner unbekümmerten Freizügigkeit. Ich gab ihm anerkennend recht, dass er an der Wand nicht übertrieben hatte.</p>
<p>Wir schauten uns unschlüssig in die Augen. Ich war bei der umwerfenden Pose des Mannes zu keinem Pinselstrich fähig, und er hob nur vielsagend die Schultern und frotzelte herausfordern.</p>
<p>So hatte mich noch kein Mann verwirrt. Ich wusste nichts besseres zu tun, als mich über mein Tischchen zu beugen, nach Pinsel und Farben zu kramen. Ich war wirklich zu sehr mit meinen Gefühlen beschäftigt, um daran zu denken, was mein kurzes Kittelchen in diese Stellung preisgab.</p>
<p>Auf leisen Sohlen war er heran, liess nicht nur Standfestigkeit, sondern auch drängende Hitze spüren. Er stiess einfach an, und ich fing in Überraschung und Aufwallung mit den Schenkeln sofort ein, was da so vielversprechend anklopfte.</p>
<p>Mit ein paar schaukelnden Bewegungen und lockender Stimme machte er den pragmatischen Vorschlag, den kleinen Mann durch eine Entspannung schliesslich in eine kunstgemässe Haltung zurück zu versetzen.</p>
<p>Ich schrie auf. Genau danach war mir jetzt! Er musste einen Riecher dafür haben. Nur ein schneller Griff, den störenden Slip zu Seite, und schon war ich voll dabei, mein Modell zu entspannen. Zunächst allerdings machte es sich noch fester und breiter in mir. Nur meine Schrecksekunde hatte ich zu überwinden, dann zeigte ich freimütig, mit jagendem Po, dass mir auch nach einem Quickie war. Als mein Keuchen abklang, suchte ich meine Irritation zu überspielen: &#8220;Wenn das dein Chef wüsste&#8230;während der Arbeit, bei einer Kundin!?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wissen kann er es nicht&#8230;aber ahnen. Wenn du wüsstest, wie ich ihn um den Auftrag bei dir angebettelt habe. Schliesslich hat er mich extra von einer grossen Baustelle kommen lassen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hast du schon öfter auf solche Weise Liebeserklärungen ge&#8230;&#8221;</p>
<p>Mein letztes Wort schnitten seine Lippen ab. Ich wurde Wachs unter seinen Händen, genoss es wie ein Vorspiel, als er mir die wenigen Fetzen vom Leib streichelte und für jeden freigelegten Flecken die herrlichsten Komplimente fand.</p>
<p>Bei einem zufälligen Blick konnte ich mich überzeugen, dass mein Modell nun wirklich in dem Zustand war, wie es eine Künstlerin, nach gutem deutschen Geschmack ins Bild zu setzen hat.</p>
<p>Kam nun wieder die Malerin durch, oder der angestachelte Appetit? Amüsant jedenfalls die Detailstudie! Ganz dicht kniete ich vor dem Objekt meines Interesses und ER wippte direkt vor meinen Lippen. Machte er sich so lang, oder spielten meine Augen Kurzsichtigkeit? Ich musste einfach zuschnappen.</p>
<p>Nach drei Stunden konnte ich den Mann auf seinem Sockel endlich skizzieren. Nun musste ich sogar etwas überzeichnen, weil ich ihn mit dem abgekämpften Teil beleidigt hätte. Es wurde schliesslich eine gemeinsame Arbeit. Als ich mit meinem Entwurf zufrieden war, legte er mich auf dem Bild zu seinen Füssen. Ich war verblüfft, mit wie wenig Strichen er die Wollust eines Weibes darzustellen vermochte. Mit jedem Detail fuhr uns beiden neue Sehnsucht in den Leib.</p>
<p>Das fertige Bild fand später seinen Ehrenplatz gegenüber unseres Ehebetts. Für kritische Augen wäre es nun doch Pornographie gewesen, für uns immer wieder erregende Erinnerung.</p>
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		<title>Komm und spiel mit mir!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ero-Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories mit Sexspielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[harte stöße]]></category>
		<category><![CDATA[po]]></category>
		<category><![CDATA[pussy]]></category>
		<category><![CDATA[sexspielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[vibrator]]></category>

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		<description><![CDATA[Verträumt und nackt lag ich auf meinem breiten Bett. Die kühle, mit roter Satinbettwäsche bezogene Bettdecke lag zwischen meinen heißen Schenkeln. Ich blickte zur Zimmerdecke ohne das Weiß der Decke wirklich wahrzunehmen. Was ich sah war eher etwas weiches, unwirkliches, &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/komm-und-spiel-mit-mir/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verträumt und nackt lag ich auf meinem breiten Bett. Die kühle, mit roter Satinbettwäsche bezogene Bettdecke lag zwischen meinen heißen Schenkeln. Ich blickte zur Zimmerdecke ohne das Weiß der Decke wirklich wahrzunehmen. Was ich sah war eher etwas weiches, unwirkliches, ähnlich rosa Zuckerwatte mit funkelnden Sternen von Erregung und Gier. Auf dem Bett neben mir lag ein eingeschalteter Vibrator.<span id="more-1094"></span> Leise surrte er vor sich hin und füllte durch sein Surren meine Pussy mit der Feuchtigkeit von sinnlicher Geilheit. Erregende Gedanken schossen durch meinen Kopf. Wie gerne würde ich dieses pralle Stück vibrierender Lust in mir spüren.</p>
<p>Doch ich durfte es nicht. Noch durfte ich meine pochende Lustgrotte nicht mit den erregenden Stößen durch diesen Stab aus weichem Silikon und kitzelnden Noppen verwöhnen. Er hatte es mir verboten. Er hatte zu mir gesagt, ich muss ganz still liegen bleiben und warten, bis er wieder zurück ist. Wie lange Lars schon fort war, das konnte ich nicht sagen. Jegliches Zeitgefühl war verloren gegangen im Rausche meiner Erregung.</p>
<p>Ganz vorsichtig, so als könnte ich etwas kaputt machen, tastete ich mit meiner rechten Hand nach dem Vibrator. Ich hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen dabei. Fast wie ein kleines, unartiges Mädchen, das etwas Verbotenes im Schilde führt, kam ich mir vor.</p>
<p>„Na, mein Engel“, vernahm ich Lars tiefe, beruhigende Stimme ganz dicht an meinem Ohr. „Du kannst wohl nicht abwarten?“</p>
<p>Ich spürte, wie seine heiße, feuchte Zunge von meinem Ohr an abwärts, über meinen Hals bis zu meinen harten Nippeln leckte. Erschrocken zuckte ich zusammen.</p>
<p>„Psst, kleiner Engel“, flüstere Lars mir zu. „Du musst dich nicht für deine Lust und deine Gier schämen. Ich weiß doch, dass dein ganzer Körper nach der erlösenden Erfüllung eines Orgasmus schreit. Komm, schließe deine Augen, lasse dich fallen in eine Welt voller Erregung und geiler Blitze. Lasse dich einfach von mir verwöhnen.“</p>
<p>Während Lars mit ruhiger Stimme auf mich einsprach, hatte ich nur einen Gedanken: „Wann?“</p>
<p>Lars musste meinen Gedanken gefühlt haben. Plötzlich, ganz gegen seine bis zu diesem Zeitpunkt so sanfte Art, hörte ich ein lautes, fast geschrienes „JETZT“ durch den Raum hallen, und noch während er dieses eine kurze Wort schrie, stieß er mir, nicht sanft, sondern hart und fordernd, den Vibrator in meine vor Erwartung und voller Erregung geil feuchte Pussy. Laut stöhnte ich auf. Der Stoß, mit dem Lars mir das große, surrende und vibrierende Sexspielzeug in mich rammte, war so heftig, dass ich für den Bruchteil einer Sekunde aus der Wirklichkeit in eine ohnmächtige Welt der Erregung fiel. Doch schon kurz darauf erwachte ich aus diesem Zustand der Ohnmacht.</p>
<p>Der pralle Stab aus weichem Silikon füllte meine Pussy ganz aus. Fast ungeduldig wartete ich sehnsüchtig darauf, dass er diesen ersten Stoß wieder und immer wieder wiederholte. Mit geschlossenen Augen lag ich auf dem breiten Bett. Ich genoss die immer größer werdende Geilheit und die fast bis zur Explosion reichende Erregung die durch die harten Stöße mit dem Vibrator, mit denen mich Lars nun beglückte, in mir ausgelöst wurde. Mein schweres Atmen wurde immer lauter, ich war kurz davor zu kommen. Meine Klitoris zuckte wie wild.</p>
<p>„Jetzt nur nicht aufhören“, dachte ich.</p>
<p>Ich war kurz davor zu kommen, als Lars ruckartig den Vibrator aus meiner Pussy herauszog. Irritiert öffnete ich meine Augen und sah Lars Gesicht direkt über mir.</p>
<p>„Steh auf, mein Engel“, floss sanft aus seinen Lippen. „Es wird Zeit, für etwas Neues.“</p>
<p>Es war mir, als würde ich nicht aus eigener Kraft aufstehen, sondern es fühlte sich an, als dass mich die sanfte Fee der neugierigen Erregung aus dem Bett hob.</p>
<p>Nackt stand ich vor dem Bett und sah Lars, der, nun ebenfalls nackt und sichtlich erregt war, vor mir auf dem Bett liegen.</p>
<p>„Dreh dich um“, hörte ich ihn sagen. Leise Panik stieg in mir auf. Ich wusste genau was er von mir wollte. Nein, alles, nur das nicht. Ich hatte noch nie etwas in meinem engen Po Loch. Doch jetzt war die Zeit gekommen, das wusste ich sofort. Meine Erregung war so groß, ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren. Ich drehte mich um. Lars strich sanft mit einem Finger über meine Po Spalte. Ängstlich und doch voller Gier wartete ich darauf was nun geschehen würde.</p>
<p>„Bück dich“, hörte ich Lars wie aus weiter Ferne zu mir sagen.</p>
<p>Ich bückte mich nach vorne und hielt mich mit meinen Händen an der Kommode, die dort an der Wand stand fest. Das Gefühl, das in mir tobte war unbeschreiblich. Zum einen war da diese Angst vor dem neuen, die Angst vor etwas, das ich bis zu diesem Zeitpunkt immer abgelehnt hatte. Zum anderen war da meine Erregung, die immer wieder in mir schrie: „Tue es!“ Doch Lars ließ sich sehr viel Zeit. Zuerst streichelte er minutenlang meine Pobacken. Irgendwann spürte ich seinen Finger am Rand meines Po Loches. Ich fühlte, wie er ganz sanft seinen Finger Zentimeter um Zentimeter hinein bohrte. Und plötzlich musste ich laut schreien.</p>
<p>Es war mir, als zerreiße es mir meinen Po. Lars hatte den Vibrator mit voller Wucht hinein gerammt. Mit harten Stößen katapultierte er mich in den Wahnsinn der Lust. Und der Vibrator war nicht das einzige was ich an diesem Tag in meinem Po zu spüren bekam.</p>
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