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	<title>Erotische Sexgeschichten</title>
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		<title>Der Maler und sein Pinsel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/maler-und-pinsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen. Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: &#8220;Du kannst mich mal.&#8221;  			<span id="more-603"></span></p>
<p>Wie vom Blitz getroffen war er von der Leiter herunter, nahm mich in seine Arme und hauchte ganz dicht vor meinem Mund: &#8220;Auf diese Aufforderung habe ich schon lange gewartet.&#8221;</p>
<p>Ich war völlig von der Rolle. Ich wusste gleich gar nicht, was er wollte. Erst meine Abwehr und die Frage, ob er verrückt geworden war, brachte mir die Erleuchtung: &#8220;Hast du nicht gerade gesagt, dass ich dich mal kann?!&#8221;</p>
<p>Ganz kurz war unser Lachen wie eine Befreiung. Aus seinen Armen konnte ich mich allerdings nicht befreien. Im Gegenteil. Zuerst drückte er seine Lippen nur auf meine. Beim zweiten Kuss schob er mir seine Zunge in den Mund. Merkwürdig, ich hatte in diesem Moment das Gefühl: Heute wird es geschehen, heute wirst du zur Frau gemacht werden. Ich lehnte mich nicht einmal dagegen auf.</p>
<p>Ganz allein waren wir in der Villa. Das ganze Haus hatte wir zu zweit zu renovieren. Er musste also keine Angst haben, von jemand gestört zu werden, wenn er mich verführen wollte.</p>
<p>Wieder und wieder küsste er mich und werkelte mit seinen Händen unter meinem losen T-Shirt. Ich merkte ihm seine Aufregung an, weil er gleich auf warme samtene Haut traf. Immer wieder strich er mit den Handflächen über die Brustwarzen. Ich fühlte deutlich, wie steif sie sich machten. Ungeschickt war er nicht. Er zog die empfindsamen Nippel behutsam in die Länge und liess sie plötzlich wieder zurückschnippen. Das kannte ich von eigenen Spielchen, aber von ihm tat es mir unwahrscheinlich wohler.</p>
<p>Ich konnte gar nicht so schnell gucken und denken, wie er mich auf eine Liege packte, die wegen der Malerarbeiten fein säuberlich mit Folie abgedeckt war. Geschickt verstand er es, während er mich ausbreitete, gleich das T-Shirt über den Kopf zu schieben. Angenehm waren die kühle Folie am Rücken und seine warmen feuchten Lippen an den Brustwarzen. Irgendwie kam ich mir dann veräppelt vor, weil er sich von meinen strammen Brüsten einen Spalt drückte und seinen Schwanz dazwischen schob. Erstens störte mich, das sein Malerzeug auf meinem Bauch scheuerte, und zweitens dachte ich, dass man bei seinem ersten Mal richtig gevögelt wird. Beides konnte ich einfühlsam korrigieren. Bald stand er splitternackt vor mir und schälte auch mich aus den Hosen. Wenn mir da unten noch ein wenig Aufmunterung gefehlt hätte, mit seinen Intimküssen heizte er mir mächtig ein. Ich war bald so aufgegeilt, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und mich mächtig entgegenwarf, wenn er mir seine steife Zunge tief hineinstiess.</p>
<p>Richtig zappelig war ich, weil es mir nicht gelang, seinen Schwanz zu greifen. Mein erster Mann, und ich kam einfach nicht dazu, mit dem guten Stück zu spielen.</p>
<p>Endlich! Er hockte sich zwischen meine Schenkel. Ich wusste zu verhindern, dass er sofort zustiess. Ich griff nach seinem Schmuckstück und lotste den Mann so noch einmal auf meine Brust. &#8220;Schmuck bist du&#8221;, bewunderte ich und streichelte über die zuckende Glatze. Mit der Fingerspitze fuhr ich um die dicke Wulst herum und kitzelte am Bändchen. Es machte mir Spass, wie der Mann auf meinem Bauch ungeduldig zappelte. War es nun mein erstes Mal oder seins? Ich jedenfalls wollte mir sehr viel Zeit nehmen. Vielleicht war ich ihm ein wenig zu verspielt, denn er drohte plötzlich: &#8220;Wenn du ihn noch mehr streichelst, kann ich für nichts garantieren.&#8221; Eigentlich reizte mich das. Ich hätte ihn zu gern spritzen sehen. Das geschah dann allerdings bald. Ich schrie vor Lust auf, als er mir sein hartes Ding bis zum Anschlag hineinschob. Dann dauerte es leider nicht mehr lange, bis er hastig ausschlüpfte und mir alles auf den Bauch wichste. Ich hatte mich erhoben und die geile Szene neugierig verfolgt.</p>
<p>Während der nächsten Nummer erfuhr er von mir, dass er mein erster Mann war. Mir schien, als geigte er mich von diesem Moment an noch zärtlicher und verhaltener. Ich wusste bald nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Mir war, als würde mein Kreislauf nicht mehr mitmachen. Dann kam das ganz grosse Gefühl und seine leise Bemerkung: &#8220;Und das war ein richtiger Orgasmus.&#8221;</p>
<p>Ich war so glücklich. Wie oft hatte ich schon gehört, dass manche Frauen nicht mal in der Ehe zum Höhepunkt kommen können.</p>
<p>Noch zehn Tage hatte wir in der Villa zu tun. Zehn Tage haben wir während der Frühstückpausen und zum Mittag herrlich gevögelt.</p>
<p>Heute ist Torsten der Meister in unserer eigenen Firma. Ich bin die buchführende Ehefrau.</p>
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		<title>Lange war er einfach feige</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss nicht, wie oft ich in der Disko schon auf Nils getroffen war. Eines Tages passierte es schliesslich. Ich war an diesem Tage verdammt heiss und eigentlich ein wenig grantig auf ihn, weil er mich bisher nur immer brav &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/lange-war-er-einfach-feige/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht, wie oft ich in der Disko schon auf Nils getroffen war. Eines Tages passierte es schliesslich. Ich war an diesem Tage verdammt heiss und eigentlich ein wenig grantig auf ihn, weil er mich bisher nur immer brav an meiner Haustür abgeliefert hatte. Eine Freundin hatte mir auch noch eingeblasen, er wäre schwul. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, denn seine Küsse waren immerhin ziemlich leidenschaftlich.   			<span id="more-602"></span></p>
<p>Am fraglichen Abend wollte ich es endlich wissen. Durch reinen Zufall waren wir an den Tisch in der äussersten Ecke geraten. Schön duster war es da. Daher vielleicht meine Kühnheit. Wir kamen keuchend von der Tanzfläche und stürzten gleich ein halbes Glas unserer Cola-Whisky herunter. Bei einem innigen Kuss zuckte Nils zusammen. Ich hatte ohne Vorankündigung meine Hand ganz tief unter seinen Hosenbund geschoben. Ein guter Griff war es. Gleich mit unter die Unterhose war ich geraten und fühlte die heisse samtene Haut seines halberhobenen Schwanzes.</p>
<p>&#8220;Bist du wahnsinnig&#8221;, knurrte er und schaute sich prüfend um.</p>
<p>&#8220;Keine Bange! Kein Mensch kann uns hier sehen, und ich habe so grosse Sehnsucht nach dir. Warum lässt du mich so lange schmachten? Hab ich dir nicht schon genug Avancen gemacht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wo denn&#8221;, flüsterte er unsicher. &#8220;Draussen ist es saukalt. Zu dir kann ich nicht mit, und bei mir geht es auch nicht.&#8221;</p>
<p>Ganz dicht rutschte ich an ihn heran und hauchte an seinem Ohr: &#8220;Oder bist du etwa zu feige?&#8221;</p>
<p>Mit meiner anderen Hand holte ich seine auf meine Schenkel. Am liebsten hätte ich sie gleich unter den Rock geführt. Zum Glück wagte er sich dahin selbst. Schon nach Sekunden glaubte ich einen anderen Mann an meiner Seite zu haben. Als sich seine Hand unter meinen Slip geschlichen hatte, wurde er plötzlich sehr lebendig. Sicher hatte ihn die feuchte Hitze aufgepeitscht. Ganz recht war es mir nicht, wie er einen Finger sofort in meine Scheide bohrte. Da kannte ich zärtlichere Vorspiele. Trotzdem knurrte ich während unseres innigen Kusses zufrieden, und ich legte wie zur Zustimmung meine Hand auf seinen Arm. Ein wenig kribbelig wurde die Situation gleich. Das Paar vom Nebentisch kam von der Tanzfläche. Zum Glück flirteten die so heftig, dass sie nichts von uns mitbekam. Unser heimliches Spiel wurde damit noch heimlicher, dafür aber aufregender.</p>
<p>Ich merkte, dass ich mich bald bremsen musste, wenn ich ihn nicht in seiner Hose entkräften wollte. Seinen Spieltrieb unterbrach ich nicht. Nun war ich sogar froh, dass er sich sofort in die Pussy vertieft hatte, weil er geschickt mit dem Daumen zusätzlich den Kitzler reizte. Nach einer Weile bettelte er förmlich, dass ich bei ihm wieder zugreifen sollte. Mich ritt der Teufel. Die Leute vom Nachbartisch hatten sich an die Bar begeben. Ich rutschte einfach unten den Tisch, öffnete seine Hose und holte mir seinen Ständer zwischen die Lippen. Gleich musste ich wieder aufhören, weil er sich zu wild gebärdete und ich jeden Augenblick befürchten musste, dass er aufschrie.</p>
<p>Sehnsüchtig küssten und streichelten wir uns. Bei unserem verliebten Gewisper erfuhr ich, dass er noch nie mit einem Mädchen geschlafen hatte. Erstaunlich, er war fast neunzehn wie ich.</p>
<p>Wer weiss, vielleicht hatte er sich sein erste Mal romantischer vorgestellt. Es fehlte uns einfach die Gelegenheit dazu. Ich wollte aber das Eisen schmieden, so lange es heiss war. Meinen Appetit, den ich in der Disko nicht stillen konnte, befriedigte ich nun hinter meiner Haustür. Die Temperatur im Treppenhaus war immerhin erträglicher als draussen. Hier störte es mich nicht, wie heftig sein Körper reagierte. Nur seine Stimmbänder musste er im Zaum halten. Vermutlich biss er sich deshalb die Lippen wund, denn ich hörte, wie er ständig unterschwellig brummte und knurrte. Seinen eigentlichen Jungfernstich durfte er am Fenster auf halber Treppe machen. Selbst zog ich meinen String aus. Als er sich zwischen meine Beine stellte, legte ich sie um seine Hüften und drückte seinen Schwanz regelrecht in mich hinein. Wieder musste ich befürchten, dass er laut aufschrie. Er tat es mehr innerlich! Ich vertraute auf die Pille und liess ihn sein erstes Mal bis zum Abschuss tief in meiner heissen Scheide geniessen. Hinterher stammelte er: &#8220;Oh, ich habe nicht geahnt, wie schön er wirklich ist.&#8221;</p>
<p>Ich wunderte mich selbst über meine kesse Lippe, weil ich entgegnete: &#8220;Ist doch ganz anders als die eigene Faust, oder?&#8221;</p>
<p>Einen lieben Patsch bekam ich dafür.</p>
<p>Sein erstes Mal hatte er nun erlebt, aber die erste nackte Frau sah er erst vierzehn Tage später, als meine Eltern übers Wochenende bei Bekannten waren. Ich machte ihm die Freude, mich vor seinen Augen sehr erotisch zu entblättern. Lange kniete er dann vor mir und studierte ausgiebig die Anatomie und Physiologie einer Frau. Mein ziemlich grosser Kitzler hatte es ihm besonders angetan. Der verführte ihn zum Naschen. Weil er dabei mächtigen Erfolg hatte, entwickelte er sich binnen kurzer Zeit zum perfekten Franzosen. Ich stand ihm dabei ja nicht nach. Allerdings vögelte er mich viel lieber, als dass ich ihn blasen durfte.</p>
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		<title>Die Höschen der Nachbarin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die grosse Wäsche auf dem Boden zu trocknen. Heute schäme ich mich dafür, aber damals &#8211; ich war gerade achtzehn &#8211; war dieser Boden für mich zu einem ganz besonderen &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/hoeschen-der-nachbarin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die grosse Wäsche auf dem Boden zu trocknen. Heute schäme ich mich dafür, aber damals &#8211; ich war gerade achtzehn &#8211; war dieser Boden für mich zu einem ganz besonderen Reiz geworden. Es war schon eine ganze Weile her, dass ich angefangen hatte, mir aus der Schmutzwäsche die gebrauchten Slips meiner grossen Schwester herauszuangeln und daran zu schnüffeln. Ich bekam davon immer einen mächtigen Ständer und reagierte ihn natürlich auch fleissig ab.  			<span id="more-601"></span></p>
<p>Irgendwann kam es zur einer Steigerung dieser Veranlagung. Ich hatte auf dem Trockenboden zu tun und sah mindestens zehn süsse Slips unserer Nachbarin aufgereiht. Eine wunderschöne Frau war das, allerdings mindestens vier Jahre älter als ich. Die frisch gewaschenen Exemplare dufteten zwar nicht so irre, wie die gebrauchten meiner Schwester. Aber ich hatte die ganz besondere Illusion dabei, wo die schmalen Stege zuvor an der Frau gesessen hatten. Ganz wirr machten mich die Gedanken, und ich fing doch auf dem Boden tatsächlich an zu onanieren.</p>
<p>Ich hörte das Quietschen der Bodentür und war wie gelähmt. Die Nachbarin stand vor mir und starrte auf meine offene Hose. Bitte lass es ein Traum sein, schrie es in mir. Es war keiner. Gabi Schenk kam auf mich zu, schüttelte den Kopf und nahm mir ihren Slip aus der Hand. Sie knurrte vor sich hin: &#8220;So einer bist du.&#8221;</p>
<p>Mein Ständer hatte sich inzwischen natürlich von allein gesenkt und in die Hose verkrochen. Ich bettelte Frau Schenk förmlich an, ja nichts meinen Eltern oder meiner Schwester zu erzählen. Unsicher schaute sie mich an und wollte wissen, ob ich süchtig nach so etwas war. Ganz nebenher erfuhr sie im Gespräch, dass ich mit meinen achtzehn Jahren noch kein Mädchen gehabt hatte.</p>
<p>Plötzlich war sie wie verwandelt. Zuckersüss war ihre Stimme, als sie mir zuflüsterte, obwohl uns niemand hören konnte: &#8220;Einem jungen Mann bekommt es nicht schlecht, wenn er seine ersten Erfahrungen bei einer reifen Frau macht.&#8221;</p>
<p>Mein Herz begann noch mehr zu rasen. Wenn ich sie richtig verstanden hatte, war ich bei der Frau eingeladen, die ich seit langem bewunderte. Ich wusste ja, das ihr Mann auf Montage war.</p>
<p>Um sich noch einmal ganz verständlich zu machen, streichelte sie über meinen Schoss, beleckte sich mit der Zungenspitze ihre Lippen und hauchte: &#8220;Was ich da gesehen habe&#8230;wäre doch schade darum, wenn der sich an toter Wäsche verplempert.&#8221;</p>
<p>Zwei Stunden später lag ich splitternackt in Gabis Ehebett und sie als wunderschöne Eva neben mir. Ich war furchtbar nervös, wusste nicht, wie und wo ich beginnen sollte. Sehnsucht hatte ich nach allem. Sie murmelte: &#8220;Na, mit meinen Höschen kommst du wohl besser zurecht.&#8221; Gerade hatte sie zuvor gekichert. Den Slip hatte ich ihr zuletzt geraubt und ihn mir unter die Nase gedrückt.</p>
<p>&#8220;Lass sie mich sehen&#8221;, bettelte ich und drückte ihre Schenkel auseinander. Sie wurde lebendig, stieg breitbeinig über meine Brust und streckte mir ihr Becken so weit entgegen, dass ihre klaffenden Schamlippen dicht vor meinen Augen standen. Ich sah, wie sie glitzerten, als waren sie mit vielen kleinen Brillis besetzt. Klar wusste ich, dass das ein Zeichen ihrer Geilheit war. Eine Szene aus einem Pornofilm kam mir ins Gedächtnis. Ich ahmte einfach nach, holte mir den zitternden Leib noch ein Stückchen höher und begann die bizarre Gegend intensiv mit der Zungenspitze durchzupflügen. Gabi begann sich wie in einem epileptischen Anfall zu werfen. Wie zur Entschuldigung sagte sie: &#8220;Kannst du dir denken, wie einer Frau ist, wenn der Mann nur aller vier Wochen für ein paar Tage im Hause ist.&#8221;</p>
<p>Ich wollte sie in die Gegenwart zurückrufen und entgegnete: &#8220;Kannst du dir denken, wie mir bei meinem ersten Mal ist, wenn du von deinem Mann sprichst?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, bitte&#8221;, flehte sie, &#8220;so war das doch nicht gemeint&#8221;.</p>
<p>Stumm liess sie sich von meinem Mund verwöhnen. Ich machte wohl so ziemlich alles richtig, denn es rieselte bald warm aus ihrer Scheide heraus und sie wimmerte bis zu einem ungezügelten Aufschrei. Sie zog sich aber nicht zurück, und ich wollte sie nicht vertreiben. Erst nach ihrem zweiten Höhepunkt dachte sie an mich. Sie rutschte mit ihrer klatschnassen Pussy nach hinten über Brust und Bauch, brachte sich in die rechte Position und murmelte ganz verrucht: &#8220;Und jetzt will ich dir dein erstes Mal bescheren. Jetzt darfst du dich bei mir ausvögeln, bis dir die Luft ausgeht.&#8221;</p>
<p>Stimmte eigentlich gar nicht, denn sie vögelte mich. Fahrig schüttelte ich mich, als sie ihre Scheide bis zum letzten Zentimeter über meinen Schwanz stülpte. Unbeschreiblich wohl fühlte ich mich in ihren warmen Muff. Herrlich schlüpfrig war alles um meinen Lümmel herum. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich mit ihren Schamlippen ständig drückte und presste. &#8220;Ohhhhhh&#8221; und &#8220;ahhhhh&#8221; schrie ich. Plötzlich lag sie ganz lang auf meinem Bauch. Erst da merkte ich in meiner Aufregung, wie mir eine heftige Ladung abging.</p>
<p>&#8220;He&#8221;, knurrte sie, &#8220;willst du Vater werden?&#8230;keine Bange, ich nehme die Pille.&#8221;</p>
<p>Bis in die Nacht hinein füllte ich sie noch dreimal ab. Sie machte mich am Ende ganz stolz. Mindestens achtmal war sie gekommen.</p>
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		<title>Eine heimliche Verehrerin</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine kleine Schwester war mir Lena schon immer gewesen. Pferde konnten wir früher miteinander stehlen. Mein Studium hatte es allerdings mit sich gebracht, dass wir uns während der letzten drei Jahren nur selten gesehen hatten. Irgendwie war es für &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/heimliche-verehrerin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine kleine Schwester war mir Lena schon immer gewesen. Pferde konnten wir früher miteinander stehlen. Mein Studium hatte es allerdings mit sich gebracht, dass wir uns während der letzten drei Jahren nur selten gesehen hatten. Irgendwie war es für mich immer ein bisschen prickelnd, wenn ich daran dachte, dass sie nun achtzehn war und der Staatsanwalt nicht mehr die Hand über sie hielt. Ganz verrückt war ich auf sie gewesen, als ich selbst achtzehn geworden war. Nur ein paar harte Worte meines Vaters hatten mich damals vor einer Dummheit bewahrt. Meine ersten Sexerfahrungen hatte ich mir inzwischen natürlich anderswo geholt. Immerhin war ich inzwischen zweiundzwanzig.  			<span id="more-600"></span></p>
<p>Wieder einmal war ich für das Wochenende zu Hause. Als ich die Treppe herabstieg, hörte ich Lena im Hausflur lustig pfeifen. Nicht zu verkennen. Das war ihr Pfiff und auch ihre Art, wenn sie beschwingt die Treppe heraufging.</p>
<p>&#8220;Hallo Lena&#8221;, begrüsste ich sie schon über das Treppengeländer hinweg. Sie kam freudig auf mich zu. Wie immer tauschten wir Küsschen auf die Wangen aus. Ich konnte es mir nicht enthalten, mit einem spitzbübischen Lächeln auf ihren Einkaufsbeutel zu zeigen. Diese Art kannte ich. Die gab es nur einmal in der Stadt. Eine tiefes Schwarz mit feinen goldenen Strichen und ohne Firmeneindruck!</p>
<p>&#8220;Was du dir denkst&#8221;, geiferte sie regelrecht.</p>
<p>Ich gab zurück: &#8220;Getroffene Hunde bellen!&#8221; Da merkte sie wohl, wie sie sich verraten hatte und bemühte sich, mir zu erklären, dass sie sich lediglich ein paar hübsche Dessous gekauft hatte.</p>
<p>Ehrlich, ich wollte es wirklich nicht. Jedenfalls gab es ein ausgelassenes Gerangel und im Nu lag der Beutel auf der Treppe und nach unten kullerte eine Packung mit einem mächtigen Phallus aufgedruckt. Für einen Moment waren wir beide verblüfft. Schliesslich lachten wir befreit und hatten für die nächsten zehn Minuten ein Thema. Unser Begrüssungsschwätzchen machten wir in meinem Zimmer. Sie beeilte sich, mir zu erklären, dass sie es gern hatte, beim Sex auch ein paar Spielzeuge einzubeziehen. Als ich etwas unverständlich schaute, standen ihr plötzlich die Tränen in den Augen. Lange rückte sie nicht mit der Sprache heraus, bis sie endlich sagte: &#8220;Ich bin seit der Kindheit so auf dich fixiert, dass ich an jedem Mann etwas auszusetzen habe. Keiner kann dir das Wasser reichen.&#8221;</p>
<p>Erschreckt fragte ich nach: &#8220;Willst du damit sagen, dass du keinen Freund hast? Noch keinen gehabt hast? Hast du etwa noch nie&#8230;.&#8221;</p>
<p>Erschreckend spitz antwortete sie: &#8220;Wenn du es genau wissen willst, hat sich mein Unterleib bisher nur mit meinen Fingern und ein paar Spielzeugen bekannt gemacht. Aber auch das ist wunderschön.&#8221;</p>
<p>Ich war momentan so gerührt, dass ich sie fest in die Arme schloss und ihren tränenfeuchten Mund küsste. Die Glut in ihr loderte sofort zu einer hellen Flamme auf. Sie küsste mich wieder und wieder. Später sagte sie ganz kleinlaut: &#8220;Mach es mir doch wenigstens ein einziges Mal.&#8221;</p>
<p>Ich glaubte mich im falschen Film. Noch niemals hatte ein Mädchen unter meine Hose gegriffen, ehe ich den Anfang gemacht hatte. Trotzdem, es gefiel mir ausnehmend gut.</p>
<p>Dann geschah alles blitzschnell. Sie riss sich zuerst die Bluse auf, dann flogen all unsere Sachen zu Boden und wir über uns her. Meinen ersten Sturm wehrte sie mit Erfolg ab. Sie drückte mich mit dem Rücken aufs Laken und wisperte: &#8220;Bleib so. Ich hab dich so lange nicht gesehen. Und so überhaupt noch nicht.&#8221;</p>
<p>Ihre Hand tastete sich zu meiner Latte. Fast übervorsichtig schob sie die Vorhaut bis tief in die Wurzel, lächelte, weil die Eichel dabei zu nicken schien, und drückte ihre Faust wieder nach oben. Wie ein Martyrium waren für mich ihre behutsamen Bewegungen. Sie behielt fest im Griff, was sie hatte, und stieg über meine Schenkel. Weit beugte sie sich nach vorn und zielte abwechselnd mit den Brustwarzen nach der Eichel.</p>
<p>Lange konnte ich es nicht aushalten. Mich drängte es, in aller Ruhe den herrlichen Leib in Augenschein zu nehmen. Voll und reif waren ihre Brüste, flach der Bauch und schmal die Hüften. Fein und seidig lockte mich das dreieckige Fell, meine Lippen hineinzudrücken. Ich staunte nicht schlecht, wie intensiv sie zu meinen streichelnden Händen selbst ihre Brüste aufmunterte. Nur meine Lippen konnten die dort vertreiben.</p>
<p>&#8220;Mädchen, bist du eine wunderschöne Frau geworden&#8221;, stöhnte ich.</p>
<p>&#8220;Eben nicht&#8221;, jammerte sie im Spass. &#8220;Noch niemand hat mich zur Frau gemacht. Die Kleine da unten hat immer gerufen: Deine eigenen Hände, Holger&#8230;oder gar nichts.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was meinst du&#8221;, provozierte ich, &#8220;ob sie mich diesem Dildo vorzieht?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nur wenn du sofort kommst&#8221;, schrie sie heraus.</p>
<p>Ich kam. Und wie ich kam. Von einer Sekunde auf die andere hatte ich ein anderes Mädchen im Bett. Die vulgärsten Ausdrücke fand sie in ihrer Aufregung. &#8220;Fick schon&#8221;, schrie sie ausser sich, &#8220;Mann, schlaf nicht ein&#8230;gib es mir&#8230;oh, ich könnte zerspringen&#8230;.ja, ja&#8230;ich glaube ich komme&#8221;. So klang es nicht nur vor ihrem ersten Orgasmus. Bis nach Mitternacht hörte ich es ähnlich.</p>
<p>Beim Frühstück hatte mein Vater nichts mehr dagegen, dass ein Gast mit am Tisch sass.</p>
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		<title>Die Geburtstagsüberraschung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vierundvierzigjährige selbstständige Makler lebte schon seit drei Jahren mit seiner einundzwanzigjährigen Tochter und dem neunzehnjährigen Sohn allein. Es hatte sich keine Gelegenheit wieder ergeben, nach dem viel zu frühen Tod seiner Frau, eine neue Beziehung einzugehen. Die Tochter sah &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/geburtstagsueberraschung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vierundvierzigjährige selbstständige Makler lebte schon seit drei Jahren mit seiner einundzwanzigjährigen Tochter und dem neunzehnjährigen Sohn allein. Es hatte sich keine Gelegenheit wieder ergeben, nach dem viel zu frühen Tod seiner Frau, eine neue Beziehung einzugehen. Die Tochter sah zuweilen sehr tief in ihn hinein. Ihr blieb nicht verborgen, wie er ein weibliches Wesen entbehrte.  			<span id="more-599"></span></p>
<p>Zu seinem Geburtstag kam sie auf eine ganz verrückte Idee. Die kleine Familie sass mit ein paar Freunden bei der Feier zusammen, da trat eine zauberhafte junge Blondine ein und begann ohne Kommentar einen sehr gekonnten Strip. Die Gäste johlten vor Vergnügen. Papa schaute etwas konsterniert aus der Wäsche. Die Schöne wusste seinen Stimmungseinbruch zu überbrücken. Noch hatte sie ihre strammsitzenden langen Lederhosen an und oben die knallrote Hebe. Sie tanzt so lange verführerisch um den Papa herum, bis er lockerer wurde. Ganz entgegen ihrer Gewohnheiten legte sie nach ihren langen Verführungskünsten auch noch das Höschen ab. Die Anwesenden klatschten tobend Beifall.</p>
<p>Nach zwanzig Minuten war die Stimmung im Eimer. Die Stripperin kam zurück und berichtete, dass ihr Auto verschwunden war. Geklaut vermutlich. Sohn Maik erklärte sich sofort bereit, sie zur Kreisstadt zu fahren, wo sie wohnte und auch Anzeige wegen des Diebstahls erstatten konnte. Lange sassen sie bei der Polizei. Aus lauter Dankbarkeit lud die süsse Blondine Maik noch zu einem Kaffee in ihr Apartment ein. Sie hatte sich inzwischen so weit beruhigt, dass sie schon wieder flachsen konnte. Eindeutig lehnte sie Maiks Wünsche nach einem kleinen Privatstrip ab. Das konnte aber nicht verhindern, dass sie sich Minuten später bei einem stürmischen Kuss in den Armen lagen. Zweimal bremste sie ihn ab, wenn auch nicht energisch genug. Einmal, als er ihr einfach eine Brust aus dem Dekolletee angelte und ein zweites Mal bei seinem Angriff auf ihre Hose. Dann war sie offensichtlich ermüdet. Als sie ihn zittern sah und erfuhr, dass er noch nie gebumst hatte, überfiel sie so etwas wie Mitleid. Ein wenig verguckt hatte sie sich in Maik schon während der Vorführung im Hause seines Vaters. Sie selbst war zwanzig und hielt ihn für mindestens zwei oder drei Jahre älter. Deshalb auch erst ihre Ungläubigkeit zu seiner Abstinenz.</p>
<p>Irgendwie gefiel es ihr plötzlich, alles mit sich machen zu lassen und abzuwarten, was und wie er es anfangen würde. Als er merkte, wie ihr Widerstand verschwand, griff er, wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalm, nach ihren Brüsten. Mutig band er die Wickelbluse auf und starrte gebannt auf die zauberhaften Brüste, die von den Halbschalen untermalt und mit den nachtdunklen Höfen sehr raffiniert zur Schau gestellt wurden. Mit den steifen Brustwarzen beschäftigte sich Maik so behutsam, als konnte er etwas daran zerstören. Die Frau amüsierte sich, dass es ihm einfach nicht gelang, weiter an ihren Brüsten zu nippeln und ihr gleichzeitig die engen Hosen abzustreifen. Ein wenig kam sie ihm entgegen. Zumindest über den Po schob sie die enge Pelle mit. Der junge Mann hatte absolut keinen Respekt vor ihrem Slip. Mit ihrer Untätigkeit hatte sie ihn wohl ermutigt. Genau so hatte sie es erwartet. Kaum hatte er zwischen ihre Beine gesehen, riss er sich die Hose auf, stieg über sie und wollte seinen Lümmel einschieben. Noch einmal schmunzelte sie. Wie ein Brett lag sie unter ihm. Mit keiner Bewegung brachte sie ihm ihre Lustöffnung entgegen. Er fummelte und fand einfach den Eingang nicht. Das Fummeln tat ihr allerdings gut und machte sie augenblicklich an. Endlich stellte sie ihre Beine auf und schob ihr Schmuckstück geschickt über den heissen Knorpel. Maik bäumte sich auf, drückte nach und liess sich wie erschöpft auf ihren Bauch fallen. Ein Wahnsinnsgefühl hatte ihn überrollt. Gleich aber besann er sich, baute sich wieder zwischen ihre Beine auf und begann seine erste Nummer zu schieben. Die schönsten Komplimente und tollsten Empfindungen hauchte er ihr ins Ohr.</p>
<p>Langsam kam sie auch in Hochstimmung. Sie kämpfte ihn auf den Rücken und stieg über seinen Bauch. Mit ihrer nassen Pussy fuhr sie auf und ab, bis sie endlich einkuppelte und ihm mit einem gestreckten Galopp beinahe das Bewusstsein nahm. Ganz schwarz war ihm vor Augen, als er merkte, wie eine heftige Ladung durch seinen Schwanz jagte.</p>
<p>Diese Nacht sollte für ihn ein richtiger Intensivkurs werden. Liebend gern zeigte sie ihm, wie sie oral verwöhnt werden sollte. Er lernte schnell, wusste bald um den richtigen Wechsel, ihren Kitzler zu lecken und sie Pussy stossen. Geschickt war seine Zunge und sehr ausdauernd. Während sie ihren Hunger an seinem Lümmel stillte, lag er wie geistesabwesend vor ihr. Erst als es heiss in ihm aufstieg, stiess er wild in ihren Mund hinein.</p>
<p>Ehe die Nacht zu Ende ging, erfuhr er auch noch, wie sie sich nach Analreizen sehnte. Angefangen hatte es mit so einem synthetischen Gehilfen, den er ihr während seiner Stösse in den Popo schieben sollte. Dann verlangte sie danach, dass er ihr seine letzte Spende ganz tief in den Po hineinschoss.</p>
<p>Am Morgen schlich er sich völlig entkräftet nach Hause und in sein Bett.</p>
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		<title>Das erste Mal war synthetisch</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Familienfeier hing mir ein entfernter Verwandter schon den ganzen Abend am Rock. Mir war es schon unangenehm. Er war sicher an die vierzig. Mein Alter war es übrigens, was ihn im Verlaufe des Abends besonders interessierte. Seine Augen &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/das-erste-mal-war-synthetisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Familienfeier hing mir ein entfernter Verwandter schon den ganzen Abend am Rock. Mir war es schon unangenehm. Er war sicher an die vierzig. Mein Alter war es übrigens, was ihn im Verlaufe des Abends besonders interessierte. Seine Augen strahlten merkwürdigerweise, als ich ehrlich sagte, das ich gerade achtzehn war. Von dieser Minuten an war er noch öfter in meiner Nähe und machte mir die schönsten Komplimente. Ganz offen lobte er meine üppigen Brüste und den süssen Knackarsch, wie er es keck aussprach. Natürlich sagte er mir nichts, was ich nicht selbst wusste.   			<span id="more-598"></span></p>
<p>Sicher war es der ungewohnte Alkohol und das viele Süssholz, dass er im Laufe des Abends geraspelt hatte. Jedenfalls konnte ich kurz nach Mitternacht nicht mehr nein sagen, als er mich mühevoll überzeugt hatte, von mir ein paar Aktaufnahmen zu machen. Was er mir alles vorgeschwärmt hatte, dabei konnte ich ja nur noch stolz sein, dass er wenigstens ein Bild von mir in seinen Akt-Kunstband aufnehmen wollte, für den er schon einen Verlagsvertrag hatte.</p>
<p>In seinem Atelier machte es mir nach Überwindung der ersten Peinlichkeiten sogar Spass, ihm splitternackt verschiedene Posen anzubieten. Der Auslöser seiner Kamera war ständig in Aktion. Dauernd streichelte er mit blumenreichen Bewunderungen mein Ego. Verführerisch nannte er, was ich ab und zu zwischen den Beinen blitzen liess, sündhaft geil meine süssen Titten.</p>
<p>Auf einmal schien sein Interesse an Fotos erloschen. Mit Engelzungen redete er, von mir noch ein paar bewegte Bilder zu machen. Ich sollte mich wieder anziehen und vor laufender Kamera ganz schlicht aus meinen Sachen steigen. Ich wehrte mich, liess mich aber doch beschwatzen. Er verriet, dass er eine ganz geile DVD produzieren wollte und bot mir Geld an. Ich griff tatsächlich zu und steckte die Scheine in meine Tasche.</p>
<p>Überschwänglich lobte er, wie aufregend meine Entkleidung war. Unsicher drehte ich mich dann nackt vor der Kamera. Er lockte: &#8220;Lass mich ein wenig zwischen deine Beine sehen.&#8221; Mir war, als hatte er mir irgend etwas in den Kaffee getan. Ich hatte richtig Lust daran, wie ich mich breitbeinig auf den Stuhl setzte und meinen Po ganz weit nach vorn schob. Ich sah, wie er mit dem Zoom arbeitete und kam auch seinen Wünschen nach, meine Muschi aufzumachen. Ich war mir sicher, dass er so ein ganzes Stück in mich hineinsehen konnte. Später war ich selbst begeistert, als ich meine Pussy auf dem Bildschirm betrachtete. Sehr obszön hatte ich sie präsentiert, aber selbst für mich unheimlich erregend. Lang und breit klaffte der Schlitz.</p>
<p>Dann kam mein erstes Mal. Der Mann war in seinem Element. Er drückte mir einen unverschämt dicken und langen Dildo in die Hand. Ich sollte ihn mir hineinschieben. Mir wurde Angst bei dem unverschämten Ding. Überhaupt wollte ich es nicht. Er lachte hell auf und wollte mich beschämen. &#8220;Glaubst du, ich habe dir das Geld gegeben, nur damit du dich vor laufender Kamera ausziehst?&#8221;</p>
<p>Ich wusste nicht, wieso er mich so gefügig machte. Es tat weh, als ich das dicke Ding zum erste Mal einfädelte. Zum Glück war es in meiner Scheide nass geworden und machte mir den nächsten Stoss leichter. Ich knurrte und wollte einfach aufhören. Es spottete: &#8220;Ich hab doch sowie alles eingefangen. Ich brauche den geilen Einschub nur auf dem Computer zu duplizieren, dann kann ich doch so lange masturbieren sehen, wie ich will.&#8221;</p>
<p>Der Mann wusste, wie er unerfahrene Mädchen zum nehmen hatte. Urplötzlich kniete er vor mir und drückte seine Lippen auf die Pussy. Wie erstarrt sass ich da. Mir versagten sogar die Arme, die ihn wegschieben sollten. Er erkannte es und nutzte es aus. Ich sah, wie er seinen steifen Schwanz aus der Hose holte und daran zu rubbeln begann. Dabei beugte er sich schon wieder über meinen Schoss und streichelte mit der Zungenspitze durch mein Schamhaar. Wie elektrisiert war ich bei jeder Berührung. Wenn er sich aufrichtete, zielte er seinen Schwanz an meine Brustwarzen. Ich konnte nicht anders, musste mir das erstaunlich dunkle Exemplar ansehen. Ich glaube, in diesem Moment hätte ich mich viel lieber damit ausstopfen lassen als mit dem Kerl aus Latex. Wahnsinnig geilte er mich durch seine endlosen Spielereien an Brüsten und Unterleib auf.</p>
<p>Als er um Fortsetzung meines Spiels mit dem dicken Dildo bettelte, sträubte ich mich nicht mehr. Ich hoffte sogar, dass er mir nun besser bekam, wo ich zwischen den Beinen sehr nass geworden war. So kam es auch. Es dauerte gar nicht lange, bis ich mich mit dem angenehm geschmeidigen Instrument richtig vögelte. Meine Augen gingen dabei sicher an der Kamera vorbei. Sie stand auf dem Stativ und mein entfernter Verwandter daneben und onanierte fleissig. Ich sah zum erste Mal einen Mann spritzen. Mit offenem Mund verfolgte ich, was er im hohen Bogen von sich gab.</p>
<p>Bei meinem ersten Mal mit einem jungen Mann aus der Nachbarschaft bereute ich alles. Was er mir in die Pussy steckte, das kam mir im Vergleich zu dem mächtigen Dildo so läppisch vor. Ich hatte den ja mit nach Hause genommen und mich weiter damit vergnügt.</p>
<p>Mädchen, übertreibt es niemals!</p>
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		<title>Beim Ferienjob entjungfert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Erstes Mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Abitur hatte ich hingelegt und einen Studienplatz fest. Für vier Wochen liess ich mich in einer Baumschule anheuern, um mir ein paar Euro für den Urlaub zu verdienen. Wenn der Chef nicht im Hause war, arbeitete ich den ganzen &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/beim-ferienjob-entjungfert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Abitur hatte ich hingelegt und einen Studienplatz fest. Für vier Wochen liess ich mich in einer Baumschule anheuern, um mir ein paar Euro für den Urlaub zu verdienen.   			<span id="more-597"></span></p>
<p>Wenn der Chef nicht im Hause war, arbeitete ich den ganzen Tag allein mit einem jungen Gärtner auf dem Riesengelände. Ein lustiger Bursche war er. Verdammt gut sah er auch aus. ´Nina´, rief ich mich wiederholt zur Ordnung, ´du gehst in ein paar Wochen weit weg zum Studium!´ Der Mann machte mir meine Selbstbeherrschung schwer. Er balzte unheimlich.</p>
<p>In der zweiten Woche geschah es dann. Im Kesselhaus der Gärtnerei gab es einen kleinen Verschlag, in dem eine Dusche angebracht war. Ich machte liebend gern Gebrauch davon, wenn ich den ganzen Tag in der Sonnenglut gearbeitet hatte. Dass mir Toni in die Quere kam, damit musste ich nicht rechnen. Er wohnte gleich gegenüber der Gärtnerei und ging nach Feierabend direkt in Arbeitssachen nach Hause.</p>
<p>Herrlich rann das kühle Wasser über meinen Körper. Ich fühlte mich so wohl, dass ich beim zärtlichen Streicheln meines Körpers nicht blieb. Ein bisschen wärmer stellte ich das Wasser und spürte, wie es in meinen Schenkeln zog. Gern tat ich Pussy den Gefallen und stattete ihr mit streichelnden Händen einen Besuch ab. Mein Leib sprang sofort an. Er war es ja gewöhnt, sich ausschliesslich von meinen Händen aufgeilen und mitunter sogar entspannen zu lassen. Einen Mann hatte mein Schneckchen noch nicht kennengelernt. Ich war gerade so schön in Schwung, da fiel mein Blick plötzlich auf Toni, der frech und mit offenem Mund vor der Dusche stand.</p>
<p>Ich nannte ihn Schuft, gemein und hinterlistig. Instinktiv drückte ich mich in eine Ecke, weil er vor meinen Augen aus seinen Sachen stieg. Ich sah seinen muskulären Körper und seinen frechen Aufstand. Ich kann allerdings nicht sagen, dass es mir missfiel, was ich da sah. Es war mir nur so schrecklich peinlich. Einen Fluchtweg gab es nicht für mich. Vielleicht suchte ich auch gar keinen.</p>
<p>Toni machte eine grossen Schritt in die Wanne der Duschkabine, nahm mich ohne eine Wort in die Arme und drückte mich an seinen nackten und nun auch nassen Körper. Wie eine Wildkatze sperrte ich mich bis zu seinem ersten Kuss. Der war ziemlich wässerig, aber er machte mich ganz weich in seinen Armen. Ich küsste zurück und schauerte glücklich zusammen, als seine Hand zum erste Mal an meine Brüste ging. Herrlich, es war mal nicht nur die eigene Hand. Vielleicht drängte ich mich ihm viel zu schnell entgegen. Es war nun mal meine Art, meine Gefühle nicht zu vergewaltigen.</p>
<p>Erst jetzt spöttelte Toni in seiner lockeren, witzigen Art: &#8220;Du hast den ganzen Tag ziemlich hart gearbeitet, warum soll ich dir jetzt nicht ein bisschen behilflich sein?&#8221;</p>
<p>Ich war verblüfft von diesem Gipfel der Keckheit. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass einmal ein fremder nackter Mann zu mir in die Dusche steigen würde.</p>
<p>Ein herrliches Petting machte er mir. Das Wasser war inzwischen abgestellt. Wir küssten uns ohne Pause. Gut so. Niemand musste etwas sagen. Nur an meinen leisen und unartikulierten Lauten konnte er ermessen, dass ich nichts mehr gegen seinen Überfall hatte.</p>
<p>Noch feucht, wie ich war, nahm er mich auf seine Arme und trug mich in das Gewächshaus zu unserer Frühstücksecke. Erst fühlte ich mich unwohl, weil er mich profan auf den Tisch legte. Er musste seinen Überfall vorbereitet haben. Zur Bank griff er und legte mir eine lange Orchideenrispe zwischen die Brüste. Da er schon mal in der Nähe war, bewunderte er meinen ganzen Stolz ausgiebig und machte sich mit seinen Lippen darüber her. Ganz tief musste ich nach Luft schnappen. Wahnsinnig zog es in meinem Leib. Oben seine Lippen und unten an den Schenkeln seinen steifen Schwanz, das war zu viel auf einmal. Ich merkte gar nicht, wie meine Hand zwischen meine Schenkel fuhr. Er bekam es mit, schob sie sanft zur Seite und seinen Kopf dafür in meinen Schoss. Mit seiner streichelnden und stossenden Zungenspitze schoss er die Festung völlig sturmreif. So wunderschön es war, ich sehnte mich nur noch danach, dass er endlich richtig in mich eindrang. Als es so weit war, gurgelte ich nur noch glücklich. Wild warf ich mich schon nach wenigen Stössen entgegen. Schade, es was alles viel zu schnell vorbei. Auch in seinen Augen las ich etwas von Enttäuschung. Mir war, als wollte er sich mit einem ganz besonders stürmischen Kuss entschuldigen.</p>
<p>Literarisch war ich immerhin gut vorgebildet. Als ich das Dilemma in seinem Schoss sah, nahm ich meine Orchidee, rutschte vom Tisch und versuchte den Schlappschwanz mündlich wieder aufzupäppeln. Es machte mich wahnsinnig an, dass er noch mein Aroma trug. Natürlich schmeckte ich auch die wahnsinnig erregende Note des Mannes heraus. Ich war so versessen in diesen schmucken Schwanz, der sich von meinen Bemühungen gleich wieder aufrichtete, dass ich beinahe eine Fehlzündung verursachte. Weil mich Toni so wortreich für meine oralen Künste lobte, verriet ich ihm gar nicht, dass er mein erster Mann war.</p>
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		<title>Geile Praktikantinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto Sexromane]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens hatte schon lange ein Auge auf die beiden hübschen Praktikantinnen geworfen. Angebaggert hatte er sie schon, aber sich von beiden lediglich die Antwort eingefangen: &#8220;Uns kannst du nur im Doppelpack haben.&#8221; Er war sich unsicher, wie er das aufzufassen &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/geile-praktikantinnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-596"></span></p>
<p>Jens hatte schon lange ein Auge auf die beiden hübschen Praktikantinnen geworfen. Angebaggert hatte er sie schon, aber sich von beiden lediglich die Antwort eingefangen: &#8220;Uns kannst du nur im Doppelpack haben.&#8221; Er war sich unsicher, wie er das aufzufassen hatte. Grit flüsterte ihm ins Ohr: &#8220;Von uns kannst du haben, was ein Männerherz begehrt. Lass es drauf ankommen. Besuch uns doch einfach mal.&#8221;</p>
<p>Jens war gerade ohne Beziehung und verdammt neugierig auf die beiden reizenden Mädchen geworden. Eines Tages stand er wirklich vor ihrer Wohnungstür und wurde herzlich empfangen.</p>
<p>Sie standen noch an der Tür, da waren die Weichen bereits gestellt. Zuerst bekam er zärtliche Küsschen auf die Wange, dann hing Grit an seinem Hals und zeigte ihm bei einem intensiven Zungenkuss, was sie unter knutschen verstand. Kaum hatte er wieder durchgeatmet, da hing auch Nadine an ihm und drückte ihre Lippen auf seine. Um alles noch klarer zu machen, schob sie ihm auch gleich noch ein Knie zwischen die Schenkel. Sie knurrte während ihres Kusses zufrieden, weil sie an ihrem Oberschenkel spürte, dass sein  Schwanz schon voll angesprungen war. Schade, sie griff nicht zu, obwohl er es sich so wünschte. In heller Vorfreude darauf war er gekommen, es zum erstenmal gleichzeitig mit zwei Frauen zu treiben. Nichts anderes hatte er im Kopf, als die eine sofort herrlich zu vögeln und die andere über seinen Kopf zu ziehen und ihr die Flötentöne beizubringen. Er konnte nicht ahnen, dass die beiden ein ganz anderes Konzept für diesen Abend hatten.</p>
<p>Nadine brachte den weiteren Verlauf des Treffens auf den Punkt. Sie fragte mit blecherner Stimme, ob sie ihm zum aufwärmen einen Spielchen unter kleinen Mädchen vorführen sollten. Sie lockte: &#8220;Wir sind erfahrene Lesben. Nein, eigentlich sind wir bi. Wir können auch einen interessanten Mann nicht von der Bettkante stossen.&#8221;</p>
<p>Obwohl Jens schon einen mächtigen Riemen in der Hose hatte und sich eigentlich nichts sehnlicher wünschte, als eine von den beiden sofort heftig zu stossen, war er nun von der lockenden Aussicht angetan, zum erstenmal zwei Frauen beobachten zu können, die miteinander Sex machen. Er war auch sofort einverstanden, als ihm angeboten wurde, ein hübsches Erinnerungsvideo zu drehen. Klar, natürlich auf seine Kosten. Die Kamera war auf einem Stativ bereits eingerichtet. Es gab keinen Grund zum Misstrauen. Die Mädchen waren selbst an so geilen Filmchen mit Eigenbeteiligung scharf und wollten für ihn danach einfach eine Kopie machen.</p>
<p>Als die Kamera lief, hob Gritt kess ihr Miniröckchen. Der Mann war mehr als fasziniert. Sie trug keinen Slip darunter und lockte auch noch kichernd verbal: &#8220;Meine süsse Pussy sagt dir auch ein herzliches Willkommen. Wenn du wüsstest, wie heiss sie ist, seit du deinen Besuch zugesagt hast.&#8221;</p>
<p> Jens konnte sich nicht zurückhalten. Einen Griff in ihre pralle Backe wagte er, was sie mit einem freudigen Quietscher quittierte. Beim zweiten Griff verblüffte ihn, wie feucht sie im Schritt schon war. Ohne Umstände hatte er seine Hand von der straffen Backe einfach zwischen ihre Oberschenkel huschen lassen. Ein paar Streicheleinheiten von eigener Hand gönnte sich Grit auch noch, dann verfolgte sie die Reaktion der Freundin. Sie schien selber verblüfft, wie freimütig und ausgelassen die sich sofort produzierte.</p>
<p>Nadine setzte sich auf den Hocker, zog für die Kamera und für den Mann den offenen Schritt ihrer Strumpfhose weit auf und krähte: &#8220;Und hier ist noch eine heisse Schnecke, die es kaum noch erwarten kann, heisse Tränen zu weinen.&#8221; Es war ihr anzusehen, wie heiss sie wirklich war. Mit einem Finger zog sie die Schamlippen weit auf, so dass die Kamera ein ganzes Stückchen in sie hineinsehen konnte, und mit einem zweiten Finger streichelte sie versonnen ihren Kitzler. Jens sah auf den ersten Blick, dass der verdammt gross war. Ein richtig kleiner Stift stand aus der dunkelbraunen Falte heraus und darauf sass ein funkelndes Köpfchen. Scheinbar war Nadine ein paar Augenblicke ganz allein mit sich. Gleich aber stöhnte sie genüsslich und wisperte Grit zu: &#8220;Oh Schatz, es wird höchste Zeit.&#8221;</p>
<p>Was damit gemeint war, das wurde sofort klar. Wie auf Verabredung begannen sie, sich gegenseitig sehr erotisch aus ihren Sachen zu schälen. Alles geschah so betont langsam, dass der Mann Gelegenheit hatte, alles ausgiebig zu betrachten und zu bewundern, was sie von ihren aufregenden Körpern freilegten. Heiss und kalt lief es ihm über den Rücken, als sie sich fast splitternackt um die eigene Achse drehten, um ihm alles von sich zu zeigen. Beschwingt fassten sie sich an den Händen und drehten einen Ringelreigen um ihn herum. Gespielt schamhaft suchten sie sich zu entziehen, wenn er zu den reizenden Brüsten oder zu den süssen Knackärschen greifen wollte. Wirklich aber freuten sie sich, wenn einer seiner Griffe traf, wenn er fest in den Po griff oder liebevoll über die steifen Brustwarzen strich. Schliesslich hockten sich die Mädchen in einer solchen Pose auf die Couch, dass Jens sofort klar wurde, er war zunächst nur noch als Zuschauer zugelassen. Dagegen hatte er noch nichts einzuwenden; er freute sich sogar darauf.</p>
<p>Oh ja, das war immerhin schon was. Aufreizend präsentierten sie ihre herrlichen nackten Körper. Er hätte hinzuspringen mögen und die schon steifen Brustwarzen vernaschen. Er hätte sich zwischen Grits breite Schenkel knien und ihre Muschi vernaschen wollen. Er hatte schon gesehen, wie die Schamlippen mit hunderten funkelnden Perlen besetzt waren. Nur zwei Schritte machte er in Richtung Couch, dann kam der Ordnungsruf: &#8220;Du wolltest, dass wir dir zuerst zeigen, wir uns gegenseitig befriedigen. Lass uns den Spass und dir den Genuss. Aber aus deinen Sachen kannst du ruhig auch steigen.&#8221;</p>
<p>Nur einen flüchtigen Blick hatten sie, als er endlich ganz nackt in seinem Sessel hockte. Natürlich stand sein Schwanz stockstief. Die beiden begannen sich zu küssen, ihre Brüste zu streicheln und ihre aufgegeilten Schnecken mit eigener Hand noch geiler zu machen. Jens blieb nicht verborgen, wie eingespielt die beiden waren. Es dauerte nicht lange, bis Grit aufschrie. Ihr erster Orgasmus! Bei Nadine fehlte auch nicht mehr viel. Sven staunte nicht schlecht, dass sie sich gleich drei Finger in die Scheide schob und ihren Arm in hektische Bewegung setzte. Unwillkürlich griff er in diesem Moment zu seinem Schwanz. Zu aufregend waren die Bilder der orgasmenden Frauen. Ohne Hemmungen begann er ganz geruhsam zu wichsen. Sie Mädchen schienen es gar nicht mitzubekommen.</p>
<p>Lange hatten sich die beiden flotten Bienen ausgiebig gestreichelt und geküsst. Jens war verblüfft, wie behutsam und wahnsinnig lustbetont sie mit sich umgingen. Während Grit unwahrscheinlich heftig darauf reagierte, wie Nadine ihr die Brüste heftig drückte und dabei beinahe gierig an den Brustwarzen nuckelte, konnte Nadine nicht genug von heissen Küssen zwischen ihre Schenkel bekommen. Grit war dabei so geschickt, dass die dem Zuschauer einen guten Einblick bot. Sie blätterte die Schamlippen so weit auf, dass sie die rasa Innenseiten mit der Zungenspitze streicheln konnte und dem Mann dennoch die Sicht nicht versperrte. Am Kitzler saugte sie sich fest, wie es zuvor Nadine an ihren Brustwarzen getan hatte. Das geile Knurren und Brummen reizte Jens noch zusätzlich auf. Er musste sich mächtig beherrschen, nicht mit schnellen Faustschlägen einen vorzeitigen Abschuss zu produzieren. Schliesslich wusste er, dass er an diesem Abend noch heftig gefordert werden würde.</p>
<p>Auf einmal überraschten sie ihn mit einer ganz anderen Spielart. Sie griffen nur hinter die Couch und hatten jede so einen Dildo in der Hand. Hatten sie nicht schon an der Tür gesagt, dass sie bi waren. Das fand sich nun ziemlich bestätigt. Voller Wonne trieb sich Grit den künstlichen Gehilfen in die Scheide, und Nadine tat es ihr einfach gleich, während sie der Freundin noch ein paar Zärtlichkeiten schenkte.</p>
<p>Lange bearbeiteten sie ihr süssen und vermutlich sehr hungrigen Schneckchen. Eine ganze Zeit gaben sie sich, als waren sie der Gegenwart vollkommen entrückt. Jede achtete nur noch auf ihren eigenen Leib. Jens hatte den Eindruck, dass Grit schon wieder heftig kam, weil sie den Dildo ausschlüpfen liess und eine Weile nur noch ihren Kitzler reizte. Auch Nadine war anzusehen, dass sie jeden Moment kommen musste. Als es so weit war, sah Jens deutlich, wie ihr die glasklaren Bahnen über die Schenkel liefen. Wilde Zuckungen und heiseres Kreischen verrieten, wie gut es ihr ging.</p>
<p>Von diesem Moment an, produzierten sich die fürchterlich aufgereizten Mädchen nur noch für die Augen des Mannes und für die Kamera. Es war ihnen anzumerken, der erste Stau war heraus. Nun konnten sie dazu übergehen eine kleine Show ihres Zwischenspiels abzuziehen. Ihr einsamer Zuschauer erkannte genau, dass sie ihn bis zur Weissglut reizen wollten. Immer wieder huschten ihre Augen zu seinem Schoss, wo er nach wie vor seinen makellosen Aufstand mit der Faust pflegte.</p>
<p>Nadine war die erste, die sich nicht mehr zurückhalten wollte. Sie lieferte nun den entgültigen Beweis, dass sie ebensolche Freude an einem Mann haben konnte wie an ihrer Freundin. Ohne Umstände zog sie ihren Gast auf die Couch, beugte sich über seinen Bauch und holte sich von seinem schmucken Schwanz so viel in den Mund, wie er gerade mal fassen konnte. Eine gefährliche Situation für Jens. Heftig zog es in seinen Lenden. Er hatte das Gefühl, als musste er jeden Augenblick abschiessen. Nadine war verständig genug, dieses Signal auch zu empfangen, und ihre spielende Zungenspitze ein wenig zu bremsen. Trotzdem liess sie ihm nur eine kleine Pause, bis sie rittlings über seine Schenkel stieg und sich den strammen Burschen einverleibte. Wie am Spiess schrie sie auf, als die Eichel ihre Schamlippen aufspaltete, und er sich in einem heftigen Stoss völlig in sie versenkte. Mitunter musste Jens die Augen schliessen. Der wunderschöne Knackarsch tanzte vor seinen Augen auf und ab. Er konnte bei jedem Stoss verfolgen, wie sich sein Lümmel zwischen die hübschen Schamlippen versenkte.</p>
<p>Schwestern teilen alles. Freundinnen auch! Nadine nahm den Mann nicht bis zum spritzigen Ende aus. Sie war sich nicht sicher, ob der wirklich gleich zu einer zweiten Runde bereit war. Sie machte Platz für die Freundin, die schon sehnsüchtig daneben hockte und so richtigen Penisneid zeigte. Grit hechtete sich in die gleiche Stellung über seinen Schoss, wie Nadine gerade gehockt hatte. Nur etwas heftiger ging sie die Runde an. Jens auch, denn er konnte sich nun nicht mehr lange zurückhalten. Weit beugte sich Grit nach vorn, um mit den Augen einzufangen, wie sich der immer heftiger vögelnde Kolben zwischen ihre sauber rasierten Schamlippen schob. Rechtzeitig hatte sie ihm noch zugerufen, dass sie die Pille nahm. Gleich darauf durfte sie das relativ seltene Glücksgefühl geniessen, dass er sich genau während ihren mächtigen Orgasmus tief in ihr verströmte.</p>
<p>Nach einem Gläschen Sekt und einem Schnittchen fühlte Jens sich wieder einsatzbereit. Nadine wollte ihn noch nicht in ihrem Schoss. Eis am Stiel lockte sie mehr. Sie konnte zusehen, wie der schöne Schwanz vor ihren Augen wieder in Position ging.</p>
<p>Sie fackelte nicht lange. Wahnsinnig geil war sie darauf, dieses Stück Mann mit ihren Lippen aufzufangen. Sie schnappte zu und sog den bekannten Duft ein, den der Mast noch aus der Scheide ihrer Freundin an sich trug. Sie liebte diesen Duft. Während ihr das durch den Kopf huschte, drängte sich ihr die Sehnsucht auf, bei diesem Spiel auch noch sein Aroma in vollen Zügen zu geniessen.</p>
<p>Immer wieder mal liess sie die Eichel ausschlüpfen. Viel zu schnell schien Jens auf ihre mündlichen Fertigkeiten zu reagieren. Sie aber wollte, dass alles schön lange dauerte. Ausserdem war ihr immer wieder danach, das schöne Stück zu betrachten, die Eichel pochen und den ganzen Mast zucken zu sehen.</p>
<p>Während Nadine sich an dem Lolly nach Herzenslust labte, genoss Grit die geilen Bilder. Weit und breit streckte sie sich auf der Couch aus und zauberte sich mit den Fingern und ihrem Dildo gerade den fünften oder sechsten Orgasmus. Als der sanft abgeklungen war, konnte sie ihr einsames Spielchen nicht mehr ertragen. Sie drückte sich zwischen die Schenkel der Freundin und schleckte ihr die Pussy in dem Tempo, wie die den zitternden Schwanz vernaschte.</p>
<p>Grit konnte nicht sehen, dass sich Nadine alles von dem Mann holte, was der bei seinem zweiten Höhepunkt noch zu bieten hatte. Sogar den letzten Tropfen küsste sie ihm noch ab. Sie saugte ihn aus, während sie gerade von Grits fleissiger Zunge in einen ganz sanften Höhepunkt gestossen wurde.   							  						  					Geile Girls ohne Hemmungen suchen dich:</p>
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		<title>Cyber-Sex</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortsetzungs Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 6 Mein Urlaub in L.A. ging aufs Bergfest zu. Unvergessliche Tage haben mich in Maries Institut mit den vielen Cybersex-Variationen vertraut gemacht. Nächte schwelgte ich mit dieser wundervollen Frau. An jenem Abend hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mit &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/cybersex-teil6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 6<span id="more-595"></span></p>
<p>Mein Urlaub in L.A. ging aufs Bergfest zu. Unvergessliche Tage haben mich in Maries Institut mit den vielen Cybersex-Variationen vertraut gemacht. Nächte schwelgte ich mit dieser wundervollen Frau.</p>
<p>An jenem Abend hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mit einem Programmierer dieser phantastischen, unglaublichen Programme zu reden und erfuhr bei dieser Gelegenheit auch, dass eigentlich meine amerikanische Freundin, Dr. Marie Jackson, der Kopf der kleinen Forschungsgruppe war, die das Thema Cybersex schon vor Jahren aufgegriffen und immer weiter vervollkommnet hatte.</p>
<p>Tom, der Programmierer, schlug sein kleines Notizbuch auf, schien geistig abzuhaken: &#8220;Also, was hattest du schon, Mario?</p>
<p>Erstens, die Bildschirmschöne, die du ganz einfach per Datenhandschuh fertig machen konntest, so oft du wolltest. Nein, keine Angst, ich will nicht wissen, wie dir dabei war und wie oft du dich abreagiert hast. Das war freilich eine ziemlich simple Sache.</p>
<p>Dann durftest du dir zweitens nach deinen Wünschen ein Weibchen zusammenbasteln und sie zu deiner Aufmunterung die raffiniertesten Spiele für dich treiben lassen. Allerdings warst du auch dabei noch auf die eigene Hand angewiesen, wenn du ihr auf Wolke sieben folgen wolltest.&#8221;</p>
<p>Marie wurde sofort rot, als sie rausplatzte: &#8220;Das fehlte gerade noch. ich war ja auch noch da.&#8221;</p>
<p>Ich erinnerte mich, sie kam im allerletzten Augenblick und hat meinen Aufgeputschten nahezu verschlungen. Unbeirrt setzte Tom fort: &#8220;Aber an dem Tag, als du zum ersten Mal in den Spezialanzug gestiegen und unter den Helm gekrochen bist, hast du doch die erste Vorstellung bekommen, was Cybersex wirklich ist. Du hast auf deinem Bett gelegen, einen Tummelplatz gewählt und ein Girl deiner Wahl&#8230;Warst du nicht hundertprozentig in der Illusion, dass du es mit einer richtigen Frau treibst?&#8221;</p>
<p>Mir wurde sogar der Mund trocken, als ich an diese Stunde dachte und gab ehrlich zu: &#8220;Die Illusion war perfekt. Sie hat mir die erste Runde mit ihren Lippen abgerungen und in Runde zwei habe ich sie gestossen und bin gekommen. Eure Anzüge sind perfekt, die Helme und auch die Programme.&#8221;</p>
<p>&#8220;Programme waren schon lange kein Problem mehr&#8221;, räumte Tom ein, &#8220;aber die Anzüge, da sind wir lange nicht aus dem Versuchsstadium herausgekommen. A und O: Leichtigkeit und perfekte Übertragung aller Reize, Berührungen, Feuchtigkeit, Temperatur und und und.</p>
<p>Zu deiner Runde mit Marie sagst du wohl gar nichts. Ihr habt über drei Etagen hinweg perfekten Sex gemacht. Hättest du in Deutschland einen solchen Computer, könntet ihr euch über tausende Kilometer nach Herzenslust beglücken.&#8221;</p>
<p>Über fünf Ecken herum erfuhr ich nicht von Marie, sondern von Tom, dass sie noch ein besonderer Wunsch erfüllte. Sie wollte noch einmal mit mir aus getrennten Zimmern, aber eben nicht nur mit mir, sondern in einem gemixten Programm eine richtige Orgie. Ich schaute sie gross an und wunderte mich, die Cybersexexpertin konnte sogar noch rot werden, bis hinter die Ohren. Ich wurde aufgeklärt, dass man auf diese Idee gekommen war, um Lippen zu geniessen. Das war eben in einem realen Online-Zweierkontakt noch nicht möglich. Ich hatte keinen Grund mich zu sperren, war sogar neugierig darauf. Ich forschte, ob etwa auch Tom dabei sein wollte. Nein, es würden nur Figuren aus dem Speicher sein! Am nächsten Tag erntete ich einen merkwürdigen Blick, weil ich nicht, wie all die Tage zuvor, darauf bestand, Marie sollte mir in den Anzug helfen. Ich akzeptierte diesmal ihre Assistentin. Als die kam, stand ich nur noch im Slip. Dann stand auch mein Kleiner postwendend, als ich die letzte Hülle ablegte. Sie griff ohne Skrupel zu, drückte ihn sanft und brummte: &#8220;Nach so einem Stück Natur wäre mir auch mal wieder. Leider beuten die hier mein armes Mäuschen mit ihren Tests so aus, dass ich mitunter abends wund bin von der Stosserei. Dennoch, kann man sich einen schöneren Arbeitsplatz wünschen?&#8221;</p>
<p>Ich wurde hellhörig, hakte nach und erfuhr, dass es Marie ähnlich ging. Sie testete sich und die Apparaturen so oft, dass sie kaum noch Sehnsucht nach einem richtigen Partner verspürte. Umso mehr wunderte ich mich über unsere heissen Nächte.</p>
<p>Mit Anzug und Helm versehen, erwartete ich Marie. Die beiden Bildschirme meines Helms vermittelten mir nur mein eigenes Zimmer und mich, mitten darin und vollkommen bloss. Der Händedruck der Assistentin hatte seine Wirkung schon wieder verloren. Unmutig liess der Kobold den Kopf hängen. Dann gab es kurzes Flimmern und wieder eine perfekte Illusion. Ich wusste Marie drei Etagen tiefer, und dennoch kniete sie in meinem Zimmer über den Kopf eines Burschen und lies sich das Mäuschen lecken. Es ging ihr bereits sichtlich gut.</p>
<p>&#8220;Kein Grund zur Eifersucht&#8221;, rief sie, &#8220;Es ist nur ein Mann aus Bits&#8221;.</p>
<p>Trotzdem schluckte ich. Es gab keinen Grund. Das süsse Ding, das ich Tage zuvor schon einmal gewählt, die mich zweimal auf die höchsten Höhen getrieben hatte, schritt hinzu, führte mir einen gekonnten Strip vor und liess sich schliesslich auf die Knien fallen, um den nun kerzengeraden Pint nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Sie stöhnte sinnlich und fragte immer wieder, ob es mir gefiel, wo ich was am liebsten hätte.</p>
<p>&#8220;Siehst du&#8221;, rief Marie, ein wenig ausser Atem, &#8220;wenn wir beiden uns schon nicht mit den Lippen berühren können, helfen wir uns mit dienstbaren Geistern. Wie ist dir? Was empfindest du?&#8221;</p>
<p>&#8220;Was fragst du? Herrlich ihr Mund, ihre sausende Zunge. Sie zupft das Bändchen wie eine Virtuose.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber halt sich ja zurück! Den scharfen Schuss in deinen eigenen Anzug möchte ich spüren, geniessen.&#8221;</p>
<p>Beinahe wäre das zu spät gewesen, als ich Marie heftig orgasmen sah, unmittelbar neben mir. Meiner Partnerin hatte man vielleicht ein Keimstop-Bit eingebaut. Augenblicklich hielt sie ein, liess sich auf den Rücken gleiten und holte meinen Zappelnden zwischen die fülligen Brüste. Mit beiden Händen drückte sie mir einen phantastischen Spalt und animierte mich zu langen Hüftschwüngen. Oh, fühlte ich wohl in der samtenen Wärme. Übermütig wurde sie auch schnell wieder. Immer wenn ich den Kopf sehen liess, schnappte sie mit den Lippen danach, küsste ihn, trällerte mit der Zunge. Wie sollte es anders sein, ich verhielt natürlich stets gern für einen Moment, bis ich es erneut stürmisch aufsteigen spürte. Es zog von den Hoden bis in den Bauch hinein.</p>
<p>Einen Augenblick achtete ich nicht auf Marie. Um so grösser meine Verwunderung. Zwei weitere Kerle hatte sie sich geholt, die ihr an beiden Seiten gleichzeitig gekonnt die Brüste massierten und natürlich den Nippeln ein heisses Flötenkonzert gaben. Meine Schöne nahm mein Magazin fest in Griff, drückte es stramm nach hinten, um meinen neuen Sturm zu bremsen.</p>
<p>Vielleicht fürchtete Marie doch eine Eifersüchtelei. Im Nu verschwanden ihre Männer, machten einem sehr jungen Mädchen Platz. Die beiden führten mir einen sehr erotischen Tanz vor, bei dem sie ihre Warzen aneinander rieben, mit den Händen die Körper schmeichelten. Immer wieder huschten die natürlich in die Schösse. Marie setzte sich mit ausgestreckten Beinen auf einen Hocker, liess die Kleine suchen und finden. Wollte sie mir so zeigen, dass auch sie mit ihrem G-Punkt umzugehen wusste. Für einen Moment vergass ich bei den Bildern meinen samtenen Spalt, merkte nicht, dass ich von den heissen Lippen eingefangen war. Erst als Marie ihre unvorstellbare Kaskade herausjagte und unmittelbar danach noch eine, geschah es auch um mich. Wie ich es in meinem Leben noch niemals getan hatte, stiess ich unbeherrscht in den Mädchenmund und zappelte darin, bis ein Wurm müde herausrutschte.</p>
<p>Marie schien entsetzt. Nichts hatte sie von mir übersehen.</p>
<p>&#8220;Wir haben viel Zeit tröstete sie.&#8221;</p>
<p>Ich ahnte nicht, dass sie meine momentane Kampfunfähigkeit auf recht selbstsüchtige Gedanken brachte. Die Kleine blieb da und hatte rasch den Kopf unter Maries Leib. Lang und schlank war der Mann ausgestattet, der die Szene neu betrat. Er visierte geübt an und versenkte sich in die dunkle Rosette. Creme war sicher nicht von Nöten. An Maries Unterleib gab es durch ihr Schwelgen keine trockene Stelle mehr.</p>
<p>Siehe da, dieses Extra mobilisierte auch meine Kraft wieder. Sie nahm es war, liess ihre Spielgefährten verschwinden und ging bei mir in den Sattel. Wir waren beide so gut vorbedient, dass eine wunderschöne und vor allem lange Runde daraus wurde.</p>
<p>Mich machte es ein wenig stolz, dass ich sie noch dreimal durchs Ziel trieb, ehe ich ihren Wunsch erfüllte, ihr die heisse Salve schenkte. Sie schrie auf, als hätten sie die Treffer tatsächlich erreicht. Dass sie es so spürte wurde mir deutlich, weil es auch um meinen Dicken herum noch viel schlüpfriger wurde.</p>
<p>Noch Via Computer versprachen sie mir für den nächsten Tag eine noch wüstere Orgie.</p>
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		<title>Cyber-Sex</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortsetzungs Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 5 Frau Doktor Marie Jackson musste eine permanente Langschläferin sein. Ich erwachte zum fünften Mal in ihrem Häuschen am Rande von L.A. und bewunderte ihren festen Schlaf. Einen Moment grübelte ich darüber, wieso in ihrem breiten Bett Platz für &#8230; <a href="http://www.erotische-sexgeschichten.ch/blog/cybersex-teil5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 5<span id="more-594"></span></p>
<p>Frau Doktor Marie Jackson musste eine permanente Langschläferin sein. Ich erwachte zum fünften Mal in ihrem Häuschen am Rande von L.A. und bewunderte ihren festen Schlaf. Einen Moment grübelte ich darüber, wieso in ihrem breiten Bett Platz für den deutschen Besucher war, warum sie mich schon am ersten Tage in ihrer Riesenlimousine regelrecht überfallen hatte. Liess ihr die ununterbrochene Beschäftigung mit Cybersex keinen Raum für einen Lebensgefährten?</p>
<p>Still blieb ich liegen, um die letzte Stunde ihres Schlafes nicht zu stören. Wie ein Film reihten sich meine Erlebnisse in der Spezialabteilung ihres Forschungsinstituts aneinander. Schon erstaunlich, was man an diesem Computer mit der riesigen Speicherkapazität und der unvorstellbaren Arbeitsgeschwindigkeit machen konnte. Allein die Datenhandschuhe, der ominöse Anzug und der Helm waren in der Lage, eine solche Lust in mir zu entfachen und zu befriedigen, wie ich es aus meinem natürlichen Leben nicht wirkungsvoller kannte.</p>
<p>Endlich erwachte Marie, rekelte sich, dass ihre beiden Mollis unter der Bettdecke hervorquollen.</p>
<p>&#8220;Gib Küsschen auf Mama&#8221;, bettelte sie.</p>
<p>Ich schnappte nach einer voll erwachten Knospe und frotzelte, ob ihr ein guter Traum in den Leib geschossen war. Mit grossen Augen schaute sie mich an, erstaunt, weil ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.</p>
<p>&#8220;Du, ich hab zwei von den Exemplaren. Oh ja&#8230;ein wundervoller Morgen.&#8221;</p>
<p>Erschreckt zog sie ihre Hand aus meinem Schoss und erinnerte sich und mich an das Thema des Tages.</p>
<p>&#8220;Heute werden wir beide uns über die Entfernung von drei Etagen lieben. Nein, lieben ist hier wirklich nicht der passende Begriff. Wir werden heissen Sex miteinander machen. Leider nach dem Stand der Technik nur mit unseren Körpern. Der Kopf ist dummerweise noch ausgeschlossen&#8230;ich meine deine zärtlichen Lippen! Nichts wird gestellt sein, nichts vorprogrammiert. Alles live, jede Bewegung, jedes Wort.</p>
<p>Du musst bei dieser Variante auch nicht still auf deinem Bett liegen, sondern kannst dich im Raum frei bewegen. Es wird dein Zimmer sein, dass uns das Programm als gemeinsamen Tummelplatz anbietet. Nur ein kleiner Trick: Das, in dem ich sein werde, ist deckungsgleich mit deinem. Oh, ich freu mich wahnsinnig darauf.&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten sprang sie ins Bad. Nach einer Stunde sassen wir bereits im Institut.</p>
<p>Unterwegs wollte ich noch wissen, wo der Unterschied unseres bevorstehenden Erlebnisses zu meiner heissen Nummer lag, die ich am Tag zuvor mit einem Fernsehstar abgezogen hatte.</p>
<p>Ganz einfach für Marie! Sie klärte mich auf, dass am Vortag der gesamte Ablauf vorprogrammiert war. Meine Reaktionen wurden natürlich, Via Datenhandschuh erkannt, verarbeitet.</p>
<p>&#8220;Ich hätte also nichts tun müssen, als in Anzug und Helm zu steigen, eine Schöne auszuwählen und schon hätte sie mich vernascht.&#8221;</p>
<p>&#8220;So ist es. Sie hätte nicht auf dich gewartet, war so programmiert, dass sie zuerst deinen Kobold verschlingen musste und in der zweiten Runde ihren Po ganz weit herausstrecken. Deine eigene Aktivität war reine Illusion. Wenn du dieses Programm einschaltest, wird es dir stets ähnlich ergehen. Du wirst ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, bis du die Stoptaste drückst. Gestern habe ich für dich abgeschaltet. Schade um jeden Schuss. Schliesslich willst du dich ja von der Apparatur nicht endlos melken lassen.&#8221;</p>
<p>Schon wieder griente Marie über meinen Wunsch, sie sollte mir selbst den Spezialanzug anlegen und den Helm, nicht irgendeine Assistentin. Ich gab zu, ein dummes Tabu für diese sexorientierte Umgebung zu haben.</p>
<p>Ich strampelte unter ihrer Hilfe, bis auch Zehen, Finger und vor allem natürlich der kleine Mann in den vorgesehenen Höhlen gut untergebracht waren. Finger und Zehen waren schliesslich steif genug dazu. Mein Halbgewalkter tat sich schwer. Erst nach Maries Küsschen schien er bereit zu sein. Voll verhüllt bleib ich einfach im Raum stehen. Mit meiner Brille sah ich meinen Raum ganz normal, obwohl sie absolut undurchsichtig war. Ich konnte nicht gleich nachvollziehen, dass das Programm bereits lief. Dass ich gar nicht verhüllt und behelmt war, fiel mir erst auf, als Marie splitternackt auf mich zukam. Irritiert fragte ich mich, wieso sie noch einmal zurückkam und dazu noch nackt. Sie ernüchterte mich: &#8220;Bitte berühre mit all deinen Fingern meine. Das ist nötig für einen Speicherabgleich. Immerhin muss er zwei Räume dreidimensional deckungsgleich machen und uns auch.&#8221;</p>
<p>Es dauerte einen Moment, bis sich alle unsere Finger trafen.</p>
<p>&#8220;Fingern an Finger wirst du mich aber nicht zum Orgasmus treiben&#8221; foppte Marie, &#8220;es ist genug, nun darfst du auf Eroberung machen.&#8221;</p>
<p>Schade, mir war nach einem Kuss. Nichts passierte, ausser dass unsere Köpfe aneinander schlugen. Davon war allerdings nichts zu merken. Ich musste mich belehren lassen: &#8220;Du weisst, dass dein Kopf nicht in den Anzug mit seinen Luftkämmerchen und Sensoren einbezogen ist.&#8221;</p>
<p>Was mein Mund nicht vermochte, liess ich nun die Hände tun. Sie wieselten überall hin, wo ich wusste, sie mochte es am liebsten. Meine geschickten Fingerspitzen trieben sie an ihren rosaroten Spitzen bald ebenso schnell in leichtes Beben, wie es meine Lippen vermocht hätten.</p>
<p>Ich fuhr zusammen. Ganz sanft tastete sie mit beiden Händen über meine Hüften und griff beherzt in die Backen. Aufgekratzt rief sie: &#8220;So habe ich mir das in unseren Nächten noch nicht gewagt. Hier kannst du ja einfach ausschalten, wenn er dir zu heftig ist.&#8221;</p>
<p>Es war in der Tat heftig, aber ihr deutliches Begehren törnte mich so an, dass es vorn sofort aufgeregt zuckte. Sie verriet mir, wie sie den bewegten Knorpel an ihrem Bauch wahrnahm. Ich ja auch! Es musste ihr gefallen. Meinen Po liess sie nicht los, stellte aber die Beine ein wenig breit. Ich begriff und fuhr zwischen die Schenkel, die sofort wieder geschlossen wurden.</p>
<p>&#8220;Ja, reib den Killermann und das Schlösschen&#8230;es ist wundervoll. Spürst du, dass unsere Technik auch die feinsten Berührungen überträgt? Pass auf!&#8221;</p>
<p>Sie schaute zwischen uns herab, ich auch, und sah, dass sie ganz behutsam zu den Knollen griff. Mir entging weder ihre zarte Haut, noch die Wärme ihrer Hand. Ich war überwältigt. Sogar einen kleinen Hänger bekam ich, weil ich in unsere Schmuserei hinein an die Datenflüsse dachte. Ungeduldig schraubte sie mit den Schenkel und fragte, ob ich nicht mehr bei der Sache war. Sofort war ich wieder voll bei ihr und fleissig dabei sie aufzumöbeln. Sie reagierte sofort, als es warnend an mir zuckte, liess den Druck ihrer Schenkel nach und gluckste vor Freude über den behutsamen Bogen an ihren empfindsamen Saiten. Gerade wollte ich sie auf den Arm nehmen, die auf meine Lustwiese tragen. Sie protestierte und flehte gleichzeitig: &#8220;Noch ein bisschen. Du schaffst mich so!&#8221;</p>
<p>Ihre Hände klammerten immer noch an meinem Po, halfen den Takt meiner Hüftschwünge zu bestimmen. Meine tummelten sich an den straffen Brüsten, von denen ich nicht genug bekommen konnte. Nur, dass ich nicht zuschnappen konnte, war ein kleiner Missklang.</p>
<p>Ihr Zittern bestätigte ihren Wunsch. Mein kleiner Mann nahm ein wunderschönes, warmes Bad, regte sich so auf, dass er einfach weiterfiedelte und noch einmal geduscht wurde. Gedankenverloren legte sie mir ein Bein an die Hüften, wollte vermutlich einen kleinen Zwischenakkord. Weit gefehlt! fühlen konnten wir voneinander, aber hochzuhalten vermochte ihr Bein nicht und sie hielt diese Anstrengung nicht lange durch. Nur ein paar Stösschen, dann schauten wir uns an, suchten beide gleichzeitig nach einer anderen Idee. Ja, auch Cybersex muss neu erlernt werden!</p>
<p>Ich griff endlich zu, packte sie auf den Tisch und stiess ihr ein neues Zittern in oder aus den Leib. Ganz fest hielt sie die Beine an ihre Brust, liess sich einfach bedienen, aber krampfte so herrlich mit ihrer intimsten Muskulatur, dass ich fast die Beherrschung verlor. Viel zu früh!&#8221;</p>
<p>So viel wie möglich wollten wir probieren und taten es auch, vom simplen Missionar, über einen kräftigen Ritt, wundervolle Stösschen von hinten und bei dieser aufregenden Stellung natürlich auch einen Versuch, ob in ihrem Anzug der zweite eingebaute Glücklichmacher funktionierte. In der Endrunde wollte sie noch einmal reiten. Über meinen Versuch zum Rückzieher lachte sie schallend und uzte: &#8220;Keine Sorge, deine Fädchen kann die Elektronik noch nicht übertragen&#8230;aber spüren werde ich sie! Feuer frei!&#8230;Oh ich begleite dich noch einmal&#8230;&#8221;</p>
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