Verzweifelte Männersuche Teil 2

(Fortsetzung von Teil 1)

Nachdem sie sich die ganze Nacht geliebt hatten, fragte sie versonnen: „Ist es mit dir immer so?“

„Was meinst du denn?“, fragte er mit einem sinnlichen Lächeln zurück.

„Oh … gar nichts …“ Es war ihr peinlich, dass sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hatte. Er lachte leise. „Wenn ich ein eitler Tropf wäre, würde ich dich jetzt fragen, ob ich gut war. Aber ich bin kein eitler Tropf. Ich WEISS, dass ich gut bin.“ Sie riss die Augen auf und starrte ihn an.

„Psst“, sagte er und fing ihren Protest mit einem hingebungsvollen Kuss auf. „Ich wollte dich nicht verarschen. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie es ‚mit mir‘ so ist. Ich kann dir nur eines sagen: So wie mit dir war es für mich noch nie mit irgendeiner anderen Frau. Es war … einfach umwerfend!“

„Das sagst du bestimmt jeder“, schmollte sie. „Oh, sicher. Ich beglücke täglich zahlreiche Frauen, die nur darauf warten, von mir beglückt zu werden.“ Während er das in neckendem Ton sagte, glitt seine Hand an ihrem Körper hinab und seine Finger begannen, ihre intimste Stelle aufreizend zu bespielen. Sie stöhnte leise auf.

Wie viele Orgasmen konnte man in einer einzigen Nacht wohl haben?

Als hätte er ihre Gedanken gelesen, sagte er: „Diese Geschichte mit den multiplen Orgasmen … weißt du … das ist Quatsch. Wenn es stimmen würde, dass nur Frauen das können und Männer nicht, dann …“    An dieser Stelle verstummte er und fing an, sie mit seinen Lippen zu liebkosen. Erst küsste er ihren Mund, dann knabberte er an ihren Ohrläppchen, kitzelte sie neckisch mit der Zungenspitze hinter dem Ohr, so dass sie vor Lust aufstöhnte, und glitt dann langsam tiefer.

Während sein Mund sich ausgiebig mit ihren Brustwarzen beschäftigte, streichelten seine Hände ihren Bauch und ihre Hüften. Tiefer glitt er. Die Hände waren jetzt an ihren Knien, sein Gesicht grub sich in das lockige Haar ihrer Scham. Dann erforschte seine Zunge intimere Bereiche.

„Jaaaahhhhhh“, ächzte sie, während er die Zungenspitze quälend um ihre Klitoris kreisen ließ, wieder und wieder und wieder, bis sie dachte, sie würde wahnsinnig, wenn er nicht damit aufhörte. Aber als er dann aufhörte, war es erst recht eine Qual. Er schob sich wieder hoch, wobei er mit den Fingern ihren Körper erkundete. Dann schob er ihr die Zunge, die nach ihren eigenen Körpersäften schmeckte, in den Mund.

„Willst du es so?“, flüsterte er. „Sag mir, was du willst. Wie du es willst.“

Sie warf sich hin und her und er hielt ihre Arme seitlich über ihrem Kopf fest.

„Sag es!“, beharrte er. „Ich will es wissen!“

„Ich … ich weiß nicht … ich kann nicht … kann nicht denken …“

„Willst du, dass ich es dir mit dem Mund mache?“



Selbst in ihrem Zustand der Ekstase ließen seine Worte sie am ganzen Körper erröten, aber sie dachte nur: Jaaaaa! Jaaaa!, und dann hauchte sie fast unhörbar: „Jahhhhh“.

Er küsste sie noch einmal und ließ dabei seine Hände über ihren nackten Körper gleiten. Dann folgte seine Zunge seinen Händen. Nach unten, unaufhaltsam nach unten. Sie stöhnte, als seine Zunge in ihren Bauchnabel eindrang. Er lachte leise und das Vibrieren seines Lachens an ihrem Bauch erschütterte ihre Weiblichkeit bis ins Innerste.

Er glitt tiefer. Flüchtig dachte sie, dass sie nicht geduscht war und zudem klebrig von seinem Samen von den vorangegangenen Liebesspielen. Aber dann wurde alles gleichgültig, als seine Zunge in ihr Weiblichstes eindrang und sie vor Verzückung und Qual schrie wie ein Tier.

Bevor sie zum Höhepunkt gelangte, hielt er inne. Sie hätte ihn ermorden mögen. Er stand auf, entfernte sich von ihr, tat irgendwas.

Nachdem sie von dem Beinahe-Orgasmus runtergekommen war, registrierte sie empört, dass er sich in ungenierter Nacktheit an den Tisch lehnte und sich eine Zigarette angezündet hatte.

„Was … hast du vor …?“, fragte sie und war sich zugleich bewusst, dass das bestimmt ziemlich dusselig klang.

„Dich anschauen“, sagte er sanft. „Weißt du eigentlich, wie schön du bist?“

„Nein, weiß ich nicht“, fauchte sie, „und jetzt komm sofort wieder zurück ins Bett und beende das, was du begonnen hast!“

„Ach, was denn?“ Er sog an seiner Zigarette, als wäre es das Normalste auf der Welt, mit hoch erhobenem Schwanz im Schlafzimmer einer hoch erregten Frau zu stehen und zu rauchen.

„Duuuuhhh …. Schuft! Du Mistvieh! Du widerlicher Schurke! Ich hasse dich! Ich verabscheue dich! Du ….“ Unvermittelt brach sie in Tränen aus. Das war so demütigend! Sofort war er bei ihr und hielt sie in den Armen. Sein Atem roch nach Zigarettenrauch, aber sein Blick war sanft.

„Nicht doch, Kleines“, flüsterte er. „Machen dir solche Spiele denn keinen Spaß? – Sag es. Sag mir, was dir gefällt. Ich möchte, dass du es mir sagst.“

„Doch“, schluchzte sie. „Es gefällt mir. Und jetzt … nimm mich!!“ Als er in sie eindrang, sah sie nur noch Sterne und verlor jegliche Hemmung.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>