Verschnürte Geilheit

Endlich war es soweit und ich durfte meine Bondage Erfahrungen erleben. Ich hatte wirklich schon etliche Sexgeschichten erlebt, aber dieses bizarre Sex Erfahrung fehlt noch in meiner Sex Sammlung. So kam es zu einem ganz besonderen Abend…

Mit gespreizten Beinen, nach oben gestreckten Armen, die mir über dem Kopf mit einem  Seil zusammengebunden waren, und splitternackt stand ich mitten im Raum. Das Seil war an einem Haken, der in die Decke eingeschraubt war, befestigt. Überall auf dem Fußboden standen dicke, brennende Kerzen. Die flackernden Flammen der Kerzen waren das einzige Licht, das den Raum erhellte. Ich wagte es nicht mich zu bewegen. Dicht an meinen Füßen standen an beiden Seiten, links und rechts, Kerzen. Aber das war nicht das Schlimmste. Zwischen den Kerzen lagen überall flaschengrüne Glassplitter.

Nur dort, wo ich stand, da war kein einziger Splitter. Ich war also gezwungen genauso stehen zu bleiben, wie ich da stand, mit weit gespreizten Beinen. Meine Beine waren so weit gespreizt, dass es langsam schon anfing zu schmerzen. Doch für mich war dieser Schmerz das kleinere Übel. Würde ich barfuß auf Glassplitter treten, das wäre in meinen Augen wesentlich schmerzhafter gewesen. Meine großen Brüste quollen rot angeschwollen und lustvoll schmerzend aus den fest darum gewickelten Seilen hervor. Mitten durch meine glatt rasierte Spalte und zwischen meinen Pobacken war ein zweites Seil stramm gebunden. Mein tropfendes Fotzenfleisch zuckte voller Lust und Schmerz.

Zuerst stand ich nur da zwischen den brennenden Kerzen und den Glassplittern, nackt, die Beine gespreizt, die Arme nach oben gestreckt und zusammengebunden. Endlos langsam vergingen die Minuten. Mein Blick war auf die Uhr, die mir gegenüber an der Wand hing, gerichtet. Es war eine unglaubliche Stille in diesem Raum. Nur der Sekundenzeiger war zu hören. Tick, tick, tick, tick.

Er stand an die Wand gelehnt, direkt neben der Uhr, und sah mich nur an. Ich spürte es förmlich wie seine strafenden Blicke  in mich eindrangen. Und die Zeit verging, langsam, lustvoll schmerzend und in gierig ängstlicher Erwartung darauf, was noch alles auf mich zukommen könnte. Tick, tick, tick, tick.

Eine halbe Stunde war bereits vergangen, ohne dass etwas gesagt oder getan wurde. Ich stand nur da. Mir gegenüber stand Sven und sah mich hämisch grinsend an. Urplötzlich verließ er den Raum. Ich wartete. Mein Blick war die ganze Zeit auf die große Uhr an der Wand gerichtet. Zehn Minuten waren verstrichen, aber er war noch nicht zurück. Weitere zehn Minuten verstrichen ohne dass etwas geschah. Erschöpft von der in mir tobenden Geilheit und von den quälenden Schmerzen der Lust, die die fest um meinen Körper gewickelten Seile in mir auslösten, schloss ich für kurze Zeit meine Augen.

„Tamara!“

Drohend hallte mein Name durch das Zimmer. Ich erschrak und zuckte zusammen. Sven war zurückgekommen. Noch einmal sagte er meinen Namen.

„Tamara!“

In seiner Stimme lag Dominanz und eine leichte Verachtung gepaart mit Geilheit.

„Habe ich es dir erlaubt zu schlafen?“

Die Ohrfeige die ich bekam hatte es in sich. Sie war fest und hart. Die Seile an meinem Körper fraßen sich gierig in mein Fleisch. Ungeduldig wartete ich darauf, endlich berührt zu werden. Ich wollte die Explosion der Geilheit endlich erleben. Schier unerträglich erschien mir das Warten auf Erlösung.

Sven strich mit seinem Finger über das Seil in meiner Fotze, ohne großen Druck auszuüben. Doch schon diese leichte Berührung genügte, um mich in einen Wahnsinn aus Erregung und Gier zur treiben. Das kratzende Seil reizte meine Klit so sehr, dass mein ganzer Körper zitterte und bebte. Leise stöhnte ich auf. Mit geübten Griffen fasste Sven an das Seil, das meine bereits rot angeschwollenen Titten schmerzhaft aber dennoch lustvoll quälend einschnürte. Er zerrte rücksichtslos am Seil. Jede Bewegung Svens lies mich laut aufschreien.

„Na, du kleine Schlampe“, presste Sven erregt zwischen seinen Lippen hervor und griff sich mit einer Hand gedankenverloren an die Stelle seiner Hose, an der es schon sichtbar eng für ihn war.

„Du bist wohl geil, du Dreckstück?! Ich sehe dir doch an, dass du vor Gier kaum noch klar denken kannst. Du willst, dass ich dich losbinde und ficke, habe ich Recht?! Aber den Gefallen tue ich dir nicht.“

Provozierend langsam öffnete Sven den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen prallen, tropfenden Ständer heraus. Mit einem verächtlichen Grinsen sah er mir tief in die Augen, während er sich genüsslich seinen Schwanz wichste. Er sagte kein Wort.

„Fick mich“, schrie ich innerlich, ohne ein Wort zu sagen.

„Bitte, bitte, binde mich los und fick mich, ich will jetzt abspritzen.“

Sven lachte gierig auf. Da erst wurde mir bewusst, dass ich den letzten Satz, zwar nicht laut, aber dennoch gut hörbar, flehend geflüstert hatte. Langsam ging Sven um mich herum. Unter seinen schweren, schwarzen Stiefeln knirschten die Glassplitter die um mich herum auf dem Boden lagen.

Sven stand direkt hinter mir. Ich konnte seinen heißen, erregten Atem spüren. Ich konnte seine Geilheit, seine Gier nach Sex und seine Lust darauf, mich zu ficken, förmlich riechen. Ein harter, schmerzhafter Klaps auf meinen eingeschnürten Po lies mich laut aufschreien. Ich spürte wie Sven von hinten am Seil, mit dem meine Titten eingeschnürt waren, zerrte.

„Ja, du kleine Schlampe, ich werde dich jetzt in deinen gierenden Arsch ficken. Aber ich werde dich nicht losbinden. Du wirst den quälenden Schmerz schon ertragen müssen, bei jedem Stoß mit dem ich deinen Arsch ficke. Und ich weiß genau, dass du es so willst, du dreckiges, kleines Stück.“

Sven rammte mir seinen prallen Schwanz in mein Po Loch. Ich wollte aufschreien, doch ich konnte nicht, denn er hielt mir von hinten meinen vor lauter Geilheit mit Speichel gefüllten Mund zu.  Dann verlor ich jegliches Gefühl für das Hier und Jetzt der Realität und tauchte ein in die Welt, in der ich nur noch ein gieriges Stück war, das nur eines wollte: hemmungslos gefickt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>