Verbotener Sex mit meinem Professor

Ich hatte schon immer eine Schwäche für ältere Männer. Den grauen Haaren und weisem Blick konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich liebte jede Falte im Gesicht eines älteren Mannes und konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als seine Hände auf meinem jungen Körper zu verspüren. Doch in den Genuß war ich bisher leider noch nicht gekommen.

Denn wenn ich mit Freundinnen in Bars oder Clubs unterwegs war, dann sprachen mich immer nur Kerle meines Alters an. Ich traute mich aber auch nicht selbst zu einem reiferen Mann herüberzugehen. Meine Vorliebe für solche Männer hatte ich bis jetzt noch niemandem gestanden.

Ich saß in der Uni und träumte mal wieder von einer heißen Liebesszene, als sich plötzlich vor mir jemand räusperte. Es war mein neuer Professor, der mich wohl schon drei Mal aufgerufen hatte. Ich guckte verschmitzt zu ihm hoch und wurde sofort rot. Da stand doch tatsächlich meine fleischgewordene Männerphantasie vor mir. Er war einfach schön und älter und weise und hatte trotzdem ein jugendliches Lächeln auf den Lippen.

„Nun aber genug geträumt, Frau Köhler.“ Mein Professor zwinkerte mir zu und in dem Moment war es voll und ganz um mich geschehen. Ich musste ihm irgendwie näher kommen.

Als die Vorlesung dann endlich vorbei war, wartete ich, bis alle anderen Studenten den Hörsaal verlassen hatten. Denn ich wollte mit meinem Professor allein sein. Er sagte, dass er es eilig habe und ob ich ihn nicht zu seinem Büro begleiten könne. Das lief ja wie am Schnürchen, dachte ich mir.

Mit zitternden Knien ging ich also neben meinem Professor den Gang entlang. Als ich unterwegs die Damentoilette sah hatte ich einen Einfall. Ich bat meinen Professor doch schon ohne mich loszugehen und ich würde ihn dann bei seinem Büro treffen.

„Zimmer Nummer 403.“

„Ich beeile mich.“ Mit diesem Satz verschwand ich auf die Toilette. Dort angekommen zog ich den Slip unter meinem Rock aus und steckte ihn mir in die Tasche. Ich knöpfte ein paar Knöpfe meiner Bluse auf und machte meine Haare auf. Mit dem Finger fuhr ich mir einmal über die Lippen und schaute mich im Spiegel an. Mir gefiel, was ich da sah und meine Nippel stachen schon ganz gierig aus meiner Bluse heraus. Dieser Mann war einfach zu geil. Ich musste einen Versuch wagen.

Schüchtern klopfte ich an der Tür mit der Zimmernummer 403. Mein Professor war sofort zur Stelle und ließ mich herein.

„Womit kann ich Ihnen helfen, Frau Köhler?“

Du kannst deine pralle Latte in meinen Schlitz stecken. Das sagte ich natürlich nicht laut, sondern dachte es mir nur insgeheim. Die Stunde der Wahrheit war aber trotzdem gekommen.

„Also, Herr Bauer…“ Mein Professor unterbrach mich.

„Für dich bin ich Justus.“ Da war es wieder, das Zwinkern in seinen Augen.

„Also Justus, ich muss deinen Kurs leider abwählen. Ich fühle mich einfach so zu dir hingezogen, dass das sonst nicht gut geht.“



Kaum hatte ich die Worte doch tatsächlich ausgesprochen, lief ich auch schon knallrot an. Am Liebsten wollte ich im Erdboden versinken. Doch als ich hoch schaute stand Justus auf einmal ganz nah vor mir, nah mein Gesicht in seine beiden Hände und gab mir den zärtlichsten Kuß, den ich bis dahin je erlebt hatte. Als nächstes ging er zur Tür herüber und verschloß diese.

„Das geht mir genauso. Die ganze Vorlesung habe ich daran gedacht, wie es wäre deinen Körper auf meinem zu spüren.“ Das konnte doch nicht wahr sein! Heute war mein absoluter Glückstag. Von da an gab es kein Halten.

Justus bahnte sich den Weg unter meinen Rock und erkundete neugierig meine Pussy und Muschilippen. Als er zwei Finger in meine Spalte steckte, stöhnte ich laut auf. Denn meine Grotte war doch recht eng. Justus guckte mich an und sagte nur „Wow!“. Ich sah ihm gleich an, dass er seine pralle Latte genau da rein stecken wollte und je mehr er mich fingerte, desto mutiger wurde ich.

Wir küssten uns heiß und innig, während wir einander die Klamotten vom Leib rissen. Als ich seinen nackten, langen Schwanz dann vor mir sah, war ich doch sprachlos. Ich wollte ihn unbedingt spüren, war mir aber nicht sicher, wie er in meine enge Muschi passen würde. Meine Zweifel sah Justus mir an und versprach vorsichtig zu sein.

Er hob mich hoch und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Dann war der Moment gekommen, als er seinen langen Kolben in mich einführte. Es schmerzte doch sehr, als er seinen Schwanz in mich einführte und ich kippte fast um. Doch nur 5 Stöße später war ich schon im siebten Himmel. Denn Justus Riemen war leicht gebogen, so dass er genau meinen G-Punkt traf. Ich fing vor Ekstase an zu schreien und Justus, dessen Säfte sich in meinem Inneren zur gleichen Zeit ergossen, hielt mir den Mund zu. Was für eine Unterrichtseinheit dachte ich nur.

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