Verbotener Sex mit meinem Professor

Ich hatte schon immer eine Schwäche für ältere Männer. Den grauen Haaren und weisem Blick konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich liebte jede Falte im Gesicht eines älteren Mannes und konnte mir nichts Schöneres vorstellen, als seine Hände auf meinem jungen Körper zu verspüren. Doch in den Genuß war ich bisher leider noch nicht gekommen.

Denn wenn ich mit Freundinnen in Bars oder Clubs unterwegs war, dann sprachen mich immer nur Kerle meines Alters an. Ich traute mich aber auch nicht selbst zu einem reiferen Mann herüberzugehen. Meine Vorliebe für solche Männer hatte ich bis jetzt noch niemandem gestanden.

Ich saß in der Uni und träumte mal wieder von einer heißen Liebesszene, als sich plötzlich vor mir jemand räusperte. Es war mein neuer Professor, der mich wohl schon drei Mal aufgerufen hatte. Ich guckte verschmitzt zu ihm hoch und wurde sofort rot. Da stand doch tatsächlich meine fleischgewordene Männerphantasie vor mir. Er war einfach schön und älter und weise und hatte trotzdem ein jugendliches Lächeln auf den Lippen.

„Nun aber genug geträumt, Frau Köhler.“ Mein Professor zwinkerte mir zu und in dem Moment war es voll und ganz um mich geschehen. Ich musste ihm irgendwie näher kommen.

Als die Vorlesung dann endlich vorbei war, wartete ich, bis alle anderen Studenten den Hörsaal verlassen hatten. Denn ich wollte mit meinem Professor allein sein. Er sagte, dass er es eilig habe und ob ich ihn nicht zu seinem Büro begleiten könne. Das lief ja wie am Schnürchen, dachte ich mir.

Mit zitternden Knien ging ich also neben meinem Professor den Gang entlang. Als ich unterwegs die Damentoilette sah hatte ich einen Einfall. Ich bat meinen Professor doch schon ohne mich loszugehen und ich würde ihn dann bei seinem Büro treffen.

„Zimmer Nummer 403.“

„Ich beeile mich.“ Mit diesem Satz verschwand ich auf die Toilette. Dort angekommen zog ich den Slip unter meinem Rock aus und steckte ihn mir in die Tasche. Ich knöpfte ein paar Knöpfe meiner Bluse auf und machte meine Haare auf. Mit dem Finger fuhr ich mir einmal über die Lippen und schaute mich im Spiegel an. Mir gefiel, was ich da sah und meine Nippel stachen schon ganz gierig aus meiner Bluse heraus. Dieser Mann war einfach zu geil. Ich musste einen Versuch wagen.

Schüchtern klopfte ich an der Tür mit der Zimmernummer 403. Mein Professor war sofort zur Stelle und ließ mich herein.

„Womit kann ich Ihnen helfen, Frau Köhler?“

Du kannst deine pralle Latte in meinen Schlitz stecken. Das sagte ich natürlich nicht laut, sondern dachte es mir nur insgeheim. Die Stunde der Wahrheit war aber trotzdem gekommen.

„Also, Herr Bauer…“ Mein Professor unterbrach mich.

„Für dich bin ich Justus.“ Da war es wieder, das Zwinkern in seinen Augen.

„Also Justus, ich muss deinen Kurs leider abwählen. Ich fühle mich einfach so zu dir hingezogen, dass das sonst nicht gut geht.“



Kaum hatte ich die Worte doch tatsächlich ausgesprochen, lief ich auch schon knallrot an. Am Liebsten wollte ich im Erdboden versinken. Doch als ich hoch schaute stand Justus auf einmal ganz nah vor mir, nah mein Gesicht in seine beiden Hände und gab mir den zärtlichsten Kuß, den ich bis dahin je erlebt hatte. Als nächstes ging er zur Tür herüber und verschloß diese.

„Das geht mir genauso. Die ganze Vorlesung habe ich daran gedacht, wie es wäre deinen Körper auf meinem zu spüren.“ Das konnte doch nicht wahr sein! Heute war mein absoluter Glückstag. Von da an gab es kein Halten.

Justus bahnte sich den Weg unter meinen Rock und erkundete neugierig meine Pussy und Muschilippen. Als er zwei Finger in meine Spalte steckte, stöhnte ich laut auf. Denn meine Grotte war doch recht eng. Justus guckte mich an und sagte nur „Wow!“. Ich sah ihm gleich an, dass er seine pralle Latte genau da rein stecken wollte und je mehr er mich fingerte, desto mutiger wurde ich.

Wir küssten uns heiß und innig, während wir einander die Klamotten vom Leib rissen. Als ich seinen nackten, langen Schwanz dann vor mir sah, war ich doch sprachlos. Ich wollte ihn unbedingt spüren, war mir aber nicht sicher, wie er in meine enge Muschi passen würde. Meine Zweifel sah Justus mir an und versprach vorsichtig zu sein.

Er hob mich hoch und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Dann war der Moment gekommen, als er seinen langen Kolben in mich einführte. Es schmerzte doch sehr, als er seinen Schwanz in mich einführte und ich kippte fast um. Doch nur 5 Stöße später war ich schon im siebten Himmel. Denn Justus Riemen war leicht gebogen, so dass er genau meinen G-Punkt traf. Ich fing vor Ekstase an zu schreien und Justus, dessen Säfte sich in meinem Inneren zur gleichen Zeit ergossen, hielt mir den Mund zu. Was für eine Unterrichtseinheit dachte ich nur.

Ein Gedanke zu “Verbotener Sex mit meinem Professor

  1. Eine Website habe ich nicht, hingegen eine wunderbare und heisse erotische Geschichte „Anitra“, die ich Dir gerne als Ausschnitt zusenden möchte. nur als Leseprobe:

    Anitra schoss die Röte ins Gesicht. Tief im Bauch spürte sie ein warmes Kribbeln. Sie hatte sich zu sehr ihren Träumen überlassen…

    Die abendliche Aprilsonne war ungewöhnlich mild und tauchte die blühende Landschaft in goldenes Licht. Um der Enge ihrer vier Wände zu entfliehen, war Anitra zum Flower Hill gelaufen. Schweissgebadet kam sie oben an und zog sich aus. Die Kleider legte sie zum Trocknen über einen Heidebusch. Nun lag sie nackt in einer kuscheligen Mulde auf dem Hügel. Das Moos fühlte sich weich und warm an. Die Sonne leckte ihre prallen Brüste und ein wohliges Gefühl lief durch ihren jungen Körper.

    Anitra dachte an den gestrigen Abend. Nach einem arbeitsreichen Tag war sie spät nach Hause gekommen. Nun sehnte sie sich nach einer erfrischenden Dusche. Der prickelnde Strahl weckte ihre Lebensgeister. Im flauschigen Bademantel schlenderte sie in den Wohnraum zurück. Sie liebte es, ihn offen zu tragen und die Wasserperlen auf dem Körper zu spüren. Aus dem Sideboard holte sie ihren Lieblingsmalt hervor, goss sich ein Glas ein und warf sich in den roten Chippendale-Sessel. Mit Genuss liess sie den Whisky Zunge und Gaumen umschmeicheln, bevor sie ihn schluckte und tief Atem holte.

    Wie war das Leben doch schön, so ungestört und ohne Sorgen.

    Mieze sprang mit einem Satz in ihren Schoss. Überrascht lehnte sich Anitra zurück und öffnete unbewusst ihre Schenkel. Mieze kuschelte sich mit ihrem warmen Angorafell an ihre Möse. Anitra genoss das aufreizende Pochen in ihrer Spalte und spürte, wie sie feucht wurde. Mieze wurde unruhig und zudringlicher. Sie bohrte suchend ihre Schnauze ins samtene Dreieck. Wachsende Lust erfüllte ihren ganzen Körper. Es tat ihr wohl, sich so heiss zu fühlen, bis ihre Erregung unangenehm wurde. Verwirrt wischte Anitra den Kater mit einer heftigen Handbewegung weg. Fauchend sprang das zudringliche Raubtier zu Boden.

    Die Sonnenstrahlen streichelten Anitras Körper. Das Träumen versetzte sie erneut in Erregung. Sie stützte sich auf die Ellbogen und sah über die weite Landschaft. Rundherum war nichts als blühende Heide zu sehen. Nur in der Ferne glitt lautlos ein Luxusliner übers Meer.

    Anitra fühlte sich als junge Frau, die vor Kraft sprühte. In solchen Momenten kroch unbändige Gier in ihr hoch, die Nacktheit zu geniessen. Mit einem samtenen Heidekraut streichelte sie gedankenverloren über die Flimmerhärchen auf ihrem Bauch. Das versetzte sie in feine Erregung. Sie mochte ihren straffen jugendlichen Körper. Nie zuvor hatte sie ihn so fest und athletisch empfunden. Das war die Frucht ihres täglichen sportlichen Trainings. Zärtlich kitzelte sie ihre Brüste und spielte mit den Nippeln, bis sie erregt und steif standen. Ein Schauer durchfuhr alle Fasern ihres Körpers. Dann griff sie kraftvoll mit beiden Händen zwischen die Schenkel, wie um die wallende Lust festzuhalten. Die Innenseiten der Schenkel glühten von der Sonne. Sanft öffnete Anitra ihre Scheide und begann lustvoll mit einem Finger durch die feuchte Scham und über den Kitzler zu streichen. Mit der anderen Hand spielte sie an den Brustzitzen. Ein Schwall von Feuchtigkeit schoss in ihre Vagina. Anitra gab sich verträumt diesem Glück hin. Ihr Körper verlangte nach mehr, bis er sich in einer Kaskade von Wollust aufbäumte.

    Anitra begab sich immer wieder auf Entdeckungsreise. Vor drei Tagen war sie vierundzwanzig geworden. Sie war längst eine reife Frau geworden. Aber ein Mann war in ihrem Leben weit und breit nicht zu sehen. Flüchtige Freundschaften hatte es immer wieder gegeben, doch sie waren nicht nach ihrem Geschmack gewesen. Sie wusste, dass sie umwerfend gut aussah. Mit ihrem kräftig gebauten Busen und den weichen Rundungen ihres Körpers hatte sie schon manchen Adam in Atemnot versetzt. Manchmal legte es sie gezielt darauf an, die Männer aus dem Häuschen zu bringen. Das Selbstbewusstsein war ihr ins Gesicht geschrieben. Als Brünette mit glänzendem, wogendem Haar war sie im Städtchen eine Ausnahmeschönheit. Aber in der Bar ertrug sie die begierigen Blicke der Jungen ohne sichtbare Regung. Anitra machte sich oft Gedanken, was ihr das andere Geschlecht bedeutete. Flirt war für sie ein genussvolles Spiel. Natürlich sehnte sie sich oft nach Zärtlichkeit. Aber vorerst hielt sie die Männer des Dorfes auf sicherer Distanz. Mit Heiraten und Kinder-Kriegen wollte sie sich Zeit lassen. Das Leben hielt ja noch das eine oder andere Abenteuer für sie bereit.

    Anitra war keine Kostverächterin. Sie konnte ohne Gewissensbisse zugreifen, wenn sich ihr ein lustvolles Vergnügen bot. Gesunden Sex betrachtete sie als heilsam gegen die Depressionen, unter denen sie während ihrer Reifezeit gelitten hatte. Ihre körperlichen Bedürfnisse befriedigte sie jedoch lieber und gefahrlos mit einfühlsamen weiblichen Gespielinnen als bei zudringlichen Männerbekanntschaften. Diese Art des Lustgewinns genoss sie in vollen Zügen, wann immer sich Gelegenheit dazu bot. Mitunter ging auch die Initiative von ihr aus. Sie beherrschte die Signale meisterlich, die sie auszusenden hatte, um zum ersehnten Ziel zu gelangen. Ihre ersten erotischen Erlebnisse reichten weit in die frühe Zeit der Pubertät zurück.

    In einsamen Stunden hing sie oft solchen Träumen nach.

    Man nannte sie die beiden lustigen A, Alicia und Anitra. Seit ihrer Kindheit waren die nun Siebzehnjährigen dicke Freundinnen. Alicia besuchte Anitra in jeder freien Minute. Sie gehörte längst zur Familie. Sie brauchte diese Geborgenheit. Seit ihre Eltern geschieden waren, wohnte sie bei ihrer Mutter. Ihre Liebhaber gaben sich sozusagen die Klinke in die Hand. Alicia wurde oft unfreiwillig Zeugin des wilden Liebeslebens ihrer Mutter. Unzweideutige Geräusche drangen manchmal bis in ihr Jungmädchenzimmer. Der Anblick hübscher Männer, die nackt aus der Dusche kamen, wenn sie beim Frühstück sass, war für sie keine Seltenheit. Mehr als einmal hatte sie es sich nicht verkneifen können, durchs Schlüsselloch des mütterlichen Schlafzimmers das geile Treiben der Verliebten zu beobachten.

    Anitras Vater bewirtschaftete einen Bauernhof in den Midlands, der zwischen einem lieblichen Fluss und ausgedehnten Wäldern gelegen war. An warmen Sommertagen vergnügten die beiden Girls sich stundenlang bei wilden Wasserspielen. Bei Regenwetter aber bot ihnen das geräumige Bauernhaus ausgiebig Raum, um sich zurückzuziehen und in kitschigen Liebesromanen ihrer Eltern zu schmökern. Die Jugendbücher hatten sie schon mit zwölf beiseite gelegt. Ihr Interesse galt der romantischen Welt, seit sich die ersten pubertären Regungen bemerkbar machten. Sie liebten es besonders, über ihre Freunde zu frotzeln. In den hübschen Gymi-Kameraden Patrick waren sie gleichermassen verliebt, ohne dass dieser etwas bemerkt hätte. Sie waren beide zu scheu, um ihm ihre Schwärmerei zu gestehen. So blieb alles nur ein zartes und geheimes Spiel unter Freundinnen.

    Heute planten Alicia und Anitra einen kleinen Ausflug in die Umgebung. Sie durchstreiften den dichten Buchenwald und gelangten schliesslich zum lichten Birkenhain,den sie besonders liebten. Leuchtend weiss staken sie im bemoosten Boden und luden die Freundinnen zu einem ausgelassenen Verfolgungsspiel von Stamm zu Stamm ein. Nach einer Weile öffnete sich der Wald hin zu einem kreisrunden Heideplatz, bewachsen von mächtigen Moosteppichen und umkreist von dichtem Buschwerk. Ausser Atem liess sich Anitra ins weiche Grün fallen und Alicia stürzte sich ausgelassen auf ihre Freundin. Der plötzliche Körperkontakt überraschte Anitra derart, dass sie ihre Freundin leidenschaftlich mit den Armen umschlang. Die Luft war schwül, und der laue Sommerwind hatte das seine dazu beigetragen, ihre Scheu voreinander zu vertreiben. Das wilde Spiel hatte ihnen zudem die Hitze in Gesicht und Körper getrieben. Sie fühlten sich wunderbar aufgekratzt.

    „Liebst du mich?“, brach es spontan aus Anitra hervor, obwohl sie die Stillere der beiden Unschuldskinder war. Sie war eher die Behütete. Dann wälzten sie sich fest umschlungen durch das federnde Moos. Diesmal blieb Anitra obenauf. Sie brachte kein Wort über die Lippen, begann aber indessen Alicia über die Backen zu streicheln.

    „Ja, ich mag dich sehr“, entgegnete Alicia mit bebendem Stimmchen.

    Alicia war manchmal etwas neidisch auf den Körper ihrer Freundin, der schönere Rundungen zeigte. Auch waren Anitras Brüste schon ansehnlich entwickelt. Selber konnte sie aber gewiss auch stolz auf sich sein, waren doch ihre Nippel seit längerem ungewöhnlich stark gewachsen. Oft spielte sie mit dem Gedanken, sich mit ihrer Freundin zu messen. Als ihre streichelnde Hand auf dem frei gestrampelten Nabel zu liegen kam, packte Anitra zu und schob sie rasch unter die Bluse. Die beiden Mädchen trugen für gewöhnlich keinen BH, da ihre Püppchen kräftig genug waren und keinen Halt benötigten. Alicia griff zögernd nach ihren Brüsten und begann sie sanft und ohne Unterhalt zu streicheln. Als Anitra die Augen schloss, drückte ihr Alicia einen weichen und langen Kuss auf den Mund.

    „Lass dich ansehen!“, flüsterte sie und zog der Freundin die Bluse über den Kopf.

    „Wie schön sind deine Knospen“, wimmerte Alicia. Unverhofft nahm sie Anitras rechte Brust in den Mund und begann gierig an der Zitze zu saugen. Ein Schauer durchströmte ihre unerfahrenen Körper. Alles war neu für die beiden Freundinnen. Nie zuvor hatten sie ihrem Körper solche Gefühle entlockt. Beim zärtlichen Spiel vergassen sie Raum und Zeit. In wachsender Erregung verloren sie die gegenseitigen Hemmungen, die ihnen die strenge Erziehung beigebracht hatte.

    Alicia war es, die sich mutig ein Herz fasste und weiter drängte.

    „Zeig mir deine Möse“, flüsterte sie und überrumpelte ihre Freundin. Anitra schoss vollends die Röte ins Gesicht. Darauf war sie nicht gefasst gewesen. Aber das Drängen ihrer Freundin kam ihren heimlichen Wünschen entgegen. In ihrer Fantasie hatte sie oft an Alicia gedacht, wenn sie bei sich den ersten, süssen Regungen nachgegeben hatte. Nie aber hatte sie gewagt, verbotene Fragen zu stellen und das Tabu zu brechen. Und bei den kindlichen Doktorspielen waren sie nicht so weit gegangen, weil sie noch zu unreif gewesen waren und keine Lust verspürt hatten.

    „Das bleibt aber unser Geheimnis“, flüsterte Anitra.

    Während sie gemeinsam Jupe und Slip abstreiften, setzte Alicia das zärtliche Streichelspiel fort.

    Die Sonne erwärmte die jugendlichen Körper und weckte ungeahnte Gefühle, denen sie nicht gewachsen waren. Ein Kribbeln durchströmte sie, und die Begierde aufeinander drängte sie zu weiteren Spielen.

    „Darf ich?“, vergewisserte sich Alicia leise bei der Freundin. Zur Ermunterung fuhr Anitra mit dem Zungenspiel an ihren Brüsten kräftiger fort und spreizte leicht und etwas scheu ihre Schenkel. Alicia drehte ihren Oberkörper und kam mit dem Gesicht über Anitras Becken zu liegen. Mit allen Fingern begann sie sorgfältig ihre Schamlippen auseinander zu legen. Als der Kitzler frei vor ihren Augen lag, belegte sie den Zeigfinger mit Spucke und streichelte ihn lange und mit grosser Hingabe. Das verfehlte die Wirkung auf ihre Freundin nicht, die sich nun ihrerseits zwischen Alicias Schenkeln zu schaffen machte. Die beiden Jungfrauen vergassen sich über dem sündigen Spiel. Unverhofft bohrte Alicia den Zeigefinger vorsichtig und tief in Anitras Vötzchen, gerade so wie sie es von einem Freund ihrer Mutter beobachtet hatte. Der Freundin entschlüpfte sogleich ein langer Seufzer der Lust. Alicia war nicht mehr zu halten und knetete behutsam das feuchte Loch ihrer Freundin. Sie waren so sehr Kinder der Natur, dass sie mit zunehmendem Drang spürten, wohin ihr geiles Tun führen würde. Sie konnten sich an ihren schönen Körpern nicht satt sehen und fanden immer neue Reizpunkte, bis sie von zuckenden Wellen der Lust erschauerten und erschöpft zusammensanken.

    Noch eine geraume Weile sassen sie in Umarmung auf der Waldlichtung und wussten nicht so recht, was sie mit ihrem überraschenden Erlebnis anfangen sollten. Sie machten sich aber gegenseitig Mut und zerstreuten die Gewissensbisse und Gefühle der Schuld im liebevollen Gespräch. Alicia, die Erfahrenere der beiden, erzählte von ihren Spannereien zu Hause und gab ihrer Freundin die Sicherheit wieder zurück. Nun waren sie um eine Erfahrung reicher geworden, und niemand auf der Welt hätte sie um die wundervollen Gefühle bringen können, die sie soeben ausgekostet hatten.

    Die enge Liebschaft verband Anitra und Alicia über Jahre. Sie gerieten immer in helle Aufregung, wenn sie sich an warmen Tagen zum Spaziergang auf die Waldlichtung entschlossen. Es blieb ihr Geheimnis, von dem niemand etwas erfahren sollte. Und ihre Leidenschaft wurde immer heftiger angestachelt. Von Mal zu Mal berichtete Alicia in allen Einzelheiten von ihren heimlichen Beobachtungen zu Hause, bevor sie sich ihrem geilen Treiben von neuem hingaben.

    Beide spürten jedoch immer häufiger, dass dies nicht das Ziel ihrer Begierden bleiben würde. Als sie eines Tages den frechsten Jungen ihrer Klasse überredeten, mit ihnen zu kommen, bedeutete dies den Beginn getrennter Wege. Die Mädchen hatten dem Jungen keine Verschnaufpause gegönnt, als sie auf der Waldlichtung anlangten, und sich verwegen über ihn hergemacht. Erik war aus dem Staunen nicht herausgekommen, als sie ihm buchstäblich die Kleider vom Leibe rissen und sich mit allen Künsten der Verführung an ihm zu schaffen machten. Hilflos liess er nach kurzem Widerstand alles mit sich machen und er schien es zunehmend zu geniessen. Alicia beschäftigte sich lustvoll mit seinem Schwanz, der unter der Wirkung ihrer streichelnden Hände plötzlich strotzend von seinem Bauch abstand. Anitra schaute dem forschen Spiel ihrer Freundin lustvoll zu, während sie mit der flachen Hand gedankenverloren über ihre klitschnasse Möse strich. Alicia indes begann den Jungen leidenschaftlich zu verwöhnen, indem sie abwechselnd an seiner Eichel lutschte oder die Haut des prallen Schwengels vor und zurück streifte. Ob so viel Hemmungslosigkeit geriet Erik in lautes Stöhnen. Alicia ahnte, dass es für den Jungspund das Erste Mal sein musste. Das trieb die Versucherin zur rasenden Gier und sie melkte seinen Schwengel, bis der Samen in grossem Bogen abspritzte. Selbst Anitra hatte etwas von der weissen Pracht abbekommen. Verlegen erhob sich der tolpatschige Jüngling, packte seine Klamotten zusammen und schlich sich davon. Nie mehr brachten es die Mädchen über sich, ein sündiges Abenteuer dieser Art zu suchen. Alicia hingegen traf sich künftig heimlich mit dem Jungen zu Hause, wenn seine Mutter bei der Arbeit war.

    Wilga, eine blonde Polin, war Anitras Wohnungspartnerin. Die beiden jungen Frauen mochten sich seit der ersten Begegnung. Sie verbrachten den Grossteil der Freizeit miteinander. Theater- und Kinobesuche waren ihre Leidenschaft. Kaum ein Abend verging ohne gemeinsames Essen. Wilga war eine begabte Köchin. Auch sie hatte nach endlosen Streitereien mit ihren Eltern das Weite gesucht. Im Beruf als neu gebackene Ärztin fand sie ihre Erfüllung. Anitra hatte in der älteren Freundin eine willkommene moralische Stütze. In stundenlangen Gesprächen tauschten sie ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus.

    Vieles an ihr blieb für Anitra ein Geheimnis. Ab und zu verschwand Wilga wortlos und kehrte erst nach Tagen zurück. Das Wiedersehen war jeweils stürmisch, Wilga umarmte sie zärtlich und liess sie ihre Wärme hemmungslos spüren. Seit langem ahnte Anitra, dass eines Tages alle Dämme brechen würden.

    „Bist Du eine schöne Frau!“ schmeichelte ihr Wilga mit rauh-belegter Stimme, als sie nach ihrem Lauf durch die ausgedehnte Heidelandschaft an einem Sonntagmorgen nackt aus der Dusche trat. Anitra verschlug es den Atem. Wilga hatte sich in einem frechen, weissen Seidenhemd tief ins Ledersofa gelümmelt und nippte an einer blumig verzierten Teetasse.

    „Dein prachtvoller Busen, deine lieblichen Rundungen. Und wie deine prallen Schenkel dein üppiges Vlies umschmeicheln! Du machst mich direkt an. So was krieg ich selbst als Ärztin nie zu sehen.“

    Mit einladender Geste streckte sie die Arme nach ihr aus. „Komm, lass dich anschauen! Da wäre selbst Venus in Versuchung geraten.“

    „Danke“, hauchte Anitra, „Schön, dass ich dir gefalle. Da sollte ich künftig wohl etwas sittsamer durch die Wohnung schweben.“

    „Schweben“, schmunzelte Wilga, „wie treffend. Sittsamkeit überlassen wir anderen. Du wirst mir doch nicht ein solches Sehvergnügen vorenthalten wollen.“ Als Anitra ihrer Freundin einen flüchtigen Gutenmorgenkuss auf die Wange drückte, fuhr Wilga mit beiden Händen sanft über ihren Rücken. Die zarte Umarmung war so überraschend, dass Anitra es ohne Widerstand mit sich geschehen liess. Wilga umfasste ihren Po und zog sie sanft zu sich herunter. Hitze schoss aus all ihren Poren.

    „Ich mag dich“, flüsterte ihr Wilga ins Ohr und begann ohne Scheu ihre Brüste zu liebkosen. Anitra liess sie gewähren. Nach Wochen gänzlicher Enthaltsamkeit gierte sie nach streichelnden Händen. Wortlos kuschelte sie sich neben Wilga ins Sofa. Ab und zu gab sie einen leisen Seufzer von sich, wenn sie aus Lust die Luft durch die zusammengepressten Zähne zog.

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