Theorie und Praxis

Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese. Die Sonne prasselte. Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte. Die Töne kamen aus der offenen Terrassentür. Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, wir hörten schon wieder etwas. „Ja, ja“, schrie sie unmissverständlich, „aber komm du noch nicht. Es ist so schön“. Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden. Jedenfalls waren wir damit beim Thema eins angekommen.

Mein Bruder schaute starr ins Gras und verblüffte mich mit der Frage: „Sag mal, wollen es die Frauen wirklich beim Vorspiel oral…wollen sie, dass sie da unten geküsst werden?…Sind sie ganz wild darauf, einen Schwanz in den Mund zu nehmen? Auch junge Frauen? Und anal?“

„Warum fragst du? Hat sich jemand beklagt, dass du es nichts tust?“

„Quatsch! Du weisst genau, dass ich ausser Marion noch kein Mädchen hatte. Und mit ihre gab es bisher nur Petting.“

„Waaaaaaas? Brüderchen, mit deinen achtzehn wird es aber langsam Zeit. Du wirst mir ja alter Jungferich.“

Er konterte: „Und du mit deinen dreiundzwanzig bist auch noch nicht unter der Haube.“

„Aber so gut wie“, knurrte ich.

Carsten meckerte: „Du hast meine Fragen noch nicht beantwortet.“

Ich sagte ihm, wie ich darüber dachte: „Die meisten Frauen mögen es sicher.“

Eine ganze Weile redeten wir noch hin und her, durch die Blume und ganz offen. Seine ausgebeulte Hose hatte ich schon bemerkt. Bei mir selbst war das Gespräch auch nicht ohne Wirkung geblieben. Ich fürchtete, er konnte meinen feuchten Fleck im Unterteil des Badeanzuges mitkriegen.

„Komm mit rein“, forderte ich auf. „Ich will dir etwas zeigen.“ Zwei Magazine gab ich ihm, in denen es lange Bildserien über französische Spielarten gab. Wie im Scherz drückte ich seine Hose dort, wo sie prall aufgespannt war. „Bist du nun in grossen Nöten“, spöttelte ich fein. Puterot wurde er und wollte verschwinden. „Bleib doch“, sagte ich ihm, „du gehst doch sowieso zur Toilette und hilfst dir selbst. Warum soll ich es nicht tun? Da erfährst du gleich, wie gut es ist.“

Wie erstarrt sass er neben mir, bis ich ihn auf den Rücken schubste und ohne weiteren Kommentar seine Shorts herunterzog. Ich schaute ihm dabei in die Augen, um ja nichts gegen seinen Willen zu tun. Scheinbar freudig ergab er sich seiner grossen Schwester. Ich zog die Hosen gleich über die Füsse, um richtig Freiheit zu haben. Zuerst bekam er nur ein Küsschen auf die glühende Eichel. Langsam begann ich mit der Zungenspitze den ganzen Mast zu streicheln und immer wieder um das Bändchen herum. Ich schob meine Hand unter meinen Badeanzug und sammelte ein wenig von dem gut geflossenen Nektar auf. Die beiden Finger hielt ich ihm unter die Nase. Aus Erfahrung wusste ich, wie Männer das antörnt. Auch bei Carsten wirkte es.

Plötzlich schrie er: „Hör sofort auf.“

Ich wusste, dass er soweit war. Er richtete sich auf und sah zu, wie ich ihm per Hand alles auf seinen Bauch schoss. Er war voll des Lobes und versicherte tausendmal, dass niemals jemand ein Sterbenswörtchen erfahren würde.

Lange musste ich nicht auf Revanche warten. Gehofft hatte ich fest darauf. Ich hob sogar meinen Hintern, als er mir den Badeanzug auszog. Merkwürdigerweise zuerst die Hose! Heftig zitterte er, als er seinen Kopf zwischen meine Schenkel drückte und die Zunge zum ersten Mal herausschob. Vielleicht hatte er über einen ganz kleinen Schatten zu springen. Immerhin, ich war da unten fürchterlich nass. Gleich merkte ich, wie er fast gierig mit der Zunge und mit den Lippen in jeden Winkel kroch. Ich verriet ihm, wie ich es am liebsten mochte. Lange Striche sollte er mit steifer Zunge durch meine geile Furche machen, den Kitzler mit den Lippen streicheln und zwischendurch mit steifer Zunge ein paar Stösse zwischen die Schamlippen tun. Er war ein gelehriger Schüler. Ich war selbst über sein Anfängerglück verwundert. Rasch bescherte er mir einen heftigen Orgasmus. Wer weiss, vielleicht war er besonders heftig, weil ihn mir mein Bruder verschaffte.

Sofort gab es Stellungswechsel. Ich machte ihm mündlich noch einmal einen perfekten Aufstand. Da sagte er: „Die zweite Frage hast du aber noch immer nicht beantwortet.“

Ich wusste, was er wollte. Schlicht sagte ich: „Die andere Lustöffnung ist ja geradezu dafür geschaffen, mal eine Runde mit seinem leiblichen Bruder zu machen.“ Ich rannte ins Bad und kam mit einer Tube zurück. Ich musste ihm keine Erklärung geben. Kniend baute ich mich vor ihm auf und kam gleich noch einmal, als er mir den Po einsalbte. Wir schrieen beide vor Wonne auf, als er seinen Lümmel durch die wahnsinnige Enge schob. Bei mir hörte das zufriedene Wimmern gar nicht wieder auf, bis er unter lautem Stöhnen und Ächzen tief in mir eine mächtige Ladung abspritze. Wild liess ich meine Beckenmuskulatur spielen. Ich hatte Erfolg. Er wurde gar nicht kleiner in mir, sondern setzte zur nächsten Runde an.

Nach drei oder vier Wochen hatte Carsten keine Sehnsucht mehr, an seiner Schwester zu naschen. Aktuell war jetzt die hübsche Kleine aus der Parallelstrasse. Die liess es sicher nicht beim Petting bewenden.

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