Verzweifelte Männersuche Teil 2

(Fortsetzung von Teil 1)

Nachdem sie sich die ganze Nacht geliebt hatten, fragte sie versonnen: “Ist es mit dir immer so?”

“Was meinst du denn?”, fragte er mit einem sinnlichen Lächeln zurück.

“Oh … gar nichts …” Es war ihr peinlich, dass sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hatte. Er lachte leise. “Wenn ich ein eitler Tropf wäre, würde ich dich jetzt fragen, ob ich gut war. Aber ich bin kein eitler Tropf. Ich WEISS, dass ich gut bin.” Sie riss die Augen auf und starrte ihn an.

“Psst”, sagte er und fing ihren Protest mit einem hingebungsvollen Kuss auf. “Ich wollte dich nicht verarschen. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie es ‘mit mir’ so ist. Ich kann dir nur eines sagen: So wie mit dir war es für mich noch nie mit irgendeiner anderen Frau. Es war … einfach umwerfend!”

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Eine Nacht im Swingerclub

Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte.

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Die Sexualtherapeutin

Vier Jahre hatte ich meine psychotherapeutische Praxis betrieben, als mich ein Gespräch mit einer Fachkollegin auf eine völlig neue Idee brachte. Meine einstige Schulfreundin betrieb in einer anderen Großstadt schon eine ganze Weile eine Sexualtherapie. Innerhalb weniger Jahre hatte sie sich auf diesem Gebiet spezialisiert und sich einen guten Ruf erworben. Schon nach ein paar Tagen wurde mein Schild an der Praxis geändert, indem ich unter den Facharzt noch das Wort Sexualtherapie einprägen ließ. Meine Hoffnungen auf einen schnellen Anlauf waren zwar nicht übersteigert, trotzdem war ich enttäuscht,
dass sich für meine neue Spezialstrecke kein Patient meldete. Bei Gelegenheit redete ich mit einigen Fachkollegen.

Die versprachen mir, geeignete Fälle zu überweisen. Ein paar ironische Gegenfragen musste ich mir allerdings gefallen lassen, wieso ich mich gerade für dieses Gebiet berufen fühlte. Ganz unberechtigt waren die Fragen nicht. Sie erfuhren aber trotzdem nicht von mir, wie ich den Leuten zu helfen gedachte, die sexuelle Defekte hatten, für die ich Heilungschancen sah.

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Komm und spiel mit mir!

Verträumt und nackt lag ich auf meinem breiten Bett. Die kühle, mit roter Satinbettwäsche bezogene Bettdecke lag zwischen meinen heißen Schenkeln. Ich blickte zur Zimmerdecke ohne das Weiß der Decke wirklich wahrzunehmen. Was ich sah war eher etwas weiches, unwirkliches, ähnlich rosa Zuckerwatte mit funkelnden Sternen von Erregung und Gier. Auf dem Bett neben mir lag ein eingeschalteter Vibrator. Weiterlesen

Der erotische Weg aus der Ehekrise

Es muss mindestens drei Wochen her gewesen sein, als wir das letzte Mal gemeinsamen Sex hatten. Irgendwie hatte ich auch so gar keine Lust in dieser Angelegenheit auf ihn zuzugehen. Und Ralf machte neuerdings auch keine Anstalten mehr mich sexuell anzugreifen. Unserer Beziehung plätscherte also, mehr oder weniger, enthaltsam vor sich hin.

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