Verzweifelte Männersuche Teil 2

(Fortsetzung von Teil 1)

Nachdem sie sich die ganze Nacht geliebt hatten, fragte sie versonnen: „Ist es mit dir immer so?“

„Was meinst du denn?“, fragte er mit einem sinnlichen Lächeln zurück.

„Oh … gar nichts …“ Es war ihr peinlich, dass sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hatte. Er lachte leise. „Wenn ich ein eitler Tropf wäre, würde ich dich jetzt fragen, ob ich gut war. Aber ich bin kein eitler Tropf. Ich WEISS, dass ich gut bin.“ Sie riss die Augen auf und starrte ihn an.

„Psst“, sagte er und fing ihren Protest mit einem hingebungsvollen Kuss auf. „Ich wollte dich nicht verarschen. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie es ‚mit mir‘ so ist. Ich kann dir nur eines sagen: So wie mit dir war es für mich noch nie mit irgendeiner anderen Frau. Es war … einfach umwerfend!“

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Eine Nacht im Swingerclub

Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte.

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