Der erste Analverkehr

Andrea war nervös. Heute sollte sie den ersten Analsex ihres Lebens haben. Sie hatte ihrem Freund vor Wochen mal erzählt, dass sie das eigentlich gern ausprobieren wollte. Und als er ihr dann gesagt hatte, dass er total darauf stand, hatten sie gemeinsam entschieden es zu probieren. Seitdem hatte er bei jedem Sex angefangen ihr vorsichtig und mit viel Gleitmittel einen Finger in den Arsch zu stecken. Am Anfang hatte das schon etwas geschmerzt, aber irgendwie war es immer auch geil gewesen. Mittlerweile waren sie bei zwei Fingern und Andrea tat dabei nichts mehr weh.

Letzte Woche hatte ihr Freund ihr dann auch noch einen Analplug geschenkt. Er hatte gesagt, das Teil würde ihr enges Loch so weiten, dass sie keine Schmerzen beim Analsex haben würde. Seitdem trug sie das Teil so oft wie möglich. Es tat überhaupt nicht weh und sie konnte es vollkommen problemlos einführen. Wenn sie ehrlich war musste sie zugeben, dass es ein geiles Gefühl war wenn das Ding in ihrem Arsch steckte und sie sogar sehr stimulierte. Sie trug das Teil auch jetzt während sie auf dem Weg zu ihrer Verabredung war. Bei ihrem Freund angekommen musste sie feststellen, dass er den Abend komplett geplant hat.

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Ein geiles Konzert

Sie hatte ihn vor ein paar Wochen kennengelernt und hatte jedes mal einen richtig geilen Orgasmus mit ihm gehabt. Selbst, wenn sie jetzt daran dachte, wurde sie sofort ganz feucht. Er hatte ihr all ihre sexuellen Wünsche  erfüllt, als ob es die normalste Sache der Welt wäre. Sie hatte ihm immer mehre ihrer Wünsche verraten wie zum Beispiel Sex an ungewöhnlichen Orten.

Und was hatte er gemacht? Er hatte sie auf einen Hochsitz gebracht, sie dort festgebunden und mehrmals im Stehen genommen. Ihr wurde auch beim Gedanken daran heute noch ganz flau. Sie hatte keine Ahnung, was er heute mit ihr vor hatte. Er kannte fast all ihre geheimen sexuellen Wünsche und mittlerweile ließ sie sich gerne von ihm überraschen.

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Die Massage

Sein Rücken war mal wieder total verspannt. „Da hilft alles nichts, du musst dich massieren lassen“, sagte ich zu ihm. Zwei Tage später rief ich John an und sagte ihm, dass ich für ihn einen Massagetermin hätte. Ich gab ihm die Adresse und meinte er könnte ja dann danach zu mir kommen. John  kam um kurz nach acht zu mir. Er verhielt sich irgendwie merkwürdig. „Was ist denn los“, fragte ich ihn, „du bist so anders.“ Weiterlesen