Sextreffen nach dem Erotikchat

Sie wurde immer nervöser, während sie sich zügig ihrem Ziel näherte. Sie hatte das Hotel selbst ausgesucht – Zimmer 21. Wenigstens dabei wollte sie ein Wort mitreden können. Der letzte Abend ging ihr nochmals durch den Kopf. War sie zu spontan gewesen? Sie hatte sich, wie so oft in letzter Zeit, zu einem Erotikchat verabredet. Das Profil des Mannes hatte ihr von Anfang gefallen. Groß, dunkelhaarig im passenden Alter.

Aber, was sie am meisten angezogen hatte, war der Satz „kann immer und bin zu allem bereit“. Sie hatten gechattet. Er hatte sie so scharf gemacht, daß sie sich beim Chat befriedigt hatte. Sie mußte jetzt noch lächeln, wenn sie an das geile Gefühl dachte.

Natürlich hatte sie schon etliche Sexgeschichten erlebt, aber ein Online Sex Date noch nie. Und dann hatte sie ihm gestanden, was sie gerne einmal ausprobieren wollte.

Er hatte sofort zugestimmt und sie hatten sich verabredet. Und jetzt war sie auf dem Weg zu diesem date. Im Hotel angekommen mußte sie nicht lange auf ihn warten. Er kam direkt aufs Zimmer und  von Nervosität war bei ihm keine Spur zu sehen. Locker packte er seine Tasche aus und legte all die Dinge um die sie gebeten hatte auf das grosse Bett. Dann kam er langsam auf sie zu. Er fing an sie zu küssen, zuerst zärtlich, dann immer fordernder. Sie genoss einfach nur. Er warf sie aufs Bett und knöpfte ihre Bluse auf. Ihre restlichen Kleider konnte sie gar nicht schnell genug los werden und half ihm dabei.

Er küsste sie wieder und nahm dabei die Stricke, die er mitgebracht hatte und fesselte ihre Hände am Bettgestell fest. Sie dachte nur noch, das macht er nicht zum ersten mal. Dann stand er vom Bett auf und stellte sich vor sie. Langsam zog er sich aus. Sie sah seinen grossen Schwanz hoch aufgerichtet. Er war genauso geil, auf das was noch kommen sollte, wie sie.  Und dann, kam das, was sie eigentlich wollte. Er band ihre Füsse an den Bettpfosten fest und verband ihr die Augen. Das war es, was sie erleben wollte. Einem Mann vollkommen ausgeliefert sein,  jetzt konnte sie nur noch spüren. Er setzte sich auf sie und schob ihr seinen prallen Schwanz in den Mund.

Sie hatte das Gefühl noch nie so ein geiles Prachtstück geblasen zu haben. Er stieg von ihr herunter und fing an sie zu berühren. Seine Hände schlossen sich fest um ihre Brüste und sie merkte wie ihre Nippel hart wurden und sich seinen Händen entgegenreckten. Er zog daran und sie spürte ein Ziehen durch ihren ganzen Körper gehen. Dann nahm er ihr Nippel zwischen seine Lippen und fing an in sie zu beissen während er daran saugte. Sie stöhnte und wand sich auf dem Bett. Sie wollte mehr. Da spürte sie seine Hand zwischen ihren Beinen. Er steckte ihr ruckartig zwei Finger in ihre Muschi. Mit dem Daumen massierte er dabei ihren Kitzler. Sie streckte sich ihm so gut sie konnte entgegen. Die Finger bewegten sich in einem gleichmäßigen Rhythmus in ihr. Sie wußte, wenn er so weitermachen würde, würde sie gleich kommen.



Er schien es zu spüren, denn auf einmal hörte er auf. Sie flehte ihn an weiter zu machen doch er lachte nur und meinte, das wäre ja wohl noch gar nichts gewesen. Sie merkte wie er sich bewegte. Er kniete jetzt zwischen ihren Beinen. Seine Hände zogen ihre Schamlippen auseinander und seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler. Dann fing er an sie mit seiner Zunge zu ficken. Seine Hände zogen dabei ihre Aschbacken auseinander und sie spürte wie er anfing mit dem Finger ihr Arschloch zu massieren, es fühlte sich an als ob er ein Gleitmittel einmassierte. Aber sie konnte darüber soundso nicht nachdenken. Und schließlich war sie ihm ausgeliefert.

Jetzt schob er den Finger in ihren Arsch und fing an sie auch da zu ficken. Sie hätte sterben können vor Lust. Sie schob sich Zunge und Finger entgegen so weit es mit den Fesseln eben ging. Und wieder merkte er, daß sie kurz davor war zu kommen. Er zog den Finger aus ihrem Asch und kniete sich neben sie auf das Bett. Seine Lippen waren wieder auf ihren Brüsten und auf einmal merkte sie, wie er ihr wieder etwas in ihr Arschloch steckte. Es fühlte sich einfach nur geil an als er anfing sie mit diesem Teil in ihren Arsch zu ficken.

Und auf einmal steckte er es ganz tief in sie. Und endlich, endlich gab er ihr seinen Schwanz. Mit einem festen Stoss kam er in sie. Und dieses Teil steckte immer noch in ihrem Arsch. Sie hatte noch nie erlebt wie es war von vorne und hinten gleichzeitig gefickt zu werden. Es gab nichts geileres. Und dann dieser harte Schwanz und diese festen, fast brutalen Stösse. Als sie kam, war es wie eine Explosion in ihr.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war er weg. Und sie hatte nur einen Gedanken. Heute abend chatte ich mit ihm. Das will ich wieder.

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