Sex mit dem Freund meiner besten Freundin

Wie jeden Sommer veranstalteten wir zu meinem Geburtstag eine große Grillparty. Meine Freundin war wieder so nett diese bei ihr zuhause auszurichten und übernahm einen Großteil der Vorbereitungen. Was für klasse Freunde ich doch hatte! Da wir alle bei meiner Party viel trinken würden, schlief ich natürlich jedes Jahr nach der Party bei meiner Freundin. So konnte ich am nächsten Morgen beim Aufräumen helfen. Denn ich wollte nicht, dass Conny die ganze Arbeit alleine machen müsste.

Doch dieses Jahr hatten wir noch ein wenig Extrahilfe, denn Conny hatte einen neuen Freund. Uwe war 2 Jahre älter als sie und hatte einen Traumkörper. Braungebrannt und Bauchmuskeln, die sich selbst unter seinem T-Shirt abzeichneten. Einfach ein Leckerchen und zuvorkommend war der Mann auch noch. Da hatte Conny wirklich einen Glückstreffer gelandet und insgeheim hätte ich auch mal gerne an Uwe genascht. Doch das ging natürlich in keinem Fall.

Trotzdem beobachtete ich Uwe heimlich, wie er die schweren Bierbänke einfach so durch die Gegend trug und seine Muskeln spielen ließ. Er war uns echt eine große Hilfe mit der Party gewesen, denn dieses Jahr hatten wir noch mehr Leute als sonst eingeladen. Die Laternen, die wir aufgehängt hatten, tauchten den Garten in ein wunderschönes Licht und schon standen auch die ersten Gäste vor der Tür.

Die Party war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt bis zum Umfallen und jedes einzelne Stück Kuchen und jede Bratwurst war am Ende verspeist. Und wie wir getrunken haben! Ich sehe nur noch die Schnapsgläser vor mir und wie ich eins nach dem anderen runtergekippt habe. Mensch, war ich vielleicht angeheitert! Aber einige meiner Freunde hatte es noch schlimmer getroffen und die mussten schon nach nur 2 Stunden die Party verlassen. Aber Spaß hatten sie doch alle irgendwie. Besonders ich und deswegen habe ich noch immer ein schlechtes Gewissen.

Denn Uwe war mit da, um beim Aufräumen zu helfen. Conny ging es nicht gut und so verabschiedete sie sich schon recht früh ins Bett. Am Ende des Abends, als alle gegangen waren, blieben also nur Uwe und ich zurück. Und ich hatte ja schon den ganzen Abend ein paar besonders scharfe Blicke zu Uwe herübergeworfen. Das hatte wohl seine Wirkung gehabt, denn beim Aufräumen fasste Uwe mich ein paar Mal spielerisch an und war auch sonst in einer ausgesprochenen Flirtlaune. Ich meinem angeheiterten Zustand flirtete ich massig zurück.

Als ich dann in der Küche vor der Spüle stand, spürte ich auf einmal, wie Uwe direkt hinter mir stand. Er schmiegte sich von hinten ganz eng an meinen Körper an und begann auf einmal meine Brüste zu massieren. Erst wollte ich mich wehren und seine Hände wegschlagen, doch es fühlte sich einfach zu gut an. Sofort schoss alles Blut in meine Muschi und ich war so erregt, wie ich es von mir selbst gar nicht kannte.

Ich versuchte mich zwar auf das Geschirrspülen zu konzentrieren, doch es half ja alles nichts. Denn nun erkundete Uwe mit seinen zwei riesigen Händen auch den Rest meines Körpers und hatte sich mit seiner Hand bereits den Weg zu meiner Muschi gebahnt.

„Du geiles Luder.“ Uwe flüsterte mir ins Ohr, an dem er gleichzeitig knabberte. Sobald er bemerkt hatte, wie feucht meine Spalte doch war, konnte ich genau fühlen, wie sein Schwanz zu einer massiven Latte anschwoll. Ich schaute auf seine riesigen Hände und dachte mir, dass heute mein Glückstag sein müsste.



Uwe begann mit seinen Hüften zu wippen und kreisen, was mich so geil mache, dass ich das Geschirr Geschirr sein ließ. Ich drehte mich also schwungvoll zu Uwe um, der nur darauf gewartet hatte, dass ich mich auf seine Avancen einlassen würde. Er riss mir sofort mein Kleid vom Leib und hob mich hoch, um mich auf die Arbeitsfläche zu setzen. Dann beugt er sich runter, um meinen Spalt zu lecken. Mit meinen Füßen stütze ich mich auf seinen Schultern ab und spreizte meine Pussy schön auf, damit Uwe meine Klit lecken konnte.

Denn ich erinnerte mich, dass Conny gesagt hätte, Uwe würde es ihr mit dem Mund besser besorgen als das je ein anderer Kerl geschafft hätte. Auch mich ließ die Art, in der Uwe an meinen Pussylippen zog und meiner Perle lutschte alles andere als kalt und ich gab mich ganz der Lust hin. Ich drückte meine Muschi immer fester an sein Gesicht und fing an mit den Hüften zu kreisen.

Ich war dem Orgasmus so verdammt nahe. Doch kurz bevor ich explodieren wollte, holte Uwe seinen langen fetten Schwanz raus und rammte ihn tief in mich rein. Das gab mir den letzten Kick und ich bewegte meine Hüften immer schneller, damit Uwe mich so richtig geil flachlegen konnte. Wir rammten unsere Körper so hart gegeneinander, dass wir am Ende beide schreiend kamen. Diese geile Ficksession würde natürlich unser Geheimnis bleiben müssen.

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