Sex mit dem Ex

Patrick und ich waren schon seit 7 Monaten nicht mehr zusammen, aber so gut wie er hatte mich seitdem einfach keiner gefickt. Auch wenn ich seitdem ein paar One Night Stands gehabt hatte, so sehnte ich mich doch nach dem Sex mit Patrick. Aber wir hatten seitdem Aus kein Wort mehr miteinander gesprochen und so wollte ich mir da keine falschen Hoffnungen machen. Sex mit dem Ex wäre aber doch echt geil gewesen.

3 Tage lang ging mir dieser Gedanke einfach nicht aus dem Kopf und ich wählte schließlich doch Patricks Nummer. Verwundert ging er ans Telefon und am Ton seiner Stimme hörte ich ganz deutlich, dass er sich fragte, was ich bloß von ihm wollte. Was folgte war ein wenig Smalltalk und ich konnte einfach nicht den richtigen Einstieg in das Sexthema finden. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen.

„Ich will noch mal mit dir schlafen.“ Am anderen Ende der Leitung herrschte eiserne Stille. Ich war mir nicht sicher, ob Patrick mich gehört hatte und so brüllte ich ein zweites Mal in den Hörer: „Ich will mit dir schlafen. Verdammt, es geht mir hier um keine Beziehung, sondern ich brauch einfach einen geilen Fick.“

„Du hast ja keine Ahnung wie heiß mich das gerade macht,“ antwortete Patrick und stöhnte ein immer lauter.

„Wann soll ich denn vorbeikommen?“

„SOFORT!“ Ich konnte mein Glück kaum fassen und meine Pussysäfte fingen an zu fließen, denn mein Körper freute sich jetzt schon auf das geile Abenteuer, was mir gleich bevorstand. „Beweg deinen geilen Arsch schnell zu mir rüber und bring Kondome mit.“ Kaum hatte er diesen Satz gehört, legte Patrick auch schon auf. Auch ich musste mich beeilen, um mir noch schnell die Muschi ganz glatt zu rasieren und mein Schlafzimmer ein wenig aufzuräumen.

Pünktlich stand Patrick kurze Zeit später auf der Matte. Als ich die Tür öffnete, fielen wir beide sofort wie wilde Tiere übereinander her. Seine Küsse waren immer noch heiß wie Feuer und er wußte genau, wie wild es mich machte, wenn er an meinem Ohr knabberte. Ich gab mich ganz der Lust und dem Moment hin. Dann kniete ich mich vor Patrick auf den Boden und legte seine Latte frei. Ich wollte einfach an seinem Schwanz saugen, denn es törnte mich total an, wenn er seinen Kolben tief in meinen Hals rammte. Mit einer Hand massierte ich seine Eier, währen die andere sein Arschloch erkundete. Ich wußte eben genau, wie Patrick es gerne mochte.

Ich schaute zu ihm hoch und er deute mir den Weg zum Schlafzimmer mit seinen Augen. Wie recht er doch hatte. Dort angekommen warf er mich aufs Bett und positionierte sich so über mich, dass sein Schwanz direkt vor meiner Nase hing und er Zugang zu meiner Spalte hatte. 69 war außer richtigem Sex schon immer unsere Lieblingsstellung gewesen, denn wir verstanden es genau den anderen zu verwöhnen. Also machte ich mich ans Werk und leckte und saugte so gut ich es konnte an Patricks Penis, der in meinem Mund nur noch praller wurde. Währenddessen machte er sich an meiner Muschi zu schaffen und leckte die ganzen Pussysäfte, die aus mir nur so heraussprudelten auf.



Seine Zunge bewegte sich so schnell, dass mir ganz schwarz vor Augen wurde und Patrick begann seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund zu rammen. Ich packte ihn hart an, um meinen Mund von seiner Latte zu befreien. „Komm schon. Fick mich endlich, du geile Sau!“

Das musste ich Patrick nicht zwei Mal sagen. Schon war er aufgesprungen, hatte sich umgedreht und war bereit seinen Kolben in meinen Schlitz zu stecken.

„Nicht so schnell! Ich will, dass du es mir Doggystyle machst!“

Patricks Augen glänzten bei meiner Ansage und er wartete, bis ich mich umgedreht hatte. Da schob er seinen Riemen auch schon mit voller Kraft in mich rein, womit er genau die richtige Stelle in meiner Lustgrotte traf.

„Oh ja, Baby!“ Ich konnte mir das Stöhnen einfach nicht verkneifen und während Patrick mich so von hinten fickte, fing ich an mir die Muschi zusätzlich zu massieren. Patrick wußte genau, wie sehr ich stimuliert werden musste, um zum Höhenpunkt zu kommen und so massierte er mit seiner einen Hand noch zusätzlich meinen Hintern, während er einen Finger der anderen Hand in mein Arschloch steckte.

„Schneller!“

„Fick mich härter!“

Patrick rammte seinen Dick so richtig in mich hinein und in Kombination mit dem Fingern in meinem Arsch gab er mir damit endgültig den Rest. Meine Muschi zuckte zusammen und in dem Moment kam auch Patrick, denn ich merkte, wie ich ihn mit meinen Muschizuckungen melkte. Wir brachen beide erschöpft auf dem Bett zusammen und Patrick gab mir eine High Five.

„Ich bin gerne dein Fuck Buddy!“ Bei der Aussage musste mich kichern und freute mich schon auf die Fucksessions, die wir in Zukunft noch haben würden.

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