Sex auf dem Campingplatz

Ramona sah sich gelangweilt um, schon wieder Urlaub auf diesem öden Campingplatz. Schon achtmal verbrachten sie und ihr Mann Hubert den gemeinsamen Jahresurlaub hier. Ätzend dachte sie, immer wieder das Gleiche. Das Zusammenhocken mit den anderen Campern, die dämlichen Frauengespräche über Kuchen backen, Windeln wechseln und welches Putzmittel wohl das Beste sei, kotzte sie so was von an, dass sie es kaum noch ertragen konnte.

Doch die Steigerung bot sich in jedem Jahr, wenn die Herren der Schöpfung, ihr über alles erhabene Grilleinweihungsfest mit dem dazu gehörenden Saufgelage in Angriff nahmen.

Diese asozialen, blöden Sprüche, die unweigerlich zunahmen, sobald die ersten Bierdeckel fielen. All das widerte Ramona schon lange an. „Warum ein Sixpack, Süße, wenn du doch ein ganzes Fässchen haben kannst?“ Begleitet von lautem Gelächter der gesammelten Mannschaft, einem Klaps auf den Po im Vorbeigehen, nahm Ramona dieses und ähnliches verabscheuungswürdige Verhalten mit, und wünschte sich im gleichen Augenblick meilenweit weg. Sie wollte nicht mehr, weder das Sixpack noch das Fässchen.

Deshalb beschloss sie den heutigen Tag alleine zu verbringen, weit ab von dem üblichen Gelage, weit ab von dem Pröll der sie so anekelte. Sonnenöl und Badelaken, mehr brauchte sie heute nicht, denn an dem wunderschönen einsamen Platz, der als Geheimtipp galt, würde sie heute nackt baden und ihren prallen Körper anschließend in der warmen Sommersonne bräunen.

Verträumt und fern vom Alltag schlenderte Ramona durch die herrliche Natur, das lange blonde Haar wehte im Wind, das luftige Sommerkleid bewegte sich mit dem Schwung ihrer Hüfte, es umspielte zärtlich ihren Körper. Von weitem erblickte Ramona den Steg der am Ufer des kleinen Sees gebaut war, und genau dort, hier war ihr bisher noch nie jemand begegnet, hier breitete sie ihr Handtuch aus und legte sich splitterfasernackt in die wohltuende Sonne.

Ihre braune Haut und ihre Schönheit kam noch mehr zur Geltung als sie mit geschickten auf und abwärts Bewegungen das warme Öl als Sonnenschutz, zunächst auf ihrem prallen Brüsten, dann am ganzen Körper einrieb.

Warum nur machte es sie gerade heute so geil, als sie sich selbst berührte? Lag es vielleicht daran dass die warme Sonne ihren Venushügel sanft umschmeichelt, der Wind ihr zwischen den Schenkeln ein laues Lüftchen geweht hatte, oder lag es daran, dass sie die öligen Finger einfach nicht mehr von ihrer Spalte lassen konnte.

Sie rieb sich langsam und genüsslich die feuchte Muschi, stöhnte hin und wieder leise auf und genoss den Augenblick. Der schmale Holzsteg, nicht nur ein einsamer Geheimtipp, nein er entpuppte sich zum absoluten Freudenfuton, auf dem Ramona sich mittlerweile aufbäumte und so heftig bewegte das sie rings herum alles vergaß.

Nun spreizte sie ihre Beine so weit auseinander, dass ihre Kniekehlen links und rechts des Steges halt fanden. Wieder fingerte sie sich so lange, stach dabei in kurzen Abständen immer tiefer in ihre Möse. Ein zweiter Orgasmus folgte.

Befriedigt gönnte sie sich ein wenig Ruhe, veränderte aber ihre Liegeposition in dem sie bis vorne an den Steg rutschte und ihre Füße im Wasser baumeln ließ. Es dauerte nicht lange und die Sehnsucht nach einem erneuten Glücksgefühl holte sie ein.



Wieder spreizte sie ihre Beine, links und rechts über den Rand des schmalen Stegs, setzte sich dabei auf, befeuchtete die erhitzte Liebeshöhle mit kühlem Wasser des Sees. Gut wenn man sportlich ist, dachte sie insgeheim, legte sich dann wieder ungeniert, bequem zurück, rieb sich die straffen Brüste.

Versunken und mit der Welt zufrieden bemerkte sie nicht dass sie schon eine Weile beobachtet wurde. Ralph trainierte täglich hier, heute bei Ramonas Anblick wurde er geil wie schon lange nicht mehr. Langsam schwamm Ralph näher in Richtung Holzsteg, auf dem Ramona noch immer breitbeinig lag, das Wasser des Sees trug den jungen Sportler wie selbstverständlich vorwärts.

Selbstverständlich schien es Ramona hinzunehmen, als sie plötzlich Unterstützung bei ihrem Liebesspiel erfuhr, als sei es das normalste der Welt, stützte Ralph seine trainierten Arme auf den Steg, sodass er mit seinem muskulöser Oberkörper aus dem Wasser heraus ragte. Sofort begann er mit seiner Zunge Ramonas Mösensaft zu lecken, mehr und mehr räkelte sich Ramona auf dem Steg, ihr Verlangen nach einem gestählten Schwanz wurde zusehends unerträglich.

Ralph wusste genau was er zu tun hatte, mit einem gekonnten Sprung schwang er sich nun gänzlich aus dem See, beugte sie nur kurz über Ramona, küsste sie leidenschaftlich, drang dann endlich mit seinem steifen, gigantischen Schwert tief in Ramona ein. Ob ihr Stöhnen bis hoch zum Campingplatz zu hören war? Es interessierte sie nicht. Auch dass die Liebesabenteurer sich nie zuvor begegnet waren hatte keinerlei Bedeutung, nur das Erlebte zählte.

Stunden später fand Ramona wieder den Weg zum Zelt, trank einen Tee und las das Buch das sie am Vortag begonnen hatte, zu Ende.

Am Platz bot sich währenddessen noch immer das Gleiche Schauspiel, nur sah sie es jetzt mit anderen Augen.

„Jedem das Seine!“ Ihr Ziel für morgen stand heute schon fest!

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