Schneller Sex mit meinem Yogalehrer

Mein Yogalehrer war ein ganz heißer Typ, der immer besonders enge Hosen trug. Wenn er sich dann verrenkte und die verschiedenen Yogaposen vormachte, konnte ich einfach nicht anders als ihm auf die Eier zu schauen. Einmal meine ich sogar eine harte Ficklatte bei ihm gesehen zu haben und dieses Bild ließ mich einfach nicht mehr los. Denn obwohl mein Körper nach dem Yoga immer furchtbar schmerzte, ging ich doch jede Woche wieder hin, nur um meinem Lehrer ein Stück näher zu kommen. Manchmal machte ich die Pose sogar absichtlich falsch, damit mein Lehrer mich anfassen und entsprechend korrigieren konnte. Meine kläglichen Annäherungsversuche waren ihm bestimmt nicht entgangen, doch bis jetzt war ich ihm leider noch nicht nahe genug bekommen. Immer wenn ich masturbierte und mir die Pussy rieb, dachte ich jedoch an meinen Yogalehrer.

Nach 3 Monaten war endlich mein Glückstag gekommen. Draußen war es besonders heiß, so dass sich außer mir niemand zum Yoga verirrte. Mein Yogalehrer fragte mich, ob es mir etwas ausmachte, wenn er sein Shirt ausziehen würde. Ich grinste ihn nur frech an und schon legte er seine gestählten Bauchmuskeln frei. In dem Moment fingen meine Muschisäfte so doll an zu tropfen, dass sich ein Fleck zwischen meinen Beinen bildete.

Das sollte meinem Lehrer bei unseren Übungen nicht entgehen. Ich freute mich schon an die Extra-Aufmerksamkeit, die ich von ihm heute erhalten sollte. Auch meinen Lehrer schien die Hitze ganz rollig zu machen, denn er faßte mich bei jeder Pose an.

Bei der dritten Pose musste ich mich dabei besonders weit vorbeugen, so dass mein Lehrer genau auf den Fleck zwischen meinen Beinen starte. Ich schaute zu ihm hoch und sah durch seine Hose, wie seine Latte sich merklich mit Blut füllte und immer praller wurde. In dem Moment hätte ich nur zu gerne an seinen Eiern gelutscht, doch ich wollte, dass nicht ich sondern er den ersten Schritt machte. Darauf musste ich auch nicht lange warten, denn mein Lehrer ging zur Tür hinüber, um diese abzuschließen. „Was hältst du bei der Hitze von nacktem Yoga?“ Ich wurde ganz rot im Gesicht, traute mich am Ende aber doch besonders frech zu antworten. „Aber nur wenn du dich auch ausziehst!“ „Einverstanden.“

Also kroch ich aus meiner Pose vom Boden hoch und stellte mich vor meinen Lehrer. „Willst du mir vielleicht beim Ausziehen helfen?“ Er grinste mich frech an. Anstatt mir jedoch gleich die Kleider vom Leib zu reißen, griff er mir erst zwischen die Beine. Dort wo der nasse Fleck war, fing er nun an meine Spalte zu massieren. Ich stöhnte und konnte mich vor lauter Lust kaum auf den Beinen halten. Nun wollte ich doch endlich an seinem Schwanz lutschen und riß ihm die Hose vom Leib. Seine lange Ficklatte sprang mir auch sofort entgegen und er hielt sie mir geradezu ins Gesicht. „Komm schon. Leck ihn ein wenig. Das wolltest du doch schon immer mal tun.“ Meine Avancen waren meinem Yogalehrer also tatsächlich nicht entgangen und ich machte mich wie ausgehungert über seinen Kolben her. Er fing auch gleich an zu tropfen.



Mit meinen großen Augen schaute ich zu ihm hoch und blies ihm kräftig einen. Doch kommen lassen wollte ich ihn in meinem Mund nicht, denn meine Spalte war schon ganz gierig nach seinem Pimmel. Endlich riß er mir die Kleider vom Leib und warf mich auf den Boden. Ich schwitzte so sehr, dass meine Haut ein wenig an der Yogamatte klebte. Doch das war mir in dem Moment völlig egal, denn mein Yogalehrer fing an an meinem Hals zu saugen und sich mit seiner Zunge den weg zu meinen Brüsten zu bahnen.

Mit schnellen Zungenschlägen umkreiste er meine Nippel und ich wünschte mir, dass er das Gleiche auch mit meiner Klit anstellen würde. Doch dazu sollte es nicht kommen, denn auf einmal rammte er seinen Fickkolben, der ganz hart und prall war, tief in mich hinein. Er war so fett, dass es echt ein wenig schmerzte und ich froh war, dass ich bereits auf dem Boden lag und so nicht umkippen konnte. Sein Pimmel füllte mich komplett aus und ich wollte, dass er mich wie ein Hund fickte. Ich flehte ihn geradezu an, dass er mich doch umdrehen sollte, denn ich wollte mir während dem Sex meine Muschi reiben.

Nach langem Betteln erhörte mich mein Yogalehrer endlich und ich konnte mir an meine Pussy fassen. Wir fingen an uns im gleichen Rhythmus zu bewegen und die Lust stieg immer stärker in meinem Körper auf, bis wir kein Halten mehr kannten. Meine Spalte war wie ein Rammbock und ich genoß es endlich mal so richtig hart rangenommen zu werden. Vom Sex mit meinem Yogalehrer hatte ich mir nicht zu viel versprochen und konnte noch drei Tage später nicht gerade gehen. Wir krallten uns fest aneinander, als wir gleichzeitig kamen.

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