Putzfrau in der Besenkammer gefickt

Kevin war wieder mal der letzte im Büro. Das war das was er an seinem Job am wenigsten mochte. Keine Zeit mehr für ein Privatleben. Das war in den letzten Wochen echt auf der Strecke geblieben. Wann er das letzte Mal richtigen Sex gehabt hatte, konnte er schon gar nicht mehr sagen. Aber selbst war der Mann, wozu hatte man denn sonst zwei gesunde Hände.

Er schaltete das Licht aus und schloss die Tür zum Büro ab. Langsam ging er den Flur hinunter. Am anderen Ende sah er Licht. Das war bestimmt die neue Putzfrau. Mit ihr hatte er sich schon einige Male abends unterhalten. Sie war Studentin und finanzierte sich mit dem Putzen ihr Studium. Sie war echt nett und schien auch eine tolle Figur zu haben. Allerdings konnte man das unter ihrem Putzkittel mehr ahnen als wirklich sehen.

Als er mit einem kurzen Gruß an ihr vorbei gehen wollte strahlte sie ihn an, grüßte und drehte sich dann wieder um ihren Putzlappen aufzuheben. Kevin wusste nicht warum, aber er musste ganz einfach seine Hand auf ihren Hintern legen. Er gab dem Drang nach, schloss die Augen und hielt die Luft an.

Er zählte die Sekunden denn irgendwie rechnete er damit, dass sie sich umdrehen würde um ihm eine zu knallen. Als er langsam bis zehn gezählt hatte und nichts passiert war, öffnete er die Augen wieder und sah, dass sie sich nicht bewegt hatte.

Er wurde mutiger und fing an ihren Hintern zu streicheln und zu kneifen. Jetzt konnte er auch feststellen, dass er sich nicht getäuscht hatte. Der geile Arsch war prall und fest. Unter diesem Kittel musste eine Bombenfigur stecken. Er stellte sich ganz hinter sie und legte jetzt beide Hände auf ihren Arsch. Auch jetzt kam von ihr keine negative Reaktion. Langsam richtete sie sich auf und drehte sich zu ihm um. Er glaubte sich zu verhören als sie sagte: “Lust auf einen kleinen Fick zum Feierabend?“



Das war ihm noch nie passiert. Sprachlos konnte er nur nicken. Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn zur kleinen Besenkammer, die ein Stück weiter den Gang runter lag. In der engen Kammer hörte er, wie sie den Schlüssel im Schloss umdrehte. Die ganze Situation machte ihn unglaublich scharf.

Und da kniete sie sich auch schon vor ihn und öffnete seinen Reißverschluss. Er spürte wie ihr Mund sich um seinen Schwanz legte und ihre Zunge leckte ihn. Und da fing sie an seinen Schwanz zu blasen. Das war einfach herrlich. Wesentlich besser als die Handarbeit, die er im Moment praktizierte. Aber er wollte nicht zu schnell kommen. Das hier wollte er richtig genießen. Und außerdem war er gespannt zu sehen, was unter diesem Putzkittel steckte. Er zog sie hoch und knöpfte ihr den Kittel auf. Wie geil war das denn, sie trug nur Unterwäsche unter dem Kittel. In der dunklen Kammer konnte er zwar nicht viel sehen, aber das was seine Hände ertasteten war einfach nur scharf.

Sie hatte richtig geile Titten, war sonst schlank abgesehen von ihrem prallen Arsch, der die Rundungen eines reifen Apfels hatte. Die Besenkammer ließ zwar nicht viel Raum für Bewegungen zu, aber er konnte sich so weit von ihr entfernen, dass er ihre geilen Titten in den Mund nehmen konnte.

Er hörte wie sie dabei leicht stöhnte und sich nach hinten gegen das Regal lehnte. Mit dem Mund blieb er bei ihren harten Brustwarzen und mit einer Hand fuhr er zwischen ihre Beine. Als er ihr das Höschen zur Seite schob merkte er wie sie ihren Körper anspannte. Und dann fuhr er ganz vorsichtig mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie war schon jetzt wundervoll nass. Aber er wollte sie nicht sofort nehmen, das musste genossen werden. Sein Finger fand schnell ihren Kitzler und er streichelte ihn bis sie richtig laut stöhnte.

Dann steckte er ihr seine Finger in ihr nasses Loch während er weiter den geilen Kitzler bearbeitete. So einen geilen Ständer hatte er schon ewig nicht mehr gehabt. Als sie sagte: „Ich will jetzt richtig ficken“ ließ er sich das nicht zweimal sagen. Mit einem einzigen Stoß war er tief in ihrem wunderbar nassen Loch Sie fühlte sich gut an. Mit einer schnellen Bewegung schlang sie die Beine um seine Hüften und er hielt sie unter ihrem Arsch fest. Und dann fickte er sie sie fest er nur konnte.

Mit dem Rücken stieß sie dabei immer wieder gegen das Regal und sie verursachten einen enormen Lärm. Er dachte noch gut, dass keiner mehr da ist, und dann konnte er nicht mehr denken. Er kam und das war ein gigantisches Gefühl denn im gleichen Moment schrie sie laut. Als er wieder zu Atem gekommen war, wurde ihm klar, dass er die Überstunden in Zukunft gern machen würde, wenn jeder Feierabend in dieser Besenkammer endete.

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