Mein erstes Mal mit einer Frau

Ich war gerade 20 und schon immer neugierig gewesen, wie sich der Sex mit einer Frau wohl anfühlen würde. Denn ich wollte gerne eine weibliche Zunge auf meiner Klit spüren und konnte mir gut vorstellen, dass eine Frau es einer anderen Frau besser zu besorgen wusste. Doch bisher hatte ich mich nicht getraut meine Fantasie in die Wirklichkeit umzusetzen. Wie es das Schicksal so wollte hatte ich während meiner Studienzeit jedoch eine lesbische Mitbewohnerin, die ganz offen von ihren wilden Sexabenteuern berichtete. Sie musste es wohl am Funkeln in meinen Augen gesehen haben, dass mich diese Geschichten so richtig anmachten. Denn eines Abends kam sie in mein Zimmer geschlichen und legte sich ganz leise neben mich in mein Bett.

Vor lauter Aufregung stockte mir der Atem und ich wusste erst gar nicht, wie ich reagieren sollte. Also lag ich nur ganz still da und hörte mein Herz so richtig pochen. Ich hatte mir schon lange gewünscht, dass mich eine Frau zwischen den Beinen berühren würde. Meine Mitbewohnerin fing langsam an mich am Busen zu streicheln. Sie hieß Elke und war eines der schönsten Wesen, die ich je gesehen hatte. Elke hatte lange braune Haare und rehbraune Augen und duftete immer gut. Die Männer standen bei ihr Schlange, doch sie hatte noch nie einen rangelassen. Das machte sie für mich noch interessanter. Als sie meine Brüste knete, bewegte ich mich kein Stück, dabei wollte ich sie eigentlich nur küssen.

Elke war mutiger als ich, denn obwohl ich ihr keine Bestätigung gab, setzte sie sich auf einmal auf mich und fing an mein Gesicht mit Küssen zu übersehen. Schließlich trafen sich unsere Lippen und jede Menge Schauer überkamen mich regelrecht. Es kribbelte bis runter in meine Zehen. Ich erwiderte ihren Kuss und umspielte ihre Lippen sinnlich mit meiner Zunge. Elke küsste mich noch leidenschaftlicher und ich versank in ihren Armen. Vorsichtig schob sie mein T-Shirt hoch und begann meinen Oberkörper zu lecken. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper und konnte mein Glück kaum fassen. Sie streifte mir das Shirt über den Kopf und legte meine Brüste frei, an denen sie sofort zu saugen begann. Ich traute mich nicht ihren Körper zu erkunden und ließ meine Hände einfach nur neben meinem Körper ruhen. Keiner von uns sprach ein Wort und trotzdem verstanden wir uns blind.

Denn Elke wusste genau, wie ich angefasst werden wollte und machte sich an meinem Körper zu schaffen. Mein Slip wurde ganz nass und ich konnte kaum abwarten, bis sie sich meiner Pussy nähern würde. Sie küsste erst meinen Hals und dann meine Brüste. Als sie sich meinem Bauchnabel näherte, fing ich an zu stöhnen. Sie spreizte meine Beine und fing an mich dort zu streicheln. Trotz meinen Shorts wurde es mir ganz heiß und es fing an in meinem Unterleib zu kribbeln. Ich wollte ihre Hand endlich auf meiner Pussy spüren. Elke machte sich mit ihren Zähnen am Bund meiner Shorts zu schaffen und zog sie mir aus. Meine Klit pulsierte voller Vorfreude.



Im nächsten Moment küsste sie auch schon die Innenseite meiner Schenkel, was Wellen der Lust durch meinen ganzen Körper schießen ließ. Ich hatte immer noch kein Wort gesagt oder ihren Körper berührt. Ihre Zuneigungen genoss ich aber hörbar, denn das Stöhnen konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Endlich bahnte sich ihre Zunge den Weg zu meiner Möse vor. Mit schnellen Bewegungen schlug sie meine Klit, die immer größer und praller Wurde.

Elke wusste genau, wie ich geleckt werden wollte und wechselte die Geschwindigkeit immer ab. Mal leckte sie mich schnell, dann ganz sachte. So sammelte sich noch mehr Lust in meinem Unterkörper an. Elke griff mit einer Hand hoch und massierte zusätzlich meine Brüste. Die Finger der anderen Hand steckte sie in meine Spalte, die sie gierig aufnahmen. Ich begann mit den Hüften zu kreisen und Elke leckte meine Pussy immer schneller. Auch mein Atem wurde immer schneller.

Elkes Zunge bewegte sich rhythmisch mit meinem Unterkörper, der zu beben anfing. Ich stöhnte immer lauter, bis ich fast schrie. Dann explodierte alles in mir, als mir Elke mit ihrer Zunge den letzten Schlag verpasste. Meine Muschi zuckte immer und immer wieder einfach zusammen. Elke grinste frech, denn sie wusste genau, was sie da für mich getan hatte. Nach meinem Höhepunkt riss ich Elke zu mir hoch, um sie endlich zu küssen und meinen eigenen Saft zu verkosten. Sie schmeckte nach Sex und Lust und Leidenschaft. Ich hätte mich gerne erkenntlich gezeigt, doch das traute ich mich noch nicht ganz. Denn eine Pussy war mir noch Neuland und ich hatte Angst sie nicht befriedigen zu können. Elke hielt mich den Rest der Nacht in ihren Armen und ich fühlte mich geborgen. Ich nahm mir vor mehr Mut zu sammeln, um Elke bald auch einen sinnlich heißen Orgasmus bescheren zu können.

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