Lesbensex mit meiner besten Freundin

Es war ein eigentlich ganz normaler Abend unter Freundinnen. Doch die Stimmung zwischen meiner Freundin und mir war anders als sonst. Aber ehrlich gesagt, hatte ich in diesem Moment noch keine Vorahnung wie dieser Abend enden würde. Wir machten es uns gemütlich, bei ein paar netten DVDs und wir amüsierten uns köstlich. Doch mit der Zeit und ein paar Sekt Gläser weiter war ein Knistern in der Luft. In diesem Moment schaute ich meiner besten Freundin tief in die Augen.

Und langsam fingen wir an uns zu küssen. Jedenfalls küssten wir uns und ich ließ es zu, dass Tanjas Küsse immer heftiger und stürmischer wurden. Dann ließ ich meine Lippen langsam ihren Hals hinunter wandern. Wir schmiegten uns aneinander und ihr Oberschenkel drängte sich beim Küssen und Streicheln zwischen meine Beine. Ich wurde ganz zappelig, weil es so erregend war, Tanja so nah bei mir zu fühlen, vor allem ihre intimen Stellen.

Vorsichtig begann ich ihre Brust durch das T-Shirt zu streicheln, ich umkreiste ihren Nippel, bis sie sich hart durch den dünnen Stoff abzeichneten. Tanja suchte nun auch meine Brust und sie drückte sie zart und umkreiste meine auch mittlerweile hart gewordenen Nippel.

Unsere Gefühle überwältigten uns, wir zogen uns die Oberteile aus und ich küsste ihre Brustwarzen, leckte an ihnen. Beide Brüste verwöhnte ich so, dabei suchte ich ihren festen Po, der schön in meiner Hand lag. Tanja wollte nun auch meine Brüste küssen und ich streckte sie ihr entgegen, sie knabberte an meinen Nippeln, kniff sie leicht mit ihren zarten Fingern, dann küssten wir uns wieder auf den Mund mit Zunge und ich führte meine Hand zwischen ihre Beine und fühlte die Hitze, die ihre Fotze ausstrahlte.

Selbst ihre Hand, die sich an meine Brust schlich, war mir willkommen, sie war zärtlich und bald lag sie auf meiner nackten Haut, umkreiste meine Nippel und ich war neugierig auf ihre Rundungen. Doch ich merkte, dass ich nun einfach mehr wollte und so zog ich ihr die Hose aus und ich mir meine einfach schnell mit.

Ich überraschte sie wohl, vielleicht war ich ihr zu forsch, doch ich ließ mich nicht beirren und machte einfach Schritt für Schritt, wie es mir gefiel. Wir beide trugen nur noch unsere Slips und gegenseitig rieben wir durch die zarten Strings unsere Mösen und machten uns so richtig heiß. Immer wieder verwöhnten wir uns auch gegenseitig an den Brüsten, wir wurden immer forscher und schließlich war ich es, die ihr unter das Höschen fasste und ihre Schamlippen berührte.

Ich merkte, dass Tanjas Fotze glatt rasiert hatte, ich dagegen hatten einen kleinen Strich stehen, dass meine Freundin eben streichelte. Ich sehnte mich danach, dass sie meine Möse näher erkunden würde und war sehr erregt und feucht. Blind tastete ich weiter und fand ihre Perle, die sich prall anfühlte, weiter tiefer zwischen den Schamlippen war Tanja feucht und sie stöhnte leise, als ich sie auf und ab streichelte, dann wieder zu ihrer Klitoris wanderte.

Nicht minder erregend fand ich es, als Tanja meine eigene Perle streichelte und verwöhnte. Doch dann beschränkte ich mich jedoch nicht wie sie auf die Handarbeit, sondern schwang meinen heiß gewordenen Körper zwischen ihre Schenkel und begann sie mit dem Mund zu erkunden. Etwas schüchtern begann ich die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen, doch Tanja zog meinen Kopf sanft zum Zentrum ihrer Lust.

Als ich zum ersten Mal den würzigen Geschmack ihres intimen Saftes auf der Zunge spürte, brachen bei mir alle Dämme. Hemmungslos begann ich ihre Muschi zu lecken, an ihrem Kitzler zu saugen und meine Zunge tief in ihre Lusthöhle zu bohren. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und steckte einen meiner Finger, in ihre mittlerweile sehr heißen und feuchten Spalte. Ich suchte sanft nach dem G-Punkt und fingerte sie sanft und zart weiter bis, ich merkte wie ihr Körper begann sich aufzubäumen und sie aufstöhnen ließ.

Ich konnte ihr einfach weiter die Fotze lecken. Ihr Körper zuckte und sie gab lustvolle Töne von sich. Ich fand es zunehmend geil mit Tanja zu schlafen und sie hatte keine Einwände, als ich mich auf sie legte und wir uns gegenseitig die Finger in die Grotten schoben und uns so immer stürmischer wurden. Die wieder begonnene Leckerei machte mich so geil, dass es heftig zwischen meinen Schenkeln zu pulsieren begann. Tanjas hemmungsloses Stöhnen machte mich wahnsinnig an.

Dann ging ich wieder zu ihrem Lustzentrum und fing von neuem an. Ich rieb meinen Mund an ihrer Möse, lutschte an ihren Schamlippen und ließ meine Zunge auf ihren Kitzler trommeln, bis der ganz hart wurde, bis sie schließlich einen Orgasmus hatte. Dann glitt ihre Hand mit immer wieder kreisenden Bewegungen um meinen Kitzler und ich merkte ein wohliges kribbeln.

Meine Beine zitterten immer heftiger und ich wusste, dass ich gleich kommen würde. Sanft spielte sie weiter mit meinem Kitzler und widmete sich nun voll und ganz meiner Fotze. Sie stieß mich mit ihren Fingern, berührte mich überall, streichelte immer wieder meine Brüste, was sich sensationell anfühlte. Immer heftiger wurde das Kribbeln in meiner Muschi und auf einmal spürte ich es genau – es war so weit. Ich stieß ein heftiges Stöhnen aus und konnte mich kaum noch halten. Immer heftiger glitt ich an ihren geilen Fingern entlang und spürte, wie feucht meine Muschi vor Geilheit war.

Ehrlich gesagt, ich hatte wirklich schon einige Sexgeschichten mit verschiedenen Männern, aber was ich mit meiner besten Freundin erleben durfte war das Schärfste was ich bisher erlebt habe.

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