Komm und spiel mit mir!

Verträumt und nackt lag ich auf meinem breiten Bett. Die kühle, mit roter Satinbettwäsche bezogene Bettdecke lag zwischen meinen heißen Schenkeln. Ich blickte zur Zimmerdecke ohne das Weiß der Decke wirklich wahrzunehmen. Was ich sah war eher etwas weiches, unwirkliches, ähnlich rosa Zuckerwatte mit funkelnden Sternen von Erregung und Gier. Auf dem Bett neben mir lag ein eingeschalteter Vibrator. Leise surrte er vor sich hin und füllte durch sein Surren meine Pussy mit der Feuchtigkeit von sinnlicher Geilheit. Erregende Gedanken schossen durch meinen Kopf. Wie gerne würde ich dieses pralle Stück vibrierender Lust in mir spüren.

Doch ich durfte es nicht. Noch durfte ich meine pochende Lustgrotte nicht mit den erregenden Stößen durch diesen Stab aus weichem Silikon und kitzelnden Noppen verwöhnen. Er hatte es mir verboten. Er hatte zu mir gesagt, ich muss ganz still liegen bleiben und warten, bis er wieder zurück ist. Wie lange Lars schon fort war, das konnte ich nicht sagen. Jegliches Zeitgefühl war verloren gegangen im Rausche meiner Erregung.

Ganz vorsichtig, so als könnte ich etwas kaputt machen, tastete ich mit meiner rechten Hand nach dem Vibrator. Ich hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen dabei. Fast wie ein kleines, unartiges Mädchen, das etwas Verbotenes im Schilde führt, kam ich mir vor.

„Na, mein Engel“, vernahm ich Lars tiefe, beruhigende Stimme ganz dicht an meinem Ohr. „Du kannst wohl nicht abwarten?“

Ich spürte, wie seine heiße, feuchte Zunge von meinem Ohr an abwärts, über meinen Hals bis zu meinen harten Nippeln leckte. Erschrocken zuckte ich zusammen.

„Psst, kleiner Engel“, flüstere Lars mir zu. „Du musst dich nicht für deine Lust und deine Gier schämen. Ich weiß doch, dass dein ganzer Körper nach der erlösenden Erfüllung eines Orgasmus schreit. Komm, schließe deine Augen, lasse dich fallen in eine Welt voller Erregung und geiler Blitze. Lasse dich einfach von mir verwöhnen.“

Während Lars mit ruhiger Stimme auf mich einsprach, hatte ich nur einen Gedanken: „Wann?“

Lars musste meinen Gedanken gefühlt haben. Plötzlich, ganz gegen seine bis zu diesem Zeitpunkt so sanfte Art, hörte ich ein lautes, fast geschrienes „JETZT“ durch den Raum hallen, und noch während er dieses eine kurze Wort schrie, stieß er mir, nicht sanft, sondern hart und fordernd, den Vibrator in meine vor Erwartung und voller Erregung geil feuchte Pussy. Laut stöhnte ich auf. Der Stoß, mit dem Lars mir das große, surrende und vibrierende Sexspielzeug in mich rammte, war so heftig, dass ich für den Bruchteil einer Sekunde aus der Wirklichkeit in eine ohnmächtige Welt der Erregung fiel. Doch schon kurz darauf erwachte ich aus diesem Zustand der Ohnmacht.

Der pralle Stab aus weichem Silikon füllte meine Pussy ganz aus. Fast ungeduldig wartete ich sehnsüchtig darauf, dass er diesen ersten Stoß wieder und immer wieder wiederholte. Mit geschlossenen Augen lag ich auf dem breiten Bett. Ich genoss die immer größer werdende Geilheit und die fast bis zur Explosion reichende Erregung die durch die harten Stöße mit dem Vibrator, mit denen mich Lars nun beglückte, in mir ausgelöst wurde. Mein schweres Atmen wurde immer lauter, ich war kurz davor zu kommen. Meine Klitoris zuckte wie wild.

„Jetzt nur nicht aufhören“, dachte ich.

Ich war kurz davor zu kommen, als Lars ruckartig den Vibrator aus meiner Pussy herauszog. Irritiert öffnete ich meine Augen und sah Lars Gesicht direkt über mir.

„Steh auf, mein Engel“, floss sanft aus seinen Lippen. „Es wird Zeit, für etwas Neues.“

Es war mir, als würde ich nicht aus eigener Kraft aufstehen, sondern es fühlte sich an, als dass mich die sanfte Fee der neugierigen Erregung aus dem Bett hob.

Nackt stand ich vor dem Bett und sah Lars, der, nun ebenfalls nackt und sichtlich erregt war, vor mir auf dem Bett liegen.

„Dreh dich um“, hörte ich ihn sagen. Leise Panik stieg in mir auf. Ich wusste genau was er von mir wollte. Nein, alles, nur das nicht. Ich hatte noch nie etwas in meinem engen Po Loch. Doch jetzt war die Zeit gekommen, das wusste ich sofort. Meine Erregung war so groß, ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren. Ich drehte mich um. Lars strich sanft mit einem Finger über meine Po Spalte. Ängstlich und doch voller Gier wartete ich darauf was nun geschehen würde.

„Bück dich“, hörte ich Lars wie aus weiter Ferne zu mir sagen.

Ich bückte mich nach vorne und hielt mich mit meinen Händen an der Kommode, die dort an der Wand stand fest. Das Gefühl, das in mir tobte war unbeschreiblich. Zum einen war da diese Angst vor dem neuen, die Angst vor etwas, das ich bis zu diesem Zeitpunkt immer abgelehnt hatte. Zum anderen war da meine Erregung, die immer wieder in mir schrie: „Tue es!“ Doch Lars ließ sich sehr viel Zeit. Zuerst streichelte er minutenlang meine Pobacken. Irgendwann spürte ich seinen Finger am Rand meines Po Loches. Ich fühlte, wie er ganz sanft seinen Finger Zentimeter um Zentimeter hinein bohrte. Und plötzlich musste ich laut schreien.

Es war mir, als zerreiße es mir meinen Po. Lars hatte den Vibrator mit voller Wucht hinein gerammt. Mit harten Stößen katapultierte er mich in den Wahnsinn der Lust. Und der Vibrator war nicht das einzige was ich an diesem Tag in meinem Po zu spüren bekam.

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