Im Sandwich mit zwei Schönen

Für meine Klassenkameraden war ich schon eine Weile ein toller Hecht. Bei entsprechenden Gesprächen prahlte ich mit Mädchen und Frauen, die ich schon gehabt hatte. Ich wusste genau, wie auch die anderen mit ihren angeblichen Erlebnissen aufschnitten. Klar, einige mochten schon hin und wieder eine Stippvisite gemacht haben. Ich noch nicht. Was ich den anderen vorspann, das hatte ich aus Büchern und von heissen Videos, die ich mir von meinem älteren Bruder zuweilen heimlich ausborgte. Weiterlesen

Meine Fahrlehrerin

Seit der Pubertät hatte ich einen Defekt, der mir unheimlich zu schaffen machte. Mein Körper beziehungsweise mein Nervensystem verwechselte häufig Aufregung und Erregung. Freilich, erregt war ich oft genug. Meistens am Morgen beim Erwachen. Lange hatte es gedauert, bis ich meinen Schwanz im Griff hatte, bis ich am Morgen nicht mehr mit heftigen Flecken im Bettlaken erwachte. Ein Freund hatte mir geraten, mich abends abzureagieren, um morgens trocken zu erwachen. Weiterlesen

Der Maler und sein Pinsel

Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen. Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: “Du kannst mich mal.” Weiterlesen

Lange war er einfach feige

Ich weiss nicht, wie oft ich in der Disko schon auf Nils getroffen war. Eines Tages passierte es schliesslich. Ich war an diesem Tage verdammt heiss und eigentlich ein wenig grantig auf ihn, weil er mich bisher nur immer brav an meiner Haustür abgeliefert hatte. Eine Freundin hatte mir auch noch eingeblasen, er wäre schwul. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, denn seine Küsse waren immerhin ziemlich leidenschaftlich. Weiterlesen

Die Höschen der Nachbarin

In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die grosse Wäsche auf dem Boden zu trocknen. Heute schäme ich mich dafür, aber damals – ich war gerade achtzehn – war dieser Boden für mich zu einem ganz besonderen Reiz geworden. Es war schon eine ganze Weile her, dass ich angefangen hatte, mir aus der Schmutzwäsche die gebrauchten Slips meiner grossen Schwester herauszuangeln und daran zu schnüffeln. Ich bekam davon immer einen mächtigen Ständer und reagierte ihn natürlich auch fleissig ab. Weiterlesen

Eine heimliche Verehrerin

Wie eine kleine Schwester war mir Lena schon immer gewesen. Pferde konnten wir früher miteinander stehlen. Mein Studium hatte es allerdings mit sich gebracht, dass wir uns während der letzten drei Jahren nur selten gesehen hatten. Irgendwie war es für mich immer ein bisschen prickelnd, wenn ich daran dachte, dass sie nun achtzehn war und der Staatsanwalt nicht mehr die Hand über sie hielt. Ganz verrückt war ich auf sie gewesen, als ich selbst achtzehn geworden war. Nur ein paar harte Worte meines Vaters hatten mich damals vor einer Dummheit bewahrt. Meine ersten Sexerfahrungen hatte ich mir inzwischen natürlich anderswo geholt. Immerhin war ich inzwischen zweiundzwanzig. Weiterlesen

Die Geburtstagsüberraschung

Der vierundvierzigjährige selbstständige Makler lebte schon seit drei Jahren mit seiner einundzwanzigjährigen Tochter und dem neunzehnjährigen Sohn allein. Es hatte sich keine Gelegenheit wieder ergeben, nach dem viel zu frühen Tod seiner Frau, eine neue Beziehung einzugehen. Die Tochter sah zuweilen sehr tief in ihn hinein. Ihr blieb nicht verborgen, wie er ein weibliches Wesen entbehrte. Weiterlesen

Das erste Mal war synthetisch

Bei einer Familienfeier hing mir ein entfernter Verwandter schon den ganzen Abend am Rock. Mir war es schon unangenehm. Er war sicher an die vierzig. Mein Alter war es übrigens, was ihn im Verlaufe des Abends besonders interessierte. Seine Augen strahlten merkwürdigerweise, als ich ehrlich sagte, das ich gerade achtzehn war. Von dieser Minuten an war er noch öfter in meiner Nähe und machte mir die schönsten Komplimente. Ganz offen lobte er meine üppigen Brüste und den süssen Knackarsch, wie er es keck aussprach. Natürlich sagte er mir nichts, was ich nicht selbst wusste. Weiterlesen