Theorie und Praxis

Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese. Die Sonne prasselte. Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte. Die Töne kamen aus der offenen Terrassentür. Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, wir hörten schon wieder etwas. „Ja, ja“, schrie sie unmissverständlich, „aber komm du noch nicht. Es ist so schön“. Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden. Jedenfalls waren wir damit beim Thema eins angekommen. Weiterlesen

Papas neue Freundin

Nach vielen Tränen und schlaflosen Nächten war die Welt irgendwann wieder in Ordnung. Nach Wochen hatte ich es zumindest erst mal begriffen, dass Mama mit einem anderen Mann durchgebrannt war und nie wiederkommen wollte. An meinen Vater dachte ich vordergründig gar nicht so sehr. Ich selbst fühlte mich so was von verlassen und verstossen. Weiterlesen

Mein Zwillingsbruder

Es war schon gegen vier. Ich sass mit meinem Bruder in der Kellerbar auf der Ledercouch. Ganz allein waren wir zurückgeblieben. Die Eltern hatten sich schon gegen zehn verabschiedet. Von den jungen Leuten waren bis auf den harten Kern nach zwölf die meisten gegangen. Nun sassen wir allein. Ich stöhnte nachdenklich auf: „Achtzehn, sind wir und erwachsen. Stell dir vor, wir können ab heute tun, was wir wollen.“ Weiterlesen

Familien-FKK

Splitternackt lief ich ins Vorzelt. In der Hand hatte ich ein Eimerchen mit Ostseewasser. Drohend hielt ich den meinem Zwillingsbruder entgegen und nörgelte: „Was treibst du dich denn neuerdings den halben Tag im Vorzelt herum?“ Der Kerl sass doch tatsächlich in Badehose da und spielte mit seinem Schachcomputer. Sein merkwürdiger Blick machte mich stutzig. Beinahe ärgerlich sagte er: „Das war das letzte Jahr, dass ich mit dir und den Eltern zur FKK gefahren bin. Mensch, wir sind beide achtzehn. Macht es dir nichts aus, zwischen uns nackt herumzuspringen?“ Weiterlesen

Das starke Stück meines Bruders

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte. Weiterlesen

Brüderchens Urlaub

Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die Eltern waren zu einer Hochzeit. Weiterlesen