Ortswechsel

Seit zwei Tagen regnete es schon. Uwe schaute frustriert aus dem Fenster. Das Wetter entsprach so recht seiner Stimmung. Dennoch machte er sich grosse Mühe, den Tisch für das Abendessen besonders nett herzurichten. Es sollte der letzte gemeinsame Abend mit Sascha in der Heimatstadt werden. Am nächsten Morgen wollte Uwe nach Berlin, um sein Studium aufzunehmen. Weiterlesen

Mein Mann ist homosexuell

Durch die Heirat mit meinem Mann hatte mein Leben einen Knick bekommen. Ich war derartig von dem Angebnot angetan, die Frau des Erben eines bekannten Industrieunternehmens zu werden, dass ich sogar mein Studium ein Jahr vor dem Abschluss schmiss. Es wurde rasch geheiratet. Genaugenommen hatte ich bisschen die Katze im Sack gekauft. Wir kannten uns vor der Hochzeit immerhin ein halbes Jahr, konnten aber die Stunden zählen, die wir wirklich zusammen gewesen waren. Und was den Sex anbelangte, da war ich zwar erst mal überrascht, wie einfallslos und genügsam er mit seinen achtundzwanzig Jahren war, sagte mir aber, dass ich ihn mir schon hinbiegen wollte. Ich bog ihn mir nicht hin. Schon die Hochzeitsnacht war ein Fiasko, und in den folgenden Wochen konnte ich von Flitterwochen nur träumen. Erstens fuhren wir nicht weg, und zweitens erfüllte er nur jeden Samstag so etwas wie seine ehelichen Pflichten. Ansonsten konnte ich mich über ihn nicht beklagen. Es war Kavalier, grosszügig, ein interessanter Gesprächspartner und sehr witzig. Weiterlesen

Mein Mann gesteht, dass er bi ist

Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen. Weiterlesen

Der späte Gast im Duschraum

Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war. Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte ich rasch selbst unter die Dusche springen. Ich wollte gerade losschimpfen, weil ich glaubte, dass jemand das Licht hatte brennen lassen, da sah ich unter der hintersten Dusche einen jungen Mann stehen, der ruckartig die Hand von seinem Schwanz nahm. Es war ein gutes Stück, was da von seinem Bauch abstand, und nun vor Schreck langsam schrumpfte. Ich wollte erst eine Bemerkung machen, tat aber dann doch, als hatte ich es gar nicht zur Kenntnis genommen. Sofort begann er sich nervös einzuseifen. Ich stellte mich nackt neben ihn unter die Dusche und amüsierte mich, wie er immer wieder in meinen Schoss starrte und wieder einen vollkommenen Ständer bekam. Ungeniert schaute auch ich abwechseln in seine Augen und auf seinen Schwanz. Der machte sich wohl von meinen forschenden Blicken noch ein bisschen steifer. Es war auch nicht zu übersehen, dass sich der junge Mann an meinem Schwengel aufgeilte. Mich ritt der Teufel. Ich fragte geradeheraus mit einem Blick auf seinen ganzen Stolz: “Steht der auch auf kleine Jungs?” Weiterlesen

Urlaub am FKK-Strand

So lang war mir ein Arbeitstag noch nie vorgekommen. Die Uhrzeiger schlichen nur so, zumal ich nicht zu den Leuten gehörte, am letzten Tag vor dem Urlaub noch alles erledigen zu wollen, was wochenlang liegengeblieben war. “Na dann, gute Erholung, Holger”, rief mir meine Kollegin nach. Zu Hause verarbeitete ich überlegt alles aus dem Kühlschrank, was sich nicht hielt. Ein Glück, gerade war ich fertig, schrie Bernd in der Diele: “Essen auf den Tisch. Mir knurrt der Magen.” Er stürzte in die Küche und ich sprang freudig ans seinen Hals. “Urlaub”, schrie ich mit ähnlicher Stimme, mit der er mir seinen Hunger zugerufen hatte. Innig küssten wir uns. Ich merkte, wie Bernds dickes Horn an meinen Bauch stiess. “Ich könnte momentan”, wisperte er an meinem Ohr.

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