Verzweifelte Männersuche Teil 2

(Fortsetzung von Teil 1)

Nachdem sie sich die ganze Nacht geliebt hatten, fragte sie versonnen: “Ist es mit dir immer so?”

“Was meinst du denn?”, fragte er mit einem sinnlichen Lächeln zurück.

“Oh … gar nichts …” Es war ihr peinlich, dass sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hatte. Er lachte leise. “Wenn ich ein eitler Tropf wäre, würde ich dich jetzt fragen, ob ich gut war. Aber ich bin kein eitler Tropf. Ich WEISS, dass ich gut bin.” Sie riss die Augen auf und starrte ihn an.

“Psst”, sagte er und fing ihren Protest mit einem hingebungsvollen Kuss auf. “Ich wollte dich nicht verarschen. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wie es ‘mit mir’ so ist. Ich kann dir nur eines sagen: So wie mit dir war es für mich noch nie mit irgendeiner anderen Frau. Es war … einfach umwerfend!”

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Verzweifelte Männersuche (Teil 1)

Es war wieder so ein typischer Abend, wie es wirklich nur mir passieren konnte. ich war schon seit längerer Zeit krampfhaft auf der Suche nach meinem Traummann. Aber das war echt schwierig wie ich bei jedem Date erneut feststellen musste. Ich hatte mal wieder blindlings einen Typen aufgerissen, ohne nachzudenken. Aber ich hatte halt Notstand, was soll man da schon machen. Der erste Eindruck war ja nicht der schlechteste, aber der zweite spielte sich in meiner Wohnung ab. Da zerbrach auch schon mein Leitbild von dem traumhaften Typen.

“Nein”, sagte ich und sah ihm dabei fest in die Augen.

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Cyber-Sex (Teil 6)

Teil 6

Mein Urlaub in L.A. ging aufs Bergfest zu. Unvergessliche Tage haben mich in Maries Institut mit den vielen Cybersex-Variationen vertraut gemacht. Nächte schwelgte ich mit dieser wundervollen Frau.

An jenem Abend hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mit einem Programmierer dieser phantastischen, unglaublichen Programme zu reden und erfuhr bei dieser Gelegenheit auch, dass eigentlich meine amerikanische Freundin, Dr. Marie Jackson, der Kopf der kleinen Forschungsgruppe war, die das Thema Cybersex schon vor Jahren aufgegriffen und immer weiter vervollkommnet hatte.

Tom, der Programmierer, schlug sein kleines Notizbuch auf, schien geistig abzuhaken: “Also, was hattest du schon, Mario?

Erstens, die Bildschirmschöne, die du ganz einfach per Datenhandschuh fertig machen konntest, so oft du wolltest. Nein, keine Angst, ich will nicht wissen, wie dir dabei war und wie oft du dich abreagiert hast. Das war freilich eine ziemlich simple Sache.

Dann durftest du dir zweitens nach deinen Wünschen ein Weibchen zusammenbasteln und sie zu deiner Aufmunterung die raffiniertesten Spiele für dich treiben lassen. Allerdings warst du auch dabei noch auf die eigene Hand angewiesen, wenn du ihr auf Wolke sieben folgen wolltest.”

Marie wurde sofort rot, als sie rausplatzte: “Das fehlte gerade noch. ich war ja auch noch da.”

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Cyber-Sex (Teil 5)

Teil 5

Frau Doktor Marie Jackson musste eine permanente Langschläferin sein. Ich erwachte zum fünften Mal in ihrem Häuschen am Rande von L.A. und bewunderte ihren festen Schlaf. Einen Moment grübelte ich darüber, wieso in ihrem breiten Bett Platz für den deutschen Besucher war, warum sie mich schon am ersten Tage in ihrer Riesenlimousine regelrecht überfallen hatte. Liess ihr die ununterbrochene Beschäftigung mit Cybersex keinen Raum für einen Lebensgefährten?

Still blieb ich liegen, um die letzte Stunde ihres Schlafes nicht zu stören. Wie ein Film reihten sich meine Erlebnisse in der Spezialabteilung ihres Forschungsinstituts aneinander. Schon erstaunlich, was man an diesem Computer mit der riesigen Speicherkapazität und der unvorstellbaren Arbeitsgeschwindigkeit machen konnte. Allein die Datenhandschuhe, der ominöse Anzug und der Helm waren in der Lage, eine solche Lust in mir zu entfachen und zu befriedigen, wie ich es aus meinem natürlichen Leben nicht wirkungsvoller kannte.

Endlich erwachte Marie, rekelte sich, dass ihre beiden Mollis unter der Bettdecke hervorquollen.

“Gib Küsschen auf Mama”, bettelte sie.

Ich schnappte nach einer voll erwachten Knospe und frotzelte, ob ihr ein guter Traum in den Leib geschossen war. Mit grossen Augen schaute sie mich an, erstaunt, weil ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.

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Cyber-Sex (Teil 4)

Teil 4

Der vierte Tag meiner Studienreise brach an. Los Angeles zeigte sich abermals im schönsten Sommergewand. Vom Fenster her betrachte ich Marie in ihrem Bett. Ich hatte es noch nicht ganz verkraftet, dass sie auf Cybersex spezialisiert war, mir auf diesem Gebiet nicht nur eine Nase voraus! Lieber hätte ich mich von einem Mann in diese Geheimnisse einweihen lassen, als von diesem Sexyweib. Ein wenig unterlegen fühlte ich mich nicht nur, wenn sie über unser Thema dozierte, sondern auch wenn ich nachts mit ihr das Bett teilte. Ich begehrte diese Frau, seitdem wir uns in Deutschland in ihrem Hotelzimmer den Stau von einem ganzen Tag Erotikmessebesuch aus den Leibern gestossen hatten.

Marie schlug die Augen auf und rief: “Heute ist Himmelfahrt!”

“Wieso? Habt ihr Amerikaner den Himmelfahrtstag in den August verlegt?”

“Nein, ich meine Männertag! Heute wirst du zum ersten Mal in den geheimnisvollen Anzug steigen. Du kannst dich durch die Schönheiten der Welt bumsen. Es gibt kaum ein bekanntes Modell, kaum einen Filmstar, den wir nicht in unserem Speicher zur Auswahl haben.”

“Wie macht ihr das nur? Gibt es da keinen Ärger bezüglich Persönlichkeitsschutz.”

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Cyber-Sex (Teil 3)

Teil 3

Die Sonne lachte über L.A. Gemeinsam mit meiner Gastgeberin verliess ich ihr Haus, ein wenig abgekämpft von einer stürmischen Nacht. Versonnen strich ich über das goldene Schild an ihrer Tür: Dr. Marie Jackson. Sie verstand meine Geste und hauchte mir ein Küsschen auf die Wange. Natürlich landeten wir auf der Fahrt zu ihrem Institut wieder beim Thema Cybersex. Sie versicherte: “Vergiss nicht, gestern das war nur die niedrigste Stufe. Dass du per Datenhandschuhen auf dem Bildschirm mit den schönsten Frauen nach Herzenslust spielen kannst, sie so oft du wolltest in den siebten Himmel schicken, diese Möglichkeit wird es bald auf jeden guten Homecomputer geben. Was wir wirklich als Cybersex sehen, erfordert so riesige Speicherkapazität, dass es sich noch kein Normalsterblicher leisten könnte.”

“Marie, ich hab so ein unangenehmes Gefühl. Die wundervolle Nacht mit dir; und nun soll ich mich wieder an eurer Software erregen. Schlimm ist, ich weiss, dass du die Gründe genau kennst, in denen ich wandeln werde.”

Sie drückte mir einen Finger über die Lippen und beruhigte: “Das sind zwei Paar Schuhe. Was dir am Tage im Institut widerfährt, musst du als Forschungsarbeit sehen. Du bist ja schliesslich nicht nur mein Gast, sondern hast mir auch gestattet, dich wie jede Testperson auszuforschen.”

Ich erfuhr, an diesem Tage sollte ich stramm arbeiten. Sie bereitete mich geistig auf ein Programm vor, mit dem sich jeder Anwender sein Traumgirl oder seinen Traumboy selbst nach seinen Wünschen zusammenpuzzeln kann. “Ich kann dir sagen”, schwärmte sie, “ein schöneres Vorspiel für den scharfen Cybersex gib es gar nicht. Du kannst deinen Gedanken und Wünschen freien Lauf lassen.”

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Cyber-Sex (Teil 2)

Teil 2

Recht bedeutungsvoll kam ich mir vor. Zum ersten Mal in meinem Leben setze ich den Fuss auf amerikanischen Boden, auf den Boden von L.A.

Noch ein bisschen mehr schwoll wohl mein Kamm, als ich bei einem Grauuniformierten ein grosses Schild entdeckte und darauf in grossen Buchstaben: Dr. Mario Werner. Der Mann geleitete mich zu so einer der typisch amerikanischen Riesenlimousinen. Beflissen öffnete er den Schlag. Sofort fühlte ich mich gar nicht mehr so fremd. Marie, meine Bekanntschaft von der Erotikmesse in Deutschland, streckte mir die Hand entgegen und lud zum Einsteigen ein. Sofort waren wir allein, wie damals bei unserer Romanze im Hotelzimmer. Das verrückte Auto hatte ringsherum getönte Scheiben, auch die zum Fahrzeugführer. Marie liess nicht viel Zeit vergehen. Nach ein paar Höflichkeitsfloskeln hin und her hing sie an meinem Arm und hauchte: “Weisst du, wie ich mich auf dein Kommen gefreut habe. Ich werde unsere Nacht in Köln niemals vergessen.”

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Cyber-Sex (Teil 1)

Teil 1

Trotz ihres beinahe männlichen Outfits faszinierte mich diese Frau, die mir schon seit Stunden gegenüber sass und interessant plauderte. Ihr kurzes, nach vorn zu einem Pony gekämmtes Haar, gab ihr einen strengen Ausdruck. Das dunkle Kostüm verstärkte diesen Eindruck noch. Im Gegensatz dazu sprach aus jedem Satz empfindsame, sensible Frau.

Auf der Erotikmesse hatten wir uns kennen gelernt. Da war ich an die richtige Adresse geraten, als ich an einem Stand eine unpassende Bemerkung über Cybersex abliess. Gleich an Ort und Stelle erhielt ich einen kleinen Vortrag, über den sich umstehende Besucher auf meine Kosten amüsierten, obwohl sie sicher nicht klüger waren als ich. Im Speisesaal des Hotels traf ich genau diese Frau am Abend wieder. Drei Sätze hin und her, und wir landeten in einer Nische an einem Zweiertisch.

Zuerst griff ich recht oft zum Glas, weil mir bei unserem Thema, natürlich in Fortsetzung aus der Messehalle, sehr heiss und der Mund immer öfter trocken wurde. Über Sex redete die Frau, als ginge es um die Einsteinsche Relativitätstheorie. Ganz langsam bekam ich eine Vorstellung von Computersex und davon, wie weit man in Amerika war, welch bedeutende Experten, besonders aus der Informatik, sich damit beschäftigten.

Plötzlich hatte ich ihre zitternde Hand auf meinen Schenkeln. Wäre die ein wenig höher zu liegen gekommen, sie hätte getastet, in welche Verfassung ich durch unser Gespräch geraten war. Gar nichts mehr von Sachlichkeit hörte ich in ihrer Stimme:

“Wenn du möchtest, bekommst du an meinem Laptop einen winzigen Vorgeschmack, was unsere Chips und Bits zu leisten vermögen.”

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Corinna’s Sex-Sucht (Teil 5)

Fünfter Monat

Drei Tage waren vergangen, seit die Freundinnen Corinnas Mann den Wunsch erfüllt hatten, ihm eine scharfe Lesbenshow zu bieten und anschliessend einen flotten Dreier zu veranstalten. Am Morgen nach der denkwürdigen Nacht hatten sich die beiden Frauen gegenseitig den erhobenen Daumen gezeigt. Sie waren beide begeistert von der Nacht. Zwischen den Eheleuten hatte es an den vergangenen drei Tagen allerdings keine richtige Unterhaltung über die verrückte Nacht gegeben. Sven hatte nur “ja, ja” geknurrt, als Corinna ihn gefragte hatte, wie es ihm bekommen war. Dann fragte er nach: “Und dir?”

Klug genug war sie für eine kleine Lüge. Kleinlaut entgegnete sie: “Nicht besser als zwischen uns beiden.”

Merkwürdigerweise hatten sie auch erst am dritten Abend danach wieder Sex. Als Sven splitternackt aus vom Bad in Schlafzimmer kam, wedelte Corinna vielsagend mit seinen Shorts, die er nachts trug. Das war ihr Zeichen, wenn sie Sex wollte. Wie ein brünstiger Stier sprang Sven zu ihr. Ihren ganzen Körper bedeckte er mit Küssen. “Stell dich über meinen Bauch”, bettelte er, “zeig es mir!”

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Corinna’s Sex-Sucht (Teil 4)

Vierter Monat

Der Arbeitstag kam Corinna besonders lang vor. Immer noch zwei Stunden bis Feierabend. Eine Stunde sass sie schon allein vor ihrem Computer. Die Kollegin, mit der sie das Büro teilte, sie arbeitete nur Teilzeit.

Schon während des Vormittags hatte sie intensiv darüber nachdenken müssen, wie sie ihre Freundin, Birgit, überreden konnte, mit ihr vor den Augen ihres Mannes ein lesbisches Paar zu spielen. Freilich, Birgit wusste ja, dass Sven sie schon einmal heimlich belauscht hatte. Gut, dass war für die beiden Frauen ein mächtiger Schreck gewesen. Nun aber wollte er ganz offiziell dabei sein. Corinna hätte nicht die sexsüchtige Corinna sein dürfen, wenn sie sich an ihren intensiven Gedanken nicht heftig aufgegeilt hätte. Schon kurz vor Mittag, als die Kollegin noch neben ihr sass, konnte sie nicht umhin, heimlich ihren Schamberg zu drücken. Einmal war ihr ein kleiner Seufzer entfahren. Damit hatte sie sich einen verwunderten Blick der Kollegin eingehandelt. Gleich nach Mittag war Corinna schliesslich allein. Das machte sie gedanklich noch mehr an. Sie musste den Schamberg nicht mehr heimlich drücken, sondern konnte die Hand einfach unten den Rock schieben.

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