Putzfrau in der Besenkammer gefickt

Kevin war wieder mal der letzte im Büro. Das war das was er an seinem Job am wenigsten mochte. Keine Zeit mehr für ein Privatleben. Das war in den letzten Wochen echt auf der Strecke geblieben. Wann er das letzte Mal richtigen Sex gehabt hatte, konnte er schon gar nicht mehr sagen. Aber selbst war der Mann, wozu hatte man denn sonst zwei gesunde Hände.

Er schaltete das Licht aus und schloss die Tür zum Büro ab. Langsam ging er den Flur hinunter. Am anderen Ende sah er Licht. Das war bestimmt die neue Putzfrau. Mit ihr hatte er sich schon einige Male abends unterhalten. Sie war Studentin und finanzierte sich mit dem Putzen ihr Studium. Sie war echt nett und schien auch eine tolle Figur zu haben. Allerdings konnte man das unter ihrem Putzkittel mehr ahnen als wirklich sehen.

Als er mit einem kurzen Gruß an ihr vorbei gehen wollte strahlte sie ihn an, grüßte und drehte sich dann wieder um ihren Putzlappen aufzuheben. Kevin wusste nicht warum, aber er musste ganz einfach seine Hand auf ihren Hintern legen. Er gab dem Drang nach, schloss die Augen und hielt die Luft an.

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Der fremde Student

Lara saß auf der Bettkante und kämmte ihr Haar.
Sie trug ein seidenes Negligé. Darunter nur ihre nackte Haut, die noch ein wenig feucht war vom Duschen. Sie stellte sich vor, dass sie auf einen Liebhaber warten würde. Nein, nicht irgendeinen Liebhaber, sondern IHN. Den Mann ihrer Träume. Den Ritter in schimmernder Rüstung.

Während sie sich ihn vorstellte, lehnte sie sich auf dem Bett zurück. Der zarte, durchsichtige Stoff teilte sich und gab ihre vollen Brüste frei. Sie blickte in den mannshohen Spiegel, der den Kleiderschrank gegenüber ihrem Bett zierte.

Langsam begannen sich ihre Brustspitzen aufzurichten. Sie streichelte sich selbst. Immer in Gedanken an ihn.
Während sie sich rücklings auf das Bett gleiten ließ, streifte sie den Hauch von einem Morgenmantel vollends ab. Ihre Hände glitten tiefer. Den Bauch entlang. Sie kreisten um den Nabel.

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Heißer versauter Fick im Auto

An einen Abend schrieb mein Ex Freund mir wie es mir geht was ich mache und ob ich noch Lust auf ihn hätte? Natürlich schrieb ich zurück und dachte mir nicht viel dabei, da wir 5 Jahre zusammen waren und der Sex mit ihm einfach immer sehr geil und versaut war.

Also machten wir uns aus, dass wir uns um 20.00 Uhr im Stadtpark treffen würden.

Ich rasierte gerade noch schnell meine Pussy zuhause und machte mich dann schnell auf den Weg, ich war auch pünktlich da. Aber er war noch nicht da was mich nochmal besonders an machte und auch reizte. Da ich seinen dicken Riemen einfach nur noch spüren wollte! Meine Fotze war schon so feucht und ich verspürte einfach nur noch den Drang danach, richtig gefickt zu werden.

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Online Partnersuche

Isabelle hatte in den letzten Monaten so einiges erlebt. Eigentlich war sie auf der Suche nach einem festen Partner gewesen und hatte sich daher bei verschiedenen online Partnervermittlungen angemeldet. Wenn sie heute daran zurückdachte musste sie immer noch darüber lachen mit welcher Naivität sie das angegangen war. Sie hatte wirklich geglaubt, auch die Männer dort wären auf der gleichen Suche. Schnell musste sie jedoch lernen, dass Männer prinzipiell bei ihren Angaben nicht so ganz die Wahrheit sagten.

Entweder machten sie sich jünger oder sie waren verheiratet. Schnell hatte sie festgestellt, dass das so nichts werden würde. Und sie war ganz tief in sich gegangen und hatte sich überlegt was sie eigentlich wollte. Und dann war ihr klar geworden, dass ihr im Moment so eine ganz unverbindliche Affäre eigentlich reichen würde.

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Das erotische Treffen mit dem Traummann

Da war sie wieder mal auf dem Weg zu ihrem Traummann. Der Mann, den sie seit so vielen Jahren nicht vergessen konnte. Sie trafen sich alle paar Monate für eine Nacht in einem kleinen Weinort. Der Ort war schon romantisch und alle hielten sie dort für ein Paar. Aber das waren sie ja eigentlich nicht. Alles hatte damals vor vielen Jahren angefangen, als sie mit seinem besten Freund zusammen war.

Sie hatte ihn getroffen und spontan gedacht – wow, das ist er, der Mann meines Lebens. Aber das konnte damals unter den Umständen  ja nicht funktionieren. Sie hatte sich irgendwann von ihrem Partner getrennt und sie hatte ihren Traummann aus den Augen verloren. Bis sie ihm dann vor ein paar Jahren in einer fremden Stadt zufällig über den Weg gelaufen war. Diese Begegnung würde sie wohl nie vergessen. Sie waren sich ganz spontan um den Hals gefallen, hatten sich geküsst, als ob es die normalste Sache auf der ganzen Welt wäre und waren letztendlich in ihrem Bett gelandet.

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Erotische Reise nach Paris

Die Luft roch muffig, ganz zu schweigen von dem Gestank der offensichtlich der körpereigene Geruch des Mannes war, der genau in jener Sitzreihe Platz nahm, in der Lydia sich gerade nieder gelassen hatte. Jeder andere Platz im Bus war bereits besetzt, „Künstlerpech“, so was kann einem immer passieren aber doch bitte nicht während einer 20 stündigen „non stop“ Busfahrt nach Paris.

Naja, hätte sie es sich leisten können, säße sie jetzt im Flieger mit ‘nem Glas Champus in der Hand und ‘nem süßen, gut riechendem Geschäftsmann zur Seite, der ihr, ebenfalls mit einem Drink in der Hand, zwinkernd zu lächeln würde. Wie schon gesagt, „Künstlerpech!“ dennoch war Lydia schnell erlöst, sie nahm ihre Brille ab, band das lockige, rote Haar schnell zum Zopf zusammen, zupfte ihren Strickrock etwas zurecht, und brachte sich selbst in eine bequeme Sitzposition, so schlief nach einigen Minuten, der Bus hatte erst wenige Kilometer zurückgelegt, tief und fest ein.

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Sex auf dem Campingplatz

Ramona sah sich gelangweilt um, schon wieder Urlaub auf diesem öden Campingplatz. Schon achtmal verbrachten sie und ihr Mann Hubert den gemeinsamen Jahresurlaub hier. Ätzend dachte sie, immer wieder das Gleiche. Das Zusammenhocken mit den anderen Campern, die dämlichen Frauengespräche über Kuchen backen, Windeln wechseln und welches Putzmittel wohl das Beste sei, kotzte sie so was von an, dass sie es kaum noch ertragen konnte.

Doch die Steigerung bot sich in jedem Jahr, wenn die Herren der Schöpfung, ihr über alles erhabene Grilleinweihungsfest mit dem dazu gehörenden Saufgelage in Angriff nahmen.

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Die Sexualtherapeutin

Vier Jahre hatte ich meine psychotherapeutische Praxis betrieben, als mich ein Gespräch mit einer Fachkollegin auf eine völlig neue Idee brachte. Meine einstige Schulfreundin betrieb in einer anderen Großstadt schon eine ganze Weile eine Sexualtherapie. Innerhalb weniger Jahre hatte sie sich auf diesem Gebiet spezialisiert und sich einen guten Ruf erworben. Schon nach ein paar Tagen wurde mein Schild an der Praxis geändert, indem ich unter den Facharzt noch das Wort Sexualtherapie einprägen ließ. Meine Hoffnungen auf einen schnellen Anlauf waren zwar nicht übersteigert, trotzdem war ich enttäuscht,
dass sich für meine neue Spezialstrecke kein Patient meldete. Bei Gelegenheit redete ich mit einigen Fachkollegen.

Die versprachen mir, geeignete Fälle zu überweisen. Ein paar ironische Gegenfragen musste ich mir allerdings gefallen lassen, wieso ich mich gerade für dieses Gebiet berufen fühlte. Ganz unberechtigt waren die Fragen nicht. Sie erfuhren aber trotzdem nicht von mir, wie ich den Leuten zu helfen gedachte, die sexuelle Defekte hatten, für die ich Heilungschancen sah.

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