Heißer Fick auf der Schaukel

Mein Mann und ich waren zwar schon seit 10 Jahren verheiratet, doch langweilig wurde es bei uns im Bett trotzdem nie. Denn unser Sexleben immer aufregend zu gestalten war für uns geradezu eine Herausforderung, auf die wir uns gerne und mit viel Spaß und Kreativität einließen. Dabei schliefen wir an den ungewöhnlichsten Orten miteinander und ich musste mich oft richtig verbiegen. Deshalb fing ich auch an einen Yogakurs zu besorgen, um im Bett noch biegsamer zu sein. Meinen Mann machte das richtig geil. Dabei nutzten wir jede freie Minute, um einen geilen Fick trotz unserer drei Kinder dazwischen zu schieben. Jetzt waren jedoch Sommerferien und die Kinder waren für eine Woche bei den Großeltern, weshalb mein Mann und ich diese Woche besonders abenteuerlichen Sex haben wollten.

Gerade Sex im Freien erregte mich besonders und als mein Mann und ich bei einem Glas Sekt draußen saßen und er meine nackte Muschi unter der Tischdecke streichelte, hatte ich einen grandiosen Einfall. Ich schaute vielsagend zur Kinderschaukel herüber.

„Wie wäre es, wenn du mich da drüben fickst, während wir auf dem Reifen hin und her schwingen?“

Da wir gleich drei Kinder unter 10 hatten, hatten mein Mann und ich vor Kurzem eine große Schaukel angeschafft, an der ein alter Autoreifen hing, auf dem die Kinder alle zusammen schaukeln konnten. Doch nun wollte ich den Reifen nur als Liebes- und Sexschaukel zweckentfremden. Denn mein Mann und ich liebten es an solchen Orten Sex zu haben, an denen wir uns später auch im Alltag an unsere Abenteuer erinnern würden. So hatten wir sogar schon Sex im Bett meiner Tochter, als diese mit ihrer Klasse im Schullandheim war. Wir fühlten uns dabei wie ungezogene Teenager und ich hatte den besten Orgasmus meines Lebens. Diesen hoffte ich nun mit dem Schaukelsex noch zu steigern.

In der Tat ließ sich mein Mann auch nicht zweimal bitten und war sofort Feuer und Flamme. Er riß mir das T-Shirt vom Leib, so dass ich nun komplett nackt in unserem Garten saß. Dass es noch nicht komplett dunkel draußen war, störte mich kein bißchen. Es machte mich sogar noch geiler, dass die Nachbarn mich wohlmöglich in meiner vollen Schönheit sehen konnten. Plötzlich hob mich mein Mann hoch und drang kraftvoll in mich ein. Es ging so schnell und kam so unerwartet, dass ich sofort eine sagenhafte Welle der Ekstase verspürte. Irgendwie schaffte es mein Mann mit seinem Schwanz in mir drinnen zur Schaukel herüberzulaufen. Dort setzte er mich vorsichtig ab und meine Pussysäfte fingen sofort an zu laufen. Ich spreizte meine Beine soweit ich nur konnte, um meinem Mann noch besseren Zugang zu meiner Muschi zu gewähren. Seine Ficklatte ließ nicht lange auf sich warten.

Durch das leichte Schwingen der Schaukel konnte mein Mann seinen Pimmel noch tiefer in mich hineinrammen, so dass ich immer lauter zu stöhnen begann. Auch mein Mann war geradezu in einer lustvollen Ekstase und begann mich wie ein heißer Bock zu ficken. So ficklustig kannte ich ihn gar nicht und es machte mich ganz geil, wie er seinen drallen Kolben wie ein wilder Hengst in mich hineinrammte. Durch den Reifen traf er meine Pussy genau im richtigen Winkeln, um meinen G-Punkt zu massieren. Ich hatte das Gefühl, dass auch ich zum ersten Mal abspritzen würde. Von der weiblichen Ejakulation hatte ich bisher nur geträumt und wußte doch, dass es mir gleich bevorstand. Denn so geil hatte sich das Gebumse mit meinem Mann noch nie angefühlt.



Auch er bemerkte, dass irgendwas anders war und begann mir viel wild die Klit zu massieren. Mein Stöhnen hatte sich mittlerweile in wahre Schreie verwandelt, denn mein Körper konnte so viel Lust kaum ertragen. Ich gab mich den Wellen des Orgasmus hin und spritze meinen Mann ganz naß. Der zog seinen Pimmel daraufhin aus mir hinaus, um meinen wild spritzenden Muschisaft mit seinem Mund aufzufangen. Auch ich wollte seine Säfte kosten und befahl meinem Mann in meinen Mund abzuspritzen. Er gehorchte natürlich aufs Wort und seifte mein Gesicht so richtig schön ein, bis er keinen Tropfen Saft mehr in seinen Eiern hatte. Als ich schon auf dem Boden kollabieren wollte, fing mein Mann an, meine Muschi erneut zu lecken und ich konnte dem Gefühl in meinem Unterleib kaum glauben.

Denn ich würde ein zweites Mal explodieren. Das Kribbeln war so heftig, dass ich am ganzen Körper zitterte und mich kaum einkriegen konnte. Ich schrie vor lauter Lust, so dass bei unseren Nachbarn das Licht anging. Doch auch das war mir egal, denn ich würde nun ein zweites Mal- dieses Mal ohne Abspritzen- kommen. Nach meinem zweiten Höhepunkt war ich so wackelig auf den Beinen, dass mich mein Mann ins Haus tragen musste, um mich vor den neugierigen Blicken der Nachbarn zu schützen. Dort angekommen versprachen wir uns diese Woche noch ein weiteres Mal Schaukelsex zu haben.

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