Heißer Aufzugs-Sex mit einem Fremden

Wie immer war ich spät dran. Nun gut, daran war ich selbst Schuld. Ich hatte gestern zu lange gefeiert und kam daher kaum aus dem Bett. Mein Bett roch noch nach dem Kerl, mit dem ich vor drei Tagen geschlafen hatte und ich ärgerte mich, dass ich die Laken immer noch nicht gewechselt hatte. Denn so ein guter Fick war das echt nicht und dabei dachte er, er wäre voll der Hengst.

Meine Klit konnte er kaum finden und ich war vor Langeweile fast eingeschlafen. Als ich dann morgens um drei aufgewacht bin, weil er versucht hat mich im Schlaf zu ficken, da war selbst mir, der sexgeilen Sau, das wirklich zu viel. Ich habe den Kerl einfach rausgeschmissen und er ist vor lauter Schock die halbe Treppe runtergefallen. Seine Boxershorts habe ich dann ihm hinterher aus dem Fenster geworfen. Aber den Schlappschwanz hat ja eh keiner gesehen, weil es dunkel war. Schade eigentlich, denn äußerlich sah das doch zunächst ganz vielversprechend aus. Sein Sixpack und der runde Knackpo machen mit jetzt noch ganz schwach. Echt dumm, dass er mit seinem Schlingel nicht umgehen konnte.

Mit diesen Gedanken im Kopf kam ich an diesem Tag also zu spät zur Arbeit. Und dann war meine Bluse auch noch ganz verschwitzt. Die Schweißperlen liefen mir nur so den Ausschnitt herunter, was irgendwie auch etwas Lustvolles hatte. Die Hitze machte mich noch geiler als sonst und ich trug bewusst keinen Slip unter meinem engen Rock. Insgeheim hoffte ich auf ein Abenteuer.

Doch auf meinem Weg ins Büro wollte sich einfach nichts ergeben. Auf den Straßen waren nur alle Leute unterwegs und die lästigen Bauarbeiter, die mir nur zu gerne hinterher pfiffen. Einer von ihnen hatte es tatsächlich geschafft mir unter den Rock zu gucken und einen Blick auf meine nackte Muschi zu werfen. Das törnte mich wahnsinnig an und ich konnte ganz genau fühlen, wie meine Säfte anfingen zu laufen. Doch dann kam ich auch schon bei meinem Bürogebäude an und dachte, jetzt wäre kein heißer Fick mehr drin. Wie ich mich doch aber getäuscht hatte!

Denn als ich in den Aufzug stieg, fiel mir gleich der gut bestückte Mann mit seinen strahlenden Augen auf. Ich konnte mir förmlich vorstellen, was für ein Gefühl es wäre, wenn er seine Latte hart in meine nasse Lusthöhle stoßen würde. Den Gedanken konnte man mir wohl ansehen, denn auf einmal verfolgte der Kerl ganz gierig die Schweißperlen, die an meinem Ausschnitt herunterliefen. Meine Nippel wurden hart, was man unter meiner Bluse ganz deutlich sehen konnte. Der Fremde bemerkte das und zwinkerte mir zu. Im nächsten Moment drückte er auf einen Knopf, der den Fahrstuhl zum Stillstand brachte. Mein Puls raste und meine Muschi freute sich schon ganz gierig auf das, was gleich passieren würde. Ich schaute neugierig zu dem Kerl rüber und sah, wie sein pralles Glied in der engen Hose gefangen war. Ich griff beherzt zu, um seine arme Latte zu befreien.

Was ich dann sah, verschlug mir fast den Atem. Das war der geilste Pimmel, den ich je gesehen hatte. Ein richtig langer, praller Schwanz, denn ich einfach nur in meiner Spalte spüren wollte. Der Fremde riss mir die Bluse vom Leib und schob gleichzeitig einen Finger in meine Pussy. Ich stöhnte laut auf und musste mich zusammenreißen, um nicht von seinem Gefingere schon einen Orgasmus zu bekommen. Der Kerl lehnte sich hart gegen meinen Körper und presste mich gegen die Aufzugwand. Ich konnte kaum noch denken, wusste aber, dass die Fickgötter heute mit mir waren.



Ich wollte mich herunterbeugen, um an seinem pulsierenden Riemen zu lutschen, doch der Fremde ließ dies nicht zu. Mit einem Blick, der mehr als tausend Worte sagte, ließ er mich wissen, dass er die Oberhand hatte und es mir so richtig besorgen wollte. Und ich konnte es kaum abwarten so richtig hart von ihm gefickt zu werden. Die Tatsache, dass der Fremde noch kein Wort gesprochen hatte, machte das Ganze nur noch reizvoller.

Endlich schob er seinen fetten Schwanz in meine Spalte und ich stöhnte auf. Denn so wie er hatte noch nie jemand meine heiße Pussy ausgefüllt. Er hob mein Bein an, um noch fester in mich eindringen zu können. So traf sein Kolben in meiner Muschi genau die richtige Stelle. Ich massierte meine Brüste und zog an meinen Nippeln. Dann gab es kein Halten mehr. Sein gigantisches Teil brachte meine Fotze so richtig zum Pulsieren und ich erlebte einen Orgasmus, von dem ich fast umkippte. Doch der Fremde fing mich auf, bevor er auf meinen Busen abspritzte.

Ich stieß laut aus: „Fuck!“ Denn nun fiel mir ein, dass ich viel zu spät dran war. Der Fremde tat so, als sei nichts gewesen und setzte den Aufzug wieder in Gang. Unser heißes Abenteuer verfolgte mich noch den ganzen Tag in Gedanken.

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