Heimlicher Sex während der Zimmergenosse schlief

Wie jeden Sommer bin ich mit den Jungs auch dieses Jahr wieder zum Urlaub nach Mallorca geflogen. So viel Kohle haben wir als Studenten zwar nicht, aber Ballermann muss schon sein. Da müssen wir halt Zimmer teilen. Normalerweise klappt das ja auch echt gut, nur mit dem Ficken ist das so eine Sache. Eine schnelle Nummer geht da nur schwer, denn der Kumpel will vorher ausquartiert werden. Doch die Süße im Club war einfach so heiß, dass ich mich einfach nicht zurückhalten konnte.

Ihr Name war Lisa und sie hatte Beine bis zum Himmel. Die Schweißperlen liefen ihr beim Tanzen in den Ausschnitt hinunter, was mich ganz rasend machte. Ihre langen blonden Haare wippten mit jeder Bewegung und ihr Knackpo sah in dem kurzen Kleid einfach nur zum Anbeißen aus. Ich mochte die Moves der Kleinen und wäre ihr am Liebsten sofort an die Wäsche gegangen. Doch es gab noch andere Typen, die auf der Tanzfläche um die Gunst der Schönen buhlten.

Ein Kerl griff ihr ganz dreist an den Hinter. Das war meine Chance. Ich bahnte mir schnell den Weg zu ihr und hielt ihr den Typen vom Leib. Sie wußte mein Handeln zu schätzen und stellte sich als Lisa vor. Sie wollte wissen, was sie mir für diese Heldentat schuldete und in dem Moment wußte ich, dass ich das Katz und Maus Spiel schon gewonnen hatte. Ich würde sie heute nacht flachlegen, davon konnte mich keiner abhalten.

Wir fingen also an sinnlich miteinander zu tanzen. Sie presste ihren Hinter fest gegen mich und beginn an sich in kreisenden Bewegungen zu bewegen. Mein Glied schwoll sofort an, was sie auch bemerkte. Daraufhin bewegte sie sich noch stärker: Offensichtlich hatte es Lisa ganz klar darauf abgesehen mich so richtig heiß zu machen. Sie griff beherzt nach meiner Hand und plazierte diese anschließend auf ihre rechte Brust. Mir blieb ganz der Atem weg.

Ich hielt es auf der Tanzfläche einfach nicht aus und wollte einfach nur mit Lisa ganz alleine sein und jeden Zentimeter ihres Körpers für mich haben.

„Lass uns woanders hingehen.“ Ich flüsterte ihr vielsagend ins Ohr und Lisa verstand genau, was ich meinte. „Aber nur, wenn du mich so richtig geil fickst.“ Lisa antwortete mir ganz keck. Dies ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen und hob Lisa hoch, um sie aus dem Club zu tragen. Das machte ganz schön Eindruck, denn als wir es endlich zum Taxi geschafft hatten, fiel Lisa quasi über mich her. Am Liebsten hätte ich ihr es schon im Taxi besorgt, traute mich das dann aber doch nicht. Lisa massierte aber mein pralles Glied, was die Sache mit der Konzentration ganz schön schwer machte. Ich war mir sicher, dass der Taxifahrer zu viel berechnet hatte, aber das war mir in den Moment egal.



Nachdem wir im Aufzug heftig herumgeknutscht hatten, fiel mir erst vor meiner Zimmertür ein, dass mein Kumpel vermutlich in seinem Bett liegen und schlafen würde.

„Scheiße, verdammter Mist!“ Lisa guckte mich fragend an und ich erklärte ihr diese beschissene Situation.

„Also wenn du mich fragst, dann macht es das noch aufregender…. Ich will deine harte Latte einfach nur spüren. Alles andere ist mir egal…“

Was für eine geile Braut, dachte ich und wollte nun noch um so dringlicher Lisas Pussy mit meinem pulsierenden Glied penetrieren. Mein Kumpel war mir nun auch völlig schnuppe. Wir schlichen also ins Zimmer und zogen uns im Dunkel leise aus. Dann verschwanden wir unter meiner Bettdecke und Lisa presste ihren sexy Körper ganz hart an mich. Sie lag auf mir drauf und ich hoffte, dass sie mich reiten würde. Doch dann gab mir Lisa das Signal, dass ich oben sein sollte. Schade, aber das machte in der Situation einfach mehr Sinn.

Bevor ich mit meinem langen Schwanz in ihre Spalte vorstieß ließ ich es mir doch nicht nehmen ihre Brüste mit meiner Zunge zu erkunden und an ihren Nippel zu saugen. Ihre Haut schmeckte süß wie Honig und ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Lisa fing an aufzustöhnen und es war mir egal, ob sie meinen Kumpel aufweckte. Der würde daran seinen Spaß haben und ich wollte das Mädel einfach nur nageln.

Lisa war inzwischen so geil, dass sie meinen prallen Kolben beherzt anpackte und in ihren nassen Spalt rammte. Wellen der Euphorie breiteten sich über meinen ganzen Körper aus. Wir bewegten uns im Takt und immer schneller. Mein Schwanz schien in Lisas Pussy geradezu zu versinken. Ich war kurz vorm Explodieren und ich Lisa krallte sich so fest an mich, dass auch bei ihr der Orgasmus nah sein musste. Unsere beiden Körper fingen gleichzeitig an zu zucken und wir konnten das Stöhnen nur schwer unterdrücken. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie mein Mitbewohner unter seiner Decke masturbierte. Wir hatten also alle drei unseren Spaß.

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