Erotische Sexfantasien

Yvonne saß im Straßencafé. Die Sonne schien und es war ein toller Tag. Wenn da nur nicht ihre Phantasien gewesen wären. Oder wie sie es mittlerweile nannte ihre Wahnvorstellungen. Sie hatte diese erotischen Sexfantasien jetzt seit dem ersten warmen Frühlingstag. Erst hatte es ganz harmlos angefangen. Sie hatte den Briefträger gesehen und ihn zum ersten mal näher angesehen.

Eigentlich sah er gar nicht schlecht aus. Und dann, irgendwie ließ es sich nicht vermeiden, musste sie ihn sich nackt vorstellen. Und zwar bis ins kleinste Detail. Das war der Anfang gewesen. In der Zwischenzeit hatte sich das so weit gesteigert, dass sie sich jeden Mann, der ihr gefiel, nackt vorstellte und vor allem, wie er es mit ihr trieb. Ihr Problem war nur, dass sie dadurch dauerfeucht und dauererregt war.

Gestern war schließlich die Krönung gewesen. Ihr Kollege war in ihr Büro gekommen und sie hatte seine Hände schon auf sich gespürt und vor ihren Augen gesehen, wie sie es sich von ihm direkt auf dem Schreibtisch besorgen ließ. Das war ihr dann doch zu viel des Guten gewesen. Spontan hatte sie beschlossen, dass das jetzt ein Ende haben musste. Sie würde sich so lange vögeln lassen, bis diese Fantasien vorbei waren. Weil ihr der Kollege eigentlich gut gefiel, hatte sie ihn prompt als Opfer auserkoren.

Er musste ran, ob er wollte oder nicht. Als sie ihn hierher eingeladen hatte, schien er sich richtig zu freuen. Und da kam er auch schon. Yvonne sah ihn näher kommen, und da war es schon wieder. Für sie lief er da gerade vollkommen nackt über die Straße und was sie sah gefiel ihr ausnehmend gut. Sie hatte nicht vor lange mit ihm im Café zu bleiben. Sie wohnte direkt um die Ecke und wollte ihn zügig abschleppen.

Nach einer Weile war sie total begeistert. Der Typ gefiel ihr immer besser. Und er flirtete mit ihr. Auf einer Skala von 1 bis 10 war er eine glatte 9. Diese kleine Einschränkung musste sein. Sie hatte ja noch keine Ahnung wie der Sex mit ihm werden würde. Als sie ihn später fragte, ob er noch mit zu ihr kommen wollte, stimmte er sofort begeistert zu.

Aber was dann kam, damit hatte sie nicht gerechnet. Kaum hatten sie ihre Wohnung betreten, da zog er sie sofort an sich. Er küsste sie fast schon grob und seine Hände kneteten sofort ihre Brüste durch. Sie stand auf harten Sex und ihre ohnehin schon feuchte Muschi war extrem schnell richtig nass. Da spürte sie seine Hand zwischen ihren Beinen und einen Finger der ihre Muschi entlang fuhr. Natürlich merke er sofort wie scharf sie auf ihn war. Er hob sie hoch und sie schlang ihre Beine um ihn. Er öffnete seinen Reißverschluss und war mit einem kräftigen Stoß seiner Hüfte sofort tief in ihr. Und dann vögelte er sie im Stehen hart während sie am Türrahmen lehnte. Es ging sehr schnell und sie kamen gemeinsam.

Als sie langsam an ihm herunter glitt nahm sie seine Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Sie wollte das gleich noch mal, sie war gierig vor Lust auf ihn. Sie schubste ihn auf ihr Bett und zog ihm Schuhe und Hose aus. Dann kniete sie sich vor das Bett und legte ihre Lippen auf seinen Schwanz. Mit der Zunge spielte sie mit der empfindlichen Spitze. Er reagierte schnell auf sie und der Schwanz in ihrer Hand fing schon wieder an zu wachsen. Entschlossen nahm sie ihn ganz in ihren Mund und blies ihn. Sein Stöhnen nahm zu und das Prachtstück in ihrem Mund war hart und groß geworden.



Sie zog sich ihr Kleid über den Kopf und setzte sich auf ihn. Ganz langsam ließ sie dabei den Schwanz in ihrer Muschi verschwinden. Und dann fing sie an sich auf ihm zu bewegen während er mit den Händen an ihren Brüsten spielte. Dieses geile Gefühl hatte sie echt lange vermisst. Doch da packte er sie auf einmal und drehte sich mit ihr um. Jetzt lag sie unten und er war auf ihr. Wieder drang er schnell in sie ein. Und dann fickte er sie nur noch vom allerfeinsten. Erst ganz langsam und dann immer tiefer und fester.

Es fühlte sich an als ob ihre Muschi für diesen einen Schwanz gemacht war. Alles passte perfekt. Und als sie kam, wurde ihr klar, dass sie so einen Orgasmus noch nie erlebt hatte. Der Typ war einfach der Hammer. Als sie danach nebeneinander lagen dauerte es nicht lange, bis sie wieder anfingen sich zärtlich überall an ihren Körpern zu berühren.

Schlagartig wusste Yvonne, dass nur dieser Mann es schaffen konnte ihr ihre erotischen Sexfantasien auszutreiben. Denn wenn sie regelmäßig so gut gebumst würde, dann hätte sie gar keine Lust mehr sich andere Männer nackt vorzustellen. Und dann wäre es ja auch gar nicht mehr nötig. Der Typ war nicht nur eine 9 – der war eine glatte 10.

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