Erotische Reise nach Paris

Die Luft roch muffig, ganz zu schweigen von dem Gestank der offensichtlich der körpereigene Geruch des Mannes war, der genau in jener Sitzreihe Platz nahm, in der Lydia sich gerade nieder gelassen hatte. Jeder andere Platz im Bus war bereits besetzt, „Künstlerpech“, so was kann einem immer passieren aber doch bitte nicht während einer 20 stündigen „non stop“ Busfahrt nach Paris.

Naja, hätte sie es sich leisten können, säße sie jetzt im Flieger mit ‘nem Glas Champus in der Hand und ‘nem süßen, gut riechendem Geschäftsmann zur Seite, der ihr, ebenfalls mit einem Drink in der Hand, zwinkernd zu lächeln würde. Wie schon gesagt, „Künstlerpech!“ dennoch war Lydia schnell erlöst, sie nahm ihre Brille ab, band das lockige, rote Haar schnell zum Zopf zusammen, zupfte ihren Strickrock etwas zurecht, und brachte sich selbst in eine bequeme Sitzposition, so schlief nach einigen Minuten, der Bus hatte erst wenige Kilometer zurückgelegt, tief und fest ein.

Kein Wunder, denn gleich nach ihrer Schicht im Marienkrankenhaus, war sie zum Abfahrtstreffpunkt gehetzt, den Koffer hatte sie schon am Vortag abgegeben, um wirklich jede Minute ihres wohlverdienten Urlaubs zu nutzen. Ob nun Traum oder Wirklichkeit das Geschehen der folgenden Stunden begleiten bleibt allerdings für immer Lydias Geheimnis.

Der stinkende Typ an ihrer Seite war plötzlich verschwunden, stattdessen schlummerte einer der beiden Busfahrer neben ihr. Sein ungleichmäßiges Atmen versprach jedoch, dass er genau das Gegenteil von schläfrig unterwegs war, seine linke Hand definitiv auch unterwegs, nämlich in Richtung Lydias Schenkel, welche sich unmerklich spreizten.

Ganz zaghaft begann Lydias neuer Begleiter ihre Schenkel zu streicheln um dann durch geschicktes Händeln, sanft aber schnell in Lydias Höschen zu landen. Mit zärtlicher Massage heizte er die Stimmung auf und stimmte Lydia ein auf das was nun folgen sollte.

Auch Lydias Hand war längst auf Wanderschaft und erfreute sich an dem steifen und hammerharten Gerät ihres überaus männlichen Sitznachbars. Je heftiger er ihre feuchte Muschi fingerte desto härter umgriff sie sein Glied, „Lass es uns tun Baby“, flüsterte er ihr fordernd und erregt ins Ohr, „ich will dich, jetzt!“ Der Begriff „Spritzige Unterhaltung“, sollte nun eine ganz neue Bedeutung gewinnen.

Lydia stellte sich weiter schlafend, drehte sich mit einem kaum hörbar doch lustvollen Stöhnen zur Seite, und bot ihrem geilen Gefährten, was er sich wünschte. Behutsam drang er in sie ein, pulsierte tiefer und fester in ihrer extrem feuchten Dehnung. Mit jedem weiteren heftigen Stoß spürte Lydia die volle Manneskraft, es dauerte nicht lange bis Beide ihre Lustschreie extrem zurückhalten mussten.



Die übrigen Fahrgäste hatten nicht den geringsten Schimmer dessen, was hier gerade ab ging. Auch eine Weile später, Fahrerwechsel, Pipipause… schade, sollte das außergewöhnliche Ereignis dieser Busreise schon zu Ende sein!? Von der schlafenden Rothaarigen hatte kaum jemand der Mitreisenden Notiz genommen, deshalb fiel es auch niemanden auf, dass Lydia nach der kurzen Rast, ganz hinten in der letzten Reihe, Platz gesucht hatte.

Wie schön, die Hälfte der Reisegäste war bereits in Metz am Ziel ihrer Reise angekommen, und die komplette hintere Reihe im Bus nun unbesetzt. O.K. unbesetzt bis auf Pit, den zweiten Busfahrer, der nun eine Lenkpause nehmen musste. Doch außerdem nahm er noch Lydia. Ohne lange zu fackeln zog er sie zu sich hinüber.

Auch Pit war gut gebaut, sein steifes Glied durchdrang fast den dünnen Stoff seiner Sommerhose. Wieder nahm niemand der Mitreisenden Augenschein von dem Paar das sich im Heck des Busses vergnügte, sodass es wieder unbemerkt blieb, als Lydia ihren Kopf in Pits Schoß bewegte. Schnell und geschickt hatte Lydia Pits Schwanz von der engen Hose befreit.

Mit leicht, zärtlichen dennoch fordernden Bewegungen fingerte Lydia Pits Steifen und beugte sich alsbald vorne über um ihn dann mit ihren vollen feuchten Lippen zum ersten Mal zu befriedigen. Pits genussvolles Stöhnen und entspannte Aufbäumen wurde lediglich durch den Rückspiegel vom Fahrer Kollegen gönnend belächelt.

Kurze Zeit später vernahm er im Rückspiegel allerdings nur noch Lydias wundervoll rotes Haar, welches auf ihrem nackten Rücken tanzte. Das geile rothaarige Luder saß mit gespreizten Beinen im Schoß seines Kollegen und ritt ihn so lange, bis Beide zusammen kamen.

Eine bessere Porno-Liveshow hatte er noch nie gesehen, und insgeheim freute er sich schon auf Paris. Er wusste jetzt schon, dass er sie noch heftiger als zuvor knallen würde. Doch Lydias geile Gedanken bewegten sich jetzt schon in Richtung Pariser-Dreier, und ihre blutroten Fingernägel krallten sich bei diesem Gedanken noch fester in Pits Haut.

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