Eine sinnliche Massage

Ich war mal wieder Single, genoss mein Leben aber in vollen Zügen. Ich gönnte mir jetzt viel mehr und führte mich selber schön zum Essen aus. Mein neuestes Geschenk an mich selbst war eine Massage, die eine Stunde andauern sollte. Ich arbeitete hart für mein Geld und so wollte ich es auch genießen. Auf die Massage hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut und mir extra eine Session mit einem sehr attraktiven Massagetherapeuten mit extra großen Händen gebucht.

Heimlich hoffte ich, dass er wenigstens meine Brüste berühren oder meine Innenschenkel massieren würde. Es schien, dass heute mein Glückstag war, denn mein Masseur zwinkerte mir bei meiner Ankunft gleich ganz flirtlustig zu. Er war ein wirklich attraktiver und schöner Mann, der mir meinen Bademantel reichte.

Ich sollte mich ganz frei machen und mich dann auf die Liege legen und mit dem Handtuch zudecken. Gerne folgte ich seinen Anweisungen, denn ich konnte es kaum erwarten seine Hände auf meinem Körper zu spüren. Nachdem ich mich hingelegt hatte, zündete mein Masseur namens Peter ein paar Duftkerzen an. Im Hintergrund spielte sachte Musik, die zum Träumen einlud. Ich ließ mich fallen und wartete sehnsüchtig auf Peters Hände. Er begann meine Schultern zu kneten und ich sank immer tiefer in meine Entspannungsphase ein. Als nächstes waren meine Beine dran und auch das fühlte sich sehr gut an. Dann berichtete ihm, dass mein unterer Rücken sehr verspannt war und ob er da nicht etwas machen könnte.

Natürlich hoffte ich, dass er mir das Handtuch vom Körper streifen und sich dann auch meinem Hintern widmen würde. Er fragte mich, ob er das Handtuch entfernen durfte. Ich sagte, dass ich ihm voll und ganz vertraute und ja in guten Händen war. Vorsichtig nahm der das Handtuch hoch, was mir Gänsehaut bescherte. Mein Po war nun ganz nackt.

Peter hielt sich jedoch zunächst an unsere Abmachung und massierte nur meinen unteren Rückenbereich. Natürlich war ich gar nicht verspannt und er schien das mit seinen erfahrenen Händen zu verspüren. Er machte aber trotzdem weiter, als ich leise Freundesstöhnen ausstieß. Je lauter ich wurde, desto mutiger wurde Peter und widmete sich nun auf meinem Po. Ich meine sogar ein paar Küsse auf meinem Hinter verspürt zu haben. Peter fasste mich nun viel zärtlicher an als ich es von meinem Masseur bisher gewöhnt war. Ich war dankbar für jede seiner Berührungen und als er mir über den Rücken pustete, bekam ich eine Gänsehaut.

„Bitte hör nicht auf. Das fühlt sich so gut an.“ Ich gab Peter eine Bestätigung, dass ich mit seinen Diensten einverstanden war. „Ich verrate deiner Chefin auch nichts.“ Schließlich war das ja eigentlich nicht Peters Job und doch genoss ich jede Streicheleinheit doch so sehr. Peter machte also weiter und während ich immer noch auf dem Bauch lag, spreizte er meine Beine, um sich Zugang zu meinen Innenschenkel zu verschaffen. Zwischen meinen Beinen begann es zu pulsieren, denn seine Hand war so nah und doch so fern.



Er streichelte und küsste meinen Po und meine Innenschenkel weiter, während ich mich den Berührungen immer noch ganz hingab. Peter konnte wohl meine Gedanken lesen, denn er fragte mich endlich, ob ich mich nicht umdrehen wollte. Nach nichts hatte sich mein Körper mehr gesehnt und ich folgte gerne seinen Anweisungen. Als ich mich auf der Massageliege kurz aufsetzte, um mich umzudrehen, fasste Peter mein Gesicht mit beiden Händen an und schaute mir tief in die Augen.

Dann verpasste er mir einen liebevollen Kuss, der noch mehr Wellen des Kribbelns in meine Schoßgegend schickte. Er schaute mir weiter in die Augen und massierte meine Schultern, die sich nun gar nicht mehr verspannt anfühlten. Dann drückte er mich behutsam auf die Liege runter und holte eine Schlafmaske hervor. Mit dieser verdeckte er mir meine Augen, so dass ich mich noch mehr fallen ließ. Nun setzte er auch seine Zunge ein, mit der er meinen Busen umspielte.

Ich begann immer schneller zu atmen und dachte, dass dies die beste Massagestunde meines Lebens sei. Nun knetete Peter meinen ganzen Körper mit seinen Händen und Wellen des Glücks ergriffen mich. Es war einfach so schön von ihm berührt zu werden. Mit seinen Händen machte er sich in meine Bauchnabelgegend auf den Weg. Dort angekommen, verpasste er mir einen Kuss auf meine Hüfte. Die Liege wackelte kurz, denn Peter setze sich zu mir, um meine Beine ausführlich massieren zu können.

Er massierte erst meine Füße und arbeite sich dann zu meinem Schoß hoch. Nachdem er beide Beine massiert hatte, griff er mir auch kurz in den Schoß und presste seinen Handrücken fest gegen mich. Es kribbelte angenehm und ich verlor mich ganz in diesem aufregenden Gefühl. Auf einmal zog er seine Hand weg und nahm mir die Schlafmaske ab. Meine Stunde mit ihm war nun schon beendet und ich musste mich leider wieder anziehen.

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