Eine Nacht im Swingerclub

Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte.

Weil sie mit ihren Bemühungen um eine neue Auferstehung nicht gleich Erfolg hatte, langte sie unter ihr Kopfkissen und drückte mir den Vibrator in die Hand, mit dem sie zuvor schon einmal selbstvergessen zwischen ihren Beinen gespielt hatte. „Ich schäme mich richtig“, wisperte sie, „aber mir ist noch so danach. Ich kann heute gar nicht genug bekommen.“ Lange musste ich sie mit dem künstlichen Gehilfen nicht beglücken, dann konnte ich ihr mit meinem Naturburschen wieder dienlich sein. Wenn er noch den letzten Antrieb zu einer perfekten Erektion nötig hatte, bekam er den, während ich mit saugenden Lippen und stoßender Zunge ihre Pussy noch einmal liebkoste. Mein geliebtes Weib geriet sofort in Zuckungen, als würde sie unter elektrischer Spannung stehen. So mochte ich sie. In dieser Verfassung konnte ich immer mit Überraschungen und ganz neuen Einfällen rechnen. So auch an diesem Abend.

Als ich meinen Schwanz in sie versenkte und wir wie im Chor befriedigt stöhnten, wisperte sie: „Was hältst du eigentlich von den Swingerclubs. Mir geht schon ein paar Wochen im Kopf herum, ob wir da nicht mal einen Besuch machen sollten. Ich will zwar keinesfalls sagen, dass unser Sex langweilig ist. Aber nach drei Jahren Ehe könnte man vielleicht doch mal einen Tapetenwechsel machen. Mal aus der eigenen Wohnung heraus. Schließlich haben wir hier bald auf jedem Möbel gevögelt, auf dem Boden und im Bad.“ Ich kam gar nicht dazu, ihr eine Antwort zu geben. Sie klammerte ihre Beine um meine Hüften und trieb mich zum Endspurt an. Sie schlug mir ihre Fingernägel in die Backen, als es ihr kam. Ich hatte das Gefühl, der Orgasmus war so stark, als wäre es ihr erster an diesem Tag. Ich sparte mich ganz bewusst auf, bis ich merkte, dass sie noch einmal abheben konnte. Das war der Gipfel für sie. Wir kamen zusammen und da wir an einem Baby arbeiteten, empfing sie meine Salve ganz tief in ihrem Leib. Ihr Mund war aufgerissen, als bewunderte sie ein unerwartetes Phänomen.

Auf den Swingerclub kamen wir in dieser Nacht auch noch einmal zu sprechen und eine Woche später gingen wir hin. Gemischte Gefühle hatte ich schon dabei. Es ist eben so, dass Männer bei solchen Gelegenheiten immer irgendwie die Konkurrenz fürchten. Lange hielt das nicht an. Als wir uns nach der Dusche an die Bar begaben, wurde ich ziemlich sicher, dass wir keine schlechte Figur abgaben. Tanja hatte ein ganz gewagtes Teil am Körper. Wie ein V liefen zwei nicht zu breite goldene Stoffstreifen von ihrem Schritt bis über die Schultern. Ihre herrlichen Brüste konnten die natürlich nicht verhüllen, aber sehr aufregend wenigstens die großen braunen Höfe und die Brustwarzen verstecken. Ich trug einen schwarzen Netzbody, der nur in der Schamgegend durch Stoff verblendet war. Dennoch waren die Konturen sehr deutlich, wie mein Schwanz schräg am Bauch noch oben zeigte. Nur ein paar Minuten war mir peinlich, dass ER beim Anblick von so viel nacktem Fleisch hin und wieder anschwoll. Meine Frau schien das stolz zu machen. Sie provozierte zwischendurch sogar mit streichelnder Hand. Den Drink nahmen wir eigentlich nur in der ersten Verlegenheit. Dann wagten wir, nach ein paar Worten mit anderen halb nackten und nackten Gästen, einen Rundgang durch das Etablissement.



Zuerst stießen wir in einer Ecke des großen Gemeinschaftsraumes auf eine kleine Traube nackter Leiber, die um etwas herumstanden. Bei näherer Betrachtung sahen wir, dass eine Frau auf so etwas wie einem Lehnstuhl saß. Eigentlich saß sie gar nicht. Ihr Körper war in wilder Bewegung. Mein Nachbar erklärte mir, dass sie eine Schöpfung des Clubbetreibers probierte. Er hatte einen so genannten Orgasmusstuhl entwickelt, auf dem sich eine Frau von einem künstlichen Penis nach Herzenslust in den Orgasmus vögeln lassen konnte. Ich lächelte erst ein wenig mitleidig. Später verriet mir aber Tanja, dass sie auf diesem bizarren Instrument dreimal gekommen war. Zunächst aber kam sie natürlich erst mal von mir. Wir waren uns einig, an diesem Abend nur zuzuschauen, uns in Stimmung zu bringen und zu zweit zu amüsieren. Partnertausch wollten wir noch nicht.

Unsere nächste Station war das so genannte Pussyzimmer. Der Eingang war wunderschön farbig in Form einer riesigen Muschi gestaltet. Der Kitzler leuchtete rot auf, wenn der Raum durch ein Paar besetzt war. Wir huschten hinein und reagierten uns die erste Erregung ab. Meinen Schwanz wollte ich halbsteif nicht länger durch den Klub tragen. Tanja war so aufgeregt, dass sie Probleme mit dem Verschluss meines Bodys hatte. Als ich ihn zwischen den Beinen selbst öffnete, sprang das elastische Gewebe bis auf den Bauchnabel. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie Tanja meinen Ständer mit den Lippen eingefangen hatte. Zum Glück übertrieb sie es nicht. Schließlich wollten wir beide keine Frühzündung. Dass ich im Pussyzimmer meine süße Pussy vernaschen musste, verstand sich natürlich von selbst. Zweimal ließ ich sie lustvoll aufkreischen. Mein Pulver hielt ich zurück, bis wir splitternackt in die erste Etage des Wackelhauses huschten. Unten war das Häuschen schon von einem anderen Paar besetzt. Wir konnten gut sehen, wie das ganze Häuschen, das auf Federn gelagert war, von deren Stößen in Bewegung geriet. Für uns war es dann wahnsinnig erregend, im gleichen Rhythmus mitzuwackeln. Nicht ungefährlich für mich. Unter uns befand man sich im Endspurt. Ich war beim hohen Stand meiner Erregungskurve nicht in der Lage, meinen Schwanz so schnell in Tanjas Leib zu bewegen. Ich schummelte, nahm einfach die Finger zur Hilfe, bis es unter uns ruhiger wurde. Dann machten wir unser eigenes Schaukeln, bis es uns nach dem Finale war.

Dann setzten wir unsere Besichtigungstour fort. Wir fanden eine Hubschrauberkanzel. Sie war tatsächlich echt von einer ausrangierten Maschine. Man hatte sie so aufgehängt, dass man das Gefühl bekommen konnte, während des Fluges zu vögeln. Auch ein nachgestelltes Zugabteil gab es, in dem man es zu zweit oder in einer kleinen Gruppe treiben konnte. Als wir da hineingingen, ich mich auf den Rücken legte und meine Frau in den Sattel lockte, wusste ich noch nicht, dass wir unser eigenes Gebot übertreten würden. Am Ende hatte jedenfalls Tanja den langen schmalen Schwanz eines fremden Mannes im Po und an meiner Seite stand dessen Partnerin und ließ ein flottes Petting machen. Ich war mir vollkommen klar, wie es Tanja genoss, gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden. Es war noch gar nicht so lange her, dass sie diese heimliche Fantasie gebeichtet hatte. Das war eigentlich der Anlass für unsere erste Analrunde gewesen. Leider konnte ich ihr dabei in der Pussy nur mit meinen Fingern behilflich sein.

Um die frühe Morgenstunde hatte es Tanjas Regie vermocht, dass ich sie über meinem Kopf hatte und ihre Pussy schleckte, während sich eine feurige Rothaarige von mir vögeln ließ. Heute sind wir so aller zwei Monate Gäste in den verschiedensten Swingerclubs, die wir uns im Internet auswählen.

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