Die Waldlichtung

Sie kannte ihren Begleiter jetzt schon seit vier Wochen. Sie hatten sich über eine Kontaktanzeige kennengelernt. Aber irgendwie hatte sich Verena mehr von der Begegnung versprochen. Sie hatte sich fest vorgenommen, dass das heute das letzte Treffen sein sollte, falls wieder nichts passierte.

Klar hatten sie sich geküsst, aber das war auch schon alles gewesen. Klaus schien eigentlich gar nicht schüchtern zu sein, aber irgendwie war er sexuell sehr verschlossen. Und das passte nun so gar nicht zu ihr. Sie mochte Sex ganz einfach und fand, dass er zu einer guten Beziehung einfach dazu gehörte.

Wenn heute wieder nichts passieren würde, würde sie sich eben einen anderen Mann suchen, auch wenn sie sich ansonsten hervorragend verstanden. Sie lachten viel zusammen, aber langfristig gesehen war Verena klar, dass ihr das nicht reichen würde. Sie hatten sich zu einem Spaziergang verabredet und als es klingelte lief Verena schnell die Treppe hinunter. Unten wartete Klaus auf sie und begrüßte sie mit einem zärtlichen Kuss.

Sie fuhren ein Stück mit dem Auto und begannen dann ihren Waldspaziergang. Ihr Ziel war ein beliebtes Ausflugslokal mitten im Wald. Während des Spaziergangs konnte Verena sich nicht bremsen und sprach vorsichtig das Thema Sex an. Sie sagte ihm, dass sie langsam vermutete, dass er sie sexuell überhaupt nicht attraktiv fand. Sein erstauntes Gesicht verriet ihr, dass er mit diesem Thema überhaupt nicht gerechnet hatte. Aber er ging auf das Thema überhaupt nicht ein.

Stattdessen nahm er sie an der Hand und führte sie auf einmal quer durch den Wald. Und auf einmal standen sie mitten auf einer Waldlichtung. Verena verschlug es die Sprache. Das war der romantischste Ort, den sie je gesehen hatte. Und Klaus musste vorher schon hier gewesen sein. Am Boden waren Decken und Kissen ausgebreitet. Ein Picknickkorb stand da und sie konnte eine Flasche Sekt erkennen. So etwas hatte noch niemand für sie gemacht. Sie setzten sich und Klaus goss Sekt in die Gläser.

Als sie anstießen sagte er: „Ich wollte nur, dass unser erstes Mal für uns beide etwas ganz Besonderes wird.“ Bei diesen Worten legte er den Arm um sie und fing an sie zu küssen. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und Verena ließ sich auf die Decke sinken. Sie war noch nie so von einem Mann geküsst worden Und dann fing er an ihren Hals zu küssen. Seine Lippen wanderten immer tiefer und mit seiner Zunge spielte er mit ihr. Dabei öffnete er langsam ihre Bluse. Seine Hände legten sich sanft auf ihre Brüste. Und dann waren auch seine Lippen und seine Zunge auf ihren Brüsten. Er neckte ihre Brustwarze mit seiner Zunge und knabberte zärtlich daran. Verena konnte spüren wie ihr ein Schauer der Erregung durch den Körper lief. Er lag jetzt halb auf ihr und Verena gefiel es ihn so nahe zu spüren. An ihren Schenkeln konnte sie deutlich seine Erregung spüren. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Ich will noch mehr.“

Es kam ihr fast so vor, als ob das das Stichwort gewesen wäre, auf das er die ganze Zeit gewartet hatte. Sein Kuss wurde noch leidenschaftlicher und während dieses Kusses öffnete er ihre Hose und zog sie ihr vorsichtig aus. Es war ein irres Gefühl nur in Unterwäsche mitten im Wald zu liegen in den Himmel zu schauen und zu wissen, dass sie gleich ihr erstes Mal mit dem Mann, der ihr in kurzer Zeit so wichtig geworden war, haben würde. Er öffnet seinen Reißverschluss und legte ihre Hand auf sein pochendes Glied. Sie streichelte ihn zärtlich und konnte spüren, dass auch er es kaum erwarten konnte. Sie half ihm beim Ausziehen. Und da war er endlich wieder neben ihr. Seine Hände schoben erst ihren BH zur Seite.



Doch sie zog ihn sich lieber gleich ganz aus. Und da fing er wieder an sie mit seiner Zunge zu necken. Mit einer Hand fuhr er nach unten und zog ihr das Höschen aus. Und dann schob er seine Hand zwischen ihre Beine und bereitete ihr mit seinen Fingern so viel Lust, dass sie es kaum mehr abwarten konnte ihn endlich ganz zu spüren. Sie wusste nicht, wann sie das letzte Mal von einem Mann so sehr erregt worden war.  Als sie merkte, dass sie das kaum mehr länger auszuhalten konnte zog sie ihn auf sich.

Sie hob ihm ihr Becken entgegen und sanft drang er in sie ein. Schnell fingen sie an sich im gleichen Rhythmus zu bewegen und als sie gemeinsam kamen hatte Verena das Gefühl, die ganze Lichtung würde sich um sie drehen. Erschöpft lagen sie auf der Decke und Verena schmiegte sich in seine Arme. Sie küsste ihn und flüsterte: „Das war das schönste erste Mal, dass ich je erlebt habe“ und sie wusste, dass diesem ersten Mal noch viele male folgen würden, denn dieses Prachtexemplar von Mann würde sie so schnell nicht wieder hergeben.

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