Die Traumfrau

Jürgen überlegte immer wieder, was für ihn eine geile Frau ausmachte. Auf alle Fälle mußte sie einen geilen Körper haben und am besten noch lange Haare. Die Farbe war ihm relativ egal. Und sie mußte Sexappeal haben. Sie sollte schon gleich eine erotische Leidenschaft und Lust ausstrahlen, so daß man sie beim ersten mal sehen gleich vögeln wollte.

Er war ganz einfach auf der Suche nach seiner absoluten Traumfrau. Aber so langsam wollte er doch aufgeben. Er hatte sich in verschiedenen Portalen im Internet angemeldet, aber das hatte noch nichts ergeben. Und er glaubte auch schon nicht mehr daran hier wirklich seine Traumfrau finden zu können. Die Frau, die für ihn alles verkörpern würde. Er wollte sich in sie vom Fleck weg verlieben. Aber der Sex mit ihr sollte auch genial sei, so daß er überhaupt nicht mehr das Bedürfnis haben würde noch etwas anderes zu benötigen. Gab es diese Frau überhaupt?

Er glaubte fast schon nicht mehr daran. Und diese Sprüche wie „Jeder Topf findet seinen Deckel“ nervten ihn nur noch. Wenn das so weiter gehen würde, dann würde er eben weiter als Single durchs Leben gehen. Das war ja schließlich auch nicht das Schlechteste.   Heute abend würde er sich noch mal mit einer Frau treffen, die er im Internet kennengelernt hatte.

Und das war es dann für ihn. Dann würde er aufgeben. Das beschloß er auf der Heimfahrt. Schnell  sprang er unter die Dusche und machte sich fertig. eigentlich hatte er zu diesem Treffen überhaupt keine Lust, denn diese Frau hatte es noch nicht mal für nötig gehalten ihm ein Foto zu mailen. Na, er würde sich eben überraschen lassen. Und wenn es wieder ein Horrorabend zu werden drohte, könnte er sich ja elegant aus der Affaire ziehen. Darin hatte er mittlerweile Übung. Sie waren in einem kleinen, netten Weinlokal verabredet.



Und dahin fuhr er nun. Er hatte ja keine Ahnung wie sie aussah, aber sie hatte eine Foto von ihm gesehen und nur kurz gemailt: ich werde dich schon erkennen. Vollkommen lustlos ging er in das Lokal. Er ließ seinen Blick durch den Raum schweifen, aber keine Frau sah so aus als ob sie auf ihn warten würde. Er wollte schon an einem freien Tisch Platz nehmen, als er bemerkte, wie an einem der hinteren Tische eine Frau lächelte und ihm winkte. Was war das denn. Er konnte es nicht fassen. Diese Frau sollte ihn meinen. Sie entsprach genau dem, was er sich optisch von einer Frau erwartete. Vielleicht würde das ja doch noch ein netter Abend werden.

Langsam ging er zu ihrem Tisch. Sie lächelte und hatte eine erotische Ausstrahlung, die für ihn fast greifbar war. Jürgen war geflasht. Als er sich nach der Begrüßung gesetzt hatte, steckte er seinen Kopf enorm lange in die Speisekarte. Sie dagegen, sie hieß Sabine, fing sofort an sich äußerst charmant mit ihm zu unterhalten und war ganz locker. Jürgen konnte sein Glück immer weniger fassen. Sie war äußerst attraktiv, erotisch und dazu auch noch intelligent. Als er zum zweiten mal in ihre grossen braunen Augen schaute war es vorbei. Er hatte sich ganz einfach Knall auf Fall in diese Frau verliebt von der er fast gar nichts wußte. Er wußte nur, daß dieser Abend nicht einfach so zu Ende gehen sollte.

Während des Essens erwischte er sich immer wieder dabei wie er auf ihre Lippen starrte und sich vorstellte wie es wäre diese Lippen zu küssen. Und immer wenn sie ihre langen Haare nach hinten strich, wollte er diesen Hals mit seinen Lippen berühren. Er war verliebt und diese Frau machte ihn dazu auch noch total scharf. Und dieser Brustansatz, den er in ihrem Ausschnitt sehen könnte, wie es wohl wäre diese Brüste anzufassen und zu massieren, an ihren Brustwarzen zu saugen, bis sie hart nach oben gerichtet wären. Für ihn ging das Essen viel zu schnell zu Ende. Er wollte sie unbedingt wiedersehen. Auf dem Weg nach draußen fragte er sie, ob er sie nach Hause bringen dürfte und sein Herz hüpfte vor Glück als sie zustimmte. Als sie vor ihrer Haustür ankamen und sie sich verabschiedete, mußte er sie einfach küssen. Und sie erwiderte seinen Kuss mit einer Leidenschaft, die er sich nicht hatte vorstellen können. Und da traute er sich auch sie endlich anzufassen.

Er berührte endlich ihre Brüste und es war so wie er es sich vorgestellt hatte. Und als er mit seiner Hand ihre Schenkel entlang nach oben fasste, da zuckte sie nicht zurück. Er schob ihr Höschen zur Seite und als er seine Finger in ihre Muschi steckte merkte er wie feucht sie war und daß sie das gleiche wollte wie er denn sie stöhnte voller Lust. Er machte weiter und verhalf ihr so zur Befriedigung während sie sich küssten. Als sie mit seinen Fingern in ihr kam, da wußte er, daß es Traumfrauen gibt, und daß er sich noch auf wunderschöne Nächte freuen konnte.

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