Die Sexualtherapeutin

Vier Jahre hatte ich meine psychotherapeutische Praxis betrieben, als mich ein Gespräch mit einer Fachkollegin auf eine völlig neue Idee brachte. Meine einstige Schulfreundin betrieb in einer anderen Großstadt schon eine ganze Weile eine Sexualtherapie. Innerhalb weniger Jahre hatte sie sich auf diesem Gebiet spezialisiert und sich einen guten Ruf erworben. Schon nach ein paar Tagen wurde mein Schild an der Praxis geändert, indem ich unter den Facharzt noch das Wort Sexualtherapie einprägen ließ. Meine Hoffnungen auf einen schnellen Anlauf waren zwar nicht übersteigert, trotzdem war ich enttäuscht,
dass sich für meine neue Spezialstrecke kein Patient meldete. Bei Gelegenheit redete ich mit einigen Fachkollegen.

Die versprachen mir, geeignete Fälle zu überweisen. Ein paar ironische Gegenfragen musste ich mir allerdings gefallen lassen, wieso ich mich gerade für dieses Gebiet berufen fühlte. Ganz unberechtigt waren die Fragen nicht. Sie erfuhren aber trotzdem nicht von mir, wie ich den Leuten zu helfen gedachte, die sexuelle Defekte hatten, für die ich Heilungschancen sah.

Gute zwei Monate waren seit dem neuen Praxisschild vergangen, da lag ein junger Mann auf meiner Therapiecouch. Recht lange hatte es gedauert, bis er mir ganz offen sein Problem gesagt hatte. Schließlich erfuhr ich in einer verblümten und stotternden Rede, dass er ganz einfach ein Schnellspritzer war. Das passierte ihm aber nicht nur, wie in den meisten solcher Fälle, beim ersten Kontakt mit einer Frau. Nein, auch wenn er drei oder vier Nummern in einer Nacht schaffen konnte, immer kam er viel zu früh. In seinem Dorf war er deswegen unter den Mädchen und Frauen schon verschrien.

Nachdem ich bei dem jungen Mann erst mal alle allgemeinen Reflexe und Reaktionen
abgeklärt hatte, machte ich ihm damit vertraut, dass wir die Normalisierung seiner
Erregungskurve nur gemeinsam trainieren konnten. Sein Zittern war nicht zu übersehen, als ich mich zwischen seine ausgebreiteten Beine kniete und von ihm forderte, er sollte mir den Pulli über den Kopf ziehen. An diesem Tage hatte ich keinen Büstenhalter an. Er überwand sich und griff zu. Kaum war der Fummel über meinen Kopf, packte er lüstern zu meinen Brüsten. Bald griff er sich erschreckt in den Schoß und stöhnte auf. Er musste mir nichts sagen. Der Schuss war in die Hose gegangen. Ich machte ihm Mut, indem ich ihm sagte, dass nun erst mal an die richtige Therapie zu denken war, weil ich ihn besser kennen gelernt hatte. Bei seinem zweiten Besuch trug ich einen Kittel. Wieder kniete ich mich vor ihn. Diesmal ließ ich den Kittel selbst aufspringen und hakte den Büstenhalter auf. Es war schon mal ein Erfolg, dass er verbal meine drallen Schmuckstücke bewundern konnte. Anfassen durfte er
mich nicht. Oben ohne, versuchte ich mit behutsamen Griffen, seine Hose zu öffnen.
Natürlich sprang mir sein Ständer entgegen und ich nahm auch wahr, wie wild es in der
Eichel pochte. „Los“, ermunterte ich, „fang an zu onanieren.“

Nur kurz zögerte er, dann begann seine Faust an zu jagen und in Sekundenschnelle benutzte der die Tempos, die ich an seine Seite gelegt hatte. Diesmal durfte er sich nicht gleich verabschieden. Während er vor mir lag, wie ein Kaninchen vor der Schlange, machte ich mich ganz nackt und rutschte auf seinen Schenkel so weit nach oben, bis sein Halbgewalkter meine Schamlippen berührten. Ich merkte sofort, dass ich mich überfordert hatte. Der junge Mann sprang natürlich sofort an und ich schob mich noch ein Stückchen näher. Sein voll erigierter Penis fand durch meine geschickte Bewegung seinen Weg ganz allein. Lange zwang ich ihn, ganz still tief in meiner Pussy zu liegen. Mitunter schloss ich vor Verzückung die Augen. Er war stolz, dass er es bald zehn Minuten aushielt. Dann gab ich endlich mit ein paar Hüftschwüngen das Startzeichen. Zum Orgasmus hat er mich nicht gebracht, aber es war viel versprechend.

Drei Wochen später konnte er beruhigt seine Therapie abschließen. Er hielt es während der letzten Trainingsstunde aus, dass ich vor seinen Augen nackt masturbierte und er selbst dabei onanierte. Dann durfte er mich besteigen. Er kam erst lange nach meinem Orgasmus. Traurig schaute er, als ich sagte, dass ich ihn erst in acht Wochen wieder sehen wollte.

Etwa zur gleichen Zeit tauchte neben einigen anderen Frauen und Männern ein
Fünfundzwanzigjähriger auf, der genau das Gegenteil von meinem Schnellspritzer war.
Dieser Mann konnte nach seiner Aussage die ganze Nacht bumsen, aber nur ganz selten
selbst kommen. Zuerst glaubte ich, dass mich jemand auf die Schippe nehmen wollte. Er war immerhin von einem Kollegen überwiesen worden, der mir sowieso ein wenig skeptisch gegenüberstand.



Karlo hieß mein angeblicher Steher. Er war völlig überrascht, dass ich nicht nur mit ihm
reden wollte. Ich hatte Mühe, ihn zu überzeugen, dass ich das Problem praktisch anzugehen gedachte. Umständlich nestelte ich meinen Kittel auf. Nur einen süßen BH und einen Tanga hatte ich darunter. Genau achtete ich auf seinen Schoß und war zufrieden, wie dort Leben unter die Hose kam. Damit war die Frage der Sympathie und Bereitschaft erst mal geklärt. Wie eine Liebhaberin ging ich auf ihn zu und befreite ihn von Hemd uns Hose. Die Lust schoss mir in den Leib und überflügelte das fachliche Interesse. Als ich ihm ein Kondom in die Hand drückte, lachte er und murmelte: „Wenn das nötig wäre, stünde ich nicht hier vor Ihnen.“
„Vor dir!“ wisperte ich und drängte meine nackten Schenkel an seinen sehenswerten
Aufstand.

Ohne viel Federlesens streichelte er mir nun den String von den Füßen. Er war angesprungen und zittrig vor Geilheit. Ich bedauerte es fürchterlich, ihn nicht zu einem wunderschönen Vorspiel überreden zu können. Er legte mich einfach unter sich und bestieg mich als Missionar. Im gleich bleibenden Rhythmus einer Maschine begann er in mich hineinzustoßen. Es dauerte nicht lange, da hatte ich das, was mir ein Vorspiel auch gegeben hätte. Ich war fürchterlich aufgeputscht und wurde nun auch aktiv. Wild warf ich ihm meinen Schoß entgegen. Ich weiß nicht, ob ich die Hoffnung hatte, ihn wirklich schon in der ersten Stunde zu therapieren. Ich kam, keuchte wollüstig und stieß mich gleich wieder zu meiner zweiten Runde entgegen. Nach meinem zweiten Orgasmus beglückwünschte ich mich innerlich zu diesem Patienten. Diesen Mann hatte mir mein Kollege verschrieben!

Ich hatte aufgehört, meine Höhepunkte mitzuzählen. Ich war nur noch voller Bewunderung
für dieses Stehvermögen und fragte mich, warum ein Mann so etwas therapieren lassen
wollte. Schon vor einer ganzen Weile hatte ich Positionswechsel gemacht. Ich ritt ihn wie der Teufel und konnte ihn einfach nicht schaffen. Als es mir schon selbst bald zu viel wurde, begann ich meine gut trainierten Intimmuskeln ins Feld zu führen. Fest saß ich auf seinen Schenkeln auf und ließ es in der Scheide und von den Schamlippen nur noch zucken und krampfen. Wie sich sein Schwanz in der Pussy rieb und drängte, verriet mir genau die Wirkung. Als ich einen Finger an seinem Schwanz entlang tief in mich einschob und die Eichel streichelte, kam er rasch und mit einer Heftigkeit, die uns beide überraschte. Als er entkräftet vor mir stand, machte ich mir noch die Freude, ihm seine Prostata zu massieren. Ich konnte ihm gerade noch ein Bein an die Hüfte legen, sonst hätte er in die Luft geschossen.

Schon lange ist er nicht mein Patient. Wir werden in wenigen Wochen heiraten und ich lasse mir ein neues Praxisschild ohne ein Spezialgebiet anfertigen.

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