Die Frau aus der U-Bahn

Frank musste schon beim Aufwachen laut lachen. Die Morgenlatte, mit der er jetzt jeden Morgen wach wurde, wurde immer größer. So konnte das einfach nicht weiter gehen. Seit Wochen hatte er jede Nacht den gleichen Traum. Na ja, nicht immer ganz genau gleich. Denn wie und wo er es mit der Frau, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging, trieb, war jedes Mal anders. Aber im Traum war es der geilste Sex den er je gehabt hatte. Gestern Nacht hatte sie in seinem Traum irgendwo auf einer Wiese auf ihm gesessen und seinen Schwanz so gut geritten.

Dabei hatte er ihre großen Brüste zwischen seinen Händen gespürt. Das Ganze war absolut real gewesen. Aber gleich würde er sie ja treffen. Seit mehreren Wochen fuhr sie jeden Morgen und Abend mit ihm in der U-Bahn. Sie war ihm gleich beim ersten Mal aufgefallen. Lange Haare und eine Traumfigur. Mittlerweile wusste er wo sie sich in der U-Bahn hinstellen würde und er sorgte dafür, dass er immer ganz in ihrer Nähe stand.

Er liebte ihren Geruch. Und manchmal berührten ihre Haare ihn. Wenn die Bahn scharf bremste, lehnte sich ihr Körper oft leicht zurück und sie berührte ihn ganz leicht. Das waren die Momente, in denen er sie am liebsten sofort an sich ziehen würde um es an Ort und Stelle mit ihr zu treiben.

Heute hatte er sich fest vorgenommen, dass er sie ansprechen würde. Aber er wartete vergeblich auf sie. Zum ersten Mal seit Wochen stieg sie nicht ein. Frank war enttäuscht, dass er seine guten Vorsätze nicht in die Tat umsetzen konnte. Die Frustration hielt den ganzen Tag an. Auf dem Heimweg setzte er sich. Er rechnete nicht mehr mit ihr. Er sah stur aus dem Fenster als er merkte, dass jemand sich neben ihn gesetzt hatte. Und da spürte er eine Hand auf seinem Schenkel und hörte eine freundliche Stimme hallo sagen. Er sah überrascht zur Seite. Da saß sie neben ihm und lächelte ihn an. Und ihre Hand lag auf seinem Schenkel.

Als dieses Traumwesen dann auch noch sagte: „Ich will dich schon seit Wochen ansprechen“ konnte er sein Glück kaum noch fassen. Sie unterhielten sich richtig gut und lagen auch in Sachen Humor auf einer Wellenlänge. Und die ganze Zeit nahm sie ihre Hand nicht von seinem Bein. Im Gegenteil. Ihre Hand fing sogar an sich zu bewegen und selbst durch den Stoff der Hose konnte er merken, dass das ein sehr angenehmes Streicheln war. Und als er wie im Traum ihre Stimme sagen hörte: „Willst du mit zu mir kommen“ kniff er sich heimlich in den Arm um zu sehen ob er wirklich wach war.

Natürlich ließ er sich nicht zwei Mal bitten Er stieg mit ihr an ihrer Station aus und wie selbstverständlich legte er auf dem Weg zu ihr den Arm um sie. In ihrer Wohnung gab es kein Halten mehr. Sobald die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war fingen sie an sich zu küssen. Frank merkte, dass sein Schwanz sofort reagierte. Es war, als ob das sexuelle Verlangen, das sich in den letzten Wochen aufgestaut hatte aus ihm raus musste. Und ihr schien es auch nicht besser zu gehen. Sie wand sich aus seinen Armen, kniete sich vor ihn und öffnete seinen Reißverschluss. Dann konnte er nur noch spüren.



Ihre Lippen legten sich sofort um seinen Schwanz und sie bewegte sich ganz genau so, wie er es gern hatte. Frank wusste, dass er das nicht lange aushalten würde, aber er wollte kein schnelles erstes Mal. Er zog sie hoch und trug sie auf das Sofa. Und dann fing er an sie auszuziehen. Ganz langsam streifte er ihr die Träger ihres Kleides herunter und küsste dabei jede Stelle ihres Körpers. Als er ihre Brüste nackt vor sich hatte, musste er sie einfach die Hände um sie legen.

Das war viel besser als sein Traum. Er spielte mit seiner Zunge mit ihren Nippeln und ihr Stöhnen machte ihn dabei richtig an. Er musste jetzt einfach fühlen ob sie schon so weit war. Seine Hand fuhr in ihr Höschen und die heiße Nässe ihrer Muschi war kaum auszuhalten. Mit einem Handgriff zog er das Höschen herunter und warf seine Kleider von sich. Dann drang er in sie ein. Sie war so heiß und nass, dass das erst mal einen Moment genießen musste. Und dann fing er an sich zu bewegen.

Er stieß hart und fest zu und merkte an ihrer Reaktion, dass ihr das genauso gut gefiel wie ihm. Er vögelte sie, als ob es um sein Leben ging. Als er es nicht mehr länger aushalten konnte merkte er, dass sie auch so weit war. Er stieß noch einmal fest in sie und da schrie sie laut auf und klammerte sich an ihn. Jetzt konnte er spritzen. Sie schmiegte sich eng an ihn und er begriff, dass er mit dieser Frau all seine Träume der letzten Wochen neu erleben würde.

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