Der erotische Weg aus der Ehekrise

Es muss mindestens drei Wochen her gewesen sein, als wir das letzte Mal gemeinsamen Sex hatten. Irgendwie hatte ich auch so gar keine Lust in dieser Angelegenheit auf ihn zuzugehen. Und Ralf machte neuerdings auch keine Anstalten mehr mich sexuell anzugreifen. Unserer Beziehung plätscherte also, mehr oder weniger, enthaltsam vor sich hin.

Ich lag auf meiner schwarzen Ledercouch und betrachtete mir Ralf, der ein Stück weit weg von mir, an der Essgruppe auf dem Stuhl saß. Vor ihm auf dem sechseckigen Glastisch stand sein Notebook. Ich bedauerte die Tatsache ein wenig, dass es so herum stand, dass ich überhaupt nicht sehen konnte, was er sich da ansah. Zumindest musste es etwas spannendes sein, seine gerunzelte Stirn, seine zuckenden Mundwinkel und sein doch etwas schwerer, unkontrollierter Atem verriet mir, dass er wohl angestrengt nachdachte.

Ich nahm einen großen Schluck aus meinem Glas. Es kostete mich schon sehr viel Überwindung mein, noch halb volles Glas Orangensaft mit einem Zug zu leeren. Aber das war nun einmal die einzige Möglichkeit, einen Grund zu haben, aufzustehen und in die Küche zu gehen. Dass der Weg dabei an ihm vorbei führte, nun, dafür konnte ich nichts. Doch die ganze Aktion war für die Katz. Bevor auch nur in die Nähe von Ralfs Notebook kam klickte er es eiligst zu.

In der Küche füllte ich mein Glas erneut mit Orangensaft und plötzlich spürte ich ein eigenartiges, und sehr erregendes Gefühl, das langsam durch meinen Körper kroch. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, was dieses Gefühl ausgelöst hat. War es der Gedanke daran, dass sich in Ralfs Hose ein sehr harter Gegenstand befand? Wenn ich an seinen geilen, großen Lust Stab denke, den ich nun wirklich immer sehr gerne in meiner Pussy gespürt hatte, wurde es mir ganz anders. Oder war es die große, grüne, leicht krumm gewachsene Salatgurke die auf dem Küchentisch lag, die mich so nervös machte? Letzten Endes war mir das aber so was von egal. Ich stellte mein volles Glas auf den Tisch, zog mich nackt aus, schnappte mir die Salatgurke und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Ralf staunte nicht schlecht, als er mich kommen sah. Er wollte wohl irgendetwas sagen, aber soweit lies ich es erst gar nicht kommen. Provozierend stellte ich mich, nackt wie ich war, vor ihn hin, beugte mich zu ihm herunter, so dass meine großen, festen Brüste sein Gesicht streiften. Dann stieß ich ihm erst mal voller Wucht, und natürlich auch genussvoll, meine Zunge in seinen feuchten Mund. Sofort fühlte ich seine Hände überall auf meinem nackten, vor Erregung zitternden Körper.

Nach einer schier endlos langen Knutscherei, bei der ich mehr als einmal seine Hände und auch einzelne Finger nicht nur auf mir, sondern auch in mir spürte, begann ich langsam damit ihm seine Hose zu öffnen. Ich hielt seinen harten, vor Erregung und freudiger Erwartung tropfenden Schwanz in meiner Hand.

„Für was hast du denn die Salatgurke mitgebracht?“, wollte Ralf wissen.

Ohne ihm eine Antwort zu geben, stellte ich mich ein paar Schritte von ihm weg und begann provozierend an der Gurke zu lecken. Mit der anderen Hand tastete ich über meinen Körper. Ich knetete meine Brüste und strich an meiner glatt rasierten Spalte entlang. Ralf konnte seinen Blick nicht von mir wenden. Er hielt seinen zuckenden Schwanz bereits fest in seiner Hand.

„Du brauchst es dir jetzt gar nicht hier auf dem Stuhl gemütlich zu machen“, sagte ich kokett und gab ihm mit Blicken zu verstehen, dass es an der Zeit wäre, ins Schlafzimmer zu gehen.

„Was hast du denn vor?“ Ralfs Atem wurde immer schwerer. In seiner rechten Hand hielt er bereits längst wieder seinen gierenden Schwanz.

Ich lag auf dem Rücken auf dem breiten Bett. Die Salatgurke hatte ich neben mich gelegt.

„Ich habe gar nichts vor“, sagte ich frech zu Ralf. „Du hast etwas vor. Zu was hast du denn zwei Hände? Die eine Hand, o.k., die kannst du an deinem geilen Gerät lassen. Aber mit der anderen, mein Schatz, da könntest du mich mit der Salatgurke wichsen.“

Ralf kniete sich neben mich auf das breite Bett. Er nahm die Salatgurke in die Hand und streifte zuerst ganz sanft mit der Spitze der Gurke über meine glatt rasierte Spalte.

„Jetzt ramme mir den Gemüsedildo doch endlich in meine Pussy“, sagte ich voller Erregung. „Und zwar genauso wie es die blonde Lady in dem Clip den du dir vorhin angeschaut hast besorgt bekommen hat. Ralf sah mich etwas verwundert an.

„Du hast vergessen, dass in der Vitrine hinter dir ein Spiegel ist“, sagte ich und lachte erregt und voller gieriger Erwartung. „Gut, alles konnte ich leider nicht erkennen, aber das was ich gesehen habe, das hat mich schon irre geil gemacht.“

An diesem Abend hatten wir endlich einmal wieder jede Menge geilen Spaß. Ich genoss nicht nur die Salatgurke in meiner Pussy, sondern auch Ralfs prallen Prügel. Und den nicht nur in meiner Pussy. Wir haben bis in die frühen Morgenstunden gefickt, geblasen und geleckt und auch mal an der Salatgurke geknabbert. Ich glaube, als dann die Sonne aufging und Ralf ein letztes Mal in meinen Mund spritzte, war dies auch wirklich der letzte Tropfen seines leckeren Lustsaftes, der noch in ihm war.

 

 

 

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