Das Wochenend-Seminar

Da hatte sie nun dieses Wochenend-Seminar in diesem wunderschön gelegenen Hotel gebucht und überhaupt keine Ahnung mehr, was sie hier überhaupt sollte. Susanne langweilte sich zu Tode. Es war aber auch eine unglaubliche Schnapsidee gewesen sich für ein Seminar, das sie überhaupt nicht interessierte anzumelden nur um einen Mann kennenzulernen.

Irgendwie hatte sie sich das anders vorgestellt. Sie hatte gedacht, in der lockeren Atmosphäre dieses Hotels am See würden auch die Schlipsträger locker werden. Nun musste sie feststellen, dass sie sich gewaltig geirrt hatte. Schlipsträger blieben eben spießig egal wo sie waren. Sie brachte das Seminar mit Anstand und Würde hinter sich, entzog sich aber der anschließenden Diskussionsrunde. Sie wollte lieber einen Spaziergang am See entlang machen.

Schnell lief sie in ihr Zimmer und zog sich um. Sie war froh, als sie am Seeufer entlang lief und die klare Luft einatmete. Der kleine Spaziergang tat ihr gut und sie entschloss sich noch nicht in ihr Hotel zurück zu gehen. Sie suchte sich eine nette kleine Bar am Ufer und bestellte sich einen Weißwein. Am Tisch neben ihr saßen einige interessant aussehende Männer. Aber durch ihr Seminar-Erlebnis geschockt hatte Susanne keine Lust sie anzusprechen.

Doch dann fragte sie jemand mit angenehmer Stimme ob er sich zu ihr setzen dürfte. Susanne nickte und musterte den Fremden aus den Augenwinkeln. Was sie sah gefiel ihr sehr. Er stellte sich ihr als Oliver vor und verwickelte sie schnell in ein angenehmes Gespräch. Und irgendwann im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass sie beide das gleiche Seminar gebucht hatten. Oliver war heute nur zu spät angereist um noch teilnehmen zu können. Sie hatten einen sehr netten Abend, und die erotische Atmosphäre zwischen ihnen beiden war immer deutlicher zu spüren.



Gemeinsam gingen sie ins Hotel zurück. Oliver legte ihr auf dem Rückweg den Arm um die Schultern und sie fand das äußerst angenehm. Vor ihrer Zimmertür wollte er sich mit einem leichten Kuss auf ihre Lippen von ihr verabschieden. Sie zog ihn jedoch einfach an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Sie wollte nicht, dass die Nacht schon endete. Susanne öffnete ihre Zimmertür und zog ihn mit sich ins Zimmer. Er schob sie von sich und sie hörte ihn sagen “Es gibt da etwas was du vorher unbedingt wissen musste. Ich bin sexsüchtig und wenn wir beide einmal anfangen, dann kann ich die ganze Nacht nicht mehr aufhören.“

Das war Susanne vollkommen egal. Sie nickte und fing einfach an ihre Hand in seinem Schritt zu bewegen. Durch seine Jeans spürte sie, dass er es so sehr wollte wie sie. Und dann übernahm er die Initiative. Während er sie die ganze Zeit weiter küsste, fing er an sie dabei auszuziehen. Das Ganze ging so schnell, dass Susanne erstaunt war, wie schnell sie nur in ihren Dessous vor ihm stand. Da hob er sie auch schon hoch und trug sie zum Bett auf das er sie legte.

Jetzt zog er sich selbst aus. Susanne nutzte die Gelegenheit sich den Mann mit dem sie die Nacht verbringen würde, aus der Nähe anzusehen. Scharfer Körper und das Beste an ihm war sein Schwanz, der so genau so war, wie Susanne sie mochte: groß hart und zum Einsatz bereit. Er legte sich neben sie und schon konnte sie keinen klaren Gedanken mehr fassen. Seine Hände waren überall und seine Lippen fingen an ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten zu wandern. Und jetzt saugte er an ihren Brustwarzen. Das war geil. Sie merkte wie dieses geile Gefühl dafür sorgte, dass sie feucht wurde. Sie hatte keine Ahnung wie er das gemacht hatte, aber auf einmal war sie nackt.

Seine Hände spielten mit ihren Brustwarzen und zogen vorsichtig daran. Sein Kopf war zwischen ihren Beinen und er küsste und leckte ihre Schamlippen. Mit einer Hand zog er sie jetzt auseinander und seine Zunge fing an ihre Lustperle zu reizen. Sie konnte ihr Stöhnen nicht länger zurückhalten. Das fasste er anscheinend als Aufforderung auf. Sie merkte wie er ihr eine Hand unter den Hintern schob ihn leicht anhob und dabei langsam seinen Daumen in ihr Po Loch steckte. Und das alles während die Zunge weiter so geil leckte und zwei Finger anfingen sie zu ficken. Das war nicht auszuhalten und sie wusste, dass sie schnell kommen würde wenn er so weiter machte.

Aber sie wollte ihn ganz. Sie zog ihn zu sich und dabei hob sie ihr Becken so an, dass sein Ständer wie von alleine in sie glitt. Der Moment war einfach göttlich und als er anfing sich zu bewegen hatte sie das Gefühl, dieser Schwanz wäre nur für sie gemacht worden. Seine Stöße waren tief und fest und als sie kam, kam er mit ihr zusammen. Er nahm sie in die Arme und Susanne wusste, dass diese Nacht einfach wundervoll werden würde. Sie würden noch jede Stellung ausprobieren, denn seine Sexsucht sollte auch mal zu etwas gut sein.

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