Bezahlter Sex

Obwohl ich schon seit drei Monaten eine feste Freundin hatte, mit der ich auch regelmäßig schlief, wollten meine Sexphantasien einfach kein Ende nehmen. Ich war dauergeil und meine Freundin konnte meinen Sex Drang kaum befriedigen. Am liebsten hätte ich es ihr echt alle 5 Minuten besorgt, doch das hätte die Arme wohl kaum ausgehalten. Denn mein Schwanz war monstergroß und Lisas Pussy sehr eng. Für mich war das natürlich der Himmel auf Erden, aber ihr tat mein Cock doch oft weh. Also vertrieb ich mir viel mit Pornos meine Zeit.

Doch dann fuhr Lisa übers Wochenende ohne mich weg und bei mir herrschte einfach ein absoluter Samenstau, den ich dringend loswerden musste. Ich versuchte es mit Masturbation, aber es wollte mir nicht so recht gelingen. Denn insgeheim träumte ich von bezahltem Sex. Ich sah zwar gut aus und konnte fast jede Frau haben, bei der ich es versuchte, aber ich wollte komplett die Kontrolle haben und mit einer Frau schlafen, der es nur um meine Bedürfnisse ging. Den ganzen Freitagabend lief ich unruhig in meiner Wohnung hin und her. Denn mein Körper wollte so gerne eine Hure ficken, während ich mich das aber noch nicht ganz traute.

Ich schaltete den Fernseher zur Ablenkung ein und als ich dann die ganzen Werbespots für Sex-Hotlines sah, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich kramte in meiner geheimen Schublade, die sonst immer verschlossen blieb, herum und fischte dort die Nummer eines Escortservice heraus. Die Visitenkarte hatte ich mir vor ein paar Monaten auf einer Sex Messe geben lassen und nun war ich sehr froh, dass ich sie aufgehoben hatte. Dort ging auch gleich der Chef ans Telefon und versicherte mir, dass er in einer halben Stunde ein Callgirl zu mir schicken konnte.

Die Tatsache, dass die Hure zu mir nach Hause kommen würde, machte das Ganze für mich noch geiler. Pünktlich auf die Minute stand sie auch schon vor der Tür und was ich da sah, haute mich echt vom Hocker. Vor mir stand eine nette Brünette mit Topmodelmaßen. Sie trug ein enges, kurzes Kleid und ihre langen Haare rochen umwerfend verführerisch. Die bezaubernden Füße steckten in heißen Hacken und ich wäre der Dame am liebsten gleich an der Tür an die Wäsche gegangen.



Das sah sie mir wohl an, denn schnell stieß sie mich in die Wohnung zurück und begann mich innig zu küssen. Sie wickelte eins ihrer Beine um mich, so dass ich ihren Knackarsch so richtig schön an grabschen konnte. Dabei bemerkte ich, dass die Dame keinen Slip trug, was mir das Blut so richtig in meinen Schwanz schießen ließ. Auf einmal hörte sie auf mich zu küssen und schaute mich ganz frech an.

„Was kann ich denn für dich tun, Kleiner?“

Das war die Einladung auf die ich gewartet hatte.

„Ich will dich im Bett meiner Freundin ficken!“

Die Augen der Hure fingen bei dem Gedanken so richtig an zu funkeln und ich hob sie hoch, um sie ins Schlafzimmer zu tragen. Das schien ihr so richtig zu imponieren, denn dort angekommen hatte ich das Gefühl, als ob sie sich mehr Mühe mit mir gab als mit ihren regulären Kunden.

„Ich will, dass du mich reitest wie ein Cowgirl.“

Ich sah meine Hure sehnsüchtig an. Sie warf mich aufs Bett, um mir dann so richtig an die Wäsche zu gehen. Langsam knöpfte sie mein Hemd auf und leckte und küsste dabei jeden Zentimeter meines Oberkörpers. Meine Nippel sprangen ihre geradezu entgegen. Dann machte sie sich endlich an meinem Gürtel zu schaffen und befreite meinen prallen Schwanz aus seinem engen Gefängnis.

„Oh, wow!“

Den Blick kannte ich. Nun war selbst die Hure schockiert, wie drall meine Latte doch war. Aber das gehörte eben zum Berufsrisiko und ich hatte kein Mitleid mit ihrer engen Pussy. Ganz im Gegenteil, ich wollte sie so richtig durchficken, bis sie Muskelkater hatte. Während ich nun schon komplett nackt war, trug die Hure immer noch ihr Kleid.

„Zieh dich aus!“

Ich liebte es ihre Anweisungen zu geben, die die Hure natürlich auch befolgte. Doch mir konnte es nicht schnell genug gehen.

„Setz dich endlich auf meinen Schwanz, du geiles Stück.“

Als die Hure sich auf meine Latte niederließ, konnte ich die Angst in ihren Augen sehen und zunächst konnte ich meinen Schlingel auch kaum in ihre Muschi hineinbekommen. Doch als er dann drin war, spürte ich schnell die Wellen der Ekstase in meinem ganzen Körper. Ihr Pussy war so eng, dass mich das ganz rasend machte. Sie ritt mich nur 5 Minuten lang, bis ich genüsslich in ihr abspritzte.

Ich zog meinen Cock schnell aus ihr raus, um den Rest meiner Säfte überall auf ihrem Körper zu verteilen. Die Hure durfte sich nicht wehren, denn mit meinem Geld war ich hier der Boss. Diese Art der Kontrolle liebte ich und wollte sie in Zukunft erneut buchen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>