Eine Nacht im Swingerclub

Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte.

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Die Sexualtherapeutin

Vier Jahre hatte ich meine psychotherapeutische Praxis betrieben, als mich ein Gespräch mit einer Fachkollegin auf eine völlig neue Idee brachte. Meine einstige Schulfreundin betrieb in einer anderen Großstadt schon eine ganze Weile eine Sexualtherapie. Innerhalb weniger Jahre hatte sie sich auf diesem Gebiet spezialisiert und sich einen guten Ruf erworben. Schon nach ein paar Tagen wurde mein Schild an der Praxis geändert, indem ich unter den Facharzt noch das Wort Sexualtherapie einprägen ließ. Meine Hoffnungen auf einen schnellen Anlauf waren zwar nicht übersteigert, trotzdem war ich enttäuscht,
dass sich für meine neue Spezialstrecke kein Patient meldete. Bei Gelegenheit redete ich mit einigen Fachkollegen.

Die versprachen mir, geeignete Fälle zu überweisen. Ein paar ironische Gegenfragen musste ich mir allerdings gefallen lassen, wieso ich mich gerade für dieses Gebiet berufen fühlte. Ganz unberechtigt waren die Fragen nicht. Sie erfuhren aber trotzdem nicht von mir, wie ich den Leuten zu helfen gedachte, die sexuelle Defekte hatten, für die ich Heilungschancen sah.

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Ein unverhoffter Dreier

Die Erziehung aus dem Elternhaus war es, dass ich nach der Fete in der Küche stand, und wenigstens das Geschirr und die Gläser aufwusch. Ich kannte es nicht anders. Auch wenn Feiern in meiner Behausung noch solange gingen. Ehe ich nicht klar Schiff gemacht hatte, war ich niemals zu Bett gegangen. Es sei denn, eine süsse Maus hatte mich dazu verführt. Dem war an jenem Tage nicht so. Im Gegenteil! Mich regten die eindeutigen Töne und Geräusche langsam auf, die ich aus meinen Schlafzimmer hörte. Christian, einer meiner Freunde, hatte mich kurz gefragt, ob er in meinem Schlafzimmer einen verstecken durfte. Ich hatte wohl nur verdutzt geguckt und er es als Zustimmung aufgefasst. Nun bumsten sie schon bald eine Stunde. Das fröhliche Quietschen und hastige Japsen hörte sich gar nicht so an, als sollte das Spiel bald ein Ende gehen.

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Skihäschen

Nur ein paar Augenblicke der Unkonzentriertheit und schon war ich durch den aufziehenden Nebel von meinen Gefährten an der gefährlichen Abfahrt getrennt. Sicher hatten wir eine falsche Richtung eingeschlagen, denn diese Abfahrt war wirklich für den normalen Skifahrer nicht geeignet. Vor mir sah ich nur noch die Spuren der anderen. Das Wetter wurde immer schlimmer. Voller Sorge entschloss ich mich, einfach den Spuren nachzufahren. Ich war später den Männern so dankbar, die wie aus dem Boden gewachsen in der Spur standen. Weiterlesen

Ich hab ihre Sehnsüchte geweckt

Mario und ich bedauerten es schon am dritten Tag, dass wir diesmal ohne unsere besten Freunde in Urlaub gefahren waren. Mit den beiden verband uns seit zwei Jahren so ein wunderbares Verhältnis. Vieles unternahmen wir gemeinsam und machten auch so aller paar Wochen mal einen flotten Vierer wenn es sich so ergab. Nun waren wir auch noch in einem Urlaubsland gelandet, wo es absolut keine Pärchenclubs gab, mit denen wir uns hätten trösten können. Weiterlesen

Flotter Dreier mit meiner Ex

Vor ein paar Wochen hatte ich mich von Jana getrennt. Bald ein Jahr hatten wir eine ziemlich intensive Beziehung gehabt. Allerdings war die in der Hauptsache von tollem Sex geprägt. Mit Jana konnte ich alles machen, was man sich nur denken kann. Sie war probierfreudig und unwahrscheinlich scharf. Leider gingen unsere Interessen ansonsten zu weit auseinander. Es verging kein Tag, an dem wir nicht über das Fernsehprogramm stritten. Ich las sehr viel, sie gar nicht. Lange Spaziergänge liebte ich. Sie hockte am liebsten vor dem Computer und spielte. Wir stritten und stritten, bis wir uns am Abend in heissen Sex vereinigten, bis ich sie nach Strich und Faden vögelte. Weiterlesen

Beim Vierer hatte ich mein erstes Mal

Es war ein Kreuz! Wir hatten uns alle so auf unseren Urlaub gefreut. Nun wagte Papa sich nicht weg, weil er für sein kleines Softwareunternehmen keinen richtigen Vertreter gefunden hatte. Als mir bei seiner Beichte die Tränen in den Augen standen, holte er mich auf seinen Schoss und tröstete: „Weisst du was, du fährst einfach mit deinem Steffen. Ich hab mich sowieso schon geärgert, dass wir ihn nicht einfach eingeladen haben, mit uns in den Urlaub zu fahren.“ Weiterlesen

Theorie und Praxis

Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese. Die Sonne prasselte. Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte. Die Töne kamen aus der offenen Terrassentür. Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, wir hörten schon wieder etwas. „Ja, ja“, schrie sie unmissverständlich, „aber komm du noch nicht. Es ist so schön“. Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden. Jedenfalls waren wir damit beim Thema eins angekommen. Weiterlesen