Meine Latexfreunde

Ich musste manchmal schon lächeln. Seit meiner Scheidung überhäuften mich die Kolleginnen mit Empfehlungen, wie ich schnell wieder an einen Kerl kommen konnte. Von den Kollegen und auch von einigen Nachbar bekam ich ziemlich deutliche Angebote. Recht hatten sie ja alle. Über drei Jahre hatte ich phantastischen Sex gehabt. Nun war ich praktisch schon über ein halbes Jahr trocken. Eigentlich war mir das selbst gar nicht so sehr aufgefallen, weil mir die Trennung mental unheimlich zu schaffen gemacht hatte. Da stand der Sex gar nicht mal an erster Stelle. Weiterlesen

Herrliche Folter

In meinen Hobbykeller hatte ich mir eine Sprossenwand einbauen lassen. Ein Laufband und einen Heimtrainer gab es natürlich auch. Für mich war es zur Gewohnheit geworden, mich nach den Bürostunden wenigstens eine Stunde an den Geräten abzuschinden. Meine Frau leistete mir oft Gesellschaft. Ganz scharf war sie darauf, dass ich meine Übungen nackt absolvierte. Sie tat es ebenso. Die meiste Freude hatte sie daran, wenn ich an der Sprossenwand hing. Es passierte natürlich meistens, dass ich beim Anblick ihrer phantastischen Kurven einen Ständer bekam. In der Regel nahm ich den mit bis in die Dusche. Erst dort beutete Kati das gute Stück nach Kräften aus. Manchmal wichste sie ihn nur verhalten und liess sich ein Vorspiel machen, um dann im Bett richtig zur Sache zu gehen. Mitunter beugte sie sich aber sofort unter den rauschenden Strahlen und streckte mir ihren Hintern bedeutungsvoll entgegen. Liebend gern machte ich ihr bei solchen Gelegenheiten einen Quickie. Weiterlesen

Dunjas bizarre Spielzeuge

Eigentlich war Dunja, meine bester Freundin, von Beruf nur Tochter. Sie hatte es nicht nötig zu arbeiten und wollte es auch nicht. Papa las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Ihr Abitur hatte sie hinter sich und wollte sich nun bis zum etwaigem Studium ein schönes ´Päuschen´ gönnen. Sie hatte allerdings tolle Begabungen auf den Gebieten Mechanik und Elektronik. Das liess uns zu einer bizarren Arbeitsgemeinschaft werden. Weiterlesen

Putze oder Gigolo

„Nicht so stolz, Frau Wegner!“

Erschreckt löste sich Uschi von ihrer intensiven Betrachtung der Juwelierauslagen und schaute sich um. „Margret!? Wo kommst du den her?“

„Dumme Frage…könnte ich ja auch fragen.“

Mitten auf dem gut frequentierten Fussweg lagen sich die Frauen in den Armen. „Lass dich anschauen“, rief Margret übermütig. „Wie lange haben wir uns nicht gesehen. Siehst verdammt gut aus mit deinen sechzig Jahren.“ Weiterlesen

Mit Trick ein Fick

Bei Tisch kam meine liebe Mama mal wieder auf Geschichten zurück, die ich als Schlafwandler schon so angestellt hatte. Sonst hörte ich das mit Vergnügen, wenn auch nicht ganz gläubig. An jenem Tag war es mir peinlich, dass sie aus der Schule plauderte. Immerhin war Jenny, meiner Schwester Freundin, zu Besuch. Welchem Achtzehnjährigen ist es schon angenehm, wenn solche Geschichten von ihm erzählt werden. Die drei Damen hielten sich besonders dabei auf, dass man Schlafwandler nicht in ihrer Absicht und in ihrem Tun stören soll. Ich war froh, als Mama den Tisch abräumte und wir jungen Leute auf dem Balkon unserem Laster frönen konnten. Als die Zigaretten glühten, foppte meine Schwester: „Hier auf dem Balkon hast du auch schon mal mitten in der Nacht im Schlafanzug gestanden.“ Weiterlesen

Gebumst bis zum Umfallen

Kurz vor Ladenschluss huschten Susan und Dirk hinter die grosse Dekowand, an der man das ganze Gardinenangebot drapiert hatte. Schon Tage zuvor hatten sie ausgespäht, wie sie sich heimlich im Warenhaus einschliessen lassen konnten. Sie wussten auch, dass man die zweiflügligen Bandschutztüren der Etagen mit dem Verschlusshebel von innen aufdrücken konnte. Der Weg von Etage zu Etage war auch kein Problem. Den konnte man in der Nacht über die stillgelegten Rolltreppen nehmen. Weiterlesen

Neues Spiel durch kleinen Defekt

Seit über zehn Jahren war ich mit Judith glücklich verheiratet. Alles hatten wir schon, was das Herz begehrte. Ein Häuschen hatten wir, das Wägelchen für meine Frau und den Wagen für mich, unseren süssen Sohn und immer wieder phantastischen Sex. Eigentlich waren wir beide ohne grosse Erfahrungen in die Ehe gekommen. Wir hatten uns selbst die verrücktesten Stellungen ausgedacht, es liebend gern französisch getrieben und anal auch meist zur Krönung mancher Nacht. Weiterlesen