Das starke Stück meines Bruders

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte. Weiterlesen

Brüderchens Urlaub

Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die Eltern waren zu einer Hochzeit. Weiterlesen

Spannen mein Leben!

Bald neunzehn war ich und hatte mit noch keinem Mädchen geschlafen. Einmal hatte es mir meine drei Jahre ältere Schwester mit einem Schuss Mitleid angeboten. Sie hatte schlicht gesagt, dass sie auch mal wieder was zwischen die Beine gebraucht hätte. Ich war zu feige, tat so, als hatte ich es nur als Scherz aufgefasst. Ernst gemeint war es schon von ihr. Das merkte ich daran, wie eingeschnappt sie drei Tage mit mir gewesen war. Weiterlesen

Scharfe Pornodarsteller

Die alte Fabrikanlage war seit Jahren verlassen und verfiel mit der Zeit immer mehr. Aufmerksame Beobachter hätte allerdings beobachten können, dass abends zuweilen in der ersten Etage Licht aus den Fenstern drang. Ich stellte das bei Spaziergängen mit Waffi auch fest. Eines Tages wurde ich neugierig. Am Tage schlich ich mich durch das Gebäude. In der ersten Etage stiess ich auf eine verschlossene Feuerschutztür. Noch einmal versuchte ich es vom hinteren Treppenhaus. Dort hatte man den Zugang sogar vermauert. Allerdings gab es vom Treppenhaus aus ein Lichtband zu dem geheimnisvollen Raum. Ich stieg eine halbe Treppe höher und hatte einen guten Einblick. Was ich sah, konnte man für einen Requisitenfundus halten. Rote und grüne alte Plüschmöbel, Felle auf dem Fussboden, einen imitierten Kamin, ein modernes Ehebett mit Metallgestell, Tische und Sessel, alles stand ziemlich wahllos herum. In der rechten Ecke standen Scheinwerfer und ein paar Kameras auf Stativen. Weiterlesen

Per Caravan am FKK

Lange war ich es gewohnt, von anderen Leuten belächelt zu werden, dass ich Jahr für Jahr mit meinem Caravan allein in den Urlaub fuhr. Meine Güte, wenn die Leute mehr von meinen Reisen gewusst hätten. Ich gab den Kollegen und Bekannten nur immer ausweichende Antworten, wenn sie nach meinen Reiszielen fragten. Wirklich fuhr ich schon die ganze Zeit an einen riesigen FKK-Campingplatz an der Ostsee. Die Nackten hatten es mir angetan. Weiterlesen

Mein Ferienparadies

Mit einem Hochgefühl landete ich bei strahlendem Sonnenschein in Faro. Auf meinen Algarveurlaub hatte ich mich eigentlich schon seit der Abreise von den letzten Ferien gefreut. Nicht, dass mich nur Land und Leute so magisch anzogen. Nein, ich wollte nun schon meinen vierten Jahresurlaub in einer herrlichen Clubanlage verbringen, weil sie so recht nach meinem Geschmack war. Ich bin nun mal eingefleischter Voyeur. Nirgends hatte ich bisher ein günstigeres Feld für meine besondere Marotte gefunden. Die vielen kleinen Ferienhäuschen, meist mit direktem Blick vom Steilufer aufs Meer und abgetrennt nur durch flache Hecken, waren mir zu einem liebgewordenen Tummelplatz geworden. Wie viele Leute hatten mir in den vergangenen Jahren schon den Gefallen getan, mich in ihre Wohnzimmer oder Schlafzimmer schauen zu lassen. Die meisten dachten gar nicht daran, die Vorhänge zuzuziehen, weil es kein Visavis gab. Weiterlesen

Ich war Kellner und Spanner

Seit mehr als fünf Jahren war ich in dem Viersterne-Berghotel als Kellner tätig, und so lange ging ich auch meinen geheimen Trieben nach. Wenigstens zweimal in der Woche begab ich mich auf einen der Balkons der zweiten oder dritten Etage. Sie waren über die ganze Länge des Hauses durchgängig. Manchmal musste ich bald über die ganze Strecke gehen, bis ich mal ein beleuchtetes Fenster fand, hinter dem auch etwas los war. Manche zogen doch die Vorhänge zu, obwohl sie nur hohe Berge gegenüber hatten. Weiterlesen

In bin Parkplatzspanner

Bitter stösst es mir mitunter auf, wenn ich im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder Zigaretten von Sucht höre. Ich bin davon überzeugt, dass es auf Gebieten Sucht gibt, an die gar niemand denkt. Ich gehöre vielleicht zu den wenigen Leuten, die sich ihre Sucht eingestehen. Das macht mir auch zu schaffen, denn im Nachhinein schäme ich mich immer. Dann fühle ich mich aber die nächsten Tage doch wieder von der Autobahn magisch angezogen. Drei Parkplätze gibt es in akzeptabler Entfernung, die mit transportablen Toilettenhäuschen ausgestattet sind. Die sind mein Betätigungsfeld. Meist habe ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich allein auf dem Parkplatz bin und geschwind die Toilettenhäuschen verkleben kann. Verschieden beschriftete Klebstreifen führe ich immer bei mir. Entweder steht darauf “defekt” oder auch mal “Nicht benutzen – Infektionsgefahr”. Weiterlesen