Harte Software

Schon über zwei Stunden hatte ich auf den Mann gewartet. Nun stand er plötzlich im Türrahmen. Gut, dass ich wenigstens ein bisschen durch Schreibtisch und PC gedeckt war. Undenkbar, hätte er vollen Einblick auf meine Selbstvergessenheit gehabt. Ich kam gerade noch dazu, den Bildschirm abzuschalten und meinen kleinen Schnurrer im Schreibtisch zu verstecken. Dann musste ich dem Kunden entgegengehen, sicher mit hochrotem Gesicht. Es war dieser Traummann, für dessen Handwerksbetrieb ich ein Rechnerprogramm geschrieben hatte. Er kam zum Testen. Weiterlesen

Gummifrust

Schon auf dem Weg zur Arbeit verfluchte ich den Tag. Wie gern ging ich stets zur Arbeit. Die letzten drei Tage waren die reinste Marter. Den ganzen Tag sassen wir uns an unseren Computern gegenüber. Kein Wort hat Paul in dieser Zeit geredet. War ich wirklich zu zickig? Freilich, verstehen konnte ich ihn schon, schliesslich war er mir auch nicht einerlei. Weiterlesen

Geschenkt für eine Nacht

Kathren streichelte über ihr Evaskostüm und zerwühlte das Laken des Hotelbettes. Sie genoss die liebevolle Knabberei an ihren Zehen. Es war Susan seit langem nicht fremd, womit sie die stets munter aufgelegte Freundin auf Touren bringen konnte. Sie tat es an dem Abend ganz bewusst, weil es nur noch einer Kleinigkeit bedurfte, die Zimmergenossin endlich zu dem Spass zu überreden. Zwischen ihren sanften Bissen murmelte Susan: “Wie alte Jungfern benehmen wir uns. Schon den dritten Abend auf dem Hotelzimmer. Ohne besondere Vorkommnisse! Wir sind dreiundzwanzig, nicht achtzig!” Weiterlesen

Geiler Figaro

Insider behaupten immer wieder, dass man in der Sauna nicht auf die Geschlechter anderer schaut. Wer’s glaubt wird selig! Claudia jedenfalls begutachtet in der Frauensauna mit heimlichen Blicken. Die Kleine, sie ist vielleicht zwanzig, sitzt ihr schon eine Weile auf gleicher Höhe gegenüber und scheint sogar ihre Freude daran zu haben, dass Claudia ihr immer in ihren Schoss schaut. Beinahe unmerklich gehen sogar ihre Beine Stück für Stück auseinander. Claudia ist begeistert von der neckischen Schamfrisur, die das süsse Juwel so richtig ins Bild setzt und alle Einzelheiten der jungfräulich anmutenden Muschi sehen lässt. Endlich ist sie allein mit der jungen Frau. Sie kann sich die Frage einfach nicht enthalten, ob die andere so geschickt ist, sich zwischen den Beinen so wunderschön zurechtzustutzen. Sprachlos hört sie: “Hübsch, das süsse Schneckchen, nicht?” Gleichzeitig gehen die Schenkel noch ein wenig weiter auf. Claudia ist begeistert. Sie muss sich mächtig beherrschen, nicht in diesen aufregenden Intimschmuck zu greifen. Sie ahnt am Verhalten des Mädchens auch, dass die sich gegen eine Annäherung nicht wehren würde. Ehe die nächsten beiden Frauen erscheinen, kann Claudia noch erfahren, dass es in der Stadt einen Figaro gibt, der Damen unten herum verschönert. Die Adresse merkt sie sich gewissenhaft. Ihre Gedanken kreisen dabei darum, dass es am Wochenende geschehen wird. Sie wird ihren neuen Freund nach dem Konzert zu einem Kognak in ihre Wohnung einladen. Für ihn möchte sie besonders hübsch sein. Überall! Weiterlesen

Geile Tradition

Seit der Schulzeit waren sie eng befreundet. Diana, Evelyn und Sascha waren so richtige Kumpel gewesen, bis sie durch den Umzug der Eltern örtlich voneinander getrennt wurden. Einmal im Jahr trafen sie sich. Es war immer zu Dianas Geburtstag. Seit ihrem sechzehnten hatte es sich eingebürgert, dass sie einen Tag danach ganz allein zu dritt feierten. Entstanden war das, weil sie zum sechzehnten Geburtstag alle drei untereinander fürchterlich herumgeknutscht hatten. Sascha hatte da zugegeben, dass er noch niemals ein Mädchen geküsst hatte. Für die Freundinnen war das natürlich Anlass, ihm das zunächst vorzuführen und dann auch durch fleissige Praxis beizubringen. Es gefiel ihnen immer besser und am Ende waren sie sehr zufrieden mit ihm und wahnsinnig aufgeputscht. Wie sie danach mit ihrer Aufregung fertiggeworden waren, darüber war nie etwas verlautet. Weiterlesen

Geile Sprachübungen

Micha und die niedliche Vietnamesin hatte es erwischt. Sie waren von der internationalen Studiengruppe verdonnert worden, die Zelte zu bewachen. Die übrigen elf jungen Leute vergnügten sich derweil in der Disko.

Gegen Mitternacht knurrte Micha: “Von mir aus kannst du schlafen.”

“Manuela hat gesagt, ich soll nicht mit dir schlafen.” Er lachte schallend. Pikiert schaute Bai ihn an und murmelte: “Ich habe nicht Ahnung, warum sie das gesagt hat.” Micha versuchte das Missverständnis aufzuklären: “Die Manuela hat bestimmt nicht das normale Schlafen gemeint. Sie hat dir eingeimpft, dass wir beide keine Dummheiten machen sollen.”

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Geile Probefahrt

Die beiden Verkäufer verrenken sich hinter ihrem Glasverschlag die Hälse. Was da von einem Wagen zum anderen stöckelt, das erinnert verdammt an Claudia Schiffer. Ebenso verführerisch, die lange blonde Mähne, der Blickfang im äusserst grosszügigen Ausschnitt des kurzen Sommerfummels, die traumhaften Hüften und sündhaften Schenkel. Einen Moment wollen sie sich noch Zeit lassen, streiten auch noch, wer den Vorzug bekommt, diese besondere Kundin anzusprechen. Rene hat sich durchgesetzt. Er fragt das schöne Mädchen in seiner charmantesten Tonlage, ob er helfen kann. Und ob! Sie hat tausend Fragen, nicht mal schlechte, und Rene muss alles herbeten, was er von dem Wagen weiss. Das Gesicht der Schönen hellt sich mehr und mehr auf, bis man sich über eine Probefahrt einig ist. Rene öffnet ihr galant den linken Schlag und schwingt sich ohne Kommentar auf den Beifahrersitz. Gewöhnlich dürfen die Kunden nach Hinterlegung des Personalausweises allein auf Probefahrt gehen. In diesem Falle jedoch!! Die Frau scheint nicht einmal verwundert, offensichtlich sogar erleichtert von der Begleitung. Weiterlesen

Eine geile Mitternachtsstunde

Es war schon beinahe Mitternacht. Holger hockte im Studentenwohnheim in seinem Zimmer immer noch vor den Computer. Für das Studium arbeitete er schon lange nicht mehr. Ein geiler Film flimmerte auf dem Bildschirm.

Es war ein kleiner Schock, als es ganz leise an der Tür klopfte. Er hatte mächtiges Glück. Gerade war sein Gutes Stück wieder ordentlich in die Hose verpackt worden. Mit eigener Hand hatte er sich zu dem sehenswerten Softporno entspannt. Eben hatte er sich vorgenommen, den Computer abzuschalten und zu Bett zu gehen. Nun schaltete er einfach den Bildschirm ab, um seinen späten Besucher nicht zu viel zu verraten.

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